04:22 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 09:22 London (08:00 - 16:30) 10:22 Frankfurt (09:00 - 20:00) 17:22 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: OC Oerlikon: „Not a Single Day Without Oerlikon“ – Kapitalmarkttag

Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53

des Kotierungsreglements (KR)

Bekanntmachung

Mittelfristige Umsatzprognose: 4% bis 6% jährliches Wachstum, mit einem Umsatzziel von CHF ~3,5 Mrd. bis 2026.

Mittelfristige Guidance für die EBITDA-Marge: 17% bis 19% (bisher 16% bis 18%), mit zweistelligem ROCE.

Bei Surface Solutions wird die Expansion in neue Regionen und Anwendungsbereiche ein mittelfristiges Umsatzwachstum von 4% bis 6% vorantreiben; Zielsetzung für die operative EBITDA-Marge: 20% bis 22%.

Bei Polymer Processing Solutions werden das starke Filamentgeschäft und die Expansion in den Non-Filamentbereich ein mittelfristiges Umsatzwachstum von 4% bis 6% unterstützen; Zielsetzung für die operative EBITDA-Marge: 16% bis 17%.

Pfäffikon, Schwyz, Schweiz – 17. Mai 2022 – „Oerlikon hat in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte in Hinblick auf Profitabilität, Diversifikation und Nachhaltigkeit erzielt. Als Technologie- und Marktführerin fokussiert sich Oerlikon auf die ‘Sweet Spots’ in Märkten mit hohen technologischen Eintrittsbarrieren. Wachstumstreiber sind Megatrends, und die Lösungen von Oerlikon nutzen diese Trends, indem sie die Effizienz und Nachhaltigkeit der Kunden steigern. Es vergeht kein Tag ohne die Technologien von Oerlikon“, sagt Michael Süss, Präsident des Verwaltungsrats von Oerlikon.

Mittelfristige Guidance

Am heutigen Kapitalmarkttag (CMD) präsentiert Oerlikon ihre strategischen Prioritäten und gewährt Einblicke in die jeweiligen Märkte und Wachstumstreiber. Mittelfristig rechnet Oerlikon auf Konzernebene mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 4% bis 6% und einer verbesserten EBITDA-Marge von 17% bis 19% (bisher 16% bis 18%). Die Guidance für 2022 ist bestätigt. Es wird davon ausgegangen, dass beide Divisionen das mittelfristige strukturelle Wachstum antreiben.

Beschleunigte regionale Expansion unterstützt profitables Wachstum bei Surface Solutions

Treiber der Nachfrage nach den Oberflächenlösungen von Oerlikon ist der wachsende Bedarf der Kunden nach Effizienz und Nachhaltigkeit. Die neue regionale Organisation hat den Konzern so positioniert, dass er daraus Kapital schlagen und seine Wettbewerbsvorteile nutzen kann; letztere beinhalten unter anderem ein einzigartiges Portfolio von integrierten Lösungen und Technologien. Im Rahmen des CMD stellt Oerlikon Wachstumschancen in verschiedenen Industriezweigen vor, darunter Mobilität der Zukunft, saubere Technologien, Halbleiter, Luxusgüter und additive Fertigung. Das operative Leverage der Division wird auch weiterhin von Kosteneinsparungen getrieben sein, was mittelfristig operative EBITDA-Margen von 20% bis 22% unterstützt.

Polymer Processing Solutions als Wachstumsplattform

Das profitable Wachstum von Polymer Processing Solutions wird von drei Fokusthemen getragen: Im Filamentmarkt ist Oerlikon gut positioniert, um die Marktführerschaft weiter auszubauen, und erwartet einen soliden Bestellungseingang zwischen 2022 und 2026. Letzterer wird durch Wiederbeschaffungszyklen (unter anderem bei energiesparenden Anlagen) und der vertikalen Integration auf Kundenebene angetrieben. Im Non-Filamentmarkt wird Oerlikon weiterhin technische Synergien aus dem Filamentgeschäft nutzen, um im CHF ~3 Mrd. schweren Markt zu expandieren. Zudem fokussiert sich die Division auch auf die Nutzung langfristiger Chancen wie der Wiederaufbereitung von Textilien.

CMD Dokumente and Beteiligung

Der CMD ist eine Hybrid-Veranstaltung und wird in englischer Sprache abgehalten. Die CMD-Präsentationen sind ab 13:15 MESZ verfügbar unter https://www.oerlikon.com/en/investors/capital-markets-day-2022/.

