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Ad-hoc: The Social Chain AG: Die The Social Chain AG beschließt Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts gegen Einlage von Gesellschaftsanteilen an der Mint Marketing Agency Inc., USA

The Social Chain AG NA O.N.

The Social Chain AG NA O.N. 33,50 EUR Tendenz des Kurses -0,59%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 MAR

NICHT ZUR VERTEILUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERLEITUNG, MITTELBAR ODER UNMITTELBAR, IN EINEM BUNDESSTAAT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ODER IM DISCTRICT OF COLUMBIA (ZUSAMMEN "VEREINIGTE STAATEN"), KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER SONSTIGEN LÄNDERN, IN DENEN EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG SEIN KÖNNTE ODER IN DENEN DAS ANGEBOT VON WERTPAPIEREN REGULATORISCHEN BESCHRÄNKUNGEN UNTERLIEGT. ES BESTEHEN WEITERE BESCHRÄNKUNGEN. SIEHE HIERZU DEN WICHTIGEN HINWEIS AM ENDE DIESER VERÖFFENTLICHUNG.

Die The Social Chain AG beschließt Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts gegen Einlage von Gesellschaftsanteilen an der Mint Marketing Agency Inc., USA

Berlin, 16. Juni 2021 - Der Vorstand der The Social Chain AG (WKN: A1YC99, ISIN: DE000A1YC996, Ticker: PU11) ("Gesellschaft"), hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft durch Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre zu erhöhen.

Die Kapitalerhöhung erfolgt gegen Sacheinlage unter teilweiser Ausnutzung des nach § 3 Abs. 6 der Satzung der Gesellschaft bestehenden genehmigten Kapitals. Das Grundkapital der Gesellschaft wird dabei von EUR 11.448.484,00 um EUR 4.763,00 auf EUR 11.453.247,00 durch Ausgabe von 4.763 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie erhöht.

Zeichnungsberechtigt für die neu auszugebenden 4.763 neuen Aktien ist alleine Herr Daniel Graham als Gesellschafter der Mint Marketing Agency Inc. mit Sitz in Los Angeles, USA. Als Gegenleistung bringt dieser 12,5% der Gesellschaftsanteile an der Mint Marketing Agency Inc. aufgrund eines bereits mit der Gesellschaft geschlossenen Einbringungsvertrages im Rahmen der vorgenannten Sachkapitalerhöhung in die Gesellschaft ein. Die 4.763 neuen Aktien werden zu einem Ausgabebetrag von jeweils EUR 32,51 (entspricht dem volumengewichteten 10-Handelstage Durchschnittskurs vor Beschlussfassung) ausgegeben.

THE SOCIAL CHAIN AG: Social Commerce im globalen Maßstab

The Social Chain AG gestaltet die Welt der Marken und des Handels neu. Ihr Strategie und Handeln ist "Digital first - direct to Customer": von der Markenbildung über Marketing bis zum Direktverkauf unserer Produkte in den Kategorien Food, Home & Living, Beauty und Fitness. Unsere Online-Shops sind die effizientesten Points of Sale für unsere Direct-to-Consumer Brands. Mehr als 70 Prozent der Verkäufe an Endkunden erfolgen in eigenen Web-Shops. Unsere Communities mit über 86 Millionen Followern weltweit inspirieren Konsumenten und verstärken die Markenbotschaften. Den Ausbau unseres Social Commerce-Systems aus Communities, Marken, digitalen Points of Sale und Logistik steuern wir über eine proprietäre Technologie-Plattform: LINKS analysiert Interessen, Kaufabsichten und Produktzufriedenheit entlang der kompletten digitalen Customer Journey.

Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin, weitere Standorte sind München, London, Manchester, New York, San Diego und Los Angeles.

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Gesellschaft dar. Alle in dieser Mitteilung genannten Wertpapiere der Gesellschaft wurden bereits verkauft.

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Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartung und Annahmen des Managements der Gesellschaft und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthaltenen ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den hierin beschriebenen aufgrund von Faktoren abweichen, die die Gesellschaft betreffen, unter anderem Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Kapitalmarktrisiken, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen sowie Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung, insbesondere das steuerrechtliche Umfeld betreffend. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.


