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Ad-hoc: Schaffner Holding AG: Medieninformation Erfolgreiches erstes Halbjahr 2020/21 für die Schaffner Gruppe

Luterbach, 6. Mai 2021 - Die Schaffner Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2020/21 dank der guten Stellung in ihren Kernmärkten und erfolgreich umgesetzten Projekten von der wirtschaftlichen Erholung profitieren. Vor allem der Automobilsektor, aber auch Kunden aus der Industrie sorgten für Wachstumsimpulse. Mit einem Auftragseingang von CHF 95,0 Mio. und einem Nettoumsatz von CHF 88,1 Mio. konnte Schaffner das Volumen ausweiten - trotz der Fokussierung des Bereichs Power Quality auf Schlüsselkunden. Die Profitabilität wurde markant um 7,2 Prozentpunkte auf eine EBIT-Marge von 8,0% und einen EBIT von CHF 7,0 Mio. gesteigert. Die Power Magnetics Division wird nach dem erfolgreichen Turnaround verkauft; die entsprechende Vertragsunterzeichnung ist Mitte April erfolgt. Die Schaffner Gruppe konzentriert sich künftig auf ihr Kerngeschäft EMV-Filterlösungen für zukunftsträchtige Industriemärkte und Elektromobilität.

Das erste Halbjahr 2020/21 war geprägt durch eine gute Erholung der Geschäftstätigkeit in den Kernmärkten der Schaffner Gruppe. Der Auftragseingang in den Industriemärken erfuhr im ersten Halbjahr 2020/21 eine kontinuierliche Steigerung, die sich in den letzten Monaten nochmals akzentuiert hat. Im Automobilbereich folgte auf die Covid-19-bedingte Abkühlung eine rasche Erholung ab Herbst 2020, getrieben insbesondere durch die Elektromobilität. Einzig die Sektoren Bahntechnik und Energieversorgung waren weiterhin von einem zurückhaltenden Investitionsverhalten geprägt. Schaffner war in der Berichtsperiode nur begrenzt mit pandemiebedingten Einschränkungen konfrontiert. Die Gruppe war voll operativ und konnte die Lieferbereitschaft jederzeit aufrechterhalten.

Profitabilität deutlich gesteigert

Die Schaffner Gruppe weist für das erste Halbjahr 2020/21 einen Nettoumsatz von CHF 88,1 Mio. aus. Das entspricht einem Wachstum um 2,4% gegenüber dem ersten Halbjahr 2019/20; währungsbereinigt resultierte eine Steigerung um 3,8%. Der Auftragseingang belief sich auf CHF 95,0 Mio. Dabei hat sich das Kerngeschäft mit einem Auftragszuwachs um 14,0% in der EMC Division respektive um 51,2% in der Automotive Division besonders erfreulich entwickelt.

Durch den Ausbau des Geschäfts mit höhermargigen Produkten und Lösungen, die höhere Kapazitätsauslastung und die vollen Effekte der im Vorjahr eingeleiteten Strukturanpassungen konnte Schaffner die Profitabilität markant verbessern. Die Fokussierung des Bereichs Power Quality auf strategische Schlüsselkunden führte wie erwartet zu einem leichten Umsatzrückgang, trug aber ebenfalls zur Profitabilitätsverbesserung bei. Der EBIT von CHF 7,0 Mio. entspricht einer EBIT-Marge von 8,0%, im Vergleich zu einer Marge von 0,8% in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Das Unternehmensergebnis im ersten Halbjahr 2020/21 beträgt CHF 4,6 Mio.

Hoher Free Cash Flow, solide Bilanz

Die Schaffner Gruppe weist für das erste Halbjahr 2020/21 einen positiven Free Cash Flow von CHF 11,2 Mio. aus, nach einem negativen Free Cash Flow -6,5 Mio. in der Vorjahresperiode. Grund dafür ist neben der höheren Profitabilität auch, dass die Investitionen wieder auf Normalniveau lagen, nachdem in der Vorjahresperiode umfangreiche Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten für neu gewonnene Aufträge getätigt wurden. Dank straffem Management der Forderungen und Warenvorräte reduzierte sich das Nettoumlaufvermögen um 10,3%. Die Schaffner Gruppe ist sehr solide finanziert. Die Nettoverschuldung wurde in der Berichtsperiode weiter um CHF 10,2 Mio. abgebaut. Das Eigenkapital belief sich zum Periodenende auf CHF 63,2 Mio., was einer Eigenkapitalquote von 44,7% entspricht.

