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Ad-hoc: SeniVita Social Estate AG: Angebots- und Umtauschfrist für Zeichnung neuer Anleihen wird verlängert

Senivita Soc.WS 15/20

Senivita Soc.WS 15/20 41,00 EUR Tendenz des Kurses +1,23%

Die SeniVita Social Estate AG (SSE) hat beschlossen, die Frist zur Zeichnung der beiden neuen Anleihen bis zum 12. Februar 2020 zu verlängern. Der entsprechende Nachtrag zum öffentlichen Angebot der Schuldverschreibung 2019/2023 (7 Prozent jährliche Verzinsung) sowie der Schuldverschreibung 2019/2024 (9 Prozent jährliche Verzinsung) soll heute von der zuständigen Finanzmarktaufsichtsbehörde, der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg gebilligt werden.

Ebenso wird das freiwillige Umtauschangebot an die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen 2015/2020 bis zum 7. Februar 2020 verlängert.

Der entsprechende Nachtrag zum Wertpapierprospekt wird im Internet unter https://www.senivita-social-estate.de/anleihe.html sowie auf der Webseite der Luxemburger Wertpapierbörse (www.bourse.lu) veröffentlicht.

Die bereits abgegebenen Kauf- und Umtauschangebote bleiben grundsätzlich gültig. Alle Investoren, die während der Gültigkeitsdauer des Prospekts das Umtauschangebot der Gesellschaft annehmen oder im Rahmen der Barzeichnung Angebote zur Zeichnung von Schuldverschreibungen abgeben, können aufgrund der Regelung des Nachtrags zum Prospekt ihre Annahme des Umtauschangebots bzw. ihre Angebote auf Zeichnung von Schuldverschreibungen bis zum Ablauf der Angebotsfrist am 7. Februar bzw. 12. Februar 2020 teilweise oder vollständig zurückziehen. Statt eines Widerrufs besteht auch die Möglichkeit, neue Kaufangebote abzugeben.

Hintergrund dieses Beschlusses ist, dass mit einem aktuellen Umtausch- und Zeichnungsvolumen von 17,3 Mio. Euro das angestrebte Gesamtvolumen der Anleiheemission (insgesamt 30 Mio. Euro) bislang nicht ausgeschöpft wurde und damit die mit der Platzierung verbundenen Finanzierungsziele nicht erreicht werden können. Parallel zur Verlängerung des Zeichnungszeitraums wollen Vorstand und Aufsichtsrat daher die Zeit nutzen, um zusammen mit den Gesellschaftern der SSE weitere bzw. ergänzende Optionen zu prüfen und bis Ende Januar diesbezüglich eine Entscheidung zu veröffentlichen. Auf dieser Basis können Investoren in den Anleihen dann final ihre Entscheidung treffen.

Die Gesellschaft behält sich weiterhin das Recht vor, Zeichnungen zu kürzen oder zurückzuweisen, sollten die besicherte Anleihe 2019/2023 bzw. die unbesicherte Anleihe 2019/2024 nicht in einem für die Umsetzung des im Wertpapierprospekt dargestellten Finanzierungskonzepts ausreichenden Volumen gezeichnet werden. Vorstand und Aufsichtsrat werden entsprechend dem Nachtrag zum Wertpapierprospekt über die Annahme oder Zurückweisung der Kauf- und Umtauschangebote entscheiden.

Für Erläuterungen dazu steht der Vorstand der SSE AG im Rahmen eines Investoren-Calls am Freitag, 15. November 2019, ab 11 Uhr zur Verfügung. Die Einwahldaten dazu erhalten Interessenten auf Anfrage unter info@senivita.de.

Wichtiger Hinweis:

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Eine Investitionsentscheidung bezüglich der hierin beschriebenen Wertpapiere sollte nur auf Basis des Wertpapierprospekts erfolgen. Der Wertpapierprospekt ist unter https://www.senivita-social-estate.de/anleihe.html sowie auf der Webseite der Luxemburger Wertpapierbörse (www.bourse.lu) einsehbar. Die Billigung durch die CSSF ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Potenzielle Anleger sollten den Prospekt lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen.


