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Ad-hoc: Medartis Holding AG: Medartis beteiligt sich an KeriMedical und stärkt ihr Extremitätenportfolio

Medartis Holding AG

Hochbergerstrasse 60E

CH-4057 Basel

MEDIENMITTEILUNG

Medartis beteiligt sich an KeriMedical und stärkt ihr Extremitätenportfolio

Basel, Schweiz, 1. Dezember 2020 - Medartis Holding AG (SIX: MED) hat eine strategische Minderheitsbeteiligung an KeriMedical, einem auf Implantate für die Hand- und Handgelenkchirurgie spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Genf, erworben. Die Vereinbarung beinhaltet eine Partnerschaft im Vertrieb, um die internationale Expansion des KeriMedical Portfolios voranzutreiben, sowie eine Partnerschaft in der Produktentwicklung. Damit macht Medartis einen weiteren bedeutenden Schritt hin zu einem Komplettanbieter in seinem wichtigsten Segment, Hand und Handgelenk.

Medartis hat per 30.11.2020 eine strategische Minderheitsbeteiligung von 25% an KeriMedical zum Preis von CHF 10 Mio. erworben und wird Einsitz in deren Verwaltungsrat nehmen. Ein bedeutender Anteil des von Medartis investierten Kapitals wird für den Zugang und die Entwicklung des US-Marktes für das KeriMedical Portfolio verwendet werden. Dieses umfasst die Touch-Prothese, das bekannteste Produkt von KeriMedical, welches zur Behandlung der Arthrose des Daumensattel-gelenks eingesetzt wird. Im Rahmen der Vereinbarung erhält Medartis exklusive Vertriebsrechte in ausgewählten Märkten, unter anderem in den USA, Deutschland, Österreich, Grossbritannien und Australien, um die internationale Expansion des KeriMedical Portfolios voranzutreiben.

KeriMedical verfügt über umfassendes Know-how in der Kleingelenksprothetik, der Weichteilfixation und der Nervenregeneration. Insbesondere mit ihren Produkten im Bereich Daumen und Fingergelenke setzt KeriMedical neue Standards, beispielsweise in der Behandlung von Arthrose in der Hand, woran über 60% aller Menschen im Alter von über 55 Jahren leiden. Mit dem kombinierten Portfolio wird Medartis sein Produktangebot für Hand- und Handgelenkspezialisten zur Behandlung von Frakturen, Arthrosen, Weichteilgewebe und Nervenverletzungen erweitern.

Um dieses unausgeschöpfte Marktpotenzial zu erschliessen, haben KeriMedical und Medartis zudem eine Partnerschaft bei der Produktentwicklung im Bereich der Endoprothetik in kleinen Gelenken und der Weichteilfixierung in den oberen Extremitäten vereinbart. Darüber hinaus bietet die Partnerschaft künftig auch Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der unteren Extremitäten.

Über KeriMedical

Das 2016 von Bernard Prandi und Dougal Bendjaballah gegründete Unternehmen KeriMedical hat sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende Auswahl an Implantaten für die Hand- und Handgelenk-chirurgie zu entwickeln und zu vertreiben, die sowohl die Anforderungen und Bedürfnisse der Chirurgen als auch die Erwartungen der Patienten erfüllen. Das Team von KeriMedical verfügt über umfangreiche Erfahrung in der orthopädischen Chirurgie und Fachwissen in der gesamten Wertschöpfungskette: Forschung & Entwicklung, Herstellung, Qualität, Schulung, Marketing und Vertrieb der Produkte. KeriMedical stützt sich auf ein Gremium international renommierter Chirurgen mit anerkannter Erfahrung auf diesem Gebiet. Diese Spezialisten bringen ihre klinische und medizinische Expertise im Rahmen der Entwicklung und Validierung neuer Lösungen ein. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Genf, beschäftigt rund 70 Mitarbeitende und ist in zwanzig Märkten in Europa tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.kerimedical.com.

Über Medartis

Medartis mit Sitz in Basel wurde 1997 gegründet und ist einer der weltweit führenden Hersteller von medizinischen Produkten für die Osteosynthese im Bereich der oberen und unteren Extremitäten und des Gesichtsschädels. Medartis beschäftigt rund 630 Mitarbeitende an insgesamt 13 Standorten, und Medartis Produkte werden weltweit in über 50 Ländern angeboten. Medartis hat sich verpflichtet, Chirurgen und OP-Personal mit innovativsten Titanimplantaten und Instrumenten zu versorgen und einen hervorragenden Service zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.medartis.com.