Zeit (MESZ)

11:45

Registration

12:00 – 13:15

Investoren-Sit-Down-Lunch mit der Geschäftsführung (für Investoren, die sich bis zum 10. Mai angemeldet haben)

13:15 – 18:00

Präsentation und Q&A

18:00

Flying Dinner

Ort

Park Hyatt Zürich

Beethovenstrasse 21

8001 Zürich

Wenn Sie über den Webcast teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf diesen Link. Wenn Sie das CMD-Video zu einem späteren Zeitpunkt ansehen möchten, ist die Aufzeichnung ab dem 18. Mai 2022 auf www.oerlikon.com/ir verfügbar.

Wenn Sie an der Fragerunde teilnehmen möchten, wählen Sie sich bitte ein.

Land

Gebührenpflichtig zum Lokaltarif:

Schweiz

+41 (0) 58 310 50 00

Grossbritannien

+44 (0) 207 107 06 13

USA

+1 631 570 56 13

Weitere internationale Telefonnummern

Bitte hier klicken

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Stephan Gick

Head of Investor Relations

Tel: +41 58 360 98 50

stephan.gick@oerlikon.com

www.oerlikon.com

Sara Vermeulen-Anastasi

Head of Group Communications

Tel: +41 58 360 98 52

sara.vermeulen@oerlikon.com

www.oerlikon.com

Über Oerlikon:

Oerlikon (SIX: OERL) ist eine weltweit führende Innovationsschmiede in den Bereichen Oberflächentechnologie, Polymerverarbeitung und additive Fertigung. Ihre Lösungen und umfassenden Services, ergänzt durch moderne Werkstoffe, verbessern und optimieren die Leistung und Funktion, das Design und die Nachhaltigkeit der Produkte und Fertigungsprozesse der Kunden in wichtigen Industriezweigen. Seit Jahrzehnten ist Oerlikon Technologie-Pionier. Alle Entwicklungen und Aktivitäten haben ihren Ursprung in der Leidenschaft, die Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und eine nachhaltige Welt zu fördern. Mit Hauptsitz in Pfäffikon, Schweiz, betreibt der Konzern sein Geschäft in zwei Divisionen: Surface Solutions und Polymer Processing Solutions. Der Konzern ist mit über 11 800 Mitarbeitenden an 207 Standorten in 38 Ländern präsent und erzielte 2021 einen Umsatz von CHF 2,65 Mrd.

Disclaimer

OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon (nachfolgend zusammen mit den Gruppengesellschaften als „Oerlikon“ bezeichnet) hat erhebliche Anstren¬gungen unternommen, um sicherzustellen, dass ausschliesslich aktuelle und sachlich zutreffende Informationen in dieses Dokument Eingang finden. Es gilt gleichwohl festzuhalten und klarzustellen, dass Oerlikon hiermit keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, betreffend Vollständigkeit und Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen in irgendeiner Art und Weise übernimmt. Weder Oerlikon noch ihre Verwaltungsräte, Geschäftsführer, Führungskräfte, Mitarbeitenden sowie externen Berater oder andere Personen, die mit Oerlikon verbunden sind oder in einem anderweitigen Verhältnis zu Oerlikon stehen, haften für Schäden oder Verluste irgendwelcher Art, die sich direkt oder indirekt aus der Verwendung des vorliegenden Dokuments ergeben.

Dieses Dokument (sowie alle darin enthaltenen Informationen) beruht auf Einschätzungen, Annahmen und anderen Informationen, wie sie momentan dem Management von Oerlikon zur Verfügung stehen. In diesem Dokument finden sich Aussagen, die sich auf die zukünftige betriebliche und finanzielle Entwicklung von Oerlikon oder auf zukünftige Ereignisse im Zusammenhang mit Oerlikon beziehen. Solche Aussagen sind allenfalls als sogenannte „Forward Looking Statements“ zu verstehen. Solche „Forward Looking Statements“ beinhalten und unterliegen gewissen Risiken, Unsicherheits- und anderen Faktoren, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar sind und/oder auf welche Oerlikon keinen Einfluss hat. Diese Risiken, Unsicherheits- und anderen Faktoren können dazu beitragen, dass sich die (insbesondere betrieblichen und finanziellen) Ergebnisse von Oerlikon substanziell (und insbesondere auch in negativer Art und Weise) von denen unterscheiden können, die allenfalls aufgrund der in den „Forward Looking Statements“ getroffenen Aussagen in Aussicht gestellt wurden oder erwartet werden konnten. Oerlikon leistet keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, dass sich die als „Forward Looking Statements“ zu qualifizierenden Aussagen auch entsprechend verwirklichen werden. Oerlikon ist nicht verpflichtet, und übernimmt keinerlei Haftung dafür, solche „Forward Looking Statements“ zu aktualisieren oder auf irgendeine andere Art und Weise einer Überprüfung zu unterziehen, um damit neuere Erkenntnisse, spätere Ereignisse oder sonstige Entwicklungen in irgendeiner Art zu reflektieren.

