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Ad-hoc: Metall Zug AG: Metall Zug Gruppe: Heinz M. Buhofer und Peter Terwiesch treten nicht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat an

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 Kotierungsreglement

Zug, 6. Dezember 2021 - Die derzeitigen Mitglieder des Verwaltungsrats, Heinz M. Buhofer und Peter Terwiesch, treten anlässlich der Generalversammlung der Metall Zug AG vom 29. April 2022 nicht mehr zur Wiederwahl an.

Heinz M. Buhofer (65) hält zusammen mit weiteren Familienmitgliedern insgesamt 67.5% der Stimmrechte der Metall Zug AG gemäss Offenlegungsmeldung vom 10. November 2021. Er hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten verschiedene tragende Rollen in der Metall Zug Gruppe wahrgenommen. 1997 wurde er Mitglied des Verwaltungsrats und vertrat seither die Familie Buhofer bei der Metall Zug. Von 2013 bis 2019 war er Präsident des Verwaltungsrats und von 2002 bis 2008 CEO der Metall Zug AG. Seit seinem Eintritt in den Verwaltungsrat hat sich der Kurs der Metall Zug Aktie vervielfacht und die Aktionäre habe zudem Aktien der Zug Estates Holding AG und der V-ZUG Holding AG zugeteilt erhalten. Er hat das Pensionierungsalter erreicht und wird sich deshalb an der Generalversammlung der Metall Zug AG vom 29. April 2022 nicht mehr zur Wiederwahl stellen.

Mit dem Ausscheiden von Heinz M. Buhofer aus dem Verwaltungsrat geht eine Ära zu Ende. Heinz M. Buhofer hat das Gesicht der Metall Zug stark geprägt und war als Patron immer ein präsenter Garant nicht nur stetiger und langfristiger Wertgenerierung, sondern auch für die auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichteten Werte der Gruppe. Sein Verständnis von Unternehmertum hat er prägnant im Leitsatz des Code of Conducts der Metall Zug Gruppe zum Ausdruck gebracht: "Ein Erfolg ist nur dann ein Erfolg, wenn er auf faire und ehrliche Weise erarbeitet wird."

Zu den wichtigen Meilensteinen gehören unter vielem anderen die beiden grossen Akquisitionen Schleuniger im Jahr 2008 und Haag-Streit 2018 sowie die beiden Abspaltungen und selbstständigen Kotierungen von Zug Estates im Jahr 2012 und von V-ZUG 2020, hinter welchen Heinz M. Buhofer die treibende Kraft war. Für die Aktionäre führten diese Abspaltungen dazu, dass sie an drei kotierten, unabhängigen Gesellschaften beteiligt wurden. Im Hinblick auf die Abspaltung der V-ZUG war Heinz M. Buhofer interimistisch bereit, für ein Jahr als CEO der V-ZUG einzuspringen und Verantwortung zu übernehmen, bis mit Peter Spirig ein neuer langfristiger CEO der V-ZUG gefunden werden konnte. Auch das innovative Projekt Tech Cluster Zug und das Eintreten der Metall Zug Gruppe für ehrliche Nachhaltigkeitsthemen hätten ohne seinen persönlichen Einsatz nicht die heutige Strahlkraft erreicht. So strebt er mit der Entwicklung des Areals des Tech Cluster Zug ein zukunftsfähiges Stück Stadt an, das auf engem Raum dank vertikaler Fabriken eine industrielle Produktion am hochpreisigen Standort in der Schweiz ermöglicht und damit Arbeitsplätze in die Region bringt und gleichzeitig Forschung und Entwicklung, Gewerbe sowie zahlbares Wohnen vereint. Der Verwaltungsrat dankt Heinz M. Buhofer für sein Engagement, sein Herzblut und sein unermüdliches Einstehen für menschliche Qualitäten und Werte und wünscht ihm für seine Zukunft das Beste. Heinz M. Buhofer ist auf Wunsch des Verwaltungsrats der Metall Zug AG bereit, weiterhin in Verwaltungsräten von einzelnen Tochtergesellschaften Einsitz zu nehmen (derzeit Belimed AG, Belimed Life Science AG, Tech Cluster Zug AG und Urban Assets Zug AG).

