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Ad-hoc: Siltronic AG: Siltronic beschließt Prognose für das Geschäftsjahr 2019

Siltronic AG NA O.N.

Siltronic AG NA O.N. 80,92 EUR Tendenz des Kurses +2,56%

Ad-hoc Mitteilung / Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 MAR

Siltronic AG

Hanns-Seidel-Platz 4

81737 München

www.siltronic.com

Siltronic beschließt Prognose für das Geschäftsjahr 2019

München, Deutschland, 20. Februar 2019 - Der Vorstand der Siltronic AG hat heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 verabschiedet. Es wird erwartet, dass der Waferabsatz im ersten Halbjahr 2019 deutlich unter dem vorausgegangenen zweiten Halbjahr 2018 liegen wird. Aufgrund der erwarteten Erholung des Marktumfelds im zweiten Halbjahr 2019 geht der Vorstand für das Gesamtjahr von folgender Entwicklung aus:

- Umsatz abhängig von Wechselkurseinflüssen in der Größenordnung des Vorjahres

- leicht steigende Durchschnittserlöse gegenüber 2018

- EBITDA-Marge leicht unter Vorjahr

- Kostenpositionen durch Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie durch EUR 20 Mio. höhere Elektrizitätskosten in Deutschland belastet

- Abschreibungen aufgrund erhöhter Investitionen circa EUR 20 Mio. über Vorjahr

- EBIT aufgrund erhöhter Abschreibungen und höherer Stromkosten gut 10 Prozent unter Vorjahr

- Forschung und Entwicklung (F&E) circa 5 Prozent vom Umsatz

- Steuerquote zwischen 15 und 20 Prozent

- Finanzergebnis auf Vorjahresniveau

- Investitionen in Kapazität, Automatisierung und Capabilities von circa. EUR 350 Mio. Bereits begonnene Projekte sollen planmäßig fertiggestellt werden. 2020 plant das Unternehmen, die Investitionen gegenüber 2019 deutlich zu reduzieren.

- Netto-Cashflow deutlich positiv, jedoch aufgrund der höheren Investitionen um circa EUR 100 Mio. niedriger als 2018, danach deutlicher Anstieg im Geschäftsjahr 2020

- Ergebnis je Aktie leicht unter Vorjahr

Zusatzinformationen:

ISIN: DE000WAF3001

WKN: WAF300

Deutsche Boerse: WAF

Zulassung: Amtlicher Markt (Prime Standard),

Frankfurter Wertpapierbörse

Kontakt:

Petra Müller

Head of Investor Relations & Communications

Tel.: +49 (0)89 8564 3133

E-Mail: investor.relations@siltronic.com

Wichtiger Hinweis

Diese Ad-hoc-Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siltronic betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", und "werden" oder an ähnlichen Begriffen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siltronic-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siltronic liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siltronic (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siltronic übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siltronic sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2017 der Siltronic AG.



