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Ad-hoc: Orascom Development Holding AG: Orascom Development Holding AG kündigt Änderungen im Verwaltungsrat an

Orascom Development Holding AG kündigt Änderungen im Verwaltungsrat an

Altdorf, 13. April 2021 - Orascom Development Holding AG (ODH) gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat von ODH an der bevorstehenden ordentlichen Generalversammlung die Wahl von Barbara Heller, Amine Omar Tazi-Riffi und Eskandar Tooma als neue Mitglieder des Verwaltungsrats beantragen wird.

Die derzeitigen Verwaltungsratsmitglieder Adil Douiri und Marco Sieber haben entschieden, sich nicht für eine weitere Amtsdauer zur Wiederwahl zu stellen.

"Wir danken Adil und Marco für ihre wertvollen über die letzten Jahre geleisteten Dienste. Wir werden ihre Führungsstärke, Offenheit und Scharfsinnigkeit vermissen", sagte Naguib Sawiris, Vizepräsident des Verwaltungsrates, im Namen des Präsidenten Samih Sawiris und der übrigen Verwaltungsratsmitglieder. "Gleichzeitig freuen wir uns, die Nominierung von Amine, Barbara und Eskandar bekannt geben zu dürfen. Sie werden unsere Kompetenzen in Bezug auf Strategie, Markterschliessung und Corporate Governance mit ihrer umfangreichen und vielfältigen Erfahrung zusätzlich stärken."

Die Einberufung zur ordentlichen Generalversammlung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Curriculum Vitae - Barbara Heller

Barbara Heller (Schweizer Staatsangehörige, wohnhaft in der Schweiz, Jahrgang 1967) ist Mitgründerin und seit 2013 Managing Partner von SWIPRA Services. SWIPRA berät Unternehmen und deren Verwaltungsräte in den Bereichen Corporate Governance, soziale Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility), Kommunikation und Offenlegung. Frau Heller hält darüber hinaus Mandate als Mitglied des Bankrates und des Strategieausschusses der Graubündner Kantonalbank, Schweiz, Mitglied der Anlagekommission der Transparenta Sammelstiftung für berufliche Vorsorge, Schweiz, Vizepräsidentin des CFO Forums Schweiz, Präsidentin der Jury des Swiss CFO Awards sowie als Konsulentin bei Lemongrass Communications, Schweiz. Bis Ende März 2021 war Frau Heller Mitglied des Verwaltungsrates und Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Bank Cler.

Barbara Heller war nach Beendigung ihres Studiums zunächst ab 1991 bei der Zürcher Bank Leu (Credit Suisse) im Bereich internationaler Unternehmensfinanzierungen tätig, zuletzt als Leiterin des Geschäftsfelds Kapitalmarkt/Financial Engineering. Zwischen 1997 und 2005 war sie als Direktionsmitglied bei der Bank Vontobel im Bereich Investment Banking für Kapitalmarkt-, M&A- und Private Equity-Transaktionen für Unternehmen diverser Branchen im In- und Ausland verantwortlich und betreute verschiedene Investorengruppen und Verwaltungsräte. Von 2005 bis 2012 war Frau Heller Chief Financial und Risk Officer von Santhera Pharmaceuticals, ein Schweizer Biopharmaunternehmen. Zwischen 2013 und 2016 war sie zudem Mitglied des Verwaltungsrates und des Prüfungsausschusses der Visana-Gruppe.

Barbara Heller verfügt über das Lizentiat der Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich (MBA) mit Schwerpunkten in Finanzmarktökonomie, empirischer Wirtschaftsforschung und Banking & Insurance.

Curriculum Vitae - Amine Omar Tazi-Riffi

Amine Omar Tazi-Riffi (Schweizer Staatsangehöriger, wohnhaft in der Schweiz, Jahrgang 1970) ist ehemaliger Senior Partner von McKinsey in Genf und Zürich und als unabhängiger Berater, Private Equity Investor sowie Verwaltungsratsmitglied tätig.