Dieses Dokument (sowie alle darin enthaltenen Informationen) stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Tätigung einer anderen Transaktion im Zusammenhang mit Effekten von Oerlikon dar, noch darf es als Werbung für Kauf, Verkauf oder eine andere Transaktion im Zusammen¬hang mit Effekten von Oerlikon verstanden werden. Dieses Dokument (sowie die darin enthaltenen Informationen) stellt keine Grundlage für eine Investitionsentscheidung dar. Investoren sind vollumfänglich und ausschliesslich selbst verantwortlich für die von ihnen getroffenen Investitionsentscheidungen.


mehr Marktberichte

📆 01.07. Am Freitag schloss der Dax nach einigen Richtungswechseln mit einem Plus von 0,23 Prozent bei 12.813,03 Punkten. Im Wochenverlauf hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent nachgegeben. Am Donnerstag endete das von Krieg, Zins- und Rezessionsängsten geprägte erste Halbjahr an der Börse, und die Bilanz fiel mehr als enttäuschend aus. Der Dax hatte in den Monaten Januar bis Juni 19,5 Prozent eingebüßt. Noch düsterer sah es an der Wall Street aus, an der es Kursverluste von bis zu 30 Prozent gegeben hatte. Auch am vergangenen Handelstag richtete sich der Blick auf wieder auf die Verbraucherpreise. Die Inflationsrate in der Eurozone erreichte mit 8,6 Prozent einen neuen Rekordstand. Experten hatten hier einen etwas niedrigeren Wert erwartet.
📆 01.07. Im frühen Handel muss der Euro Stoxx 50 am Freitag weitere Verluste hinnehmen. Inflations- und Zinssorgen, Rezessionsängste, all dies treibt die Anleger aus den Aktien. Kurz sah es danach aus, als wenn sich der europäische Auswahlindex erholen könnte, er bildete eine doppelten Boden aus, ein Zeichen für eine Gegenbewegung. Die jüngsten Verlusten könnten dies allerdings wieder zunichte machen, er bewegt sich deutlich auf das jüngste Zwischentief zu. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Inflationsdaten aus der Eurozone. Außerdem auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager.
📆 01.07. Nach deutlichen Kursverlusten der letzten beiden Tage ist der Dax am Freitag mit weiteren Verlusten in den frühen Handel gestartet. Zuletzt hatten Zins- und Inflationssorgen belastet, freilich auch Rezessionsängste. Charttechnisch sieht es düster aus, der Abwärtstrend nimmt wieder an Dynamik zu, der deutsche Leitindex bildet weiter tiefere Tiefs aus. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Inflationsdaten aus der Eurozone. Außerdem auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager.
📆 01.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am Freitag. Experten begründeten das Kursminus mit den globalen Wirtschaftsaussichten. Aber auch die heimischen Daten sorgten für Unmut. Aus dem "Tanken"-Konjunkturbericht geht hervor, dass sich die Stimmung in der heimischen Industrie überraschend deutlich eingetrübt hat. Ursächlich hierfür waren die pandemiebedingten Werksschließungen im chinesischen Shanghai und die daraus resultierenden Lieferengpässe. Der japanische Leitindex gab um 1,73 Prozent auf 25.935,62 Punkte nach.
📆 30.06. Nach dem schwachen Mittwoch ging es für den Dax am Donnerstag wieder deutlich bergab. Die Angst vor einer Rezession sowie die Sorge vor einer anhaltenden Inflation sorgten zuletzt für die miese Stimmung am Markt. Der Aktienindex gab um 1,69 Prozent auf 12.783,77 Punkte nach. Aus charttechnischer Sicht nimmt die Abwärtsdynamik zu, der deutsche Leitindex verliert die 13.000 Punkte aktuell aus den Augen, auch die 12.700 Punkte wurden zwischenzeitlich unterschritten. Ein Ausbruch nach unten aus dem Trendkanal, der sich zwischen dem Hoch bei 16.270 Punkten und dem Tief bei 13.380 Punkten zeichnen lässt, ist aktuell nicht unwahrscheinlich.
📆 29.06. Deutlich abwärts ging es für den Dax am Mittwoch. Im Vormittagshandel begründeten Marktteilnehmer die Verluste mit den anstehenden deutschen Inflationsdaten. Hier wurde mit einer weiteren Erhöhung gerechnet. Die am Nachmittag veröffentlichte Teuerungsrate sank aber überraschend auf 7,6 Prozent. Die Dax-Verluste wurden daraufhin kurz reduziert, dann aber wieder ausgeweitet. Der deutsche Leitindex gab um 1,73 Prozent auf 13.003,35 Punkte nach, womit die Marke von 13.000 Punkten knapp gehalten wurde.
📆 28.06. Der Dax ging am Dienstag mit einem leichten Gewinn Prozent aus dem Handel. Zwar bestimmten Rezessionsängste nach wie vor das Marktgeschehen. Unterstützung lieferten laut Händlern aber Lockerungen der strengen Quarantäneregeln gegen Corona in China. Aufhorchen ließ allerdings die Europäische Zentralbank EZB. EZB-Chefin Lagarde zufolge sind auch schnellere und größere Zinserhöhungen als bisher geplant denkbar, wenn sich die Teuerung weiter beschleunigen sollte. Sorgen bereitete auch ein erneuter Anstieg bei den Ölpreisen. Experten sprachen von einer weiteren Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit einem Rückgang der Ölexporte in Libyen. Vor dem Hintergrund der Lockerungen in China waren Luftfahrtaktien gefragt.

