05:35 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 10:35 London (08:00 - 16:30) 11:35 Frankfurt (09:00 - 20:00) 18:35 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: Scout24 SE erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2022 für Umsatzwachstum auf 13%-15% und für Wachstum von EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit auf 10%-12%

Scout24 SE NA O.N.

Scout24 SE NA O.N. 55,04 EUR Tendenz des Kurses -0,18%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

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Scout24 SE erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2022 für Umsatzwachstum auf 13%-15% und für Wachstum von EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit auf 10%-12%

München, 4. August 2022

Der Vorstand der Scout24 SE ("Gesellschaft") hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Prognose für das Konzernumsatzwachstum für das Geschäftsjahr 2022 auf eine Bandbreite von 13% bis 15% gegenüber dem Geschäftsjahr 2021 zu erhöhen. Zudem erhöht der Vorstand seine Prognose bezüglich des Wachstums des Konzern-EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit1 für das Geschäftsjahr 2022 auf eine Bandbreite von 10% bis 12% gegenüber dem Geschäftsjahr 2021.

Die Gesellschaft hatte im Dezember 2021 ein Konzernumsatzwachstum für das Geschäftsjahr 2022 in einer Bandbreite von 11% bis 12% prognostiziert. Im Mai 2022 wurde diese Prognose auf das obere Ende dieser Bandbreite weiter konkretisiert. Bezüglich des Konzern-EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit lag die im Dezember 2021 veröffentlichte Prognose bei einer Wachstums-Bandbreite von 6% bis 8%, welche ebenfalls im Mai 2022 auf das obere Ende eingegrenzt wurde.

Die aktuellen Entwicklungen im deutschen Immobilienmarkt wirken sich derzeit in Summe positiv auf die Scout24-Produktnachfrage und damit die Umsatzentwicklung aus. Nach vorläufigen Indikationen beträgt das Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2022 14,7% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Dies beruht wesentlich darauf, dass die Relevanz der ImmoScout24-Plattform und die Vermarktungskapazitäten des Produktangebots im aktuellen Marktumfeld an Bedeutung gewinnen. Der Vorstand der Gesellschaft ist mit der operativen und finanziellen Entwicklung der Scout24-Gruppe im ersten Halbjahr 2022 sehr zufrieden und sieht die strategische Ausrichtung der Gruppe darin bestätigt.

Die höhere Erwartung für das Konzern-EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit folgt aus der verbesserten Umsatzdynamik, einem effizienteren Produkt- und Marketingmix sowie zusätzlichen Skaleneffekten. Hier liegt die Wachstumsrate für das erste Halbjahr 2022 nach vorläufigen Indikationen bei +9,5% im Vergleich zur Vorjahresperiode.

Die Gesellschaft wird ihren Finanzbericht für das zweite Quartal 2022 und die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2022 wie geplant am 9. August 2022 veröffentlichen. Die in dieser Mitteilung enthaltenen Zahlen sind noch ungeprüft und insofern vorläufig.

Der Vorstand

Mitteilende Person und Ansprechpartner für Investor Relations

Ursula Querette

Head of Investor Relations

Tel.: +49 89 262024939

E-Mail: ir@scout24.com

1 Das EBITDA aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit entspricht dem EBITDA bereinigt um nicht operative Effekte, im Wesentlichen Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung, M&A-Aktivitäten (realisiert und unrealisiert), Reorganisation sowie sonstige nicht operative Effekte.

