03:02 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 07:02 London (08:00 - 16:30) 08:02 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:02 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: TubeSolar AG: Freistaat Bayern fördert innovative Agro-Photovoltaik Lösung mit zweistelligem Millionen Euro Betrag

TubeSolar AG: Freistaat Bayern fördert innovative Agro-Photovoltaik Lösung mit zweistelligem Millionen Euro Betrag

- Nicht rückzahlbare Zuschüsse aus Bayerischem Energieforschungsprogramm gewährt

- Weiterer Ausbau der Produktion am Standort Augsburg geplant

Augsburg, 16. September 2020 - Die TubeSolar AG (ISIN DE000A2PXQD4, Börse Düsseldorf), ein innovativer Hersteller von robusten Dünnschichtröhren zur Solarenergiegewinnung mit Fokus auf Anwendungen in der Landwirtschaft (Agro-Photovoltaik), erhielt heute den Bescheid des Bayerischen Wirtschaftsministeriums für eine Förderung im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus dem Bayerischen Energieforschungsprogramm. Dabei handelt es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse. Die Förderung ist über einen Zeitraum von drei Jahren ausgelegt.

Meldepflichtiger:

Reiner Egner, Vorstand der TubeSolar AG, Berliner Allee 65, 86153 Augsburg

Über TubeSolar AG

Die TubeSolar AG hat als Spin-off die Laborfertigung samt Patenten von OSRAM/LEDVANCE in Augsburg übernommen und nutzt diese patentgeschützte Technologie seit 2019 zur Herstellung von Photovoltaik-Dünnschicht-Röhren, die zu Modulen zusammengefügt werden. Diese haben gegenüber Silizium-Solarmodulen erhebliche Vorteile hinsichtlich Gewicht, Geometrie, Materialeinsatz, Ertrag, Langzeitstabilität und Recycling. Die Technologie soll vor allem im Agrarbereich eingesetzt werden und landwirtschaftliche Produktionsflächen überspannen. In den nächsten Jahren ist geplant, die Produktion in Augsburg auf eine jährliche Produktionskapazität von 250 MW auszubauen.

Über das bayerische Energieforschungsprogramm

Das Bayerische Energieforschungsprogramm fördert die Erforschung, Entwicklung und Anwendung (Demonstration) hoch innovativer Energie und Energieeinspartechnologien mit dem Ziel der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien, der Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen, der Erhöhung der Energieversorgungssicherheit und der Verbesserung der Energieeffizienz. Gefördert werden einzelbetriebliche Vorhaben, die mit einem erheblichen technischen und wirtschaftlichen Risiko verbunden sind.

Service

Website: www.tubesolar.de

Ansprechpartner Investor Relations:

Maximilian Fischer, mailto: m.fischer@tubesolar.de

max. Equity Marketing GmbH, Marienplatz 2, 80331 München, Tel.: +49 89 13928890

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien, Japan oder in anderen Jurisdiktionen dar, in denen ein solches Angebot Beschränkungen unterliegen könnte. Die Wertpapiere der Gesellschaft sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der "Securities Act") oder bei den Wertpapieraufsichtsbehörden der einzelnen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten registriert. Die Wertpapiere dürfen, außer im Rahmen eines Ausnahmetatbestands der Registrierungs- und Meldeanforderungen des Wertpapierrechts der Vereinigten Staaten sowie in Übereinstimmung mit allen anderen anwendbaren Rechtsvorschriften der Vereinigten Staaten, weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten angeboten, verkauft oder geliefert werden. Die Gesellschaft beabsichtigt nicht, ihre Aktien gemäß dem Securities Act registrieren zu lassen oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten durchzuführen.

