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Ad-hoc: Odeon Film AG: Eigentümerwechsel beim Hauptaktionär der Odeon Film AG

Odeon Film AG O.N.

Odeon Film AG O.N. 1,25 EUR Tendenz des Kurses +8,70%

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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Art. 17 MAR

Odeon Film AG: Eigentümerwechsel beim Hauptaktionär der Odeon Film AG

München, den 21. Februar 2019

Herr Dr. Herbert G. Kloiber, geschäftsführender Gesellschafter des Hauptaktionärs der Odeon Film AG, der Tele München Fernseh GmbH + Co. Produktionsgesellschaft, hat heute mitgeteilt, dass er sämtliche Gesellschaftsanteile an der Gesellschaft an den US-Investor KKR verkauft hat. Die kartellrechtliche Genehmigung steht noch aus. Auf Seiten des neuen Eigentümers wurde Herr Fred Kogel, ein ausgewiesener Medienfachmann, verpflichtet, das Management der Tele München Gruppe zukünftig zu führen. Tele München Fernseh GmbH + Co. Produktionsgesellschaft hält 85,23 % der Aktien an der Odeon Film AG.

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Odeon Film AG

Hofmannstraße 25-27

81379 München

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mehr Marktberichte

⏲ 09:25 Europas Börsen starten am Montag leichter in den frühen Handel. Die Anleger gehen angesichts der geopolitischen Unsicherheiten in Lauerstellung. US-Präsident Trump hat den Druck auf den Iran noch einmal erhöht. Per Twitter drohte er mit der Vernichtung des Landes. Auch in Sachen Handelskrieg mit China steht noch eine Einigung aus.
⏲ 09:15 Mit leichten Verlusten ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Anleger gehen angesichts der geopolitischen Unsicherheiten in Lauerstellung. US-Präsident Trump hat den Druck auf den Iran noch einmal erhöht. Per Twitter drohte er mit der Vernichtung des Landes. Auch in Sachen Handelskrieg mit China steht noch eine Einigung aus.
⏲ 08:49 Mit Gewinnen ist der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel gegangen. Experten verwiesen auf das überraschende Wirtschaftswachstum in Japan. Sie hatten damit gerechnet, dass die Wirtschaft zu Jahresbeginn schrumpft. Der japanische Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 21.301,73 Punkte zu.
📆 17.05. Vor dem Wochenende gaben die wichtigsten heimischen Aktienindizes noch einmal moderat nach. Der Dax ging am Freitag mit einem Minus von 0,58 Prozent bei 12.238,94 Punkten aus dem Handel. Auf Wochensicht hatte der deutsche Leitindex jedoch trotz des Handelsstreits 1,5 Prozent gewonnen. Im Fokus stand zuletzt die Hoffnung auf eine Einigung zwische China und den USA. Zudem dämmte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Autozölle für die EU um mindestens sechs Monate zu verschieben, die Verluste deutlich ein. Der kleine Verfallstag spielte dagegen eine Nebenrolle. Im Dax wurden die Aktien von Vonovia, BMW und Fresenius Medical Care ex Dividende gehandelt. Ebenso die im M- und TecDax notierte Freenet, die um mehr als 8 Prozent verlor.
📆 17.05. Mit Abschlägen beendete die Börse Hong Kong den letzten Handelstag der Woche. Am Ende des Tages stand ein Minus von 1,16 Prozent auf 27.946,46 Punkte zu Buche. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. Einen tiefroten Börsentag erlebten die Anleger an der Börse Shanghai am Freitag. Der Shanghai Composite Index gab mit einem Minus von 2,48 Prozent auf 2.882,30 Punkte deutlich nach. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. An der Börse Tokio legte der japanische Leitindex am letzten Tag der Handelswoche um 0,89 Prozent auf einen Schlusskurs von 21.250,09 Punkten hinzu. Gestützt wurde der Aktienmarkt durch die guten Vorgaben der Wall Street und durch einen schwächeren Yen, von dem in erster Linie exportorientierte Unternehmen profitierten.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:35 Auch Alphabet hat Teile der Geschäftsbeziehungen zu Huawei ausgesetzt, nachdem das US-Handelsministerium die Chinesen auf die schwarze Liste gesetzt hat. Wie es heißt, sei die Lieferung von Bauteilen betroffen sowie von Programmen.
⏲ 09:35 Infineon setzt die Geschäftsbeziehungen zu dem chinesischen Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller Huawei vorläufig aus. Grund ist die Entscheidung des US-Handelsministeriums, Huawei auf die schwarze Liste zu setzen. Infineon wird also keine Chips mehr an die Chinesen ausliefern.
⏲ 09:28 Um die Fusionspläne zu retten sind T-Mobile US und Sprint Medienberichten zufolge bereit, weitere Zugeständnisse zu machen. Wie es heißt, wollen beide Unternehmen den Verkauf von Sparten anbieten, den Aufbau eines 5G-Netzes innerhalb von 3 Jahren und die Versorgung von ländlichen Regionen garantieren.
⏲ 09:24 Medienberichten zufolge wollen Mitarbeiter der Deutschen Bank Auffälligkeiten bei einigen Transaktionen bei Firmen von Donald Trump und seinem Schwiegersohn Jared Kushner der Finanzaufsicht melden. Spezialisten im Kampf gegen Geldwäsche hätten bereits 2017 und 2016 empfohlen, dass über die verdächtigen Vorgänge Bericht erstattet werden sollte. Dies berichtet die "New York Times" unter Berufung auf derzeitige Mitarbeiter der Kreditinstituts. Führungskräfte sollen dies jedoch abgelehnt haben.
📆 16.05. ThyssenKrupp-Chef Guido Kerkhoff sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" , dass die wirtschaftliche Lage des Konzerns heute schlechter sei, als man es vor einem Jahr erwarten konnte. Für das Stahlgeschäft könne er sich nach wie vor Fusionen vorstellen. Laut Insidern soll der finnische Konkurrent Kone ein Übernahmegebot für die thyssenkrupp-Aufzugssparte prüfen.
📆 15.05. Ein rot eingefärbtes Zahlenwerk gibt Leoni bekannt. Wie der kriselnde Nürnberger Autozulieferer berichtet, wirkte sich eine einmalige Sonderbelastung auf das erste Quartal aus. Während im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 44 Mio. Euro erzielt worden ist, stehe nun ein Nettoverlust von 132 Mio. Euro in den Büchern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab auf Minus 76 Mio. Euro nach. Zuvor lag es bei Plus 101 Mio. Euro. Der Quartalsumsatz fiel von 1,327 Mrd. auf 1,262 Mrd. Euro.
📆 15.05. Ein enttäuschendes Zahlenwerk weist Aurubis für das erste Halbjahr 2018/19 aus. Die Kupferhütte hatte mit wiederholten Stillständen in der Produktion zu kämpfen. Entsprechend sank das Ergebnis von Steuern (EBT) gegenüber den Vorjahreszeitraum um knapp 45 Prozent auf 103 Mio. Euro ein. CEO Jürgen Schachler zeigt sich mit dem Zahlenwerk unzufrieden. Die Stillstände seien jedoch u.a. notwendig gewesen, um u.a. die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz umsetzen zu können.
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