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Ad-hoc: S&O Beteiligungen AG: Vorläufiges Halbjahresergebnis zum 30. Juni 2020

S+O Beteiligungen AG O.N.

S+O Beteiligungen AG O.N. 1,51 EUR Tendenz des Kurses

Heidelberg, 03. Juli 2020 - Die S&O Beteiligungen AG ("S&O / das Unternehmen") (ISIN: DE000A255G02 und ISIN: DE000A255GQ3) hat ihr erstes Geschäftshalbjahr 2020 (1. Januar 2020 bis 30. Juni 2020) mit einem voraussichtlichen Verlust (Einzelabschluss nach HGB) in Höhe von rund 125 TEUR abgeschlossen.

Die vorläufige Bilanz zum 30. Juni 2020 nach HGB weist ein Eigenkapital in Höhe von rund 745 TEUR (31. Dezember 2019: rund 870 TEUR) aus.

Das voraussichtliche Halbjahresergebnis 2020 resultiert im Wesentlichen aus sonstigen betrieblichen Erträgen (49 TEUR), diese im Wesentlichen bestehend aus Erträgen aus dem Verkauf von Wertpapieren des Umlaufvermögens (48 TEUR), sowie sonstigen betrieblichen Aufwendungen (87 TEUR), dem Zinsergebnis (1 TEUR) und Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (54 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Kosten für die Erstellung eines Wertpapierprospektes und die geplante Börsenzulassung der aktuell nicht börsengehandelten Aktien (50 TEUR), Kosten der Börsennotierung (13 TEUR) sowie Buchführungs- und Prüfungskosten (10 TEUR).

Der Vorstand ging im Prognosebericht des letzten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2020 von einem Jahresfehlbetrag von rund 150 TEUR. Der Vorstand geht weiterhin für 2020 von wiederkehrenden Kosten in Höhe von rund 150 TEUR aus, ohne Berücksichtigung etwaiger Erträge und Aufwendungen aus den Investitionen in Wertpapiere, da der genaue Ein-/Ausstiegszeitpunkt bei den Wertpapieren nicht vorhergesagt werden kann, da dieser wiederum von mehreren Faktoren abhängig ist. Als Sondereffekt für das Geschäftsjahr 2020 kommen die Kosten der Erstellung eines Wertpapierprospektes für die Börsenzulassung der aktuell nicht börsengehandelten Aktien (ISIN: DE000A255GQ3), wofür im ersten Halbjahr Kosten von rund 50 TEUR entstanden sind.

Auf Basis des Halbjahresergebnisses geht der Vorstand daher nun unter den genannten Planannahmen, also ohne Berücksichtigung etwaiger Erträge und Aufwendungen aus den Investitionen in Wertpapiere in der Planung des zweiten Halbjahres, von einem Jahresverlust für das Geschäftsjahr 2020 von rund 200 TEUR aus.

Das genannte vorläufige Ergebnis beruht auf der vom Vorstand am 3. Juli 2020 vorgenommenen vorläufigen Bewertung des abgelaufenen ersten Geschäftshalbjahrs 2020. Die in dieser Mitteilung genannten Zahlen stehen unter dem Vorbehalt der abschließenden Aufstellung des Halbjahresabschlusses.