EMC Division mit deutlicher Margenausweitung

Gestützt auf ihre führende Rolle auf dem Gebiet der elektromagnetischen Verträglichkeit profitierte die EMC Division im ersten Halbjahr 2020/21 vom Wiedererstarken der Industriemärkte und dem Hochlaufen von neugewonnen Projekten und verzeichnete eine starke Steigerung der Auftragseingänge. Obschon als Folge der Restrukturierung von Power Quality Volumen wegfiel, konnte die EMC Division den Nettoumsatz auf CHF 48,3 Mio. steigern. Das entspricht einem Zuwachs um 3,2%, währungsbereinigt um 4,1%. Dank besserer Auslastung in den Produktionswerken und der Straffung von Power Quality konnte die EMC Division den Segment-EBIT auf CHF 7,1 Mio. steigern. Die EBIT-Marge wurde damit von 8,3% in der Vorjahresperiode auf 14,6% ausgeweitet.

Wachstumsschub in der Automotive Division

Getragen von der Erholung im Automobilsektor, vor allem dem starken Wachstum im Bereich Elektromobilität, hat die Automotive Division ihr Geschäft deutlich ausgebaut. Zusätzlich zum Hochlaufen kürzlich gewonnener Projekte konnte Schaffner einzelne Sonderprojekte für Automobilhersteller umsetzen. Die Automotive Division steigerte den Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2020/21 um 33,2% auf CHF 21,8 Mio. Durch die erfolgreiche Verbreiterung des Produktportfolios mit Filterlösungen und magnetischen Komponenten konnte der Anteil von Elektromobilitäts-Produkten am Segmentumsatz weiter auf 34% ausgebaut werden. Der Segment-EBIT erreichte CHF 2,2 Mio., was einer EBIT-Marge von 9,9% entspricht.

Power Magnetics Division wird nach Turnaround verkauft

Die Power Magnetics Division war im ersten Halbjahr 2020/21 weiterhin mit einem Covid-19-bedingt zurückhaltenden Investitionsverhalten in den Sektoren Bahntechnik und Energieversorgung konfrontiert. Erst gegen Ende der Berichtsperiode war eine Verbesserung feststellbar. Der Nettoumsatz reduzierte sich um 21,3% auf CHF 17,9 Mio. Währungsbereinigt betrug der Rückgang 18,0%. Trotz tiefem Volumen konnte die Bruttomarge weiter verbessert werden, so dass die Power Magnetics Division einen positiven EBIT von CHF 0,4 Mio. und eine EBIT-Marge von 2,0% erzielte.

Angesichts geringer Synergien mit dem Kerngeschäft wird die Power Magnetics Division nach dem erfolgreichen Turnaround an die schwedische AQ Group verkauft. Der Verkauf erfolgt zu einem Unternehmenswert von CHF 22,4 Mio. und dürfte gegen Ende des zweiten Quartals 2021 abgeschlossen sein. Die Transaktion wird zu einem einmaligen, nicht liquiditätswirksamen Goodwill Recycling[1] von CHF 14.9 Mio. führen. Die Schaffner Gruppe wird sich auf ihr Kerngeschäft EMV-Filterlösungen für Industriemärkte und für Elektromobilität konzentrieren und die aus dem Verkauf zufliessenden Mittel in den Ausbau dieser Aktivitäten investieren.

Zuversichtlicher Ausblick

Die Schaffner Gruppe geht davon aus, dass sich die Erholung der Gesamtwirtschaft und der positive Trend in ihren Kernmärken im zweiten Halbjahr 2020/21 fortsetzen. Die Nachfrage nach Produkten und Lösungen für Industriemärkte dürfte hoch bleiben. Im Automobilsektor erwartet Schaffner weiterhin eine dynamische Entwicklung, sowohl im bestehende Basisgeschäft als auch durch das Hochfahren der neuen Projekte. Auch das Investitionsumfeld im Bereich Bahn und Elektroinfrastruktur dürfte sich verbessern, wovon Schaffner profitieren wird.

Vor diesem Hintergrund rechnet die Schaffner Gruppe für das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Nettoumsatz von mindestens CHF 170 Mio. Das entspricht einem Wachstum im Kerngeschäft von gegen 15%. Von der Power Magnetics Division ist in dieser Prognose der Nettoumsatz für die ersten neun Monate enthalten, da das Closing des Verkaufs gegen Ende des laufenden Quartals erwartet wird. Das Volumen im zweiten Halbjahr wird dafür sorgen, dass Schaffner die Profitabilität auf gutem Niveau halten kann. Ein leicht negativer Einfluss dürfte durch den Anstieg der Rohmaterialpreise und der Logistikkosten spürbar sein. Die Schaffner Gruppe erwartet, dass sie im zweiten Halbjahr eine zweistellige EBIT-Marge erreichen wird. Dadurch wird sich für das Gesamtjahr 2020/21 die EBIT-Marge vor Goodwill-Recycling gegenüber den ersten sechs Monaten weiter verbessern.

