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Ad-hoc: Schindler Holding AG: Veränderungen in der Konzernleitung

Ebikon, 21. März 20222

Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Der Verwaltungsrat der Schindler Holding AG und CEO Thomas Oetterli haben sich geeinigt, dass Herr Oetterli von seiner Funktion zurücktritt. Der Verwaltungsratspräsident Silvio Napoli wird per sofort zusätzlich die CEO-Position übernehmen. Paolo Compagna, stellvertretender CEO, wird neu Chief Operating Officer. Meinolf Pohle tritt seine Nachfolge als Verantwortlicher für die Region «Europa-Nord» an.

«Im Namen des Verwaltungsrats und der Schindler-Mitarbeitenden möchte ich Thomas für seinen unermüdlichen Einsatz und seinen Beitrag zu unserem Erfolg und Wachstum in seinen 28 Jahren im Unternehmen danken. Wir freuen uns, weiter mit ihm als Berater des Aufsichts- und Strategieausschusses zusammenzuarbeiten», sagte Silvio Napoli.

«Nach zwölf Jahren in der Konzernleitung und davon sechs Jahren als CEO ist es an der Zeit, die operative Führung weiterzugeben», kommentierte Thomas Oetterli.

«Die vielfältigen Herausforderungen, die sich aus einem immer komplexeren Umfeld ergeben, verlangen nach höchster organisatorischer Agilität und Effizienz. Nach Thomas' Ausscheiden aus der Konzernleitung werden wir die Organisation so verschlanken, dass wir Defizite unserer Wettbewerbsfähigkeit noch schneller angehen können, ganz im Sinne der Zielsetzungen des Top-Speed-23-Programms», sagte Silvio Napoli.

Paolo Compagna, derzeit stellvertretender CEO, ist zum Chief Operating Officer ernannt worden. Er ist seit 2015 Mitglied der Konzernleitung und bisher verantwortlich für die Region «Europa-Nord». Paolo Compagna war zuvor seit 2010 in verschiedenen leitenden Positionen in Deutschland tätig, unter anderen als CEO der Schindler Deutschland AG & Co. KG. Er ist Diplom-Elektroingenieur (TH Köln, Deutschland) und Diplom-Wirtschaftsingenieur (Berliner Hochschule für Technik, Deutschland).

Meinolf Pohle wird neu in die Konzernleitung für die Region «Europa-Nord» berufen. Er ist seit 2001 bei Schindler tätig, zunächst in verschiedenen leitenden Positionen im Finanzbereich und in Field Operations. Seit 2015 war er CEO der Schindler Deutschland AG & Co. KG. Meinolf Pohle hat an der Universität Leipzig, Deutschland in Volkswirtschaft promoviert und ist Diplom-Kaufmann (Universität Paderborn, Deutschland).

Die Konzernleitung setzt sich somit per 22. Januar 2022 wie folgt zusammen: Silvio Napoli (Verwaltungsratspräsident & CEO), Paolo Compagna (COO & Deputy CEO), Julio Arce (Europa-Süd), Matteo Attrovio (CIO), Karl-Heinz Bauer (CTO), Andre Inserra (Amerika), Jujudhan Jena (Asien-Pazifik), Meinolf Pohle (Europa-Nord), Urs Scheidegger (CFO), Christian Schulz (Operations), Robert Seakins (Field Quality & Excellence), Sabine Siméon-Aissaoui (Escalators and Supply Chain), Tobias B. Staehelin (Group Human Resources) und Daryoush Ziai (China).

Über Schindler:

Der 1874 gegründete Schindler-Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen über 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 66 000 Mitarbeitende in über 100 Ländern.

Mehr Informationen:

Nicole Wesch, Head Global Communications

Tel. +41 41 445 50 90

nicole.wesch@schindler.com

Carolyn Pike, Head Media Relations & Content Generation

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carolyn.pike@schindler.com

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marco.knuchel@schindler.com

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⏲ 08:59 Richemont hat im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzrekord erzielt. Der Gewinn des Luxusgüterkonzerns legte um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro zu. Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro - Rekord!
⏲ 08:56 Applied Materials hat mit seiner Umsatzprognose die Anleger enttäuscht. Der Chip-Zulieferer erwartet für das laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz von 6,25 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen US-Dollar. Konzernboss Gary Dickerson begründet die enttäuschende Prognose mit dem Corona-Lockdown in China und den daraus resultierenden Problemen in der Lieferkette.
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📆 19.05. Cisco senkt sein Jahresziel für 2021/22. Der US-Netzwerkausrüster geht aktuell von einem Umsatzzuwachs von 2 bis 3 Prozent aus. Zuvor lag die Erwartung noch zwischen 5,5 bis 6,5 Prozent. Der Konzern verweist auf Lieferkettenprobleme und den Ukraine-Krieg. Im Ende April abgeschlossenen dritten Quartal bewegte sich der Umsatz mit 12,8 Mrd. US-Dollar so gut wie gar nicht. Geringe Kosten sorgten zumindest unter dem Strich für ein Plus von 6 Prozent auf 3 Mrd. US-Dollar. Nachdem die Aktie in den USA gestern nachbörslich knapp 13 Prozent verlor, geht es nun auch an deutschen Börsenplätzen stark abwärts. Im Xetra-Handel büßt sie bis 9:11 h 14,07 Prozent ein.
📆 18.05. Nach 2021 mit drei Titeln, emittiert RWE eine weitere grüne Anleihe im Gegenwert von 2 Mrd. Euro. Wie der Essener Energieversorger berichtet, wird die Anleihe in zwei Tranchen á 1 Mrd. Euro begeben. Auslaufen sollen sie 2026 bzw. 2030. Zur Fälligkeit sollen 2,2 bzw. 2,9 Prozent Rendite gezahlt werden.
📆 18.05. TUI zahlt einen der beiden vom Staat in Anspruch genommen Corona-Hilfsfonds WSF in Höhe von 671. Mio. aus. Dafür hat der Hannoveraner Reisekonzern frisches Kapital im Höhe von 425 Mio. Euro gesichert, welches noch um verfügbare Barmittel ergänzt werden. TUI hatte in der Corona-Krise vom Staat Finanzhilfen in Gesamthöhe von 4,3 Mrd. Euro erhalten.
📆 18.05. Netflix will sich von Mitarbeitern trennen. Der US-Videostreamingdienst hat angekündigt, sich von rund 2 Prozent bzw. 150 seiner Angestellten trennen zu wollen. Davon betroffen währen hauptsächlich Angestellte in den USA. Der in Los Gatos sitzende Konzern musste im letzten Quartal das erste Mal seit einer Dekade einen Schwund bei seinen Abonnentenzahlen hinnehmen. Dies führt das Unternehmen wiederum u.a. auf den deutlich angezogenen Wettbewerb und der Inflationsentwicklung zurück.
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