mehr Kurzmeldungen

📆 01.07. Jenoptik trennt sich von seiner Militärtechniksparte mit rund 700 Beschäftigten. Wie der Technologie-Konzern mitteilte, sei der Verkauf, der bereits im November 2021 angekündigt wurde, nun perfekt. Die Sparte geht an den Finanzinvestor Star Capital Partnership. Jenoptik will sich auf sein Kerngeschäft mit optischen Komponenten, Lasern und Industrieausrüstungen konzentrieren.
📆 01.07. Die jüngsten Verluste bei Siemens Energy machen dem Großaktionär Siemens zu schaffen. Wie Siemens mitteilte, werde eine Sonderabschreibung das Ergebnis nach Steuern im dritten Quartal bis Ende Juni mit etwa 2,8 Milliarden Euro belasten. Der Mischkonzern ist mit 35 Prozent an Siemens Energy beteiligt.
📆 01.07. Micron Technology schaut pessimistisch auf das laufende vierte Quartal. Grund für die düsteren Aussichten sieht der US-Chiphersteller in den Lockdowns in China und der Zurückhaltung der Verbraucher aufgrund des Ukraine-Kriegs. Wie Micron Technology mitteilte, werde der bereinigte Umsatz bei 7,2 Milliarden Dollar plus oder minus 400 Millionen Dollar liegen. Analysten hatten durchschnittlich mit mehr als neun Milliarden Dollar gerechnet. Im dritten Quartal hatte der US-Konzern den Umsatz um 16,4 Prozent auf 8,64 Milliarden Dollar gesteigert.
📆 28.06. Angeblich erwägt die Kryptobörse FTX die Übernahme es Online-Brokers Robinhood Markets. Wie die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertrauten Personen berichtet, berate FTX intern, ob ein Erwerb möglich sei. Robinhood habe bisher allerdingsnoch kein offizielles Angebot erhalten und lehnte bisher einen Kommentar ab.
📆 28.06. Nike hat im vierten Quartal weniger verdient. Dies lag insbesondere an den Corona-Lockdowns in China. In den Monaten März bis Ende Mail sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ca. fünf Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank um ein Prozent auf 122 Milliarden Dollar. Analysten waren dennoch positiv überrascht, sie hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.
📆 28.06. Aktuellen Medienberichten zufolge will Siemens Healthineers eigene Aktien zurückkaufen. Der Medizintechnikkonzern will hierzu bis zu 250 Millionen Euro in die Hand nehmen. Mit dem Geld sollen bis zu neun Millionen Stückaktien für aktienbasierte Vergütungs- oder Belegschaftsaktienprogramme erworben werden. Diesen Mittwoch soll das Rückkaufprogramm beginnen und bis zum 20. Januar dauern.
📆 27.06. Adler Real Estate übernimmt von Mutterkonzern Adler Group ein Bestandsportfolio von Wohnimmobilien in Berlin. Wie Adler Real Estate mitteilte, umfasst das Portfolio 1400 Wohneinheiten und hat nach der letzten, vom Immobiliendienstleister CBRE per 31. März 2022 erstellten Bewertung, einen Marktwert von 326 Millionen Euro.
Ihre Meinung ist uns wichtig!