mehr Marktberichte

⏲ 10:59 An der Börse Shanghai verteuerte sich der chinesische Leitindex am Donnerstag um 0,35 Prozent auf 3.101,45 Punkte. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed, den Leitzinssatz in der Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen, nahmen die Anleger positiv auf. Dem stand die Sorge vor einer Verschärfung des us-chinesischen Handelsstreits entgegen. Laut einem Medienbericht plant Donald Trump, in den weiteren Verhandlungen mit dem Reich der Mitte eine "harte Linie" zu fahren. Die Anleger befürchten, damit könnte sich die amerikanische Verhandlungsseite den Unmut der chinesischen Vertreter zuziehen.
⏲ 10:47 An der Börse Hong wurden am Donnerstag Verluste geschrieben. Der Hang Seng Index verlor 0,85 Prozent und schloss bei 29.071,56 Punkte. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed, den Leitzinssatz in der Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen, nahmen die Anleger in der chinesischen Hafenstadt positiv auf. Dagegen wog die Angst vor einer Verschärfung des us-chinesischen Handelsstreits deutlich schwerer. Einem Medienbericht zufolge will US-Präsident Donald Trump in den weiteren Verhandlungen mit dem Reich der Mitte eine "harte Linie" fahren. Die Anleger befürchten, dieser Weg könnte könnte der chinesischen Seite garnicht schmecken.
⏲ 10:35 Mit rotem Vorzeichen in den Donnerstagshandel gestartet, kämpft sich der Auswahlindex der Eurozone rund eine Stunde später in grüne Gefilde zurück. Die Aufschläge halten sich mit einem Plus von 0,03 Prozent auf 3.373,55 Punkte in deutlichen Grenzen. Während die Wall Street uneinheitliche Vorgaben liefert, bleiben diese von der Börse Tokio feiertagsbedingt aus. Gestern gab die US-Notenbank Fed ihre Zinssatzentscheidung und ihr weiteres Vorgehen in Sachen Geldpolitik bekannt. Wie erwartet, blieb der Leitzinssatz unverändert in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent. Zudem hatten sich die Anleger darauf eingestellt, dass die amerikanischen Währungshüter die Straffung ihrer Geldpolitik etwas zurückfahren. Die Entscheidung der Fed, die Zinsen im laufende Jahr evtl. garnicht mehr und im kommenden Jahr maximal einmal anheben zu wollen, war in der Form für die Investoren jedoch unerwartet. Zwar betonte Fed-Chef Jerome Powell, die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung gebe keine Hinweise darauf, die Zinsen derzeit in irgend eine Richtung zu bewegen. Der Sorge der Investoren, die Konjunktur könnte sich weiter abschwächen, tat dies jedoch keine Abhilfe.
⏲ 10:31 Der deutsche Leitindex präsentiert sich im frühen Handel am Donnerstag in rot. Um 10:07 h weist er ein Minus von 0,33 Prozent auf 11.565,27 Punkte aus. Während die Wall Street uneinheitliche Vorgaben liefert, bleiben diese von der Börse Tokio feiertagsbedingt aus. Gestern gab die US-Notenbank Fed ihre Zinssatzentscheidung und ihr weiteres Vorgehen in Sachen Geldpolitik bekannt. Wie erwartet, blieb der Leitzinssatz unverändert in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent. Zudem hatten sich die Anleger darauf eingestellt, dass die amerikanischen Währungshüter die Straffung ihrer Geldpolitik etwas zurückfahren. Die Entscheidung der Fed, die Zinsen im laufende Jahr evtl. garnicht mehr und im kommenden Jahr maximal einmal anheben zu wollen, war in der Form für die Investoren jedoch unerwartet. Zwar betonte Fed-Chef Jerome Powell, die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung gebe keine Hinweise darauf, die Zinsen derzeit in irgend eine Richtung zu bewegen. Der Sorge der Investoren, die Konjunktur könnte sich weiter abschwächen, tat dies jedoch keine Abhilfe.
⏲ 09:19 An der Börse in Tokio blieben die Tore am Donnerstag verschlossen. Im Land der aufgehenden Sonne wird die "Frühlings-Tagundnachtgleiche" gefeiert. Der Nikkei 225 verharrt damit auf dem Stand von Mittwoch, bei 21.608,92 Punkten.
📆 20.03. Mit deutlichen Verlusten ging der Dax am Mittwoch aus dem Handel. Das Index-Schwergewicht Bayer war maßgeblich für das Minus verantwortlich. Die Titel des Pharma- und Chemiekonzerns gaben um über 9 Prozent nach und waren damit Tagesverlierer. Grund für den massiven Rücksetzer waren Nachrichten aus den USA. In einem Gerichtsprozess in San Francisco gelangten die Geschworenen am Dienstag einstimmig zu der Überzeugung, dass das glyphosathaltige Mittel Roundup der Bayer-Saatguttocher Monsanto erheblich zur Krebserkrankung des Klägers beigetragen hat. Der deutsche Leitindex gab um 1,57 Prozent auf 11.603,89 Punkte nach.