mehr Marktberichte

📆 30.07. In roten Gefilden ging der deutsche Leitindex am Freitag an den Start und verließ diese nicht mehr. Die Verluste hingegen begrenzte er noch bis Börsenschluss. Er schloss 0,61 Prozent leichter bei 15.544,39 Punkten. Auf die Stimmung drückte der von Anlegern als schwach eingestufte Ausblick von Amazon, den der Tech-Riese am Vorabend bekannt gab. Die Börse New York reagierte zur Eröffnung mit Abschlägen. Erneut belasteten auch die von China geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor. Anleger strafen dies aktuell mit dem Abzug ihrer Investitionen ab. Auf Konjunkturseite wurde ein Anstieg der Inflation im Euroraum im Juli um 2,2 Prozent gemeldet. In Deutschland zog das BIP im zweiten Quartal um 1,5 Prozent an.
📆 30.07. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Rasant abwärts geht es für den Dax am Freitag im frühen Handel. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. In Erwartung weiterer Fed-Stimulierungsmaßnahmen verharrte der US-Dollar in der Nähe des Ein-Monats-Tiefs. Das stärkt den Yen, worunter insbesondere exportorientiert Unternehmen leiden. Schwache Quartalszahlen des Onlineshop-Giganten Amazon drückten zusätzlich auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 1,80 Prozent auf 27.283,59 Punkte nach.
📆 29.07. Der DAX stieg am Donnerstag um 0,45 Prozent auf 15.640,47 Punkte. Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vorabend, wonach sie es nicht eilig habe, die Maßnahmen zur Stimulierung der US-Wirtschaft zurückzufahren, beflügelten. Ebenso die Freigabe des US-Infrastrukturprogramms durch den US-Senat. Nachmittags gesellten sich gute Vorgaben der Börse New York hinzu. Autobauer VW steigerte im ersten Halbjahr sowohl den Absatz, als auch den Umsatz und das operative Ergebnis. Er hob zudem seine Jahresprognose an. Die Aktie gewann 1,57 Prozent. Etwas auf die Stimmung drückten die anhaltende Ausbreitung der Corona-Mutante Delta und Inflationsdaten. In Deutschland kletterte die Inflation im Juli auf 3,8 Prozent und überschritt zum ersten Mal seit August 2008 wieder die Marke von 3 Prozent.
📆 29.07. Mit einem Plus startet der Euro Stoxx 50 am Donnerstag in den frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend. stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.
📆 29.07. Wenig verändert präsentiert sich der Dax am Donnerstag im frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.

mehr Kurzmeldungen

📆 30.07. Fresenius hat sich im vergangenen Quartal unerwartet stark von den Belastungen der Corona-Pandemie erholt und deshalb die Jahresziele angehoben. Für das Gesamtjahr peilt der Medizinkonzern einen Zuwachs für das um Sondereffekte und Währungseinflüsse bereinigte Konzernergebnis im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Zuvor wollte Fresenius das Ergebnis stabil halten.
📆 30.07. T-Mobile US hat im zweiten Quartal unterm Strich 978 Millionen US-Dollar verdient. Der Überschuss verachtfachte sich fast im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damals litt die Bilanz allerdings unter den hohen Kosten aufgrund der Fusion mit dem Wettbewerber Sprint und der Corona-Krise. Die Erlöse stiegen um 13 Prozent auf 20 Milliarden US-Dollar.
📆 30.07. Im zweiten Quartal stieg der Nettogewinn von Amazon im Jahresvergleich um 50 Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Die Erlöse legten um 27 Prozent auf 113,1 Milliarden US-Dollar zu. Anleger reagierten dennoch enttäuscht. Sie hatten mit einem (noch) stärkeren Wachstum gerechnet.
📆 29.07. Volkswagen hat nach einem starken zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erneut angehoben. Wie die Wolfsburger mitteilten, werde die operative Rendite im Konzern zwischen sechs und 7,5 Prozent liegen und damit eine halben Prozentpunkt höher als bisher prognostiziert.
📆 29.07. Facebook hat im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von ca. 29 Milliarden US-Dollar verzeichnet, ein Plus von 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 10,4 Milliarden US-Dollar war der Gewinn mehr als doppelt so hoch wie vor einem Jahr. Die Social Media-Plattform profitierte von steigenden Werbeeinnahmen.
📆 29.07. Im zweiten Quartal verzeichnete HeidelbergCement ein Umsatzplus im Jahresvergleich von 15 Prozent auf knapp fünf Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis legte um ca. 18 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu. Für das Gesamtjahr erwartet der Baustoffkonzern nun deinen deutlich Anstieg beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
📆 29.07. Frohe Kunde von Airbus. Der Flugzeugbauer hat seine Ergebnis-Prognose für das laufende Geschäftsjahr verdoppelt. Der MDax-Konzern erhöhte die Prognose für das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von zwei auf vier Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr verzeichnete Airbus bereits 2,7 Milliarden Euro. Bis Jahresende will der deutsch-französische Konzern nun 600 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Bisher war man von 566 Maschinen ausgegangen.
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