Neben Heinz M. Buhofer wird ebenfalls Peter Terwiesch (55) nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat antreten. Peter Terwiesch, President Process Automation Business Area und Mitglied der Konzernleitung der ABB, wurde erstmals im Jahr 2010 in den Verwaltungsrat der Metall Zug AG gewählt. Er wird 2022 als neues Verwaltungsratsmitglied der Hilti Group vorgeschlagen. Trotz seines Engagements bei ABB zeigte Peter Terwiesch immer eine enorme Verfügbarkeit und Detailtiefe für die Belange der Metall Zug und brachte seine breite Industrieerfahrung und seinen analytischen Scharfsinn prägend in die Diskussionen im Verwaltungsrat ein. Der Verwaltungsrat dankt auch ihm für seinen grossen Einsatz und sein wertvolles Commitment für die Metall Zug Gruppe in den letzten mehr als zehn Jahren und wünscht ihm alles Gute.

Die formale Verabschiedung von Heinz M. Buhofer und Peter Terwiesch wird an der nächsten Generalversammlung erfolgen. Über die Anträge zur künftigen Besetzung des Verwaltungsrats der Metall Zug AG wird zu gegebener Zeit informiert.

Über die Metall Zug Gruppe

Metall Zug ist eine Gruppe von Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Zug. Die Gruppe beschäftigt rund 3'000 Mitarbeitende und umfasst fünf Geschäftsbereiche:

Infection Control (Belimed Gruppe)

Medical Devices (Haag-Streit Gruppe)

Wire Processing (Schleuniger Gruppe)

Technologycluster & Infrastructure (Tech Cluster Zug AG, Urban Assets Zug AG)

Andere (Belimed Life Science, Gehrig Group AG und Metall Zug AG)

Die Holdinggesellschaft Metall Zug AG ist im Swiss Reporting Standard der SIX Swiss Exchange, Zürich, kotiert (Namenaktie Serie B, Valorennummer 3982108, Ticker-Symbol METN).

Rechtliche Anmerkungen

Die in der vorliegenden Mitteilung geäusserten Erwartungen beruhen auf Annahmen. Die effektiven Ergebnisse können davon abweichen. Diese Mitteilung erscheint in Deutsch und Englisch. Die deutsche Version ist bindend. Die Metall Zug AG bearbeitet personenbezogene Daten unter Einhaltung ihrer Datenschutzerklärung, verfügbar unter: https://www.metallzug.ch/datenschutzerklaerung.

Wichtige Daten

15. März 2022 Publikation Jahresergebnisse 2021

29. April 2022 Ordentliche Generalversammlung

11. August 2022 Publikation Halbjahresbericht 2022

Weitere Informationen

Daniel Keist

Chief Financial Officer

Telefon: +41 58 768 60 50 Bettine Killmer

Deputy Head of Corporate Communications & IR

Telefon: +41 58 767 60 50

oder: investorrelations@metallzug.ch

Diese Mitteilung ist unter https://www.metallzug.ch/medien/medienmitteilungen verfügbar.


mehr Marktberichte

📆 19.01. Der Dax bleibt weiter volatil, es geht rauf und runter. Am Morgen ging es erst einmal deutlich herunter, bis auf zwischenzeitlich 16.630 Punkte. Danach berappelte er sich. Die 16.000 Punkte konnte er noch nicht wieder erreichen, bleibt aber weiter in Schlagdistanz. Die übergeordneten Risikofaktoren bleiben freilich bestehen. Die Anleger fürchten den Zinsanstieg an den Anleihemärkten sowie die rasche Straffung der Geldpolitik. Auch die Gefahr einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt bleibt bestehen. Der deutsche Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 15.809,72 Punkte zu.
📆 19.01. Starke Verluste musste die Börse Tokio am Mittwoch hinnehmen. Der Nikkei 225 schloss 2,80 Prozent tiefer bei 27.467,23 Punkten. Für Druck sorgte die Börse New York, die am Vortag ebenfalls hohe Abschläge verzeichnete. Die starke Inflation trieb den Anleger ebenfalls die Sorgenfalten ins Gesicht. Befürchtet wird nun eine noch schnellere Anhebung der Zinsen seitens der Notenbanken. Hier richtet sich der Blick insbesondere auf die US-Notenbank Fed. Diese hatte für 2022 bereits mehrere Zinsschritte angekündigt.
📆 19.01. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte in rot. Fünf Minuten nach Handelsstart weist er einen Abschlag von 0,29 Prozent auf 4.245,49 Punkte aus. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 19.01. Für den Dax geht es am Mittwochmorgen abwärts. Er büßt bis 9:13 h 0,50 Prozent auf 15.693,85 Punkte ein. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.

mehr Kurzmeldungen

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📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Ford profitiert durch seine Beteiligung an Rivian. Durch den Börsengang des Elektroautobauers im November 2021 konnte Ford im vierten Quartal unter dem Strich 8,2 Mrd. US-Dollar verbuchen. Der Automobilproduzent hält 12 Prozent am Elektroautobauer. Daneben ist auch Amazon mit knapp 20 Prozent beteiligt.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
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