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Ad-hoc: SM Wirtschaftsberatungs AG: Tochtergesellschaft der SM Wirtschaftsberatungs AG veräußert ihr letztverbliebenes Immobilienobjekt

SM Wirtschaftsberatungs AG NA.O.N.

SM Wirtschaftsberatungs AG NA.O.N. 6,30 EUR Tendenz des Kurses

Sindelfingen, 18. Januar 2022

Tochtergesellschaft der SM Wirtschaftsberatungs AG veräußert ihr letztverbliebenes Immobilienobjekt

Voraussetzungen zu einer Liquidation der veräußernden Tochtergesellschaft mit entsprechenden Kostenvorteilen damit gegeben

Die SM Domestic Property AG, eine zu 100% der SM Wirtschaftsberatungs AG gehörende und mit einem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag verbundene Tochtergesellschaft, hat ihr einziges im Bestand befindliches Immobilienobjekt, einen im baden-württembergischen Deizisau gelegenes Logistikkomplex, veräußert. Das Closing dieser Transaktion, die ein Volumen von 6,65 Mio. Euro umfasst, ist für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2022 vorgesehen. Die nach HGB bilanzierende SM Wirtschaftsberatungs AG erwartet aus diesem Geschäftsabschluss eine erfreuliche Gewinnmarge und sieht damit gleichzeitig ihre verstärkt auf entwicklungsfähige Gewerbeimmobilien ausgerichtete Investitionsstrategie im Immobilienbereich bestätigt.

Mit dieser Transaktion eröffnet sich für die SM Wirtschaftsberatungs AG die Gelegenheit, mit einer nun möglichen Liquidation der SM Domestic Property AG die Gesellschaftsstrukturen der Unternehmensgruppe zu verschlanken und so zusätzliche Kostenvorteile zu generieren. Der Vorstand der SM Wirtschaftsberatungs AG hat daher beschlossen, dem Aufsichtsrat der Gesellschaft eine zeitnahe Liquidation der Tochtergesellschaft SM Domestic Property AG sowie parallel die Kündigung des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages zum 31.12.2022 vorzuschlagen.

SM Wirtschaftsberatungs AG

Der Vorstand

Disclaimer:

Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der SM Wirtschaftsberatungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der SM Wirtschaftsberatungs AG dar. Die Aktien der SM Wirtschaftsberatungs AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U.S. persons '(wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden.

Kontakt IR und PR und mitteilende Person:

Reinhard Voss

SM Wirtschaftsberatungs AG

Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen

Tel.: 07031-4690964

mobil: 0172-4892740

reinhard.voss@smw-ag.de

Impressum und Unternehmenskontakt

SM Wirtschaftsberatungs AG

Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen

www.smw-ag.de, info@smw-ag.de

Tel.: +49 (0) 7031 469 09 60, Fax: +49 (0) 7031 469 09 66

HRB- Nr. 244984 AG Stuttgart,

Steuer- ID: DE211264389, Finanzamt Böblingen

Sitz der Gesellschaft: Sindelfingen

Vorstand: Martin Schmitt (Vors.), Reinhard Voss,

Aufsichtsratsvorsitzender: Prof. Dr. Peter Steinbrenner


mehr Marktberichte

⏲ 09:17 Der Euro Stoxx 50 verzeichnet am Freitag im frühen Handel Gewinne. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 09:02 Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 08:24 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Grund für die gute Stimmung war die starke Leitzinssenkung in China. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Der japanische Leitindex legte um 1,27 Prozent auf 26.739,03 Punkte zu.
📆 19.05. Nochmals deutlich bergab ging es für den Dax am Donnerstag. Der kürzliche Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben entpuppte sich als Fehlsignal, es geht nun wieder recht zügig weiter abwärts. Das Vertrauen vieler Anleger in die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank Fed schwindet, womit unter anderem die Verluste zu erklären sind. Der US-Aktienmarkt verlor am Vortag dramatisch. Die Investoren glauben Analysten zufolge nicht, dass es der Fed gelingt, die Inflation geldpolitisch zu bekämpfen, ohne den Konjunkturmotor abzuwürgen. Der deutsche Leitindex gab um 0,90 Prozent auf 13.882,30 Punkte nach.
📆 19.05. In tiefroten Gefilden verabschiedete sich der japanische Leitindex am Donnerstag in den Feierabend. Er verlor 1,89 Prozent auf 26.502,84 Punkte. Die Anleger in Tokio ließen sich mitziehen vom Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag, der durch Rezessionsängste befeuert wurde.
📆 19.05. Im frühen Handel am Donnerstag haben europäische Börsenplätze bereits mit hohen Kursabschlägen zu kämpfen. De Euro Stoxx 50 büßt bereits in den ersten 25 Handelsminuten 1,91 Prozent au 3.620,12 Punkte ein. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.
📆 19.05. In tiefrot zeigt sich der DAX am Donnerstagmorgen. Eine Viertelstunde nach Börsenbeginn weist er bereits einen Abschlag von 1,45 Prozent auf 13.804,58 Punkte aus. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen am Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:59 Richemont hat im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzrekord erzielt. Der Gewinn des Luxusgüterkonzerns legte um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro zu. Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro - Rekord!
⏲ 08:56 Applied Materials hat mit seiner Umsatzprognose die Anleger enttäuscht. Der Chip-Zulieferer erwartet für das laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz von 6,25 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen US-Dollar. Konzernboss Gary Dickerson begründet die enttäuschende Prognose mit dem Corona-Lockdown in China und den daraus resultierenden Problemen in der Lieferkette.
⏲ 08:44 Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von thyssenkrupp, soll den Stahl- und Industriekonzern weitere fünf Jahre leiten. Der Aufsichtsrat hat die Verlängerung des bestehenden Vertrages für den Zeitraum April 2023 bis Ende März 2028 geschlossen. Die gelernte Maschinenbauingenieurin leiten thyssenkrupp seit Oktober 2019.
📆 19.05. Cisco senkt sein Jahresziel für 2021/22. Der US-Netzwerkausrüster geht aktuell von einem Umsatzzuwachs von 2 bis 3 Prozent aus. Zuvor lag die Erwartung noch zwischen 5,5 bis 6,5 Prozent. Der Konzern verweist auf Lieferkettenprobleme und den Ukraine-Krieg. Im Ende April abgeschlossenen dritten Quartal bewegte sich der Umsatz mit 12,8 Mrd. US-Dollar so gut wie gar nicht. Geringe Kosten sorgten zumindest unter dem Strich für ein Plus von 6 Prozent auf 3 Mrd. US-Dollar. Nachdem die Aktie in den USA gestern nachbörslich knapp 13 Prozent verlor, geht es nun auch an deutschen Börsenplätzen stark abwärts. Im Xetra-Handel büßt sie bis 9:11 h 14,07 Prozent ein.
📆 18.05. Nach 2021 mit drei Titeln, emittiert RWE eine weitere grüne Anleihe im Gegenwert von 2 Mrd. Euro. Wie der Essener Energieversorger berichtet, wird die Anleihe in zwei Tranchen á 1 Mrd. Euro begeben. Auslaufen sollen sie 2026 bzw. 2030. Zur Fälligkeit sollen 2,2 bzw. 2,9 Prozent Rendite gezahlt werden.
📆 18.05. TUI zahlt einen der beiden vom Staat in Anspruch genommen Corona-Hilfsfonds WSF in Höhe von 671. Mio. aus. Dafür hat der Hannoveraner Reisekonzern frisches Kapital im Höhe von 425 Mio. Euro gesichert, welches noch um verfügbare Barmittel ergänzt werden. TUI hatte in der Corona-Krise vom Staat Finanzhilfen in Gesamthöhe von 4,3 Mrd. Euro erhalten.
📆 18.05. Netflix will sich von Mitarbeitern trennen. Der US-Videostreamingdienst hat angekündigt, sich von rund 2 Prozent bzw. 150 seiner Angestellten trennen zu wollen. Davon betroffen währen hauptsächlich Angestellte in den USA. Der in Los Gatos sitzende Konzern musste im letzten Quartal das erste Mal seit einer Dekade einen Schwund bei seinen Abonnentenzahlen hinnehmen. Dies führt das Unternehmen wiederum u.a. auf den deutlich angezogenen Wettbewerb und der Inflationsentwicklung zurück.
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