Während seiner fast 25-jährigen Karriere bei McKinsey war Amine Omar Tazi-Riffi für führende Unternehmen und Regierungen tätig, sowohl in der Schweiz als auch in Schwellenländern (hauptsächlich im Nahen Osten, in Afrika und in Mittel- und Osteuropa). Er ist der Gründer der Nord- und Westafrika-Praxis von McKinsey und leitete anschliessend die Expansion auf dem afrikanischen Kontinent mit. Er war ausserdem bei McKinsey Co-Leiter der globalen Bereiche Energie & Bergbau, Infrastruktur & Logistik und Telekommunikation & High-Tech sowie regionaler Leiter für die Public & Social Sector Praxis in Europa, Nahost und Afrika. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Travel & Hospitality, sowohl als Berater als auch im Private Equity-Bereich.

Herr Tazi-Riffi ist heute Senior Advisor bei GlobalSouth Partners, Advisory & Investments in Dubai und arbeitet mit Private Equity-Plattformen im Nahen Osten und Afrika zusammen. Er ist Gründer und Executive Chairman von Rolling Laser Solutions, Schweiz (2019-heute). Ausserdem ist er Mitglied der Verwaltungsräte von Lonrho, UK/Südafrika (seit 2020) und Togo Telecom (seit 2021) sowie des Beirats der FTI Finanzholding, Deutschland (seit 2021).

Herr Tazi-Riffi verfügt über einen Bachelor- und Masterabschluss der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in Elektrotechnik und Telekommunikation, einen Masterabschluss des MIT in Elektrotechnik und Informatik und einen MBA von INSEAD.

Curriculum Vitae - Eskandar Tooma

Eskandar Tooma (ägyptischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Ägypten, Jahrgang 1977) ist ordentlicher Professor für Finanzen an der School of Business der American University in Cairo. Er hatte auch eine Gastprofessur an der Imperial College's Business School in London, England. Herr Tooma war leitender Berater der ägyptischen Kapitalmarktbehörde (2005-2007) sowie Mitglied einer Vielzahl von Komitees, einschliesslich des EGX30 Index Komitees (2006), des Komitees für Marktfortschritt an der ägyptischen Börse (2006), des Komitees für die Derivat- und Warenbörse beim Ministerium für Investitionen (2007) sowie Berater des Ministeriums für internationale Zusammenarbeit, um Ägyptens Schuldentausch zu begleiten (2004). Herr Tooma sass in den Vorständen (als nicht geschäftsführendes Mitglied) mehrerer an der EGX/LSE kotierter Unternehmen, darunter Telecom Egypt (2015-2017), Vodafone Egypt (2015-2019), Egyptian Resorts Company (2009-2019), Madinat Nasr for Housing and Development (seit 2013) sowie im Aufsichtsgremium des Geldmarktfonds von HSBC Egypt (seit 2015).

Herr Tooma war bereits von 2013 bis 2016 Mitglied des Verwaltungsrates der Gesellschaft und fungierte von 2013 bis 2016 als Chief Financial Officer ad interim der Gesellschaft.

Herr Tooma erwarb seinen Bachelor in Wirtschaft an der American University in Cairo und der Adelphi University. Er hat zwei Masterabschlüsse in Finanzen bzw. in internationaler Wirtschaft von der Adelphi bzw. der Brandeis University. Zudem hat er einen Doktortitel in Finanzen von der Brandeis University.

Über Orascom Development Holding (ODH):

Orascom Development ist ein führender Entwickler von integrierten Ortschaften/Städten, die Hotels, Privatvillen, Wohnungen, Freizeiteinrichtungen wie etwa Golfplätze und Jachthäfen aber auch unterstützende Infrastruktur umfassen. Das breit diversifizierte Portfolio von Orascom Development umfasst Destinationen in sieben Ländern (Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Schweiz, Marokko, Montenegro und Grossbritannien). Die Gruppe betreibt momentan neun Destinationen: Vier in Ägypten; (El Gouna, Taba Heights, Makadi Heights, und Byoum), The Cove in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jebel Sifah und Hawana Salalah in Oman, Lustica Bay in Montenegro sowie Andermatt in der Schweiz. Die Aktien von Orascom Development Holding (ODH) sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. ODH hat kürzlich O West lanciert, die neueste Erweiterung ihres Portfolios und ihr erstes Projekt in Kairo, Ägypten, in der Stadt des 6. Oktober.

