13:10 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 18:10 London (08:00 - 16:30) 19:10 Frankfurt (09:00 - 20:00) 02:10 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: PIERER Mobility AG: Vereinfachung der Beteiligungsstruktur mit Bajaj

Ad hoc-Mitteilung gemäß Artikel 17 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR)

Ad hoc-Mitteilung gemäß Art. 53 KR

26. Juli 2021

PIERER Mobility AG: Vereinfachung der Beteiligungsstruktur mit Bajaj

Pierer und Bajaj starten wie angekündigt die Vereinfachung der Beteiligung der Bajaj auf Ebene der PIERER Mobility

Die PIERER Mobility AG wurde von der Pierer Industrie AG und der PTW Holding AG darüber informiert, dass mit Bajaj Auto Ltd. (Indien) und deren Tochtergesellschaft Bajaj Auto International Holdings B.V. (Niederlande, "BAIHBV"), gemeinsam "Bajaj", ein grundsätzlicher Konsens erzielt wurde, die Beteiligung der BAIHBV an der KTM AG im Ausmaß von 46,5% in die PIERER Mobility AG einzubringen.

Als nächsten Schritt werden Pierer und Bajaj nun wettbewerbs- und übernaherechtliche Abstimmungen mit den zuständigen Behörden sowie die notwendigen Bewertungen in die Wege leiten; PIERER Mobility AG wird ihrerseits die kapitalmarktrechtlichen Vorbereitungen vorantreiben. Abhängig vom Ausgang des Bewertungsverfahrens, der Stellungnahme der österreichischen Übernahmekommission und der Transaktionsverhandlungen sowie der allfälligen Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden wird die PIERER Mobility AG eine Kapitalerhöhung durch Sacheinlage aus dem bestehenden genehmigten Kapital der Gesellschaft unter Bezugsrechtsausschluss um bis zu 50% des bestehenden Grundkapitals durchführen. Nach Abschluss der Transaktion erhöht sich die Beteiligung der PIERER Mobility AG an der operativen KTM AG von derzeit rund 51,7% auf rund 98,2%. Die Pierer-Gruppe wird weiterhin die alleinige Kontrolle über die PIERER Mobility AG behalten.

Rechtlicher Hinweis

DIESE MITTEILUNG STELLT WEDER EIN ANGEBOT ZUM VERKAUF VON WERTPAPIEREN NOCH EINE AUFFORDERUNG ZUR ABGABE EINES ANGEBOTES ZUM KAUF VON WERTPAPIEREN DER PIERER MOBILITY AG DAR. SIE IST NICHT ZUR VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG, DIREKT ODER INDIREKT, IN GÄNZE ODER IN TEILEN IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER SÜDAFRIKA ODER ANDEREN LÄNDERN, IN DENEN DIE VERBREITUNG DIESER MITTEILUNG RECHTSWIDRIG IST, BESTIMMT.

Kontakt:

Investor Relations

Mag. Michaela Friepeß

Tel.: +43 (0)7242 / 69402

Email: ir@pierermobility.com

Webseite: www.pierermobility.com


mehr Marktberichte

⏲ 17:59 Krachend abwärts ging es am deutschen Aktienmarkt zum Wochenbeginn. Am ersten Handelstag des auf 40 Werte aufgestockten Dax schloss der Leitindex mit einem deutlichen Kursverlust von 2,31 Prozent bei 15.132,06 Punkten. So schwach notierte das heimische Börsenbarometer zuletzt Anfang Mai. Die sich zuspitzende Krise um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande ließ Anleger in Scharen aus den Aktienmärkten flüchten. Das hochverschuldete Unternehmen steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Die Furcht vor einer weiteren Immobilienkrise greift nun um sich und weckt Erinnerungen an die Pleite der US-Bank Lehman Brothers im Jahr 2008, auf die eine weltweite Finanzmarktkrise folgte. Aktien von Banken gehörten zu den größten Verlieren des Tages.
⏲ 09:44 Mit hohen verlusten geht der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag an den Start. Er büßt bis 9:25 h 1,79 Proent auf 4.056,81 Punkte ein. Marktbeobachter begründen dies mit den schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher.
⏲ 09:40 In tiefrot präsentiert sich der DAX am Montagmorgen. Bis 9:25 h bricht er um 1,94 Prozent auf 15.189,44 Punkte ein. Händler verweisen auf die schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher. Abseits der aktuellen Lage, beginnt für den deutschen Leitindex eine neue Ära. Ab heute sind sich nicht mehr 30, sondern 40 Titel im deutschen Oberhaus vertreten. Bei den Aufsteigern handelt es sich um Airbus, Brenntag, HelloFresh, Porsche, Puma, Qiagen, Sartorius, Siemens Healthineers, Symrise und Zalando.
⏲ 09:19 In Tokio blieben die Börsentore am Montag feiertagsbedingt (Tag der Ehrung der Alten) geschlossen. Der Nikkei 225 verharrte damit auf seine Kurs vom Freitag. bei 30.500,05 Punkten.
📆 17.09. Am großen Verfallstag, auch als Hexensabbat bekannt, tat sich der deutsche Leitindex schwer. Mit Aufschlägen in den Handel gestartet, ging es zur Mittagszeit abwärts. Ein Versuch, sich dagegen aufzubäumen, wurde am Nachmittag durch die Eröffnung an den US-Börsen, wo die wichtigsten Indizes sich in rot präsentierten, unterbunden. Der Blick richtete sich auch nach China, mit der Frage, wie sich die Delta-Variante weiter auf die Konjunktur im Land auswirkt. Der DAX büßte 1,03 Prozent auf 15.490,17 Punkte ein. Gestern schloss das wichtigste deutsche Börsenbarometer das letzte Mal in seiner alten Zusammensetzung von 30 Aktien. Ab kommenden Montag wird es auf 40 Werte aufgestockt. Es ziehen Airbus, Siemens Healthineers, HelloFresh, Porsche, Puma, Symrise, Zalando, Sartorius, Brenntag und Qiagen ein.
📆 17.09. Freundlich ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Für mehr als gewöhnlich schwankende Kurse dürfte der heutige Hexensabbat sorgen, der große Verfallstag an den Terminmärkten. Im Blick behalten die Anleger außerdem die Entwicklung um den schuldunbelasteten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande.
📆 17.09. Der Nikkei 225 hat sich am Freitag mit Gewinnen aus dem Handel verabschiedet. Fundamentale Nachrichten, die das Kursplus begründeten, gab es nicht. Viel mehr bleiben die Sorgen um das globale Wirtschaftswachstum im Fokus der Anleger. Der japanische Leitindex legte dennoch um 0,58 Prozent auf 30.500,05 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:00 BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
⏲ 09:55 Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
📆 17.09. Infineon hat im österreichischen Villach ein neues Werk eröffnet. Die Fabrik, welche 1,6 Milliarden Euro gekostet hat, wird die Produktion offiziell um 13.30 Uhr starteten. Tatsächlich hat die Fertigung bereits im August begonnen.
📆 17.09. Kanäle, die Facebook der Querdenker-Bewegung zuordnet, hat der Social Media-Konzern nun gelöscht. Wie Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher erklärte, sei dies weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft hervorrufe.
📆 16.09. Netflix will den deutschsprachigen Markt weiter ausbauen. Dafür sollen laut dem US-Videostreamingdienst rund 500 Mio. Euro in lokale Filme, Serien und Shows aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fließen. Auch eine Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten sei geplant.
📆 16.09. Die Aktie der Vitesco Technologies Group wird seit heute u.a. an der Börse Frankfurt gehandelt. Der auf Antriebstechnik spezialisierte Regensburger Automobilzulieferer hat sich von der Muttergesellschaft Continental AG abgespalten. Die Aktionäre des Hannoveraner Automobilzulieferers erhalten für je fünf Anteilsscheine eine Aktie von Vitesco. Bedingt durch die Abspaltung wird der deutsche Leitindex DAX für einen Tag mit 31 anstatt 30 Wertpapieren geführt.
📆 15.09. Beiersdorf begeht heute die Grundsteinlegung für sein neues Werk in Leipzig-Seehausen. Der Konsumgüterhersteller aus Hamburg rechnet mit Kosten in Höhe von 220 Mio. Euro. Das Werk soll zum Start 200 Arbeitsplätze bieten. Dazu soll sich ein Verteilzentrum mit weiteren 400 Arbeitsplätzen gesellen.
Ihre Meinung ist uns wichtig!