09:01 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 14:01 London (08:00 - 16:30) 15:01 Frankfurt (09:00 - 20:00) 22:01 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: Siltronic AG: Siltronic beschließt Prognose für das Geschäftsjahr 2019

Siltronic AG NA O.N.

Siltronic AG NA O.N. 72,52 EUR Tendenz des Kurses -1,73%

Ad-hoc Mitteilung / Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 MAR

Siltronic AG

Hanns-Seidel-Platz 4

81737 München

www.siltronic.com

Siltronic beschließt Prognose für das Geschäftsjahr 2019

München, Deutschland, 20. Februar 2019 - Der Vorstand der Siltronic AG hat heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 verabschiedet. Es wird erwartet, dass der Waferabsatz im ersten Halbjahr 2019 deutlich unter dem vorausgegangenen zweiten Halbjahr 2018 liegen wird. Aufgrund der erwarteten Erholung des Marktumfelds im zweiten Halbjahr 2019 geht der Vorstand für das Gesamtjahr von folgender Entwicklung aus:

- Umsatz abhängig von Wechselkurseinflüssen in der Größenordnung des Vorjahres

- leicht steigende Durchschnittserlöse gegenüber 2018

- EBITDA-Marge leicht unter Vorjahr

- Kostenpositionen durch Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie durch EUR 20 Mio. höhere Elektrizitätskosten in Deutschland belastet

- Abschreibungen aufgrund erhöhter Investitionen circa EUR 20 Mio. über Vorjahr

- EBIT aufgrund erhöhter Abschreibungen und höherer Stromkosten gut 10 Prozent unter Vorjahr

- Forschung und Entwicklung (F&E) circa 5 Prozent vom Umsatz

- Steuerquote zwischen 15 und 20 Prozent

- Finanzergebnis auf Vorjahresniveau

- Investitionen in Kapazität, Automatisierung und Capabilities von circa. EUR 350 Mio. Bereits begonnene Projekte sollen planmäßig fertiggestellt werden. 2020 plant das Unternehmen, die Investitionen gegenüber 2019 deutlich zu reduzieren.

- Netto-Cashflow deutlich positiv, jedoch aufgrund der höheren Investitionen um circa EUR 100 Mio. niedriger als 2018, danach deutlicher Anstieg im Geschäftsjahr 2020

- Ergebnis je Aktie leicht unter Vorjahr

Zusatzinformationen:

ISIN: DE000WAF3001

WKN: WAF300

Deutsche Boerse: WAF

Zulassung: Amtlicher Markt (Prime Standard),

Frankfurter Wertpapierbörse

Kontakt:

Petra Müller

Head of Investor Relations & Communications

Tel.: +49 (0)89 8564 3133

E-Mail: investor.relations@siltronic.com

Wichtiger Hinweis

Diese Ad-hoc-Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siltronic betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", und "werden" oder an ähnlichen Begriffen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siltronic-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siltronic liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siltronic (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siltronic übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siltronic sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2017 der Siltronic AG.



mehr Marktberichte

📆 17.05. Vor dem Wochenende gaben die wichtigsten heimischen Aktienindizes noch einmal moderat nach. Der Dax ging am Freitag mit einem Minus von 0,58 Prozent bei 12.238,94 Punkten aus dem Handel. Auf Wochensicht hatte der deutsche Leitindex jedoch trotz des Handelsstreits 1,5 Prozent gewonnen. Im Fokus stand zuletzt die Hoffnung auf eine Einigung zwische China und den USA. Zudem dämmte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Autozölle für die EU um mindestens sechs Monate zu verschieben, die Verluste deutlich ein. Der kleine Verfallstag spielte dagegen eine Nebenrolle. Im Dax wurden die Aktien von Vonovia, BMW und Fresenius Medical Care ex Dividende gehandelt. Ebenso die im M- und TecDax notierte Freenet, die um mehr als 8 Prozent verlor.
📆 17.05. Mit Abschlägen beendete die Börse Hong Kong den letzten Handelstag der Woche. Am Ende des Tages stand ein Minus von 1,16 Prozent auf 27.946,46 Punkte zu Buche. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. Einen tiefroten Börsentag erlebten die Anleger an der Börse Shanghai am Freitag. Der Shanghai Composite Index gab mit einem Minus von 2,48 Prozent auf 2.882,30 Punkte deutlich nach. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. An der Börse Tokio legte der japanische Leitindex am letzten Tag der Handelswoche um 0,89 Prozent auf einen Schlusskurs von 21.250,09 Punkten hinzu. Gestützt wurde der Aktienmarkt durch die guten Vorgaben der Wall Street und durch einen schwächeren Yen, von dem in erster Linie exportorientierte Unternehmen profitierten.
📆 17.05. Am Freitagmorgen präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone mit Abschlägen. Bis 9:23 h gibt er um 0,62 Prozent auf 3.417,24 Punkte nach. Laut Marktbeobachtern allerdings eine nachvollziehbare Entwicklung. Nach den Aufschlägen der letzten drei Tage musste mit Gewinnmitnahmen zu rechnen sein. Die Börsen New York und Tokio liefern gute Vorgaben. Die Entwicklung des us-chinesischen Handelsstreits bleibt weiterhin im Blick der Anleger. Aktuell dürfte der Tonfall wieder rauer sein, nachdem Donald Trump im Bereich der Telekommunikation den nationalen Notstand ausgerufen hat. Dieser verbietet heimischen Firmen, Technik ausländischer Unternehmen zu erwerben bzw. zu verwenden, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Obwohl sich der Erlass gegen kein bestimmtes Land oder Unternehmen richten soll, sind sich Marktteilnehmer relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. Im frühen Handel am Freitag gibt der deutsche Leitindex nach. Bis 9:18 h verliert er 0,70 Prozent auf einen Stand von 12.224,46 Punkten. Laut Marktbeobachtern allerdings nicht verwunderlich. Nach den Aufschlägen der letzten drei Tage musste mit Gewinnmitnahmen zu rechnen sein. Die Börsen New York und Tokio liefern gute Vorgaben. Die Entwicklung des us-chinesischen Handelsstreits bleibt weiterhin im Blick der Anleger. Aktuell dürfte der Tonfall wieder rauer sein, nachdem Donald Trump im Bereich der Telekommunikation den nationalen Notstand ausgerufen hat. Dieser verbietet heimischen Firmen, Technik ausländischer Unternehmen zu erwerben bzw. zu verwenden, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Obwohl sich der Erlass gegen kein bestimmtes Land oder Unternehmen richten soll, sind sich Marktteilnehmer relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 16.05. Nach stützenden Meldungen aus Washington schloss der Dax am Donnerstag mit einem deutlichen Plus von 1,74 Prozent bei 12.310,37 Punkten. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Entscheidung über Strafzölle für die europäische Autoindustrie um 6 Monate zu verschieben. Richtung China schoss allerdings wieder Giftpfeile. Chinesische Firmen, von denen nach Ansicht der Amerikaner ein Risiko für die nationale Sicherheit ausgeht, sollen für den US-Telekommarkt nicht berücksichtig werden. Dies dürfte die Verhandlungen zwischen den USA und China belasten, die aller Voraussicht nach nächste Woche wieder aufgenommen werden.