Kontakt für Investoren:

Sara El Gawahergy

Head of Investor Relations & Strategic Projects Management

Tel: +202 246 18961

Tel: +41 418 74 17 11

Mob: +41 79 156 78 49

Email: ir@orascomdh.com

Kontakt für Medien:

Philippe Blangey

Partner

Dynamics Group AG

Tel: +41 432 68 32 35

Email: prb@dynamicsgroup.ch

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mehr Marktberichte

⏲ 17:53 Wenig verändert ging der Dax am Donnerstag aus dem Handel und setzt so seinen Seitwärtstrend weiter fort. Er gab um 0,17 Prozent nach und schloss bei 15.196,74 Punkten. Marktteilnehmer verwiesen auf die Angst vieler Anleger vor einer deutlicher Zinserhöhung sowie einer Überhitzung der Wirtschaft. Positive Konjunkturdaten kamen aus Deutschland. Die deutsche Industrie hat im März den dritten Monat in Folge mehr Aufträge erhalten. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Aufträge um 27,8 Prozent. Analysten hatten lediglich mit der Hälfte gerechnet.
⏲ 10:06 Weiter aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen, der sich damit von seinen deutlichen Verlusten vor zwei Tagen weiter erholt. Er notiert um 9:47 h 0,35 Prozent höher bei 4.106,87 Punkten. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Anleger honorieren zudem die derzeit fallenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen.
⏲ 09:57 Aufwärts geht es für den DAX im frühen Handel am Donnerstag. Er zieht bis 9:37 h um 0,64 Prozent auf 15.267,91 Punkte an. Damit setze das deutsche Börsenbarometer seine Erholung von den Verlusten am Dienstag weiter fort, heißt es auf Händlerseite. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Positives gibt es vom Maschinenbau in Deutschland zu berichten. Im ersten Quartal kletterten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9 Prozent. Weiter im Fokus der Investoren ist die laufende Berichtssaison. Es berichten u.a. Volkswagen, Fresenius, Henkel und die Münchener Rück.
⏲ 09:37 Nach drei Feiertagen in Folge zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel gut gelaunt. Für den japanischen Leitindex bedeutete dies einen Sprung um 1,8 Prozent auf 29.331,37 Punkte. Marktbeobachter sprachen zum einen von einen Nachholbedarf, zum anderen verwiesen sie auf die für Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. Die Anleger würden einen deutlichen Zuwachs bei der Beschäftigung erwarten, hieß es weiter.
📆 05.05. Mit einem deutlichen Plus von 2,12 Prozent ging der Dax am Mittwoch bei 15.170,78 Punkten aus dem Handel. Damit erholte er sich wenigstens teilweise von dem Ausverkauf am Dienstag, wo der deutsche Leitindex sogar wieder die Marke von 15.000 riss. Diese eroberte er am Mittwoch direkt zum Handelsstart zurück. Damit präsentierte sich der deutsche Leitindex aber in guter Gesellschaft. Die Technologie-Indizes in den USA mussten am Vortag ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen. Händler begründeten dies damit, dass große Investoren sich zuletzt stärker auf Standardwerte fokussiert haben, die von der erhofften weiteren Konjunkturerholung profitieren sollen.
📆 05.05. Im frühen Handel am Mittwoch kann der Auswahlindex der Eurozone einen Teil seiner deutlichen Vortagsverluste wieder wettmachen. Anleger nutzen die Entwicklung zum günstigen Wiedereinstieg. Sie befördern den EuroStoxx 50 bis 9:34 h um 1,1 Prozent auf 3.967,78 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.