Diese Mitteilung stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und darf nicht als Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren im Rahmen des Angebots verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) "high net worth companies, unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese Mitteilung oder ihres Inhalts vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen, Annahmen und Information des Managements der Gesellschaft. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen betreffend die Gesellschaft können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, Risiken aus der Entwicklung auf den Finanzmärkten, Wechselkursschwankungen sowie Änderungen in nationalen und internationalen Gesetzen und Verordnungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Gesetze und Verordnungen, sowie andere Faktoren. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.


mehr Marktberichte

📆 26.10. Mit herben Verlusten eröffneten die wichtigsten deutschen Aktienindizes die neue Handelswoche. Die Furcht vor einem weiteren Lockdown in Folge von rasant steigenden Corona-Infektionen zieht die Börse tief nach unten. Zudem belastete, dass eine Einigung auf wirtschaftliche Hilfen in den USA noch vor den Wahlen in weite Ferne gerückt war. Der Dax büßte am Montag 3,71 Prozent ein und schloss bei 12.177,18 Punkten. Der ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober war das erste Mal nach fünf Monaten wieder gesunken. Krachend abwärts ging es für das Index-Schwergewicht SAP (-21,9%). Die Corona-Pandemie belastete überraschend die Nachfrage im abgelaufenen dritten Quartal. Der Softwarekonzern senkte das zweite Mal in diesem Jahr seine Prognose für 2020.
📆 26.10. Europas Börsen präsentieren sich am Montag leichter im frühen Handel. Die Pandemie bleibt jedoch das beherrschende Thema am Markt. Die Berichtssaison kommt nun langsam in Fahrt, heute hat sich bereits SAP in die Bücher schauen lassen. Der Softwarekonzern hat seinen Ausblick kassiert. Im weiteren Handelsverlauf dürfte ifo-Daten für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 26.10. Mit deutlichen Verlusten ist der Dax am Montag in den neuen Handelstag gestartet. Die Pandemie bleibt das beherrschende Thema am Markt. Die Berichtssaison kommt nun langsam in Fahrt, heute hat sich bereits SAP in die Bücher schauen lassen. Der Softwarekonzern hat seinen Ausblick kassiert. Im weiteren Handelsverlauf dürfte ifo-Daten für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 26.10. Beinah unverändert ist der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel gegangen. Mehr war nicht drin. Die weiterhin ansteigende Zahl an Corona-Neuinfektionen besorgt die Anleger. Der japanische Leitindex gab minimal um 0,09 Prozent auf 23.494,34 Punkte nach.
📆 23.10. Nach vier Tagen im Minus, konnte der DAX am Freitag zumindest einen Teil der Verluste wettmachen. Am Ende stand ein Plus von 0,82 Prozent auf 12.645,75 Punkte auf der Börsentafel in Frankfurt. Gestützt wurde der Handel durch Daten vom Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland, welches sich von 56,4 Punkten im Vormonat auf 58 Punkte verbessern konnte. Die Lage insgesamt ist jedoch weiter angespannt. Bei der Pandemie scheint keine Besserung in Sicht. Ein US-Hilfspaket noch vor den US-Wahlen scheint sich immer mehr in Wunschdenken aufzulösen. Beim Brexit sollen sich die Parteien zwar wieder etwas aufeinander zubewegt haben, was aber angesichts der bisherigen Entwicklung nicht zu sehr auf die Goldwaage gehoben werden sollte.
📆 23.10. Mit positiven Vorgaben aus Übersee im Rücken ist der Euro Stoxx 50 am Freitag freundlich in den morgendlichen Handel gestartet. Ob dem europäischen Auswahlindex nach vier Verlusttagen in Folge eine Erholung gelingt ist fraglich, zu unsicher sind sich die Anleger aktuell bzgl. der Entwicklung der Pandemie. Die Berichtssaison nimmt nun Fahrt auf, Daimler hat sich bereits in die Bücher schauen lassen. Das dritte Quartal fiel für den Autobauer stark aus.
📆 23.10. Nach freundlichen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Ob dem deutschen Leitindex nach vier Verlusttagen in Folge eine Erholung gelingt ist fraglich, zu unsicher sind sich die Anleger aktuell bzgl. der Entwicklung der Pandemie. Die Berichtssaison nimmt nun Fahrt auf, Daimler hat sich bereits in die Bücher schauen lassen. Das dritte Quartal fiel für den Autobauer stark aus.

