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Ad-hoc: Swiss Prime Site AG: Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Real Estate Investment Plattform

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

MEDIENMITTEILUNG

Olten, 23. September 2021

Swiss Prime Site Solutions erhält FINMA-Lizenz als Fondsleitung nach FINIG

Real Estate Asset Management als Wachstumstreiber der Gruppe

Swiss Prime Site Solutions erhält FINMA-Lizenz als Fondsleitung nach FINIG

Swiss Prime Site Solutions AG, eine Gruppengesellschaft von Swiss Prime Site, hat von der Eidgenössischen Finanzmarkaufsicht (FINMA) die rechtskräftige Bewilligung für die Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen nach schweizerischem Recht und das Anbieten von eigenverwalteten Fonds erhalten. Damit kann der am Markt etablierte Real Estate Asset Manager seine Dienstleistungspalette bedeutend ausbauen und das bereits in den vergangenen Jahren erreichte starke Wachstumstempo voraussichtlich weiter steigern. «Der Erhalt der FINMA-Fondsleitungslizenz war einer unserer strategischen Ziele des aktuellen Geschäftsjahres. Damit ist der Weg frei, um Anlegern bedürfnisgerechte Anlage- und Investitionsmöglichkeiten in Immobilien zu bieten», fasst René Zahnd, CEO Swiss Prime Site, zusammen. Anastasius Tschopp, CEO Swiss Prime Site Solutions, ergänzt: «Wir sind erfreut, diese notwendige regulatorische Hürde gemeistert zu haben. Um unseren Markteintritt im Bereich Immobilienanlagefonds noch dieses Jahr sicherzustellen, hat das gesamte Team mit Hochdruck an einem ersten Produkt gearbeitet, welches wir in Kürze qualifizierten Investoren vorstellen werden.» Für die neuen Dienstleistungen konnte Swiss Prime Site Solutions mit Maximilian Hoffmann, Fabian Linke und Samuel Bergstein drei ausgewiesene Spezialisten mit reichem Erfahrungsschatz gewinnen.

Real Estate Asset Management als Wachstumstreiber der Gruppe

Mit dem Erhalt der Bewilligung als Fondsleitung kann Swiss Prime Site Solutions ihre Dienstleistungen strategiekonform erweitern und gleichzeitig das Geschäftsmodell neu auf drei Standbeine abstützen. Seit 2017 ist das Unternehmen erfolgreich mit der Geschäftsführung und dem Asset Management Advisory der Swiss Prime Anlagestiftung betraut. Die Assets under Management haben sich seither auf über CHF 2.8 Mrd. mehr als verdoppelt. Ende 2020 wurde zudem das Asset Management Advisory für Dritte erfolgreich aufgebaut. In diesem Geschäftsbereich verfügt Swiss Prime Site Solutions von verschieden Pensionskassen über Assets under Advice von rund CHF 0.5 Mrd. und hat weitere signifikante Mandate zum Aufbau von Immobilienportfolios in Aussicht. «Mit dem Erhalt der FINMA-Fondsleitungslizenz können wir nun das Geschäftsmodell von Swiss Prime Site Solutions um das dritte Standbein Immobilienfonds erweitern. Damit kommen wir unseren Zielen, das Asset Management Volumen bis 2025 auf CHF 7 Mrd. zu verdoppeln, die Profitabilität von Swiss Prime Site Solutions auf CHF 30 Mio. p.a. erheblich zu steigern und als Gruppe zu einer echten Real Estate Investment Plattform zusammenzuwachsen, wie geplant stetig näher», fasst René Zahnd zusammen.

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mehr Marktberichte

📆 15.10. Der DAX verabschiedete sich am Freitag mit einem Aufschlag von 0,81 Prozent auf 15.587,36 Punkte in das Wochenende. Gestützt wurde das wichtigste deutsche Börsenbarometer durch gute Vorgaben der Börsen aus Übersee. Dazu gesellte sich der relativ erfreuliche Auftakt in der US-Berichtssaison, in dem bisher allen voran die Titel der Banken hervorragten. Nach teils relativ hohen Gewinnsprüngen bei JPMorgan, Wells Fargo und Morgan Stanley, zog auch Goldman Sachs mit einem starken dritten Quartal nach. Davon profitierte die Aktie der Deutschen Bank, die um 3,16 Prozent zulegte. Auf Konjunkturseite überraschte der US-Einzelhandel, der im September einen Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnete. Analysten hatten mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet.
📆 15.10. Mit Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Positive Vorgaben aus Übersee stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Ist der Optimismus zurückgekehrt? Der Dax startet am Freitag freundlich in den frühen Handel. Bereits die letzten beiden Handelstage schloss der deutsche Leitindex im Plus. Positive Vorgaben aus den USA stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Beflügelt von positiven Vorgaben aus den USA ist der Nikkei 225 am Freitag mit deutlichen Gewinnen in den Feierabend gegangen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt. Der japanische Leitindex legte um 1,81 Prozent auf 29.068,63 Punkte zu.
📆 14.10. Auch am Donnerstag ging der Dax mit Gewinnen aus dem Handel - und diese vielen rechtlich deutlich aus. Der deutsche Leitindex legte um 1,40 Prozent auf 15.462,72 Punkte zu. Damit ist wieder ein beruhigender Abstand zur psychologisch wichtigen Marke von 15.000 Punkte hergestellt sowie zur 200-Tage-Linie. Die gute Stimmung erklärten Marktteilnehmer unter anderem mit der Hoffnung, dass die Preissteigerungen nun den Hochpunkt ausbilden und die Inflation danach wieder zurückgeht. Vorsicht bleibt allerdings angebracht, es bleibt volatil an den Märkten.
📆 14.10. Einen Satz aufwärts legte der japanische Leitindex am Donnerstag hin. Er kletterte um 1,46 Prozent auf 28.550,93 Punkte. Marktbeobachter verwiesen auf die guten Vorgaben der Börse New York und auf das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, laut dem die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften. Getrübt wurde das Börsengeschehen durch Inflationsdaten. In den USA kletterte die Teuerung im September gegenüber den Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent und lag damit etwas über der Prognose der Experten. In China zogen im September die Erzeugerpreise um 10,7 Prozent an, dem höchsten Anstieg seit rund 26 Jahren.
📆 14.10. Der Auswahlindex der Eurozone legt im frühen Handel am Donnerstag dank guter Vorgaben der Börsen New York und Tokio weiter zu. Er steigt bis 9:20 h um 0,64 Prozent auf 4.109,45 Punkte. Positiv nehmen die Anleger das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, dem zufolge die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften, auf. Die US-Inflation bleibt auch weiterhin hoch und dürfte die Sorgen der Anleger weiter befeuern. Sie kletterte im Monat September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent. Besorgt dürfte auch der Blick in Richtung China sein. Dort kletterten die Erzeugerpreise im September mit 10,7 Prozent so hoch, wie es seit knapp 26 Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die US-Großbank JPMorgan Chase überraschte am Vortag mit starken Zahlen. Die Berichtssaison in den USA wird heute mit Zahlen u.a. von der Bank of America und Morgan Stanley fortgesetzt.

