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Ad-hoc: OC Oerlikon Corporation AG: Dr. Suzanne Thoma verzichtet auf Wiederwahl im 2022

Pfäffikon, Schwyz, Schweiz, 6. Dezember 2021 - Dr. Suzanne Thoma hat entschieden, sich an der nächsten ordentlichen Generalversammlung 2022 nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat der OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon zur Verfügung zu stellen.

Dr. Suzanne Thoma hat den Verwaltungsrat darüber informiert, dass sie sich in Zukunft voll und ganz ihren Aktivitäten ausserhalb von Oerlikon widmen wird. Aus diesem Grund wird sie sich an der nächsten ordentlichen Generalversammlung 2022 nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat der OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon zur Verfügung stellen, dem sie seit 2019 als Mitglied angehört.

Prof. Dr. Michael Süss, Verwaltungsratspräsident der OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon sagt: 'Im Namen der Oerlikon Gruppe danke ich Dr. Suzanne Thoma für ihr grosses Engagement und ihren Beitrag zugunsten von Oerlikon. Oerlikon wünscht Dr. Suzanne Thoma für die Zukunft alles Gute.'

Der Verwaltungsrat der OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon wird zu gegebener Zeit über die Nachfolgeregelung informieren.

Über Oerlikon

Oerlikon (SIX: OERL) ist eine weltweit führende Innovationsschmiede in den Bereichen Oberflächentechnologie, Kunststoffverarbeitung und additive Fertigung. Mit seinen Lösungen, umfassenden Services und modernen Werkstoffen optimiert der Konzern die Leistung und die Funktion, das Design und die Nachhaltigkeit der Produkte und Fertigungsprozesse seiner Kunden in wichtigen Industriebranchen. Oerlikon leistet seit Jahrzehnten technologische Pionierarbeit. Die Erfindungen und Aktivitäten des Konzerns sind stets geleitet von dem Anspruch, die Ziele seiner Kunden zu unterstützen und die Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren Welt zu fördern. Der Konzern mit Sitz in Pfäffikon, Schweiz führt sein Geschäft in zwei Divisionen - Surface Solutions und Polymer Processing Solutions. Er war im Geschäftsjahr 2020 mit über 10 600 Mitarbeitenden an 179 Standorten in 37 Ländern präsent und erzielte einen Umsatz von CHF 2,3 Mrd.

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mehr Marktberichte

📆 19.01. Der Dax bleibt weiter volatil, es geht rauf und runter. Am Morgen ging es erst einmal deutlich herunter, bis auf zwischenzeitlich 16.630 Punkte. Danach berappelte er sich. Die 16.000 Punkte konnte er noch nicht wieder erreichen, bleibt aber weiter in Schlagdistanz. Die übergeordneten Risikofaktoren bleiben freilich bestehen. Die Anleger fürchten den Zinsanstieg an den Anleihemärkten sowie die rasche Straffung der Geldpolitik. Auch die Gefahr einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt bleibt bestehen. Der deutsche Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 15.809,72 Punkte zu.
📆 19.01. Starke Verluste musste die Börse Tokio am Mittwoch hinnehmen. Der Nikkei 225 schloss 2,80 Prozent tiefer bei 27.467,23 Punkten. Für Druck sorgte die Börse New York, die am Vortag ebenfalls hohe Abschläge verzeichnete. Die starke Inflation trieb den Anleger ebenfalls die Sorgenfalten ins Gesicht. Befürchtet wird nun eine noch schnellere Anhebung der Zinsen seitens der Notenbanken. Hier richtet sich der Blick insbesondere auf die US-Notenbank Fed. Diese hatte für 2022 bereits mehrere Zinsschritte angekündigt.
📆 19.01. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte in rot. Fünf Minuten nach Handelsstart weist er einen Abschlag von 0,29 Prozent auf 4.245,49 Punkte aus. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 19.01. Für den Dax geht es am Mittwochmorgen abwärts. Er büßt bis 9:13 h 0,50 Prozent auf 15.693,85 Punkte ein. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.

mehr Kurzmeldungen

📆 19.01. An der Börse Tokio ist die Aktie von Sony um knapp 13 Prozent eingebrochen. Hintergrund ist die gestern erfolgte Ankündigung von Microsoft, den Videospielentwickler und -publisher Activision Blizzard übernehmen zu wollen. Die Anleger befürchten nun, dass der US-Soft- und Hardwarehersteller mit seiner Spielekonsole Xbox gegenüber den Japanern mit ihrer Spielekonsole Play Station dominieren könnte. Microsoft könnte sich entscheiden, beliebte Videospieltitel wie die "Call of Duty"-Reihe, "Diablo" oder "Overwatch" nur noch exklusiv für die eigene Hardware anzubieten. Sony generierte mit der Videospielsparte im Jahr 2020 rund 25 Mrd. US-Dollar, was ca. 30 Prozent des Konzernumsatzes ausmachte.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Ford profitiert durch seine Beteiligung an Rivian. Durch den Börsengang des Elektroautobauers im November 2021 konnte Ford im vierten Quartal unter dem Strich 8,2 Mrd. US-Dollar verbuchen. Der Automobilproduzent hält 12 Prozent am Elektroautobauer. Daneben ist auch Amazon mit knapp 20 Prozent beteiligt.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
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