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Ad-hoc: SFC Energy AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

Sfc Energy AG

Sfc Energy AG 9,88 EUR Tendenz des Kurses -1,00%

SFC Energy AG - Offenlegung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 - ISIN DE0007568578

SFC Energy AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

Brunnthal/München, 13. November 2019 - Der Vorstand der SFC Energy AG hat heute entschieden, die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 anzupassen.

Nach aktuellen Erkenntnissen des Vorstands wird eine für das vierte Quartal 2019 erwartete Auftragsvergabe an SFC Energy und Umsatzrealisierung im Verteidigungsbereich in Deutschland nicht mehr im laufenden Geschäftsjahr erfolgen. Der Vorstand erwartet auf der Basis aktueller Kundengespräche die Vergabe des Beschaffungsvorhabens im Geschäftsjahr 2020.

Darüber hinaus hat sich die bereits im zweiten Quartal 2019 nachlassende Dynamik im Segment Oil & Gas im dritten Quartal weiter verstärkt. Ursächlich hierfür ist die insgesamt verhaltene Investitionstätigkeit in West-Kanada aufgrund fehlender Pipeline-Kapazitäten in Verbindung mit Unsicherheiten hinsichtlich aktueller Genehmigungsverfahren. Die nachhaltig positive Umsatzentwicklung in den Segmenten Clean Energy & Mobility sowie Industry konnte die Abweichung aus dem Segment Oil & Gas nicht kompensieren.

Aufgrund dieser beiden Effekte wird SFC Energy aus heutiger Sicht die bisherige Guidance 2019 nicht erreichen. Nach aktuellem Stand erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz zwischen EUR 58 und 62 Mio. (bisher EUR 67 bis 74 Mio.), ein bereinigtes EBITDA in einer Größenordnung von EUR 0,5 bis 2,5 Mio. (bisher EUR 4,5 bis 7 Mio.) sowie ein bereinigtes EBIT von EUR -0,5 bis 1,5 Mio. (bisher EUR 3,5 bis 6 Mio.). Die Prognose wurde ohne die Effekte aus der Anwendung des IFRS 16 aufgestellt.

Die Mittelfristprognose bleibt unverändert bestehen. Der Vorstand bekräftigt die mittelfristige Planung, in den nächsten drei bis vier Jahren einen Umsatz von über EUR 100 Mio. mit einer bereinigten EBITDA-Marge von deutlich über 10 % zu erreichen. Zukünftige Schwankungen in der Nachfrage insbesondere im Segment Oil & Gas sowie im nationalen Verteidigungsgeschäft sollen durch erhebliches Wachstum im Geschäft mit Wasserstoffbrennstoffzellen kompensiert werden.

Die Zwischenmitteilung zum 30. September 2019 der SFC Energy AG wird am 15. November 2019 veröffentlicht.

Bei der Berechnung der Umsatzerlöse sowie des Ergebnisses des kanadischen Tochterunternehmens Simark geht der Vorstand von einem Umrechnungskurs des kanadischen Dollars zum Euro von 1,50 aus.