mehr Kurzmeldungen

📆 15.10. Hugo Boss hat seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Der Modekonzern teilte mit, dass der Umsatz 2021 währungsbereinigt um 40 Prozent höher liegen dürfte als im Vorjahr. Zuvor war Boss von 30 bis 35 Prozent ausgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll nun bei 175 bis 200 Millionen Euro liegen. Im Vorjahr hatte Hugo Boss 1,9 Milliarden Euro erlöst und musste beim EBIT ein Minus von 236 Millionen Euro hinnehmen.
📆 15.10. Boeing hat weiter Probleme mit seinem Prestige-Projekt 787 "Dreamliner". Wie der Flugzeugbauer erklärte, habe nun ein Zulieferer mitgeteilt, dass eine der Bauteile nicht korrekt hergestellt worden seien. Zugleich gab Boeing bekannt, dass es keine Sicherheitsbedenken bei den aktuell im Dienst befindlichen Maschinen gebe.
📆 14.10. Aktionäre der Südzucker AG dürften sich freuen. Der Mannheimer Zuckerproduzent hat im Ende August abgeschlossenen ersten Halbjahr 2021/22 einen Nettogewinn von 49 Mio. Euro und damit fast doppelt soviel wie im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet. Dabei machte sich allen voran das Zuckergeschäft bemerkbar, welches im zweiten Quartal wieder schwarze Zahlen schreiben konnte. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern nun mit einem Umsatz in der Spanne von 7,1 bis 7,3 Mrd. Euro (zuvor: 7 bis 7,2 Mrd. Euro).
📆 14.10. Hannover Rück geht auf seine Aktionäre zu Der Rückversicherer aus Hannover will in Zukunft auch bei einem rückläufigen Gewinn mindestens eine stabile Dividende auszahlen. Wegfallen soll hingegen die Ausschüttungsquote von 35 bis 45 Prozent für die Regeldividende. Sonderdividenden sind davon nicht betroffen und sollen auch weiterhin ausgeschüttet werden.
📆 14.10. Delivery Hero hält an Expansionskurs weiterhin fest. Der Online-Essenslieferdienst aus Berlin will seinen Marktanteil in Südamerika weiter ausbauen. Dafür wollen die Berliner vom Dienstleister Hugo das Geschäft mit Essenslieferungen und Quick Commerce übernehmen. Hugo betreibt seine Geschäfte u.a. im El Salvador, der Dominikanischen Republik, Guatemala und Jamaika. Zu dem Kaufpreis haben sich beide Unternehmen nicht geäußert.
📆 13.10. Medienberichten zufolge hat die ehemalige amerikanische Leichtathletin Mary Cain ihren ehemaligen Trainer Alberto Salazar und seinen früheren Arbeitgeber Nike auf die Summe von 20 Mio. US-Dollar verklagt. Der Vorwurf der 25-jähirgen Cain lautet auf jahrelangen Missbrauch in psychischer und emotionaler Form, von dem der US-Sportartikelhersteller gewusst, aber nichts dagegen unternommen haben soll. Cain, damals als Wunderkind betitelt, wurde 2013 im Alter von 16 Jahren in Nikes Leichtathletikprogramm "Nike Oregon Project" (NOP) aufgenommen, in dem sie von Salazar als Trainer betreut worden ist.
📆 13.10. LVMH konnte sich im dritten Quartal von den Corona-Folgen weiter erholen. Der französische Luxusgüterkonzern konnte im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 20 Prozent auf 15,5 Mrd. Euro steigern. Dabei konnte insbesondere das Geschäft mit Mode und Lederwaren punkten. Im Vergleich zum noch nicht durch die Corona-Krise beeinflussten dritten Quartal 2019 kletterte der Umsatz um 11 Prozent.
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