mehr Marktberichte

📆 10.07. Freundlich gestimmte Anleger hievten den deutschen Leitindex im Freitagshandel um 1,15 Prozent auf einen Schlusskurs von 12.633,71 Punkten. Angesichts guter Konjunkturdaten spielte die Corona-Krise samt wieder steigender Infektionszahlen rund um den Globus bei den Investoren nur die zweite Geige. So meldeten Italien und Frankreich für den Monat Mai einen deutlichen Anstieg bei der Industrieproduktion. Allgemein zeichnet sich aktuell in vielen Ländern eine Erholung in der Wirtschaft ab. Bei den Einzelwerten kletterte die Aktie von Infineon, die sowohl im DAX als auch TecDAX notiert, um 4,13 Prozent. Der Halbleiterhersteller profitiert derzeit coronabedingt vom Home Office und dem daraus resultierenden Bedarf an elektronischen Geräten.
📆 10.07. Der Euro Stoxx 50 startet am letzten Handelstag der Woche mit einem Minus in den frühen Handel. Experten zufolge gehen aufgrund der beginnenden Ferienzeit die Umsätze zurück, was gegen nachhaltige Ausbrüche spricht. Der Markt bleibt coronabedingt volatil. Mal haben die Optimisten die Oberhand, mal die Pessimisten. Kursbewegende Nachrichten von Konjunkturseite stehen heute nicht an.
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📆 10.07. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen in den USA befeuert die Sorgen, dass ein neuer Lockdown dort bevorsteht. Dies würde eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft empfindlich treffen. Der japanische Leitindex gab um 1,06 Prozent auf 22.290,81 Punkte nach.
📆 09.07. Der Dax konnte am Donnerstag seine über den Tag eingefahrenen Gewinne nicht halten. Die Zahlen der weltweiten Corona-Neuinfektionen sind weiterhin hoch, insbesondere die USA bekommen die Pandemie nicht in den Griff. Technologiewerte allerdings scheinen von der Corona-Krise zu profitieren. Dazu zählt auch der deutsche Software-Gigant SAP, der seine Geschäftszahlen zum zweiten Quartal vorlegte, die bei den Anlegern gut ankamen. Die Titel der Walldorfer legten um 4,6 Prozent zu. Davon profitierte auch der Deutsche Aktienindex, denn SAP ist mit einer Marktkapitalisierung von über 168 Milliarden Euro der größte Dax-Konzern. Dennoch gab der Deutsche Aktienindex schlussendlich minimal um 0,04 Prozent auf 12.489,46 Punkte nach.
📆 09.07. Im frühen Handel am Donnerstag legt der EuroStoxx 50 bis 9:48 h um 0,46 Prozent auf 3.301,06 Punkte zu. Die Börsen New York, an der allen voran Technologie-Werte Kursaufschläge verbuchten konnten, und Tokio liefern positive Vorgaben. Anleger erfreuen sich zudem über Zahlen von SAP. Die im Auswahlindex der Eurozone notierende Walldorfer Softwareschmiede stemmte sich im zweiten Quartal erfolgreich gegen die Corona-Krise.
📆 09.07. Am Donnerstagmorgen geht es für den deutschen Leitindex an der Börse Frankfurt aufwärts. Er verteuert sich bis 9:50 h um 0,87 Prozent auf 12.603,51 Punkte. Unterstützung kommt von der Börse New York, wo allen voran Technologie-Werte Kursaufschläge verbuchten konnten, und der Börse Tokio. Bei den Einzelwerten erfreut SAP die Anleger mit besser als erwarteten Zahlen zum zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Auf Konjunkturseite gibt es unerfreuliches zu berichten. Im Mai kletterten die Exporte gegenüber April zwar um 9,0 Prozent. Im Vergleich zum Mai 2019 brachen Sie jedoch um 29,7 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum gingen die Importe um 21,7 Prozent zurück.

mehr Kurzmeldungen

📆 10.07. Osram ist nun endgültig von AMS übernommen worden. AMS hat seinen Anteil an Osram auf 69 Prozent erhöht. Durch die Zahlung des Angebotspreis an die Inhaber der benötigten Aktien ist nun die Übernahme vollzogen. Vor wenigen Tagen hat die EU die Übernahme gebilligt.
📆 10.07. Qiagen verzeichnet aufgrund der hohen Nachfrage nach Corona-Testprodukten einen unerwartet starken Umsatzanstieg im zweiten Quartal. Wie der MDax-Konzern mitteilte, geht man davon aus, dass der Umsatz bei konstanten Wechselkursen um ca. 18 bis 19 Prozent zulegen wird. Anfang Mai war man noch von einem Plus von mindestens 12 Prozent ausgegangen.
📆 10.07. Neuer Ärger für Bayer, allerdings hat dieser diesmal nichts mit Glyphosat zu tun. Aktuellen Medienberichten zufolge soll der Pharmakonzern es geräumt haben, tausende Beschwerden über körperliche Schäden, die angeblich auf seine Verhütungsmittel Essure zurückzuführen sind, der US-Gesundheitsbehörde FDA zu melden.
📆 09.07. Die Corona-Krise bleibt schlecht für das Geschäft von Airbus. Wie der europäische Flugzeugbauer berichtet, sind wie bereits im Mai auch im Juni keine neuen Bestellungen eingegangen. In den ersten sechs Monaten im Jahr 2020 bleibt die Anzahl der Bestellungen somit bei 298 Stück. Ausgeliefert wurden im gleichen Zeitraum 196 Flieger.
📆 09.07. Fielmann hat die Corona-Pandemie in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres deutlich zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte um 19,4 Prozent auf 611 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern fiel um rund 72,6 Prozent auf 35 Mio. Euro. Der Brillenabsatz gab um 24,4 Prozent auf 3,1 Mio. Brillen nach.
📆 09.07. Eine hohe Nachfrage nach Tiefkühlprodukten wie Pizzen und Fertiggerichten haben Südzucker im Ende Mai abgeschlossenen ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 durch die Corona-Krise manövriert. Zwar gab der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal leicht auf 1,67 Mrd. Euro nach, das operative Ergebnis zog hingegen um rund 31 Prozent auf 61 Mio. Euro an. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde von Mannheimer Nahrungsmittelhersteller bestätigt.
📆 09.07. SAP stemmt sich erfolgreich gegen die Corona-Pandemie Die Walldorfer Softwareschmiede profitierte im zweiten Quartal vom einem sich weiter gut entwickelnden Cloud-Geschäft. So kletterte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8 Prozent auf 1,96 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 6,74 Mrd. Euro. Analysten hatten sowohl beim Ergebnis als auch beim Umsatz mit Einbußen gerechnet. Ungeachtet der jüngsten Zahlen bleibt SAP vorsichtig und bestätigt die im April gesenkte Jahresprognose.
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