Der Vorstand


mehr Marktberichte

⏲ 09:47 Nach den deutlichen Vortagsgewinnen sind Europas Börsen am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Grund für die gute Stimmung waren positive Einkaufsmanagerdaten und die damit einhergehende Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu wirtschaftlichen Normalität. Die Berichtssaison ist in vollem Gange und dürfte im weiteren Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
⏲ 09:46 Der Dax ist am Dienstag freundlich in den frühen Handel gestartet. Am Montag verzeichnete der Index ein deutliches Plus. Grund für die gute Stimmung waren positive Einkaufsmanagerdaten und die damit einhergehende Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu wirtschaftlichen Normalität. Die Berichtssaison ist in vollem Gange und dürfte im weiteren Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
⏲ 08:33 Auch am Dienstag verzeichnete der Nikkei 225 deutliche Gewinne. Starke Produktionsdaten aus den USA sorgten für gute Stimmung, außerdem profitierte der japanische Leitindex von den Gewinnen bei Technologietiteln. Der Nikkei 225 legte um 1,70 Prozent auf 22.573,66 Punkte zu.
📆 03.08. Nach einer Börsenwoche zum vergessen sind Europas Börsen am Montag freundlich in den neuen Handelstag gestartet. Die weltweit steigende Anzahl an Corona-Neuinfektionen halten die Kapitalmärkte jedoch in Atem. Auch in die Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket sorgen für Verunsicherung. Heute werden die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, was für Bewegung sorgen dürfte.
📆 03.08. Nach einem deutlichen Minus in der vergangenen Börsenwoche ist der Dax am Montag freundlich in den frühen Handel gestartet. Die weltweit steigende Anzahl an Corona-Neuinfektionen halten die Kapitalmärkte jedoch in Atem. Auch in die Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket sorgen für Verunsicherung. Heute werden die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, was für Bewegung sorgen dürfte.
📆 03.08. Deutlich aufwärts ging es für den Nikkei 225 am Montag. Grund für die gute Stimmung waren starke Industriedaten aus China. Der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex stieg von 51,2 Punkte im Juni auf 52,8 Zähler. Experten verwiesen aber auch auf eine grundsätzlich positive Grundstimmung, trotz der Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket. Der japanische Leitindex legte um 2,24 Prozent auf 22.195,38 Punkte zu.
📆 31.07. Den starken Kursverfall vom Donnerstag nutzten die Anleger an der Börse Frankfurt am Freitag, um sich mit neuen Papieren einzudecken. So hielt sich der DAX am letzten Handelstag der Woche bis in den späten Nachmittag im Plus, bevor ihm am Ende die Puste ausging. Er schloss 0,54 Prozent tiefer bei 12.313,36 Punkten. Gestützt wurde er bis dahin von guten Zahlen bei US-Werten wie Apple, Amazon und Facebook. Belastend wirkten Daten zum Einzelhandelsumsatz in Deutschland, der im Juni 1,6 Prozent auf den Mai einbüßte. In der zweiten Reihe verlor die Aktie von ProSiebenSat.1 fast 9,5 Prozent. Der Medienkonzern verzeichnete im zweiten Quartal zwar eine Steigerung bei den Zuschauerzahlen, die Werbeeinnahmen brachen hingehen um 20 Prozent ein.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:46 Metro musste im dritten Quartal einen Umsatzeinbruch von flächenbereinigt 17,5 Prozent auf ca. 5,57 Milliarden Euro hinnehmen. Grund für das schwache Ergebnis war der Lockdown in der Gastronomie. Im laufenden Quartal rechnet der Konzern mit einer Erholung und blickt optimistisch auf die Zukunft. Wie Metro mitteilte, sei der Umsatz im Juli bereits wieder auf Vorjahresniveau. Für das Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 3,5 bis 5 Prozent. Das operative Ergebnis soll um 200 bis 250 Millionen Euro zurückgehen.
⏲ 09:45 Bayer hat im zweiten Quartal aufgrund von Rückstellungen für den Glyphosat-Vergleich in den USA ein kräftiges Minus verzeichnet. Der Pharma- und Chemiekonzern musste einen Nettoverlust von ca. 9,5 Milliarden Euro hinnehmen. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von 404 Millionen Euro zu Buche. Bayer verzeichnete in den Monaten April bis Juni einen Umsatz von 10,05 Milliarden Euro, ein Minus von währungsbereinigten 2,5 Prozent. Der Betriebsgewinn vor Sondereinflüssen (Ebitda) legte dank Zuwächsen im Agrargeschäft um 5,6 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro zu.
📆 03.08. Das US-Geschäft von TikTok soll Medienangaben zufolge von Microsoft übernommen werden. Der chinesische TikTok-Eigentümer Bytedance soll vorgeschlagen haben, dass Microsoft die Verwaltung der auf Tiktok gesammelten US-Nutzerdaten übernimmt. Die US-Regierung hatte zuvor erklärt, TikTok verbieten zu wollen, aufgrund von Datenschutzbedenken.
📆 03.08. HSBC rechnet aufgrund der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie mit Kreditausfällen in Milliardenhöhe. Wie die britische Großbank erklärte, rechnet sie mit einer Belastung von bis zu 13 Milliarden Dollar. Die Risikovorsorge für sogenannte faule Kredite und Abschreibungen auf Darlehen werde im laufenden Jahr derzeit in einer Spanne zwischen 8 Milliarden und 13 Milliarden Dollar erwartet.
📆 03.08. Siemens Healthineers plant Medienberichten zufolge die Übernahme des US-Konzerns Varian und ist bereit, dafür 16,4 Milliarden Dollar auf den Tisch zu legen. Durch die Übernahme will der Medizintechnik-Konzern das Geschäft mit der Krebstherapie weiter ausbauen. Sollte die Übernahme klappen, wäre dies die größte in der Unternehmensgeschichte von Siemens Healthineers. Die Varian-Aktionäre sollen 177,50 Dollar je Aktie erhalten. Der Varian-Vorstand stimmt dem Plan zu und empfiehlt dies auch den Aktionären.
📆 31.07. Alphabet musste im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang verkraften. Grund hierfür waren höhere Kosten und sinkende Werbeeinnahmen. In Krisenzeiten investieren Unternehmen weniger in Werbung. Der Gewinn der Google-Mutter gab im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 9,95 Milliarden auf 6,96 Milliarden Dollar nach.
📆 31.07. Wie bereits bekannt, hat Amazon enorm von der Corona-Krise profitiert, die Menschen kaufen nun deutlich mehr im Internet ein. Im zweiten Quartal legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 88,9 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn betrug 5,2 Milliarden Dollar, nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Diese Daten lagen deutlich über den Markterwartungen.
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