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Ad-hoc: SFC Energy AG: SFC Energy AG platziert erfolgreich Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital und setzt Anzahl der neuen Aktien und deren Platzierungspreis fest

Sfc Energy AG

Sfc Energy AG 16,84 EUR Tendenz des Kurses -2,66%

SFC Energy AG

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Nr. 596/2014 - ISIN DE0007568578

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SFC Energy AG platziert erfolgreich Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital und setzt Anzahl der neuen Aktien und deren Platzierungspreis fest

Brunnthal/München, 24. November 2020 - Der Vorstand der SFC Energy AG hat heute die neuen Aktien aus der am 24. November 2020 beschlossenen Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital im Rahmen eines Privatplatzierungsverfahrens im Umfang von 1.315.431 Stück (entspricht knapp 10 % des derzeitigen Grundkapitals) erfolgreich bei institutionellen Investoren platziert. Der Platzierungspreis war auf EUR 14,77 je neuer Aktie festgelegt worden. Das Grundkapital wird daher durch Ausgabe von 1.315.431 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien von derzeit EUR 13.154.312,00 auf dann EUR 14.469.743,00 erhöht werden. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von ca. EUR 19,4 Mio. zu. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2020 gewinnberechtigt.

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SFC Energy AG

Eugen-Sänger-Ring 7

D-85649 Brunnthal

Susan Hoffmeister

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mehr Marktberichte

📆 15.01. Zum Wochenschluss beschleunigte der deutsche Aktienmarkt seine Talfahrt im Tagesverlauf. Der Dax beendete den Handel schließlich mit einem Kurseinbruch von 1,44 Prozent bei 13.787,73 Punkten. Der Tag stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Angesichts hoher Zahlen an Neuinfektionen und Todesfällen in Deutschland wuchs die Sorge. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten wollen bereits am kommenden Dienstag über schärfere Corona-Restriktionen beraten. Ursprünglich waren Gespräche erst für den 25. Januar vorgesehen. Die Furcht vor einem noch größeren Herunterfahren der Wirtschaft hielt die Märkte fest im Griff. Besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen der US-Bank JPMorgan verpufften wirkungslos.
📆 15.01. Der EuroStoxx 50 startet am Freitag mit Verlusten in den frühen Handel. Viele Anleger halten sich zum Start der Bilanzsaison zurück. Am Nachmittag werden die Geschäftszahlen der US-Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo erwartet. Außerdem schauen die Anleger noch auf die Zahlen zur US-Industrieproduktion und zu den US-Einzelhandelsumsätzen.
📆 15.01. Im Vormittagshandel präsentiert sich der Dax am Freitag leichter. Viele Anleger halten sich zum Start der Bilanzsaison zurück. Am Nachmittag werden die Geschäftszahlen der US-Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo erwartet. Außerdem schauen die Anleger noch auf die Zahlen zur US-Industrieproduktion und zu den US-Einzelhandelsumsätzen.
📆 15.01. Der Nikkei 225 ging am letzten Handelstag der Woche mit einem Minus aus dem Handel. Marktteilnehmer verwiesen lediglich auf Gewinnmitnahmen nach der Rekordjagd der vergangenen Wochen. Der japanische Leitindex gab um 0,62 Prozent auf 28.519,18 Punkte nach.
📆 14.01. Der deutsche Leitindex verzeichnete am Donnerstag wieder Gewinne, konnte die Marke von 14.000 Punkten allerdings nicht halten. Insgesamt legte Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer um 0,35 Prozent auf 13.988,70 Punkte zu. Marktteilnehmer verwiesen auf die Erwartung der Investoren auf das billionenschwere Konjunktur-Programm der neuen US-Regierung unter Joe Biden. Am kommenden Mittwoch soll Biden vereidigt werden. Zusätzlich stützen Konjunkturdaten aus China. Laut der Zollbehörde legten die Exporte im Dezember im Vorjahresvergleich um 18,1 Prozent zu. Die Importe stiegen um 6,5 Prozent. Dass das deutsche BIP 2020 um 5,0 Prozent gesunken ist, wurde erwartet.
📆 14.01. Mit einem leichten Plus ging es für den Dax in den Donnerstagshandel. Der Start der Berichtssaison könnte für Bewegung sorgen. Anleger warten gespannt auf den anstehenden Regierungswechsel in den USA und blicken mit Sorge auf die Regierungskrise in Italien.
📆 13.01. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Damit blieb der Index auf einem weiterhin hohen Niveau knapp unter 14.000 Punkten. Aktuell scheint ein wenig die Luft raus, kursbewegende Impulse fehlen. Außerdem befürchten die Anleger eine Verlängerung des Lockdowns. Trotz der verschärften Maßnahmen und dem Impfstart steigen in Deutschland die Corona- und Todeszahlen. Angeblich könnte der Lockdown noch bis Ostern verlängert werden, weshalb viele Investoren derzeit vorsichtig agieren. Der deutsche Leitindex legte um 0,11 Prozent auf 13.939,71 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

📆 15.01. Sammelklage gegen Amazon aufgrund möglicher Preisabsprachen. Dem Onlineshopping-Giganten wird vorgeworfen, sich mit den fünf größten US-Verlagen abgesprochen zu haben, um die Preis für E-Books in die Höhe zu treiben. Ca. 90 Prozent der gesamten E-Book-Verkäufe in den USA werden über Amazon vertrieben.
📆 15.01. General Electric hat im Bundesstaat Virginia Klage gegen den deutschen Konkurrenten Siemens Energy eingereicht. Die US-Amerikaner werfen den Deutschen vor, sich mit illegalen Mitteln Vorteile für Angebote von Gasturbinen an einen Energieversorger beschafft zu haben. GE beziffert den Schaden auf mer als eine Milliarde Dollar. Siemens Energy äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen.
📆 15.01. Versöhnlicher Jahresabschluss für SAP. Die Walldorfer haben ihr Jahresziel erreicht. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag zwischen Oktober und Ende Dezember bei 2,77 Milliarden Euro und damit drei Prozent unter dem Vorjahreswert. Dies teilte der Softwarekonzern am Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Das Ergebnis lag allerdings deutlich über den Analystenerwartungen. Der Umsatz sank um sechs Prozent auf 7,54 Milliarden Euro.
📆 14.01. Automobilzulieferer Hella hat die im Dezember erhöhte Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Zugleich verwies das Unternehmen aber auf Risiken durch Lieferengpässe in der globalen Lieferkette, insbesondere bei elektronischen Bauteilen.
📆 14.01. Drägerwerk konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um mehr als ein Fünftel auf 3,4 Milliarden Euro verbessern. Davon dürften 11,3 bis 11,6 Prozent als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) herauskommen Die Sparte Medizintechnik hatte besonders von der Pandemie profitiert. Je Vorzugsaktie will der Konzern eine Dividene von 19 Cent je Aktie zahlen.
📆 12.01. Der Absturz einer Boeing in Indonesien hat die Papiere des Flugzeugherstellers am Montag belastet. Bei der Unglücksmaschine handelt es sich zwar nicht um den krisengeplagten Typ 737 MAX, allerdings wirft der Absturz einen weiteren Schatten auf den US-Konzern.
📆 12.01. Medienberichten zufolge will die Deutsche Bank nach den Krawallen am US-Kapitol in der vergangenen Woche die Geschäfte mit Donald Trump und seinem Unternehmen beenden. Dies sagte eine mit der Angelegenheit betraute Person. Trump schuldet dem deutschen Geldhaus mehr als 300 Millionen Dollar.
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