mehr Kurzmeldungen

📆 16.05. ThyssenKrupp-Chef Guido Kerkhoff sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" , dass die wirtschaftliche Lage des Konzerns heute schlechter sei, als man es vor einem Jahr erwarten konnte. Für das Stahlgeschäft könne er sich nach wie vor Fusionen vorstellen. Laut Insidern soll der finnische Konkurrent Kone ein Übernahmegebot für die thyssenkrupp-Aufzugssparte prüfen.
📆 15.05. Ein rot eingefärbtes Zahlenwerk gibt Leoni bekannt. Wie der kriselnde Nürnberger Autozulieferer berichtet, wirkte sich eine einmalige Sonderbelastung auf das erste Quartal aus. Während im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 44 Mio. Euro erzielt worden ist, stehe nun ein Nettoverlust von 132 Mio. Euro in den Büchern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab auf Minus 76 Mio. Euro nach. Zuvor lag es bei Plus 101 Mio. Euro. Der Quartalsumsatz fiel von 1,327 Mrd. auf 1,262 Mrd. Euro.
📆 15.05. Ein enttäuschendes Zahlenwerk weist Aurubis für das erste Halbjahr 2018/19 aus. Die Kupferhütte hatte mit wiederholten Stillständen in der Produktion zu kämpfen. Entsprechend sank das Ergebnis von Steuern (EBT) gegenüber den Vorjahreszeitraum um knapp 45 Prozent auf 103 Mio. Euro ein. CEO Jürgen Schachler zeigt sich mit dem Zahlenwerk unzufrieden. Die Stillstände seien jedoch u.a. notwendig gewesen, um u.a. die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz umsetzen zu können.
📆 15.05. Die Commerzbank soll einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wieder ins Interesse potenzieller Käufer gerückt sein. So heißt es, sowohl die niederländische ING als auch die italienische UniCredit würden intern ein Übernahmeangebot für die Frankfurter Großbank prüfen lassen. Die UniCredit, die bereits wiederholt als möglicher Käufer gehandelt worden ist, gab unmittelbar ein Dementi nach Erscheinen des Berichts aus.
📆 15.05. Mit für die Anleger erfreulichen Zahlen kann RWE aufwarten. Der Essener Energiekonzern profitierte im ersten Quartal von besseren Ergebnissen im Energiehandel. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um knapp 71 Prozent auf 510 Mio. Euro. Analysten hatten lediglich mit einem EBITDA von 316 Mio. Euro gerechnet. Unter dem Strich verdienten die Essener 273 Mio. Euro. Dies entsprich einem Plus von 250 Prozent. RWE hält an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest. Das EBITDA soll sich im Rahmen von 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro bewegen. Beim Nettogewinn werden 300 bis 600 Mio. Euro angestrebt. Die Dividende für 2019 soll bei 80 Eurocent liegen, einem Plus von 10 Eurocent gegenüber 2018.
📆 14.05. Beiersdorf wird Coppertone, die Sonnenschutzsparte von Bayer, übernehmen. Die erklärte Beiersdorf bereits am Montag. Weiter hieß es, dass man mit der Kauf Zugang zum weltweit größten Markt für Sonnenschutz erhalte - den USA. Coppertone setzte 2018 213 Millionen Dollar um. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen haben bereits zugestimmt.
📆 14.05. Volkswagen will Medienberichten zufolge in die Produktion von Batteriezellen einsteigen. Die Fertigung ist angeblich in Deutschland geplant. Die Wolfsburger wollen sich binnen weniger Jahre zu einem führenden Anbieter batteriebetriebener Fahrzeuge mausern und brauchen dementsprechend hohe Mengen an Batteriezellen.
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