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mehr Marktberichte

⏲ 17:53 Am Mittwoch konnte der Dax erstmals in dieser Woche ein Plus vorweisen. Spannend wurde es allerdings erst nach Handelsschluss. Die Fed verkündete Ihren Zinsentscheid. Eine weitere Zinserhöhung galt als ausgeschlossen. Viel spannender war daher die Pressekonferenz von Fed-Chef Powell und dessen Ausblick. Am Donnerstag dann der nächste Termin. In Großbritannien wird gewählt. Der bisherige Premierminister Johnson gilt als Favorit. Er will den Brexit auf jeden Fall durchbringen und erhofft sich durch die Neuwahlen mehr Rückendeckung. Der deutsche Leitindex legte um 0,58 Prozent auf 13.146,74 Punkte zu.
⏲ 09:48 Am Mittwochmorgen geht der Auswahlindex der Eurozone minimal höher an den Start. Um 9:29 h weist er eine Aufschlag von 0,08 Prozent auf 3.647,72 Punkte aus. Der us-chinesische Handelsstreit bleibt weiter im Fokus der Anleger. Die Hoffnung, ein erstes Teilabkommen zwischen beiden Parteien könnte noch vor dem 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen, unterzeichnet werden, scheinen jedoch immer weiter zu schwinden. Heute Abend (MEZ) steht zudem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed an. Daneben will die EU ihre neuen Klimaziele für ein klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050 vorstellen. Volkmar Denner, Chef der Robert Bosch GmbH, erachtet dieses Ziel in dem anvisierten Zeitraum allerdings für nicht umsetzbar und warnt, dies könnte die deutsche Industrie gefährden. In Riad, Saudi Arabien, ist heute die Aktie des saudi-arabische Ölproduzenten Saudi Aramco emittiert. Das Staatsunternehmen schaffte damit nach mehreren Anläufen endlich den Börsengang. Dabei sind 1,5 Prozent der Aktienanteile platziert worden, die mit 35,2 Riyal gestartet sind und umgerechnet 25,6 Mrd. US-Dollar in die Kassen des Ölmultis gespült haben. Der Börsenwert des Konzerns beläuft sich auf rund 1,7 Bio. US-Dollar, was in derzeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt macht.
⏲ 09:46 Mit leichten Aufschlägen startet der DAX am Mittwochmorgen. Um 9:13 h weisen die Anzeigetafeln an der Börse Frankfurt für den deutsche Leitindex ein Plus von 0,19 Prozent auf 13.095,91 Punkte aus. Der us-chinesische Handelsstreit bleibt weiter im Fokus der Anleger. Die Hoffnung, ein erstes Teilabkommen zwischen beiden Parteien könnte noch vor dem 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen, unterzeichnet werden, scheinen jedoch immer weiter zu schwinden. Heute Abend (MEZ) steht zudem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed an. Daneben will die EU ihre neuen Klimaziele für ein klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050 vorstellen. Volkmar Denner, Chef der Robert Bosch GmbH, erachtet dieses Ziel in dem anvisierten Zeitraum allerdings für nicht umsetzbar und warnt, dies könnte die deutsche Industrie gefährden. In Riad, Saudi Arabien, ist heute die Aktie des saudi-arabische Ölproduzenten Saudi Aramco emittiert. Das Staatsunternehmen schaffte damit nach mehreren Anläufen endlich den Börsengang. Dabei sind 1,5 Prozent der Aktienanteile platziert worden, die mit 35,2 Riyal gestartet sind und umgerechnet 25,6 Mrd. US-Dollar in die Kassen des Ölmultis gespült haben. Der Börsenwert des Konzerns beläuft sich auf rund 1,7 Bio. US-Dollar, was in derzeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt macht.
⏲ 09:13 An der Börse Tokio taten sich die Anleger zur Wochenmitte schwer. Am Ende des Tages schloss der Nikkei 225 mit einem Minus von 0,08 Prozent minimal schwächer bei 23.391,86 Punkten. Nach wie vor bleibt der Handelsstreit zwischen den USA und China ein sehr wichtiges Thema am Tokioter Aktienmarkt. Bei diesem gab es hinsichtlich der Entwicklung zuletzt widersprüchliche Meldungen. Ob bis zum 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle in Kraft treten könnten, ein erstes Teilabkommen unterzeichnet werden kann, scheint auch angesichts der politischen Kabbelei beider Parteien eher unwahrscheinlich.
📆 10.12. Risikoscheue Anleger hatten dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst deutliche Verluste beschert. Mit 12.886,55 Punkten war der Leitindex bereits klar unter die Marke von 13.000 Zählern gerutscht. Er konnte sich am Nachmittag aber weiter stabilisieren. Am Tagesende bedeutete dies einen kleinen Abschlag von 0,27 Prozent auf 13.070,72 Punkte für den Dax. Zuletzt waren Medienberichte aufgekommen, nach denen die geplanten Strafzölle der USA auf chinesische Waren vielleicht doch noch verschoben werden könnten. Dies gab etwas Unterstützung, die Unsicherheit blieb dennoch. Da half auch ein besserer ZEW-Index nicht mehr. Die Erwartungen an die Konjunktur hatten sich im Dezember überraschend von minus 2,1 auf plus 10,7 Punkte aufgehellt.
