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Ad-hoc: Luzerner Kantonalbank AG: Änderungen in der Aufbauorganisation und personelle Veränderungen in der Geschäftsleitung

Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art 53 Kotierungsreglement (KR)

Die LUKB nimmt im Rahmen ihrer Strategie «LUKB25» auf Anfang Jahr 2023 Veränderungen in der Aufbauorganisation vor.

Leo Grüter, Leiter Departement Firmenkunden & Private Banking, tritt per Ende Jahr 2022 aus der Geschäftsleitung zurück.

Geschäftsleitungsmitglied Beat Hodel übernimmt die Nachfolge von Leo Grüter und wechselt per 1. Januar 2023 vom Departement Marktservices ins Departement Firmenkunden & Private Banking.

Luzern, 18. Januar 2022 - Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) nimmt auf den 1. Januar 2023 Veränderungen in ihrer Aufbauorganisation vor. Sie will damit unter anderem ihre Schlagkraft bei den Themen IT und Digitalisierung erhöhen. Im Zuge der Reorganisation kommt es auch zu personellen Wechseln: Leo Grüter, seit 2010 Geschäftsleitungsmitglied der Luzerner Kantonalbank AG (LUKB), wird im Sinne einer vorausschauenden Nachfolgeregelung per Ende Jahr 2022 aus der Geschäftsleitung austreten und in Pension gehen. Nachfolger als Leiter Firmenkunden & Private Banking wird Beat Hodel, der aktuell als Mitglied der Geschäftsleitung das Departement Marktservices führt.

Daniel Salzmann, CEO der LUKB, begründet die geplanten Veränderungen in der Aufbauorganisation der LUKB wie folgt: «Die Erfahrungen aus dem ersten Jahr unserer Fünfjahresstrategie 'LUKB25' zeigen, dass wir uns insbesondere beim Thema IT und Digitalisierung noch optimaler aufstellen wollen.» Aus diesem Grund wechselt der Bereich Informatik, der aktuell CFO Marcel Hurschler unterstellt ist, per 1. Januar 2023 in das Departement Marktservices. Gleichzeitig wird der Bereich Asset Management vom Departement Marktservices in die Zuständigkeit von Marcel Hurschler verschoben. Ausserdem wird der bisher im Departement Marktservices angesiedelte Bereich Spezialberatungen (Finanzplanung, Vorsorge-, Steuer- und Erbrechtsberatung) neu dem Vertrieb, sprich dem Departement Private Banking & Firmenkunden zugewiesen.

CEO Daniel Salzmann weiter: «Im Departement Marktservices sind bereits heute die Bereiche Multikanal-Management & Digitalisierung sowie Produkt- & Prozessmanagement angesiedelt. Mit der Integration des Bereichs Informatik konzentrieren wir neu alle IT- und Digitalisierungsthemen in einem einzigen Führungsbereich. Mit Blick auf unsere Strategieziele 'LUKB25' wollen wir damit unsere Schlagkraft bei digitalen Vorhaben weiter erhöhen».

Diese Anpassung in der Aufbauorganisation führt auch zu personellen Wechseln in der Geschäftsleitung. Leo Grüter (Jahrgang 1962), der seit 2010 Mitglied der LUKB-Geschäftsleitung ist und das Departement Firmenkunden & Private Banking leitet, hat sich im Sinne einer vorausschauenden Nachfolgeregelung entschlossen, per Ende Jahr 2022 aus der Geschäftsleitung auszutreten und in Pension zu gehen. «Ich freue mich, dann mehr Zeit für andere Projekte zu haben», blickt Leo Grüter voraus. CEO Daniel Salzmann ergänzt: «Ich danke Leo Grüter für seine erfolgreiche Tätigkeit und die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten elf Jahren.» Die Nachfolge von Leo Grüter tritt Beat Hodel (Jahrgang 1966) an, der seit 2009 GL-Mitglied der LUKB ist und seit 2016 das Departement Marktservices führt. Für Beat Hodel ist es eine Rückkehr in eine Vertriebsfunktion: Von 2009 bis 2015 war er bereits verantwortlich für das Firmenkundengeschäft der LUKB.

Die GL-Funktion an der Spitze des erweiterten Departements Marktservices wird gemäss Salzmann in Kürze ausgeschrieben. «Wir suchen gezielt eine Persönlichkeit mit einem ausgeprägten technischen bzw. IT-Hintergrund, kombiniert mit bankfachlichem Know-how. Perfekt wäre es, wenn wir diese Stelle mit einer Frau besetzen könnten», so Salzmann weiter.