[1] In Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER 30 hat Schaffner in der Vergangenheit Goodwill aus Akquisitionen mit dem Eigenkapital verrechnet. Die Rechnungslegungsvorschriften von Swiss GAAP FER verlangen, dass im Fall einer Veräusserung einer Geschäftseinheit der damit verbundene Goodwill über die Erfolgsrechnung rückgeführt wird. In diesem Zusammenhang erwartet Schaffner aufgrund des Verkaufs der Power Magnetics Division einen einmaligen, nicht liquiditätswirksamen Aufwand von CHF 14,9 Mio. als Goodwill Recycling. Das Eigenkapital der Schaffner Gruppe wird durch die Rückführung des Goodwills nicht beeinträchtigt.

Kennzahlen der Schaffner Gruppe

Für das 1. Halbjahr (1. Oktober bis 31. März)

Gruppe in CHF 1'000

1. HJ 2020/21

1. HJ 2019/20

Veränderung

Auftragseingang

94'978

91'257

4,1%

Nettoumsatz

88'096

86'008

2,4%

Betriebliches Ergebnis (EBIT)

7'016

702

899,6%

in % des Nettoumsatzes

8.0%

0,8%

n/a

Unternehmensergebnis

4'566

556

720.6%

in % des Nettoumsatzes

5.2%

0,6%

n/a

Personalbestand (Köpfe)

2'112

2'330

-9.4%

Segmente in CHF 1'000

Division EMC

Auftragseingang

59'631

52'330

14,0%

Segmentumsatz

48'339

46'855

3,2%

Segment-EBIT

7'076

3'888

82,0%

in % des Segmentumsatzes

14,6%

8,3%

n/a

Division Automotive

Auftragseingang

22'449

14'846

51,2%

Segmentumsatz

21'834

16'392

33,2%

Segment-EBIT

2'164

-941

in % des Segmentumsatzes

9,9%

-5,7%

n/a

Division Power Magnetics

Auftragseingang

12'898

24'080

-46,4%

Segmentumsatz

17'922

22'761

-21,3%

Segment-EBIT

354

33

957,6%

in % des Segmentumsatzes

2,0%

0,1%

n/a

Bilanz in CHF 1'000

31.3.2021

30.9.2020

Bilanzsumme

141'273

128'119

10,3%

Eigenkapital

63'151

56'951

10,9%

Eigenkapitalquote in %

44,7%

44,5%

n/a

Aktienkennzahlen

31.3.2021

30.9.2020

Anzahl Aktien

635'940

635'940

n/a

Unternehmensergebnis pro Aktie in CHF

7.21

0.88

722.3%

Eigenkapital pro Aktie in CHF

99.30

89.55

10.9%

Halbjahresbericht

Den Halbjahresberichtbericht 2020/21 der Schaffner Holding AG können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.

Präsentation

Die Präsentation zum Halbjahresergebnis 2020/21 können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.

Analysten- und Medien-Konferenz

Heute, 6. Mai 2021, um 10:00 Uhr, führt die Schaffner Holding AG eine Telefonkonferenz und einen Live Audio Webcast für Medien und Analysten durch.

Telefonkonferenz

Für die Teilnahme an der Telefonkonferenz registrieren Sie sich bitte hier. Sie erhalten dann umgehend eine E-Mail mit der Einwahlnummer. Bitte wählen Sie sich 5 bis 10 Minuten vor Konferenzbeginn ein.

Als Teilnehmer der Telefonkonferenz können Sie die Präsentation hier verfolgen.

Audio Webcast

Die Präsentation wird als Live Audio Webcast übertragen. Fragen können via Chat-Funktion gestellt werden. Eine Aufzeichnung steht anschliessend unter dem gleichen Link zur Verfügung.

Kontakt

Schaffner Holding AG, Investor Relations und Medienstelle: c/o Dynamics Group, Zürich

Thomas Balmer, +41 79 703 87 28

investor-relations@schaffner.com

Finanzkalender

7. Dezember 2021

11. Januar 2022

Publikation des Jahresberichts 2020/21

26. ordentliche Generalversammlung


mehr Marktberichte

⏲ 09:20 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 09:20 Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 08:37 Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:00 Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
⏲ 08:57 Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
⏲ 08:49 CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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