07:44 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 12:44 London (08:00 - 16:30) 13:44 Frankfurt (09:00 - 20:00) 20:44 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: poenina holding ag: Poenina erwirbt Längle & Staub Sanitärplanung GmbH und Christian Jost AG

Glattpark (Opfikon), 11. Juni 2021

Die poenina holding ag übernimmt per 30. Juni 2021 die Längle & Staub Sanitärplanung GmbH mit Sitz in St. Gallen, 6 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von rund 1 Mio. sowie die Christian Jost AG mit Sitz in Chur, 14 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von rund CHF 3 Mio.

'Dank dem Zusammenschluss mit der Längle & Staub Sanitärplanung GmbH stärken wir unsere Firmengruppe im Nebenkompetenzbereich Planung', freut sich Jean Claude Bregy, CEO der poenina holding ag und fügt an: 'Unter anderem bringen die Mitarbeitenden Erfahrung mit BIM-fähiger Software mit, wovon die ganze Gruppe profitieren wird.' Die Längle & Staub Sanitärplanung GmbH bietet Fachplanungen von Sanitär- und Gebäudetechnikanlagen an und ist seit 1965 am Markt tätig. Das Unternehmen wird durch den bisherigen Geschäftsleiter Jürgen Längle weitergeführt.

'Mit der Akquisition der Christian Jost AG setzen wir unsere Wachstumsstrategie in den Kernkompetenzbereichen Sanitär, Heizung und Lüftung fort', erklärt Bregy weiter. Die Christian Jost AG wurde 1947 als Schlosserwerkstatt gegründet und während drei Generationen als Familienunternehmen geführt und weiterentwickelt. Heute bietet das Team vorwiegend Dienstleistungen in den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik an. Die Christian Jost AG wird ab sofort durch Giacomo Lecchino geführt, dem Geschäftsleiter der ebenfalls zur poenina Gruppe gehörenden Willi Haustechnik AG mit Hauptsitz in Chur.

Die Vertragsunterzeichnungen sind heute, 11. Juni 2021, erfolgt. Beide Unternehmen werden auch in Zukunft unter eigenem Namen auftreten. 'Wir heissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Gesellschaften recht herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit', so Bregy.