mehr Kurzmeldungen

📆 26.10. Angesichts neuer Reisebeschränkungen weltweit reagiert die Lufthansa mit erneuten Flugzeugstilllegungen und einer kleineren Flotte. Die Airline will so die Kosten weiter drücken. Wie der Konzernvorstand den Mitarbeitern schrieb, habe man einen Sommer erlebt, der wieder Anlass zur Hoffnung gegeben habe. Nun sei man wieder in einer Situation, die einem Lockdown gleichkommt.
📆 26.10. Medienberichten zufolge unterstellt VW die Luxusauto-Marke Bentley der Tochter Audi. Die Verantwortung für Bentley lag bisher im VW-Konzernvorstand bei Porsche-Chef Oliver Blume. Bentley soll so enger mit Audi verzahnt werden. Das im Audi-Unternehmenssitz Ingolstadt gestartete Projekt "Artemis" könnte so auch Bausätze für Bentley liefern.
📆 26.10. SAP hat die Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt. Der Gesamtumsatz gab in den Monaten Juli bis Ende September im Jahresvergleich um 4 Prozent auf 6,54 Milliarden Euro nach. Das Minus führte die Softwareschmiede jedoch auf den starken Euro zurück. Währungsbereinigt blieb der Umsatz stabil. Das um Sonderkosten bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 1 Prozent auf 2,07 Milliarden Euro zurück. Währungsbereinigt wäre das Ergebnis um 4 Prozent gewachsen. Unterm Strich verzeichneten die Walldorfer einen Gewinnanstieg von 31 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wurde allerdings gekappt.
📆 23.10. Intel hat mit den Zahlen zum dritten Quartal enttäuscht. Die Aktie gab aufgrund des schwachen Zahlenwerks in den USA nachbörslich nach. Das schwache Geschäft mit Rechenzentren setzte dem Halbleiterhersteller zu. In dem Bereich sank der Umsatz im dritten Quartal um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. In dem Geschäftsbereich Prozessoren für PCs konnten die Amerikaner die Erlöse um ca. 1 Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar steigern. Das operative Ergebnis dem Bereich sank jedoch um mehr als 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt verzeichnete Intel einen Umsatzrückgang um 4 Prozent auf ca. 18,3 Milliarden Dollar. Unterm Strich verzeichnete der Konzern einen Gewinn von ca. 4,3 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Minus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
📆 23.10. Das Nordamerika-Geschäft des insolventen Zahlungsabwicklers Wirecard ist verkauft. Der Insolvenzverwalter Michael Jaffe gab den Zuschlag an die von Finanzinvestoren finanzierte Holding Syncapay. Die Übernahme von Wirecard North America wird von dem auf Sanierungen spezialisierten Investor Centerbridge finanziert. Centerbridge wird zugleich Mehrheitseigner von Syncapay.
📆 23.10. Daimler hat im dritten Quartal starke Zahlen vorgelegt und die Prognose angehoben. Der Autobauer profitierte eigenen Angaben zufolge von einer unerwartet schnellen Erholung des Marktes. Der Umsatz im dritten Quartal stieg um 7 Prozent auf 40,3 Milliarden Euro. Unterm Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von 2,05 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag bei ca. 3,1 Milliarden Euro.
📆 22.10. Nach monatelanger Verzögerung aufgrund von Datenschutzbedenken, geht nun auch in Europa die Dating-Funktion von Facebook an de Start. Laut dem Betreiber des gleichnamigen sozialen Netzwerks müssten nun alle Bedenken ausgeräumt sein. Auf der Dating-Plattform können Nutzer über 18 Jahre ein weiteres Profil anlegen und sich anhand dieser Daten mögliche Partner vorschlagen lassen.
Ihre Meinung ist uns wichtig!