Kontakt

Patrick Christ

Head Corporate Services

Medartis Holding AG

Telefon: +41 61 633 34 70

patrick.christ@medartis.com

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Aktien der Medartis Holding AG dar. Diese Publikation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen und Einschätzungen oder Absichten bezüglich der Gesellschaft und ihrer Geschäfte enthalten. Solche Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Leistung oder die Erfolge der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in solchen Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Die Leser sollten sich daher nicht auf diese Aussagen verlassen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit einem Vertrag oder einer Investitionsentscheidung. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen, Einschätzungen oder Absichten zu aktualisieren. Darüber hinaus gibt weder die Gesellschaft noch einer ihrer Direktoren, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Vertreter oder Berater noch eine andere Person eine ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherung oder Gewährleistung hinsichtlich der Richtigkeit oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder der ausdrücklich oder impliziert wiedergegebenen Auffassungen.


mehr Marktberichte

⏲ 09:40 Am Freitagmorgen zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone in rot. Er büßt bis 9:23 h 0,91 Prozent auf 3,585,44 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
⏲ 09:33 Die Vorzeichen an der Börse Frankfurt sind am Freitagmorgen rot eingefärbt. Für den DAX geht es bis 9:24 h um 0,82 Prozent auf 13.793,21 Punkte herunter. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
⏲ 09:23 Die Börse Tokio schrieb am letzten Handelstag der Woche leichte Verluste. Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen, nach dem Regierungswechsel in den USA. Darüber hinaus ließen es die Anleger vor dem Wochenende eher ruhig angehen. Der japanische Leitindex schloss 0,44 Prozent tiefer bei 28.631,45 Punkten.
📆 21.01. Der Dax musste am Donnerstag ein leichtes Minus hinnehmen. Die Marke von 14.000 punkten wurde zwar wieder anvisiert, erwies sich aber als schwerer Brocken. Für Aufmerksamkeit sorgte der Zinsentscheid der EZB. Wie erwartet, wurde das Rekordtief von 0,0 Prozent beibehalten. Dass keine weiteren Stützungsmaßnahmen verkündet wurden, davon wurde ebenfalls ausgegangen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,11 Prozent auf 13.906,67 Punkte nach.
📆 21.01. Aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Um 9:19 h weist er Aufschläge im Höhe von 0,46 Prozent bei einem Stand von 3.640,57 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Im frühen Handel am Donnerstag klettert der deutsche Leitindex erneut über die Marke von 14.000 Punkten. Um 9:25 h notiert er 0,59 Prozent höher bei 14003,12 Punkten. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Die Börse Tokio schloss am Donnerstag mit Kursgewinnen. Der japanische Leitindex kletterte um 0,82 Prozent auf 28.756,86 Punkte. Für Unterstützung sorgten Daten zum japanischen Warenexport. Dieser stieg im Dezember um 2 Prozent und markiert sogleoch das erste Plus seit rund 2 Jahren. Positive Vorgaben lieferte die Wall Street. Erfreut zeigten sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:18 Laut einem Bericht des ?Handelsblatts? hat thyssenkrupp den Verkauf seiner Zementsparte bis auf Weiteres ausgesetzt. Die vorliegenden Angebote hätten den Essener Industriekonzern nicht überzeugen können, hieß es in einem internen an die Mitarbeiter gerichtetem Schreiben aus der letzten Woche.
⏲ 09:09 Die Siemens AG hat vorläufigen Zahlen zufolge Umsatz und das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2020/21 gegenüber der Prognose von Analysten deutlich steigern können, wie der Berliner Mischkonzern berichtet. Die Zahlen wollen die Berliner nutzen, um die bisherige Jahresprognose unter die Lupe zu nehmen und ggf. zu korrigieren.
⏲ 09:00 ProSiebenSat.1 hat die Corona-Krise im Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstanden. Der Umsatz gab um rund 2,18 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro nach. Der Betriebsgewinn fiel um 19,7 Prozent auf 700 Mio. Euro. Noch im November 2020 hatte der Medienkonzern mit einen schlechteren Ergebnis gerechnet.
📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
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