mehr Marktberichte

⏲ 09:45 Im Dienstagshandel stemme sich der japanische Leitindex gegen eine negative Nachrichtenlage. Er zog um 0,49 Prozent auf 27.970,22 Punkte an. Im Fokus stand einmal mehr die Delta-Variante des Coronavirus, aber auch die Meldungen vom Vortag, nach denen die Regierung in China eine weitere Regulierung des Immobilienmarkts und der Privatwirtschaft anstrebt.
⏲ 09:40 Im frühen Handel am Dienstag zeigen sich europäische Börsenplätze mehrheitlich rot eingefärbt. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:21 h 0,72Prozent auf 4.073,19 Punkte nach. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
⏲ 09:36 Am Dienstagmorgen büßt der deutsche Leitindex eine knappe Viertelstunde nach Börsenstart 0,74 Prozent auf 15.502,83 Punkte ein. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. Beiersdorf, Dürr, LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
📆 26.07. Nach vier Handelstagen in Folge mit Gewinnen musste der Dax am Montag Verluste hinnehmen. Belastend wirkte sich der schwächer als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex aus. Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich überraschend eingetrübt. Der Index sank um Juli von 101,7 auf 100,8 Punkte. Ökonomen hatten zuvor mit einem Plus auf 102,1 Punkte gerechnet. Der deutsche Leitindex gab um 0,32 Prozent auf 15.618,98 Punkte nach.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, belastet am Montagmorgen den Auswahlindex der Eurozone. Dieser büßt eine Viertelstunde nach Handelsbeginn 0,51 Prozent auf 4.088,09 Punkte ein. Händler sprechen zudem von Gewinnmitnahmen, nach dem guten Lauf in den letzten vier Tagen. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist die Rede von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, trübt den frühen Handel am Montag an der Börse Frankfurt. Der DAX gibt bis 9:15 h 0,53 Prozent auf 15.586,83 Punkte ab. Händler sprechen daneben von Gewinnmitnahmen, nachdem der deutsche Leitindex in den letzten vier Tagen nur den Weg aufwärts kannte. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen ebenfalls unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist auch von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts die Rede. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten. Der für heute anstehende ifo-Geschäftsklimaindex könnte frische Impulse liefern.
📆 26.07. Nach einer feiertagsbedingten Pause am letzten Donnerstag und Freitag, zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio zum Start in die neue Handelswoche in Kauflaune. Stützend wirkten dabei die positiven Vorgaben der Börse New York und darüber hinaus die Hoffnung auf eine gute Quartalszahlen der Unternehmen in der jüngst laufenden Berichtssaison. Der Nikkei 225 kletterte um 1,04 Prozent auf 27.833,29 Punkte.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:27 Die Aktie der Commerzbank notiert im laufenden Xetra-Handel bis 10:24 h 3,44 Prozent tiefer, nachdem Analysten der französischen Societé Generale die Frankfurter Großbank auf ?Sell? herabgestuft haben.
⏲ 10:23 BioNTech will die in der mRNA-Technologie gesammelte Erfahrung bei der Entwicklung ihres Corona-Impfstoffes nutzen, um ein Mittel gegen Malaria zu entwickeln. Ziel sei erst einmal, bis Ende 2022 eine klinische Studie vorlegen zu können. Unterstützung erhalten die Mainzer Biotechnologen u.a. durch die WHO und die EU-Kommission.
⏲ 10:18 Gut lief es bei KION im ersten Halbjahr. Wie der Frankfurter Gabelstaplerhersteller berichtet, kletterte der Umsatz um 26,5 Prozent auf 4,97 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde mit 462 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Für das Gesamtjahr rechnen die Frankfurter aktuell mit einem etwas höheren Umsatz und EBIT, als bisher prognostiziert.
⏲ 10:11 Dürr kann im zweiten Quartal dank eines hohen Auftragseingangs, insbesondere nach Maschinen zur Holzverarbeitung, zulegen. Laut dem Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbauer stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent auf 843 Mio. Euro. Unter dem Strich konnten 23 Mio. Euro eingenommen werden, nach einen Minus von 16 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Jahresgesamtumsatz rechnen die Stuttgarter nun mit Einnahmen in einer Spanne von 3,6 bis 3,8 Mrd. Euro und damit mit 150 Mio. Euro mehr als zuvor. Die EBIT-Marge soll auf 5,0 bis 6,0 Prozent steigen (zuvor: 4,2 bis 5,2 Prozent).
⏲ 09:59 Die Papiere von Tesla legen im laufenden Xetra-Handel bis 9:58 h um 1,96 Prozent hinzu. Der US-Elektroautoproduzent konnte erstmals in seiner Geschichte beim Gewinn die Milliardenschwelle nehmen, dem globalen Chipmangel zum Trotz. Im zweiten Quartal konnte der Umsatz um 98 Prozent rund 12 Mrd. US-Dollar gesteigert werden, während der Nettogewinn sich mit 1,1 Mrd. US-Dollar gar verzehnfachte. Maßgebend waren dabei die vom Fließband gerollten Autos, die mit mit über 206.000 Einheiten ebenfalls auf einen Rekordwert stiegen.
📆 26.07. Vonovia hat es auch im zweiten Anlauf nich geschafft, den Wettbewerber Deutsche Wohnen zu übernehmen. Laut dem Bochumer Immobilienkonzern konnte er sich lediglich 47,3 Prozent der Aktienanteile sichern. Für die Übernahme wären jedoch mindestens 50 Prozent erforderlich. Zu seinem weiteren Vorgehen in der Sache äußerten sich die Bochumer nicht. Möglich wären u.a. der Verkauf der Anteile an Deutsche Wohnen oder ein neues Übernahmeangebot.
📆 26.07. Erneut muss BMW eines seiner Werke aufgrund von Bauteilmangel, allen voran im Bereich der Halbleiterprodukte, temporär still legen. Betroffen ist das Werk Regensburg. Neben der geplanten Pause von einer Woche werde noch eine Woche Betriebsferien direkt drangehängt, hieß es von den Bayern. Die Wiederaufnahme der Produktion sei für den 9. August geplant.
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