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Ad-hoc: Nordex SE: 10.668.068 Aktien mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 200 Millionen Euro erfolgreich platziert

Nordex AG

Nordex AG 25,94 EUR Tendenz des Kurses -0,08%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

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Nordex SE: 10.668.068 Aktien mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 200 Millionen Euro erfolgreich platziert

Hamburg, 1. Dezember 2020. Die Nordex SE (ISIN DE000A0D6554) wird 10.668.068 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien aus der am heutigen Tag beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Bareinlage ausgeben. Die neuen Anteile wurden ausschließlich bei institutionellen Anlegern im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens ("Accelerated Bookbuilding") zu einem Platzierungspreis von 18,90 Euro je Aktie platziert.

Acciona S.A., die Ankeraktionärin der Nordex SE, hat sich an der Kapitalerhöhung beteiligt.

Die Durchführung der Kapitalerhöhung wird voraussichtlich am 7. Dezember 2020 in das Handelsregister in Rostock eingetragen. Die neuen Aktien werden prospektfrei voraussichtlich ebenfalls am 7. Dezember 2020 zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie zugleich zum Teilbereich des regulierten Markts mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen und am darauffolgenden Handelstag, dem 8. Dezember 2020, in die bestehende Notierung einbezogen. Die neuen Aktien sind ab 1. Januar 2020 gewinnanteilberechtigt.

Die Gesellschaft erwartet aus der Kapitalerhöhung einen Bruttoemissionserlös in Höhe von 201.626.485 Euro. Die Nordex SE beabsichtigt, die ihr aus der Kapitalerhöhung zufließenden Mittel zur weiteren Unterstützung ihres künftigen Wachstums gemäß ihrer strategischen Ziele und zur Stärkung der Bilanz sowie für allgemeine Gesellschaftszwecke zu verwenden.

Wichtiger Hinweis:

Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot oder eine solche Aufforderung gesetzlich unzulässig ist. Die in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es wird kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen weder verkauft noch zum Kauf angeboten werden.

Weitere Informationen:

Head of Investor Relations

Nordex SE

Felix Zander

Telefon: 040 / 300 30 - 1116

fzander@nordex-online.com


mehr Marktberichte

📆 22.01. Mit Verlusten hat sich der Dax am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen. Aber auch der wieder erstarkte Euro belastete. Viele Anleger warten nun auf die Ergebnisse der Unternehmen, da nun auch hierzulande die Berichtssaison anläuft. Den Anfang machten Siemens und Volkswagen. Beide Dax-Konzerne überzeugten mit ihren Zahlen zum abgelaufenen Quartal. Aber auch die guten Zahlenwerke vermochten dem deutschen Leitindex nicht ins Plus zu verhelfen. Der Index gab um 0,24 Prozent auf 13.873,97 Punkte nach.
📆 22.01. Am Freitagmorgen zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone in rot. Er büßt bis 9:23 h 0,91 Prozent auf 3,585,44 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Vorzeichen an der Börse Frankfurt sind am Freitagmorgen rot eingefärbt. Für den DAX geht es bis 9:24 h um 0,82 Prozent auf 13.793,21 Punkte herunter. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Börse Tokio schrieb am letzten Handelstag der Woche leichte Verluste. Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen, nach dem Regierungswechsel in den USA. Darüber hinaus ließen es die Anleger vor dem Wochenende eher ruhig angehen. Der japanische Leitindex schloss 0,44 Prozent tiefer bei 28.631,45 Punkten.
📆 21.01. Der Dax musste am Donnerstag ein leichtes Minus hinnehmen. Die Marke von 14.000 punkten wurde zwar wieder anvisiert, erwies sich aber als schwerer Brocken. Für Aufmerksamkeit sorgte der Zinsentscheid der EZB. Wie erwartet, wurde das Rekordtief von 0,0 Prozent beibehalten. Dass keine weiteren Stützungsmaßnahmen verkündet wurden, davon wurde ebenfalls ausgegangen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,11 Prozent auf 13.906,67 Punkte nach.
📆 21.01. Aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Um 9:19 h weist er Aufschläge im Höhe von 0,46 Prozent bei einem Stand von 3.640,57 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Im frühen Handel am Donnerstag klettert der deutsche Leitindex erneut über die Marke von 14.000 Punkten. Um 9:25 h notiert er 0,59 Prozent höher bei 14003,12 Punkten. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.01. Laut einem Bericht des ?Handelsblatts? hat thyssenkrupp den Verkauf seiner Zementsparte bis auf Weiteres ausgesetzt. Die vorliegenden Angebote hätten den Essener Industriekonzern nicht überzeugen können, hieß es in einem internen an die Mitarbeiter gerichtetem Schreiben aus der letzten Woche.
📆 22.01. Die Siemens AG hat vorläufigen Zahlen zufolge Umsatz und das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2020/21 gegenüber der Prognose von Analysten deutlich steigern können, wie der Berliner Mischkonzern berichtet. Die Zahlen wollen die Berliner nutzen, um die bisherige Jahresprognose unter die Lupe zu nehmen und ggf. zu korrigieren.
📆 22.01. ProSiebenSat.1 hat die Corona-Krise im Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstanden. Der Umsatz gab um rund 2,18 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro nach. Der Betriebsgewinn fiel um 19,7 Prozent auf 700 Mio. Euro. Noch im November 2020 hatte der Medienkonzern mit einen schlechteren Ergebnis gerechnet.
📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
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