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Ad-hoc: SMT Scharf AG mit deutlichem Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2021, Anhebung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021

Smt Scharf AG

Smt Scharf AG 13,45 EUR Tendenz des Kurses

SMT Scharf AG mit deutlichem Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2021, Anhebung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021

Hamm, 27. Juli 2021 - Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat auf Basis vorläufiger Zahlen für das erste Halbjahr ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielt und passt entsprechend ihre bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an. Demnach erzielte SMT Scharf in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 auf Konzernebene Umsatzerlöse von 31,4 Mio. EUR (H1 / 2020: 23,6 Mio. EUR). Gleichzeitig steigerte das Unternehmen das operative Ergebnis (EBIT) deutlich auf 3,2 Mio. EUR (H1 / 2020: -1,8 Mio. EUR), das damit bereits über der ursprünglichen EBIT-Prognose von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2021 liegt. Hintergrund ist, dass sich sowohl das Neuanlagengeschäft als auch das ertragsstarke After-Sales-Geschäft in den Zielmärkten weltweit trotz der COVID-19-bedingten Einschränkungen stärker entwickeln konnte als noch zu Jahresbeginn angenommen. Auf Basis von IAS 18 sind Umsätze mit Neuanlagen in China bisher noch nicht gebucht worden.

Folglich hebt SMT Scharf ihre bisherige Umsatz- und Ergebnisprognose an und rechnet nunmehr für das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz im Korridor von 72 bis 77 Mio. EUR. Daneben prognostiziert der Vorstand für 2021 nun ein EBIT im Korridor von 5 bis 6 Mio. EUR. Ursprünglich hatte SMT Scharf für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz in einer Spanne von 65 bis 70 Mio. EUR bei einem EBIT im Korridor von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR erwartet.

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📆 20.09. Mit hohen verlusten geht der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag an den Start. Er büßt bis 9:25 h 1,79 Proent auf 4.056,81 Punkte ein. Marktbeobachter begründen dies mit den schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher.
📆 20.09. In tiefrot präsentiert sich der DAX am Montagmorgen. Bis 9:25 h bricht er um 1,94 Prozent auf 15.189,44 Punkte ein. Händler verweisen auf die schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher. Abseits der aktuellen Lage, beginnt für den deutschen Leitindex eine neue Ära. Ab heute sind sich nicht mehr 30, sondern 40 Titel im deutschen Oberhaus vertreten. Bei den Aufsteigern handelt es sich um Airbus, Brenntag, HelloFresh, Porsche, Puma, Qiagen, Sartorius, Siemens Healthineers, Symrise und Zalando.
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📆 17.09. Kanäle, die Facebook der Querdenker-Bewegung zuordnet, hat der Social Media-Konzern nun gelöscht. Wie Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher erklärte, sei dies weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft hervorrufe.
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