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Ad-hoc: Pfeiffer Vacuum Technology AG: Die Pfeiffer Vacuum Technology AG gibt vorläufige Ergebnisse für die ersten neun Monate 2021 und eine weitere Erhöhung des Ausblicks bekannt

Pfeiffer Vacuum Technology AG

Pfeiffer Vacuum Technology AG 211,00 EUR Tendenz des Kurses -2,76%

Ad-hoc Mitteilung

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Die Pfeiffer Vacuum Technology AG gibt vorläufige Ergebnisse für die ersten neun Monate 2021 und eine weitere Erhöhung des Ausblicks bekannt

Aßlar, 25. Oktober 2021. Nach vorläufigen Zahlen erzielte die Pfeiffer Vacuum Technology AG ("Pfeiffer Vacuum") in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 Rekordergebnisse und erzielte einen neuen Höchststand bei den Auftragsbeständen.

Der Konzernumsatz für die ersten neun Monate 2021 stieg um 26,7 % auf 575,3 Mio. Euro und markiert damit das höchste Neunmonatsergebnis in der Unternehmensgeschichte (Neunmonatsergebnis 2020: 453,9 Mio. Euro). Im bisherigen Verlauf des Jahres 2021 war die Umsatzentwicklung im Marktsegment Halbleiter und Zukunftstechnologien mit einem Wachstum von 35,7 % auf 293,4 Mio. Euro besonders dynamisch. Darüber hinaus stieg der Umsatz im Marktsegment Analytik, Industrie und F&E im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 18,6 % auf 281,9 Mio. Euro (Neunmonatsergebnis 2020: Halbleiter und Zukunftstechnologien 216,2 Mio. Euro; Analytik, Industrie und F&E 237,7 Mio. Euro).

Das vorläufige Betriebsergebnis (EBIT) für die ersten neun Monate 2021 belief sich auf 74,0 Mio. Euro und stieg damit um 107,3 % gegenüber dem Vorjahr (Neunmonatsergebnis 2020: 35,7 Mio. Euro). Die EBIT-Marge lag bei 12,9 % (Neunmonatsergebnis 2020: 7,9 %).

Für die ersten neun Monate 2021 erreichte der Auftragseingang mit 690,8 Mio. Euro ein Rekordniveau für Pfeiffer Vacuum und stieg um 49,8 % gegenüber dem Vorjahr (Neunmonatsergebnis 2020: 461,3 Mio. Euro). Diese Steigerung war auf die erhöhte Nachfrage in beiden Marktsegmenten zurückzuführen. Der Auftragsbestand zum 30. September 2021 erreichte mit 238,8 Mio. Euro einen neuen Rekordstand (Stand 31. Dezember 2020: 123,3 Mio. Euro).

Auf Basis der vorläufigen Ergebnisse der ersten neun Monate 2021 und des Rekordauftragsbestandes erhöht Pfeiffer Vacuum seine Prognose erneut und geht nun von einer positiveren Entwicklung im Vergleich zu der zuvor veröffentlichten Prognose aus. Pfeiffer Vacuum erwartet nun für das Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 730,0 Mio. Euro bis 750,0 Mio. Euro (bisher: 710,0 Mio. Euro bis 730,0 Mio. Euro). Weiterhin wird erwartet, dass die EBIT-Marge im Jahr 2021 unverändert zur vorherigen Prognosezwischen 12,0 % und 13,0 % und damit deutlich über dem Geschäftsjahr 2020 liegen wird (Geschäftsjahr 2020: Umsatz 618,7 Mio. Euro, EBIT-Marge 7,3 %).

Pfeiffer Vacuum wird am 4. November 2021 weitere Einzelheiten zur Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2021 bekanntgeben.

Kontakt:

Heide Erickson

Pfeiffer Vacuum Technology AG

Berliner Strasse 43

35614 Asslar

T +49 6441 802-1360

M +49 162 2022573

F +49 6441 802-1365

heide.erickson@pfeiffer-vacuum.de

www.pfeiffer-vacuum.com


mehr Marktberichte

⏲ 09:48 Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 01.12. Nach den Verlusten vom Vortag, startet der deutsche Leitindex im frühen Handel am Donnerstag einen Erholungsversuch. Eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,77 Prozent höher bei 15.216,66 Punkten. Marktbeobachtern zufolge nutzen Anleger die Gunst der Stunde zum Wiedereinstieg. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 30.11. Nach dem stabilen Wochenstart ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst wieder abwärts. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,18 Prozent bei 15.100,13 Punkten. Seine Verluste konnte der Leitindex am Nachmittag nur kurzzeitig etwas eindämmen. Gesprächsthema am Parkett war die neue Corona-Variante Omikron. Aktien der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna gerieten unter Druck. Laut Moderna-Chef Stephane Bancel sind die momentan genutzten Impfstoffe vermutlich weniger wirksam gegen Omikron. Es könne zudem länger dauern, bis angepasste Vakzine in ausreichendem Umfang hergestellt werden könnten. Durch diese Wende in der Entwicklung der Pandemie dürfte die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten.
📆 30.11. Leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel und unterbricht damit den Erholungsversuch vom Vortag. Gesprächsthema ist die hohe Inflation, die in Deutschland nochmal zugelegt hat. Im November lag sie bei 5,2 Prozent, der höchste Wert seit 1992. Die Verbraucherpreise werden heute auch aus anderen Räumen erwartet, u.a. aus der EU und den USA. Aus Deutschland werden heute außerdem die Arbeitsmarktdaten erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
⏲ 10:11 Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
⏲ 10:08 ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
⏲ 10:04 Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
⏲ 10:01 Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
⏲ 10:00 Ströer erwägt Berichten zufolge einen Verkauf seiner Beteiligung am Kosmetik-Onlinehändler Asambeauty. Der Werbevermarkter soll JPMorgan beauftragt haben, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.
⏲ 09:58 Apple hat seine Zulieferer über eine sich abschwächende Nachfrage nach dem iPhone13 informiert. Bereits im Oktober war bekanntgeworden, dass der Konzern wegen des Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 in diesem Jahr um rund 10 Millionen Stück reduzieren werde.
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