📆 10.12. Europas Börsen starten am Dienstag mit leichten Verlusten in den neuen Handelstag. Weitere Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China halten die Anleger weiter in Atem. Wichtige Daten aus Großbritannien dürften für Bewegung sorgen. Es wird das Bruttoinlandsprodukt erwartet, die Zahlen zur Industrieproduktion sowie zur Handelsbilanz. Aus Deutschland wird der ZEW-Index erwartet.
📆 10.12. Der Dax ist am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Weitere Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China halten die Anleger weiter in Atem. Wichtige Daten aus Großbritannien dürften für Bewegung sorgen. Es wird das Bruttoinlandsprodukt erwartet, die Zahlen zur Industrieproduktion sowie zur Handelsbilanz. Aus Deutschland wird der ZEW-Index erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 13:04 Die Commerzbank ist mit der vollständigen Übernahme Ihrer Tochter Comdirect gescheitert. Zumindest erst einmal. Die Frankfurter Großbank hatte versucht, ihren Anteil bei der Direktbank von zuvor 82 Prozent auf über 90 Prozent zu erhöhen, um somit die Möglichkeit zu haben, die restlichen Anteilseigner durch eine Barabfindung herauszudrängen. Dies wird im Aktienhandel als "Squeeze-Out" bezeichnet. Das Angebot der Frankfurter fand jedoch nicht bei jedem Comdirect-Anteilseigner Anklang. Zwar wurden mit 11,44 Euro je Anteilsschein 25 Prozent mehr als bei Publikmachung der Übernahmepläne zu Ende September geboten. Manch einem Anleger war dies jedoch zu wenig. Nun wollen die Frankfurter auf einen anderen Plan zurückgreifen. Dieser sieht vor, bei den Hauptversammlungen für eine Verschmelzung beider Finanzhäuser zu werben.
⏲ 13:04 Die Commerzbank ist mit der vollständigen Übernahme Ihrer Tochter Comdirect gescheitert. Zumindest erst einmal. Die Frankfurter Großbank hatte versucht, ihren Anteil bei der Direktbank von zuvor 82 Prozent auf über 90 Prozent zu erhöhen, um somit die Möglichkeit zu haben, die restlichen Anteilseigner durch eine Barabfindung herauszudrängen. Dies wird im Aktienhandel als "Squeeze-Out" bezeichnet. Das Angebot der Frankfurter fand jedoch nicht bei jedem Comdirect-Anteilseigner Anklang. Zwar wurden mit 11,44 Euro je Anteilsschein 25 Prozent mehr als bei Publikmachung der Übernahmepläne zu Ende September geboten. Manch einem Anleger war dies jedoch zu wenig. Nun wollen die Frankfurter auf einen anderen Plan zurückgreifen. Dieser sieht vor, bei den Hauptversammlungen für eine Verschmelzung beider Finanzhäuser zu werben.
⏲ 11:11 Hornbach blickt auf ein erfolgreiches, Ende November abgeschlossenes drittes Geschäftsquartal zurück. Im dritten Quartal wuchs der Umsatz um 5 Prozent auf ca. 1,1 Mrd. Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei knapp 42 Mio. Euro, mehr als doppelt so viel gegenüber dem Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr hat der Baumarktbetreiber seine Prognose für das EBIT von zuvor 20 Prozent auf einen unteren bis mittleren, zweistelligen Prozentbereich nach oben korrigiert.
⏲ 10:50 Die Aufzugsparte von thyssenkrupp will vor der Loslösung vom Essener Mischkonzern noch profitabler werden. Dies Ziel soll durch eine Verschlankung der Verwaltung, eine Verbesserung der Produktion und durch eine Standardisierung der Produktpalette erreicht werden. Dies soll zudem dazu beitragen, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Geschäftsjahr 2020/21 von derzeit 11 auf 11,5 bis 13 Prozent anzuheben.
⏲ 10:24 General Motors baut sein SUV-Angebot aus. Ab 2021 sollen sich dieser Sparte die neuen Chevrolet Tahoe und Chevrolet Suburban dazugesellen. Gegenüber den Vorgängerversion sollen beide Wagen in einer längeren Version auf dem Markt gebracht werden. Dazu sollen beide Modelle über die sogenannte "Over-the-Air"-Technologie Software-Updates per Funk eingespielt bekommen. Mit dem Einnahmen aus dem Verkauf will der US-Automobilhersteller den Ausbau seiner Elektrowagensparte vorantreiben.
⏲ 10:14 Das Ende September abgeschlossene Geschäftsjahr 2018/19 war für Aurubis nicht zufriedenstellend. Wie der Kupferproduzent berichtet, kletterte der Umsatz gegenüber den Vorjahr zwar um 2 Prozent auf 11, Mrd. Euro. Das operative Vorsteuerergebnis brach hingegen um 42 Prozent auf 192 Mio. Euro ein. Der Gewinn fiel gar um 48 Prozent auf 138 Mio. Euro zurück. Aurubis hatte u.a. mit einem internen völlig aus dem Ruder laufenden Investitionsprojekt zu kämpfen, das den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schachler seinen Posten kostete. Für das laufende Geschäftsjahr stünden die Karten ebenfalls nicht gut.
⏲ 09:59 Der Gaspreisverfall hinterlässt bei Chevron Spuren. Der US-Energiekonzern sieht sich daher gezwungen, für das laufende vierten Quartal eine Abschreibung in Höhe von voraussichtlich 10 bis 11 Mrd. US-Dollar vorzunehmen. Daneben werde derzeit geprüft, ob Erdgasfelder evtl. veräußert werden sollten.
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