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Ad-hoc: Medios AG schließt Barkapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 72 Mio. € sowie Platzierung einer Upsize-Option in vollem Umfang erfolgreich ab

Medios AG O.N.

Medios AG O.N. 34,30 EUR Tendenz des Kurses -2,42%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

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Medios AG schließt Barkapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 72 Mio. € sowie Platzierung einer Upsize-Option in vollem Umfang erfolgreich ab

Berlin, 3. Dezember 2021 - Die Medios AG (die "Gesellschaft") hat im Rahmen der gestern angekündigten Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021 und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre insgesamt 2.026.499 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien zum Preis von 35,50 € je Aktie bei institutionellen Investoren platziert. Nach Durchführung der Barkapitalerhöhung erhöht sich das Grundkapital der Gesellschaft von 20.264.991,00 € um 2.026.499,00 € bzw. knapp 10 % auf 22.291.490,00 €. Der Gesellschaft fließt aus der Barkapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös von rund 72 Mio. € zu.

Aufgrund der starken Nachfrage der Investoren konnte die Upsize-Option in vollem Umfang ausgenutzt und platziert werden. Die zusätzlichen 590.000 neuen Aktien werden aus dem Bedingten Kapital 2017 der Gesellschaft geschaffen und sind Teil des Aktienoptionsplans aus dem Jahr 2017, welcher Vorstandsmitgliedern und Führungskräften die Ausübung von Bezugsrechten zu bestimmten und limitierten Zeitfenstern ermöglicht.

Insgesamt wurden damit aus Genehmigtem Kapital 2021 und aus Bedingtem Kapital 2017 2.616.499 neue Aktien zum Preis von 35,50 € je Aktie platziert. Das Grundkapital erhöht sich damit auf insgesamt 22.881.490,00 €.

Mitteilende Person: Matthias Gärtner, Vorstandsvorsitzender der Medios AG

Kontakt

Medios AG, Heidestraße 9, 10557 Berlin

Telefon: +49 30 232 5668 00; Fax: +49 30 232 5668 01

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Über Medios AG

Die Medios AG ist der führende Anbieter von Specialty Pharma Solutions in Deutschland. Als Kompetenzpartner und Experte deckt Medios alle relevanten Aspekte der Versorgungskette in diesem Bereich ab: von der Arzneimittelversorgung bis zur Herstellung patientenindividueller Therapien einschließlich der Verblisterung. Im Mittelpunkt steht die optimale Versorgung der Patienten über spezialisierte Apotheken.

Die Medios AG ist Deutschlands erstes börsennotiertes Specialty Pharma Unternehmen. Die Aktien (ISIN: DE000A1MMCC8) notieren im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard).

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Head of Investor & Public Relations

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c.nickolaus@medios.ag

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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Medios AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Im Zusammenhang mit der Transaktion wurde und wird kein öffentliches Angebot durchgeführt und kein Prospekt veröffentlicht.

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Das hierin erwähnte Angebot, das in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gemacht wird (jeweils ein 'Relevanter Mitgliedstaat') richtet sich nur an 'qualifizierte Anleger' im Sinne von Artikel 2 (e) der Prospektverordnung ('Qualifizierte Anleger'). Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff 'Prospektverordnung' die Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/71/ EG und umfasst auch die diesbezüglichen delegierten Verordnungen.

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Sonstiges

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Medios AG

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Deutschland

Telefon: +49 30 232 566 - 800

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mehr Marktberichte

📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.
📆 18.01. Nach einem starken Auftakt ist der Nikkei 225 am Dienstag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Vor dem Abschluss der Sitzung der japanischen Notenbank (BoJ) zeigten sich viele Anleger zurückhaltend. Die BoJ hat wie erwartet ihr Zinsziel unverändert gelassen, geht allerdings von einen höheren Inflation aus als bisher. Der japanische Leitindex gab um 0,27 Prozent auf 28.257,25 Punkte nach.
📆 17.01. In einem ruhigem Marktumfeld konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Start in die Handelswoche leicht bis moderat zulegen. Der Dax zog am Montag um 0,32 Prozent an und schloss bei 15.933,72 Punkten. Zinssorgen und die Furcht vor möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle waren weiterhin präsent. Aus den USA fehlten Impulse, denn die Börse blieb aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" geschlossen. Positive Vorgaben kamen aus Asien. Die Börsen profitierten von einer Leitzinssenkung im Reich der Mitte. Die im TecDax notierte Aktie von Siltronic büßte 9,0 Prozent ein. Die Übernahme des Chipindustrie-Zulieferers durch den taiwanischen Rivalen GlobalWafers droht am Widerstand der Bundesregierung zu scheitern.
📆 17.01. Im frühen Handel verbucht der Euro Stoxx 50 am Montag leichte Gewinne. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China sorgen enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.
📆 17.01. Der Dax präsentiert sich am Montag mit leichten Gewinnen. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
📆 18.01. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS hat sein Risikobarometer veröffentlicht. Demzufolge sind Cyberangriffe aktuell die größte Gefahr für Unternehmen. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier. AGCS hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt.
📆 18.01. Siemens verkauft die Straßenverkehrstochter Yunex Traffic. Für die Sparte zahlt die italienische Atlantia Medienberichten zufolge 950 Millionen Euro. Yunex Traffic agiert lt. Siemens Mobility seit Juli 2021 als unabhängig geführtes Unternehmen. Das Unternehmen habe zuletzt meinen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter.
📆 17.01. Nachdem die US-Regierung ihre Kartellklage gegen Meta vor Gericht bringen konnte, sehen sich nun auch viele US-Bundesstaaten wieder im Aufwind und gingen am Freitag in Berufung gegen die Entscheidung eines Richters, der ihre Klage im vergangenen Jahr abgewiesen hatte. Die Staaten wollen Meta dazu zwingen, Instagram und WhatsApp wieder abzustoßen.
📆 17.01. GlaxoSmithKline (GSK) hat das milliardenschwere Angebot von Unilever für die Konsumgütersparte abgelehnt. Grund war die Höhe des Angebots von ca. 60 Milliarden Euro, welches als zu niedrig zurückgewiesen wurde.
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