09:05 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 14:05 London (08:00 - 16:30) 15:05 Frankfurt (09:00 - 20:00) 22:05 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: MediClin AG: Veränderungen im Vorstand der MEDICLIN Aktiengesellschaft

Mediclin AG

Mediclin AG 4,00 EUR Tendenz des Kurses

Offenburg, 11.Juni 2021

Veränderungen im Vorstand der MEDICLIN Aktiengesellschaft

Der Aufsichtsrat der MEDICLIN Aktiengesellschaft (MEDICLIN) hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Joachim Ramming zum Mitglied des Vorstands der MEDICLIN bestellt und zum Vorstandsvorsitzenden bestimmt. Der promovierte Volkswirt und Gesundheitsökonom wird zum 1. August 2021 die Nachfolge von Volker Hippler antreten, der sein Mandat als Vorstandsvorsitzender und Vorstand der Gesellschaft im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 30. Juni 2021 niederlegt. Der Aufsichtsrat dankt Volker Hippler für sein Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen fünf Jahren und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.

Tino Fritz, Finanzvorstand der MEDICLIN, wird interimsweise die Ressorts von Volker Hippler verantworten.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Dr. Joachim Ramming einen Vorstandsvorsitzenden bestellt zu haben, der das Unternehmen zukunftsorientiert weiterentwickeln wird.

Über die MEDICLIN Aktiengesellschaft (Ticker: MED; WKN: 659 510)

Zu MEDICLIN gehören 35 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen und zehn Medizinische Versorgungszentren. Die Gruppe verfügt über rund 8.350 Betten/Pflegeplätze und beschäftigt rund 10.300 Mitarbeiter. In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf.

MEDICLIN ? ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.


