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Ad-hoc: Siemens Energy AG: Ad-hoc Mitteilung

Siemens Energy AG

Siemens Energy AG 16,94 EUR Tendenz des Kurses -0,91%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Siemens Energy AG gibt infolge der Mitteilung von Siemens Gamesa Renewable Energy, S.A. vorläufige Ergebnisse für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2022 bekannt, passt die Prognose für das Geschäftsjahr 2022 an und überprüft die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2023

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Siemens Gamesa Renewable Energy, S.A. (SGRE), eine separat börsennotierte und vollkonsolidierte Tochtergesellschaft der Siemens Energy AG, hat heute unter anderem mitgeteilt:

Die vorläufigen Ergebnisse der SGRE für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2022 lauten u.a.:

- Umsatz von 1,8 Mrd. €

- EBIT vor Kaufpreisallokationen und vor Integrations- und Restrukturierungskosten von minus 309 Mio. €

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Für das Geschäftsjahr 2022 erwartet SGRE nun eine EBIT-Marge vor Kaufpreisallokationen und vor Integrations- und Restrukturierungskosten von minus 4% bis plus 1% gegenüber der bisherigen Bandbreite von plus 1% bis plus 4%. Beim Umsatz erwartet SGRE für das Geschäftsjahr 2022 gegenüber Vorjahr einen vergleichbaren Rückgang von minus 2% bis minus 9% gegenüber der bisherigen Bandbreite von minus 2% bis minus 7%.

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Die vollständige Mitteilung mit zusätzlichen Informationen ist auf der Homepage der SGRE verfügbar.

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Siemens Energy's Segment Gas and Power (GP) hatte einen sehr soliden Start in das Geschäftsjahr 2022. Der Vorstand bestätigt daher für das Segment GP die Prognose für das Geschäftsjahr 2022 (ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerlöse in einem Bereich von plus 1% bis plus 5% und eine Angepasste EBITA-Marge vor Sondereffekten zwischen plus 4,5% und plus 6,5%) und die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2023 (Angepasste EBITA-Marge vor Sondereffekten von plus 6% bis plus 8%).

Unter Berücksichtigung der neuen Prognose von SGRE für das Geschäftsjahr 2022 erwartet der Vorstand der Siemens Energy AG für den Siemens-Energy-Konzern eine vergleichbare Umsatzerlösentwicklung (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) in einem Bereich von minus 2% bis plus 3% gegenüber der bisherigen Bandbreite von minus 1% bis plus 3% und eine Angepasste EBITA-Marge vor Sondereffekten zwischen plus 2% und plus 4% gegenüber der bisherigen Bandbreite von plus 3% bis plus 5%. Der Vorstand wird seine Erwartungen für die Angepasste EBITA-Marge vor Sondereffekten für den Siemens-Energy-Konzern für das Geschäftsjahr 2023 überprüfen (bisher plus 6,5% bis plus 8,5%).

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Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2022 lauten die vorläufigen Zahlen:

Siemens Energy

Auftragseingang: 8.330 Mio. € (Q1 GJ 2021: 7.432 Mio. €; Consensus: 7.585 Mio. €), plus 10,1% auf vergleichbarer Basis

Umsatz: 5.956 Mio. € (Q1 GJ 2021: 6.541 Mio. €; Consensus: 6.311 Mio. €), minus 11,4% auf vergleichbarer Basis

Angepasstes EBITA: -57 Mio. € (Q1 GJ 2021: 243 Mio. €; Consensus: 91 Mio. €), was einer Marge von

-1,0% entspricht (Q1 GJ 2021: 3,7%; Consensus: 1,4%)

Angepasstes EBITA vor Sondereffekten: -63 Mio. € (Q1 GJ 2021: 366 Mio. €; Consensus: 153 Mio. €), was einer Marge von -1,1% entspricht (Q1 GJ 2021: 5,6%; Consensus: 2,4%)

Free Cash Flow vor Steuern: -69 Mio. € (Q1 GJ 2021: -388 Mio. €)

Gas and Power1

Auftragseingang: 5.890 Mio. € (Q1 GJ 2021: 5.166 Mio. €; Consensus: 5.140 Mio. €), plus 11,7% auf vergleichbarer Basis

Umsatz: 4.140 Mio. € (Q1 GJ 2021: 4.292 Mio. €; Consensus: 4.225 Mio. €), minus 5,9% auf vergleichbarer Basis

Angepasstes EBITA: 259 Mio. € (Q1 GJ 2021: 193 Mio. €; Consensus: 159 Mio. €), was einer Marge von 6,2% entspricht (Q1 GJ 2021: 4,5%; Consensus: 3,8%)

Angepasstes EBITA vor Sondereffekten: 242 Mio. € (Q1 GJ 2021: 268 Mio. €; Consensus: 182 Mio. €), was einer Marge von 5,8% entspricht (Q1 GJ 2021: 6,2%; Consensus: 4,3%)

Free Cash Flow vor Steuern: 722 Mio. € (Q1 GJ 2021: 142 Mio. €)

1 Beginnend mit dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 wurden die bisher zentral gehaltenen Real Estate Services in das Segment Gas and Power übertragen. Beträge aus früheren Perioden werden auf vergleichbarer Basis dargestellt.

Die Siemens Energy AG wird die vollständige Ergebnismitteilung für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2022 am 9. Februar 2022 veröffentlichen.

Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2021 der Siemens Energy AG (abrufbar unter www.siemens-energy.com/geschaeftsbericht-2021), insbesondere im Abschnitt 1.2.