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Scout24 SE

Bothestr. 13-15

81675 München

Deutschland

Telefon: +49 89 262 02 4939

E-Mail: ir@scout24.com

Internet: www.scout24.com

ISIN: DE000A12DM80

WKN: A12DM8

Indizes: MDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

Ende der Mitteilung


mehr Marktberichte

⏲ 09:59 An der Börse Tokio stieg der japanische Leitindex im Mittwochshandel um 0,48 Prozent auf 27.120,53 Punkte. Stützend wirkten die starken Vorgaben der Börse New York. Sie profitierte wiederum von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession.
⏲ 09:54 Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:36 h um 0,23 Prozent auf 3.476,50 Punkte nach. Nach der Kursrally vom Vortag gehen es die Anleger im frühen Handel zur Wochenmitte ruhiger an. Marktbeobachter sprechen zudem von leichten Gewinnmitnamen. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
⏲ 09:50 Nach dem Kursplus der letzten drei Tage und insbesondere der Kursrally vom Vortag, gehen es die Anleger an der Börse Frankfurt am Mittwochmorgen ruhiger an. Händler verweisen darüber hinaus auf leichte Gewinnmitnahmen. Stand 9:30 h notiert der deutsche Leitindex 0,43 Prozent tiefer bei 12.615,88 Punkten. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
📆 04.10. Deutliche Gewinne verzeichnete der deutsche Leitindex am Dienstag. Mit einem Plus von 3,78 Prozent schloss er bei 12.670,48 Punkten. Die am Donnerstag verlorenen 12.000 Punkte eroberte er bereits am Freitag wieder zurück und baute seinen Abstand dazu weiter aus. Den rasanten Kursanstieg begründeten Experten mit dem sogenannten Short-Squeeze, also die gestiegene Nachfrage von Short-Sellern. Angesichts der gestiegenen Kurse sahen sich Short-Seller dazu gezwungen, ihre Short-Positionen "glattzustellen". Dies trieb die Kurse noch weiter an. Quer durch alle Branchen legten die Aktien zu, im Dax gab es keine Verlierer.
📆 04.10. Richtig gut gelaunt agierten die Anleger an Dienstag an der Börse Tokio. Sie hievten den japanischen Leitindex um 2,96 Prozent auf 26.992,21 Punkte. Sehr gute Vorgaben der US-Börsen wirkten stützend. Erfreut zeigten sie sich auch über aktuelle Daten zur Teuerung. Diese blieb im September in ihrer Kernrate unter dem Vormonat. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.
📆 04.10. Stark präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Dienstagmorgen. Um 9:27 h weist er bereits einen Anstieg von 2,13 Prozent auf 3.413,46 Punkte aus. Profitieren kann der Auswahlindex der Eurozone von sehr guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Frische Impulse könnten im Laufe des Tages Konjunkturdaten liefern. Veröffentlicht werden u.a. die Erzeugerpreise für die Eurozone und die Auftragseingänge in den USA. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.
📆 04.10. In frühen Handel am Dienstag fährt der DAX kräftige Kursaufschläge ein. Er steigt bis 9:30 h um 1,74 Prozent auf 12.421,57 Punkte. Stützend wirken sehr gute Vorgaben der US-Börsen und der Börse Tokio. Zudem sehen Analysten in dem Plus eine Reaktion auf den zuletzt überverkauften deutschen Leitindex. Auf Konjunkturseite stehen heute u.a. die Erzeugerpreise für die Eurozone und die Auftragseingänge in den USA an. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:33 ExxonMobil rechnet für das Ende September abgeschlossene dritte Quartal mit einem klaren Gewinnrückgang. Der US-Mineralölkonzern verweist dabei auf fallende Ölpreise und niedrigere Raffinerie- und Chemiegewinnspannen. Diese dürften das Ergebnis unter dem Strich von knapp 18 Mrd. US-Dollar im zweiten auf rund 11 Mrd. US-Dollar im dritten Quartal reduzieren.
⏲ 10:21 Frankreich hat den nächsten Schritt zur Verstaatlichung von Electricité de France (EDF) eingeleitet. Der französische Staat is bereits im Besitz von 84 Prozent der Aktienanteilen des Energiekonzerns. Für die restlichen 16 Prozent ist Medienberichten zufolge ein einfaches Übernahmeangebot unterbreitet worden. Mit der kompletten Übernahme soll EDF von der Börse genommen werden. Ein Schritt, der u.a. die weitere Produktion von Atomkraftwerken sicherstellen soll.
⏲ 10:12 Nun also doch. Elon Musk will Twitter wie geplant übernehmen. Musk hatte dem Kurznachrichtendienst im April eine Übernahmeangebot in Höhe von 44 Mrd. US-Dollar unterbreitet, dieses anschließend aber wieder zurückgezogen. Begründet hatte er diesen Schritt u.a. mit angeblichen Falschaussagen von Twitter zu der Anzahl von Fake-Accounts. Die Aktionäre verklagten den Chef von Tesla und SpaceX daraufhin. Ein für diesen Monat geplanter Prozess könnte mit der Erneuerung des Angebots abgewendet werden. Dies wird zudem von Musk als Bedingung für die Übernahme gestellt. Auch soll angebotene Preis von 54,20 US-Dollar je Anteilsschein beibehalten werden.
📆 04.10. Wechsel an der Spitze bei ProSiebenSat.1. Zu Beginn November übernimmt Bert Habets den Posten als CEO. Habets ist derzeit Mitglied des Aufsichtsrates beim Unterföhringer Medienkonzern. Davor war er Chef beim Wettbewerber RTL. Seinen Hut nimmt mit dem Wechsel Rainer Beaujean. Die Trennung soll im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen.
📆 04.10. Die EU-Kommission für Wettbewerbsrecht hat grünes Licht für ein Unterstützungspaket in Höhe von 134 Mio. Euro für BASF erteilt. Der Bund will mit diesen Mitteln den Ludwigshafener Chemiekonzern bei der Herstellung von Wasserstoff, der insbesondere im Verkehr seinen Einsatz finden soll, unter die Arme greifen.
📆 04.10. Papiere von Volkswagen notieren rund eine Stunde nach Börseneröffnung im Xetra-Handel fast 3 Prozent höher. Der Wolfsburger Autobauer konnte seinen Absatz in den USA steigern. In den drei Monaten bis Ende September kletterte er um 88.820 Wagen bzw. 12 Prozent. Ein starke Geschäft bei den SUVs war hierfür ausschlaggebend, hieß es weiter.
📆 30.09. Klar in Richtung Süden geht es für die Aktie von Puma am Freitagmorgen. Sie verliert bis 9:50 h 4,01 Prozent. Damit reagiert die Aktie des Sportartikelherstellers aus Herzogenaurach auf die am Vortag publizierten Quartalszahlen von Nike. Wie der US-Wettbewerber berichtete, konnte der Umsatz im ersten Quartal 2022/23 zwar gesteigert werden, der Nettogewinn brach jedoch um rund ein Viertel ein. Ein starker Dollar und ein Anstieg bei den Lohnkosten seien dafür verantwortlich, hieß es von den Amerikanern.
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