mehr Marktberichte

⏲ 09:45 Im Dienstagshandel stemme sich der japanische Leitindex gegen eine negative Nachrichtenlage. Er zog um 0,49 Prozent auf 27.970,22 Punkte an. Im Fokus stand einmal mehr die Delta-Variante des Coronavirus, aber auch die Meldungen vom Vortag, nach denen die Regierung in China eine weitere Regulierung des Immobilienmarkts und der Privatwirtschaft anstrebt.
⏲ 09:40 Im frühen Handel am Dienstag zeigen sich europäische Börsenplätze mehrheitlich rot eingefärbt. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:21 h 0,72Prozent auf 4.073,19 Punkte nach. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
⏲ 09:36 Am Dienstagmorgen büßt der deutsche Leitindex eine knappe Viertelstunde nach Börsenstart 0,74 Prozent auf 15.502,83 Punkte ein. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. Beiersdorf, Dürr, LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
📆 26.07. Nach vier Handelstagen in Folge mit Gewinnen musste der Dax am Montag Verluste hinnehmen. Belastend wirkte sich der schwächer als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex aus. Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich überraschend eingetrübt. Der Index sank um Juli von 101,7 auf 100,8 Punkte. Ökonomen hatten zuvor mit einem Plus auf 102,1 Punkte gerechnet. Der deutsche Leitindex gab um 0,32 Prozent auf 15.618,98 Punkte nach.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, belastet am Montagmorgen den Auswahlindex der Eurozone. Dieser büßt eine Viertelstunde nach Handelsbeginn 0,51 Prozent auf 4.088,09 Punkte ein. Händler sprechen zudem von Gewinnmitnahmen, nach dem guten Lauf in den letzten vier Tagen. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist die Rede von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, trübt den frühen Handel am Montag an der Börse Frankfurt. Der DAX gibt bis 9:15 h 0,53 Prozent auf 15.586,83 Punkte ab. Händler sprechen daneben von Gewinnmitnahmen, nachdem der deutsche Leitindex in den letzten vier Tagen nur den Weg aufwärts kannte. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen ebenfalls unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist auch von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts die Rede. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten. Der für heute anstehende ifo-Geschäftsklimaindex könnte frische Impulse liefern.
📆 26.07. Nach einer feiertagsbedingten Pause am letzten Donnerstag und Freitag, zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio zum Start in die neue Handelswoche in Kauflaune. Stützend wirkten dabei die positiven Vorgaben der Börse New York und darüber hinaus die Hoffnung auf eine gute Quartalszahlen der Unternehmen in der jüngst laufenden Berichtssaison. Der Nikkei 225 kletterte um 1,04 Prozent auf 27.833,29 Punkte.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:27 Die Aktie der Commerzbank notiert im laufenden Xetra-Handel bis 10:24 h 3,44 Prozent tiefer, nachdem Analysten der französischen Societé Generale die Frankfurter Großbank auf ?Sell? herabgestuft haben.
⏲ 10:23 BioNTech will die in der mRNA-Technologie gesammelte Erfahrung bei der Entwicklung ihres Corona-Impfstoffes nutzen, um ein Mittel gegen Malaria zu entwickeln. Ziel sei erst einmal, bis Ende 2022 eine klinische Studie vorlegen zu können. Unterstützung erhalten die Mainzer Biotechnologen u.a. durch die WHO und die EU-Kommission.
⏲ 10:18 Gut lief es bei KION im ersten Halbjahr. Wie der Frankfurter Gabelstaplerhersteller berichtet, kletterte der Umsatz um 26,5 Prozent auf 4,97 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde mit 462 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Für das Gesamtjahr rechnen die Frankfurter aktuell mit einem etwas höheren Umsatz und EBIT, als bisher prognostiziert.
⏲ 10:11 Dürr kann im zweiten Quartal dank eines hohen Auftragseingangs, insbesondere nach Maschinen zur Holzverarbeitung, zulegen. Laut dem Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbauer stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent auf 843 Mio. Euro. Unter dem Strich konnten 23 Mio. Euro eingenommen werden, nach einen Minus von 16 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Jahresgesamtumsatz rechnen die Stuttgarter nun mit Einnahmen in einer Spanne von 3,6 bis 3,8 Mrd. Euro und damit mit 150 Mio. Euro mehr als zuvor. Die EBIT-Marge soll auf 5,0 bis 6,0 Prozent steigen (zuvor: 4,2 bis 5,2 Prozent).
⏲ 09:59 Die Papiere von Tesla legen im laufenden Xetra-Handel bis 9:58 h um 1,96 Prozent hinzu. Der US-Elektroautoproduzent konnte erstmals in seiner Geschichte beim Gewinn die Milliardenschwelle nehmen, dem globalen Chipmangel zum Trotz. Im zweiten Quartal konnte der Umsatz um 98 Prozent rund 12 Mrd. US-Dollar gesteigert werden, während der Nettogewinn sich mit 1,1 Mrd. US-Dollar gar verzehnfachte. Maßgebend waren dabei die vom Fließband gerollten Autos, die mit mit über 206.000 Einheiten ebenfalls auf einen Rekordwert stiegen.
📆 26.07. Vonovia hat es auch im zweiten Anlauf nich geschafft, den Wettbewerber Deutsche Wohnen zu übernehmen. Laut dem Bochumer Immobilienkonzern konnte er sich lediglich 47,3 Prozent der Aktienanteile sichern. Für die Übernahme wären jedoch mindestens 50 Prozent erforderlich. Zu seinem weiteren Vorgehen in der Sache äußerten sich die Bochumer nicht. Möglich wären u.a. der Verkauf der Anteile an Deutsche Wohnen oder ein neues Übernahmeangebot.
📆 26.07. Erneut muss BMW eines seiner Werke aufgrund von Bauteilmangel, allen voran im Bereich der Halbleiterprodukte, temporär still legen. Betroffen ist das Werk Regensburg. Neben der geplanten Pause von einer Woche werde noch eine Woche Betriebsferien direkt drangehängt, hieß es von den Bayern. Die Wiederaufnahme der Produktion sei für den 9. August geplant.
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