📆 05.05. Im Dienstagshandel musste der deutsche Leitindex bedingt durch Inflationsängste einen kräftigen Verlust hinnehmen, was ihn wieder unter die Marke von 15.000 Punkte beförderte, auf der er zuletzt Ende März notierte. Am Mittwochmorgen nutzen die Anleger das Vortagsminus zum günstigen Wiedereinstieg. Sie hieven den DAX bis 9:31 h um 1,13 Prozent auf 15.024,83 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 11:00 Die Corona-Krise schlägt sich im Zahlenwerk für das erste Quartal bei FMC nieder. Der Der auf Dialyse spezialisierte Medizintechnikkonzern aus Hof an der Saale musste beim Umsatz einen nominalen Verlust von 6 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro hinnehmen. Der Gewinn gab um 12 Prozent auf 249 Mio. Euro nach.
⏲ 10:54 Fresenius weist für das erste Quartal ein uneinheitliches Zahlenwerk aus. Der Bad Homburger Gesundheitskonzern steigert zwar seinen Umsatz um 3 Prozent auf 9 Mrd. Euro, das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) gibt hingegen um 6 Prozent auf 1 Mrd. Euro nach. Die Bad Homburger verweisen auf die Corona-Krise.
⏲ 10:34 Die Münchener Rück profitierte im ersten Quartal von einem deutliche Rückgang der Kosten für die Corona-Krise profitiert. Die Kosten für Naturschäden lagen höher. Für den Münchener Rückversicherer reichte es dennoch, um dem Nettogewinn gegenüber den Vorjahresquartal um satte 166 Prozent auf 589 Mio. Euro. Zwar blieben die Münchener damit leicht hinter der eigenen Prognose, an ihren Jahresziel, einem Überschuss von 2,8 Mrd. Euro, halten sie jedoch fest.
⏲ 10:26 Positiv fiel das erste Quartal des laufenden Fiskaljahres für die Continental AG aus. Laut dem Automobilzulieferer aus Hannover zog der Umsatz um 3,5 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro an. Der Nettogewinn kletterte um mehr 53 Prozent auf 448 Mio. Euro. Die Hannoveraner profitierten von ihrem Chinageschäft. Im Reich der Mitte kletterte die Nachfrage an Nutzfahrzeugen und Personenkraftwagen.
⏲ 10:18 Zalando schreibt im ersten Quartal schwarze Zahlen. Wie der Online-Modehändler berichtet, profitierte er erneut von dem anhaltenden Boom beim Online-Shopping. Auf dem Umsatz schlug sich dies mit einem Plus von 47 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro nieder. Unter dem Strich konnten 34,5 Mio. Euro eingenommen werden. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 86,4 Mio. Euro in den Büchern. Die Umsatzprognose für das laufende Jahr wurde um zwei Prozent, auf eine Spanne von 26 bis 31 Prozent angehoben.
⏲ 10:12 Volkswagen hat die Lieferprobleme aus der angespannten Halbleiterindustrie im ersten Quartal gut überstanden. Der Wolfsburger Automobilhersteller verbesserte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seinen Umsatz um rund 13 Prozent auf 62 Mrd. Euro. Der Nettogewinn konnte mit 3,4 Mrd. Euro fast versiebenfacht werden. Bei den Auslieferung rund um den Globus gab es eine Steigerung von mehr als 20 Prozent auf 2,4 Mio. Automobile.
📆 05.05. Ein uneinheitliches Zahlenwerk für das zweite Quartal 2020/21 präsentiert Siemens Energy seine Anlegern. Wie der Elektro- und Energietechnik-Konzern aus München berichtet, sprang das angepasste operative Ergebnis um fast 124 Prozent auf 197 Mio. Euro. Der Umsatz gab hingegen um 4,4 Prozent auf 6,5 Mrd. Euro nach. Die Münchener verweisen auf einen kleineren Auftragseingang und auf negative Währungseffekte.
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