Kontaktperson

Dr. Daniel von Arx, Leiter Kommunikation und Mediensprecher

Luzerner Kantonalbank AG, Pilatusstrasse 12, 6003 Luzern

Telefon direkt +41 41 206 30 30, kommunikation@lukb.ch

lukb.ch, twitter.com/LuzernerKB

Luzerner Kantonalbank AG - führend, persönlich, solide und typisch Lozärn

Die 1850 gegründete Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit rund 1'000 Mitarbeitenden die führende Bank im Kanton Luzern. Sie betreibt insgesamt 24 Geschäftsstellen und gehört zu den grössten Schweizer Kantonalbanken. Zu ihren Kerngeschäftsfeldern gehören die Immobilien- und Unternehmensfinanzierung, die Vorsorge sowie die Vermögensberatung und -verwaltung. Kundennähe und Leistungsstärke zeichnen die LUKB aus und machen sie für Kunden, Mitarbeitende, Aktionäre und die Region zur Bank erster Wahl.

Zum Konzern LUKB gehören die LUKB Expert Fondsleitung AG, die LUKB Wachstumskapital AG und die Gewerbe Finanz Luzern AG. Die LUKB ist seit 2001 als Aktiengesellschaft ausgestaltet, ihre Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. 38.5 % des Aktienkapitals sind breit im Publikum gestreut, 61.5 % befinden sich im Besitz des Kantons Luzern. Die LUKB verfügt über Staatsgarantie und ein langfristiges Rating AA von Standard & Poor's (kurzfristiges Rating A-1+).


mehr Marktberichte

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⏲ 08:59 Richemont hat im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzrekord erzielt. Der Gewinn des Luxusgüterkonzerns legte um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro zu. Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro - Rekord!
⏲ 08:56 Applied Materials hat mit seiner Umsatzprognose die Anleger enttäuscht. Der Chip-Zulieferer erwartet für das laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz von 6,25 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen US-Dollar. Konzernboss Gary Dickerson begründet die enttäuschende Prognose mit dem Corona-Lockdown in China und den daraus resultierenden Problemen in der Lieferkette.
⏲ 08:44 Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von thyssenkrupp, soll den Stahl- und Industriekonzern weitere fünf Jahre leiten. Der Aufsichtsrat hat die Verlängerung des bestehenden Vertrages für den Zeitraum April 2023 bis Ende März 2028 geschlossen. Die gelernte Maschinenbauingenieurin leiten thyssenkrupp seit Oktober 2019.
📆 19.05. Cisco senkt sein Jahresziel für 2021/22. Der US-Netzwerkausrüster geht aktuell von einem Umsatzzuwachs von 2 bis 3 Prozent aus. Zuvor lag die Erwartung noch zwischen 5,5 bis 6,5 Prozent. Der Konzern verweist auf Lieferkettenprobleme und den Ukraine-Krieg. Im Ende April abgeschlossenen dritten Quartal bewegte sich der Umsatz mit 12,8 Mrd. US-Dollar so gut wie gar nicht. Geringe Kosten sorgten zumindest unter dem Strich für ein Plus von 6 Prozent auf 3 Mrd. US-Dollar. Nachdem die Aktie in den USA gestern nachbörslich knapp 13 Prozent verlor, geht es nun auch an deutschen Börsenplätzen stark abwärts. Im Xetra-Handel büßt sie bis 9:11 h 14,07 Prozent ein.
📆 18.05. Nach 2021 mit drei Titeln, emittiert RWE eine weitere grüne Anleihe im Gegenwert von 2 Mrd. Euro. Wie der Essener Energieversorger berichtet, wird die Anleihe in zwei Tranchen á 1 Mrd. Euro begeben. Auslaufen sollen sie 2026 bzw. 2030. Zur Fälligkeit sollen 2,2 bzw. 2,9 Prozent Rendite gezahlt werden.
📆 18.05. TUI zahlt einen der beiden vom Staat in Anspruch genommen Corona-Hilfsfonds WSF in Höhe von 671. Mio. aus. Dafür hat der Hannoveraner Reisekonzern frisches Kapital im Höhe von 425 Mio. Euro gesichert, welches noch um verfügbare Barmittel ergänzt werden. TUI hatte in der Corona-Krise vom Staat Finanzhilfen in Gesamthöhe von 4,3 Mrd. Euro erhalten.
📆 18.05. Netflix will sich von Mitarbeitern trennen. Der US-Videostreamingdienst hat angekündigt, sich von rund 2 Prozent bzw. 150 seiner Angestellten trennen zu wollen. Davon betroffen währen hauptsächlich Angestellte in den USA. Der in Los Gatos sitzende Konzern musste im letzten Quartal das erste Mal seit einer Dekade einen Schwund bei seinen Abonnentenzahlen hinnehmen. Dies führt das Unternehmen wiederum u.a. auf den deutlich angezogenen Wettbewerb und der Inflationsentwicklung zurück.
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