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Siemens Energy AG

Otto-Hahn-Ring 6

81739 München

Deutschland

Telefon: +49 89 636 25358

Fax: +49 89 636 1325358

E-Mail: investorrelations@siemens-energy.com

Internet: www.siemens-energy.com

ISIN: DE000ENER6Y0

WKN: ENER6Y

Indizes: DAX

Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

Ende der Mitteilung


mehr Marktberichte

⏲ 09:17 Der Euro Stoxx 50 verzeichnet am Freitag im frühen Handel Gewinne. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 09:02 Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 08:24 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Grund für die gute Stimmung war die starke Leitzinssenkung in China. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Der japanische Leitindex legte um 1,27 Prozent auf 26.739,03 Punkte zu.
📆 19.05. Nochmals deutlich bergab ging es für den Dax am Donnerstag. Der kürzliche Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben entpuppte sich als Fehlsignal, es geht nun wieder recht zügig weiter abwärts. Das Vertrauen vieler Anleger in die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank Fed schwindet, womit unter anderem die Verluste zu erklären sind. Der US-Aktienmarkt verlor am Vortag dramatisch. Die Investoren glauben Analysten zufolge nicht, dass es der Fed gelingt, die Inflation geldpolitisch zu bekämpfen, ohne den Konjunkturmotor abzuwürgen. Der deutsche Leitindex gab um 0,90 Prozent auf 13.882,30 Punkte nach.
📆 19.05. In tiefroten Gefilden verabschiedete sich der japanische Leitindex am Donnerstag in den Feierabend. Er verlor 1,89 Prozent auf 26.502,84 Punkte. Die Anleger in Tokio ließen sich mitziehen vom Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag, der durch Rezessionsängste befeuert wurde.
📆 19.05. Im frühen Handel am Donnerstag haben europäische Börsenplätze bereits mit hohen Kursabschlägen zu kämpfen. De Euro Stoxx 50 büßt bereits in den ersten 25 Handelsminuten 1,91 Prozent au 3.620,12 Punkte ein. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.
📆 19.05. In tiefrot zeigt sich der DAX am Donnerstagmorgen. Eine Viertelstunde nach Börsenbeginn weist er bereits einen Abschlag von 1,45 Prozent auf 13.804,58 Punkte aus. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen am Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:59 Richemont hat im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzrekord erzielt. Der Gewinn des Luxusgüterkonzerns legte um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro zu. Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro - Rekord!
⏲ 08:56 Applied Materials hat mit seiner Umsatzprognose die Anleger enttäuscht. Der Chip-Zulieferer erwartet für das laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz von 6,25 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen US-Dollar. Konzernboss Gary Dickerson begründet die enttäuschende Prognose mit dem Corona-Lockdown in China und den daraus resultierenden Problemen in der Lieferkette.
⏲ 08:44 Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von thyssenkrupp, soll den Stahl- und Industriekonzern weitere fünf Jahre leiten. Der Aufsichtsrat hat die Verlängerung des bestehenden Vertrages für den Zeitraum April 2023 bis Ende März 2028 geschlossen. Die gelernte Maschinenbauingenieurin leiten thyssenkrupp seit Oktober 2019.
📆 19.05. Cisco senkt sein Jahresziel für 2021/22. Der US-Netzwerkausrüster geht aktuell von einem Umsatzzuwachs von 2 bis 3 Prozent aus. Zuvor lag die Erwartung noch zwischen 5,5 bis 6,5 Prozent. Der Konzern verweist auf Lieferkettenprobleme und den Ukraine-Krieg. Im Ende April abgeschlossenen dritten Quartal bewegte sich der Umsatz mit 12,8 Mrd. US-Dollar so gut wie gar nicht. Geringe Kosten sorgten zumindest unter dem Strich für ein Plus von 6 Prozent auf 3 Mrd. US-Dollar. Nachdem die Aktie in den USA gestern nachbörslich knapp 13 Prozent verlor, geht es nun auch an deutschen Börsenplätzen stark abwärts. Im Xetra-Handel büßt sie bis 9:11 h 14,07 Prozent ein.
📆 18.05. Nach 2021 mit drei Titeln, emittiert RWE eine weitere grüne Anleihe im Gegenwert von 2 Mrd. Euro. Wie der Essener Energieversorger berichtet, wird die Anleihe in zwei Tranchen á 1 Mrd. Euro begeben. Auslaufen sollen sie 2026 bzw. 2030. Zur Fälligkeit sollen 2,2 bzw. 2,9 Prozent Rendite gezahlt werden.
📆 18.05. TUI zahlt einen der beiden vom Staat in Anspruch genommen Corona-Hilfsfonds WSF in Höhe von 671. Mio. aus. Dafür hat der Hannoveraner Reisekonzern frisches Kapital im Höhe von 425 Mio. Euro gesichert, welches noch um verfügbare Barmittel ergänzt werden. TUI hatte in der Corona-Krise vom Staat Finanzhilfen in Gesamthöhe von 4,3 Mrd. Euro erhalten.
📆 18.05. Netflix will sich von Mitarbeitern trennen. Der US-Videostreamingdienst hat angekündigt, sich von rund 2 Prozent bzw. 150 seiner Angestellten trennen zu wollen. Davon betroffen währen hauptsächlich Angestellte in den USA. Der in Los Gatos sitzende Konzern musste im letzten Quartal das erste Mal seit einer Dekade einen Schwund bei seinen Abonnentenzahlen hinnehmen. Dies führt das Unternehmen wiederum u.a. auf den deutlich angezogenen Wettbewerb und der Inflationsentwicklung zurück.
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