📆 20.03. Kaum in den Mittwochshandel gestartet, geht es für den deutschen Leitindex erst einmal in Richtung Süden. Bis 9:11 h verliert er 0,79 Prozent auf 11.695,71 Punkte. Bei den Einzelwerten dürfte die Aktie von Bayer heute im Mittelpunkt stehen. Ein Geschworenengericht in San Francisco ist der Überzeugung, ein glyphosalthaltiges Produkt der US-Tochter Monsanto habe nicht unwesentlich zur Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman beigetragen.. Die Anleger richten ihren Blick auch auf die heute Abend (MEZ) anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Eine Erhöhung der Zinsen werde aktuell nicht erwartet, jedoch sei die Einschätzung der amerikanischen Währungshüter zur wirtschaftlichen Entwicklung in den USA nicht weniger wichtig. Getrübt scheint die Entwicklung im us-chinesischen Handelsstreit. Berichten zufolge scheint China mit dem Maß, in dem die USA die Zölle auf chinesische Waren bei einer Einigung beider Parteien reduzieren wollen, nicht zufrieden zu sein. Befürchtet werde, das Reich der Mitte könnte aus den Verhandlungen aussteigen.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 12:11 Berentzen erfreut seine Aktionäre mit einem guten Zahlenwerk und einer Erhöhung der Dividende für 2018. Wie der Getränkehersteller berichtet, wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zwar nur um 1,12 Prozent auf 162,2 Mio. Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog hingegen um 6,3 Prozent auf 9,8 Mio. Euro an. Deutlich besser sieht es unter dem Strich aus. Der Gewinn kletterte um satte 100 Prozent auf 5,2 Mio. Euro. Die Anleger sollen davon profitieren. Berentzen erhöht die Dividende von zuvor 0,22 auf 0,28 Euro je Anteilsschein.
⏲ 11:51 Kräftig kann die Aktie von Tom Tailor im laufenden Handel zulegen. Um 11:01 h wies sie im Xetra-Handel ein Plus von 9.24 Prozent aus. Verantwortlich hierfür ist der Verkauf der angeschlagenen Tochter Bonita, die auf Mode für die Frau ab 50 spezialisiert ist. Käufer ist die Holding Victory & Dreams aus den Niederlanden. Mit dem Verkauf werde zudem der Weg freigemacht, die Kernmarke des Unternehmens zu sanieren, so der Hamburger Modekonzern.
⏲ 11:08 Ein Analyst des Investmenthauses Mainfirst hat die Aktie der Deutschen Lufthansa von "Neutral" auf "Underperform" heruntergestuft und das Kursziel von 21 auf 18 Euro gesenkt. Die Kölner Fluggesellschaft sei derzeit nicht so gut aufgestellt wie die Anbieter sogenannter "Billigflüge", Ryanair und Easyjet. Als große Fluggesellschaft haben die Kölner darüber hinaus stärker unter einer Abkühlung der Konjunktur zu leiden.
📆 19.03. Boeing-Chef Dennis Muilenburg hat sich per Video-Botschaft an Kunden und Passagiere gewandt. Ziel ist wohl Schadensbegrenzung nach der Abstürzen der Boeing-Maschinen des Typs 737 MAX 8. Muilenburg teilte in der Botschaft mit, dass Sicherheit im Zentrum dessen stehe, was sie bei Boeing seien. Wie er weiter ausführte, sei das sichere und verlässliche Fliegen in ihren Maschinen ein beständiger Wert und deren absolute Verpflichtung gegenüber jedem. Er kündigte an, dass ein Software-Update für die 737 MAX 8 in Kürze kommen werde.
📆 19.03. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Fraport von einem höheren Passagieraufkommen profitiert und Umsatz und Gewinn steigern können. Das operative Ergebnis erhöhte sich 2018 um 12,5 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis legte um mehr als 40 Prozent auf 505,7 Millionen Euro zu. Im Konzern-Ergebnis enthalten ist der Ergebnisbeitrag aus dem Verkauf der Anteile am Flughafen Hannover von 75,9 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter wuchs um 44 Prozent auf 474 Millionen Euro. Der Flughafenbetreiber kündigte nun eine Dividendenerhöhung von 0,50 Euro je Aktie an.
📆 19.03. Wacker Chemie hat am Dienstag die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Der Umsatz soll zwar voraussichtlich um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigen, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird jedoch wohl um 10 bis 20 Prozent geringer ausfallen. Der Netto-Cashflow soll 2019 "deutlich" über dem Vorjahreswert von 125 Millionen Euro liegen.
📆 18.03. Leoni bricht an deutschen Börsenplätzen aktuell im zweistelligen Bereich ein. Im Xetra-Handel notiert das Papier des Nürnberger Automobilzulieferers um 18,81 Prozent tiefer. Grund für das Minus ist eine Umsatz und Ergebniswarnung, zugleich eine Korrektur der erst letzten Monat bekanntgegeben Prognose. Das anvisierte Umsatzplus für 2019 von 5,2 Prozent und ein EBIT von 100 bis 130 Mio. Euro dürften nicht zu realisieren sein, so die Nürnberger. Das neue Werk in Mexiko kommt deutlich schwerer im Schwung als befürchtet. Darüber komme man nicht um ein Sparprogramm herum. In den nächsten drei Jahren stünden Einsparungen von 500 Mio. Euro an, 10 Prozent des Geschäfts sollen abgestoßen werden und zudem 2.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.
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