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Ad-hoc: TX Group AG: TX vereinfacht die Organisation der Gruppe

Zürich, 6. Dezember 2021 - Ab dem 1. Januar wird die TX Group entlang der drei Bereiche «Operations», «Communications & Sustainability» sowie «Development» organisiert. Damit werden Schnittstellen reduziert und die Organisation vereinfacht. Samuel Hügli wird sich auf unternehmerische Aktivitäten konzentrieren und verlässt die Gruppenleitung. Künftig wird sie sich, unter der Führung von Verleger und Präsident Pietro Supino, aus Sandro Macciacchini (Chief Operating Officer), Ursula Nötzli (Chief Communications & Sustainability Officer) und Daniel Mönch (Chief Strategy Officer) zusammensetzen.

Die anfangs 2020 eingeführte dezentrale Struktur der TX Group hat sich bewährt. Im November 2021, mit der Zusammenführung der Schweizer Marktplätze in der SMG Swiss Marketplace Group, konnte ein weiterer bedeutender Schritt vollzogen werden. Die in der Gruppe geführten Unternehmen Tamedia, 20 Minuten und Goldbach investieren weiterhin in die Transformation, um ihre starken Marktpositionen zu festigen. Wo es sinnvoll ist, werden gemeinsame Ressourcen genutzt und gruppenübergreifende Geschäftsmöglichkeiten gepflegt. Dafür will die TX Group die Entscheidungswege verkürzen, Schnittstellen reduzieren und sich noch konsequenter auf die Bedürfnisse ihrer Unternehmen und Beteiligungen ausrichten.

Seiner Leidenschaft folgend will sich Samuel Hügli, derzeit verantwortlich für die gruppenweite «Technology & Ventures», künftig wieder auf unternehmerische Tätigkeiten konzentrieren. Er wird im Zuge der Neuorganisation aus der Gruppenleitung ausscheiden. Organisatorisch werden «Technology & Ventures» neu gegliedert und mit den Bereichen «Operations» sowie «Development» zusammengeführt. Samuel Hügli hat die technologische Entwicklung und Digitalisierung der Gruppe und ihrer Unternehmen vorangetrieben und zum integralen Bestandteil der TX gemacht. Die Weiterentwicklung bleibt eine Priorität der Unternehmen, die dabei auf die Exzellenz der Spezialistinnen und Spezialisten der Gruppe zählen können. Auch den Ventures-Bereich hat Samuel Hügli neu strukturiert, fokussiert und mit der Einführung des «Investment Committee» professionalisiert. Er bleibt Verwaltungsratspräsident von Doodle und Zattoo, an denen die TX Group eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Pietro Supino, Verleger und Präsident der TX Group: «Als Mitglied der Gruppenleitung und Head of Technology & Ventures hat Samuel Hügli die digitale Transformation der Gruppe so weit geführt, dass das Anliegen zum integralen Bestandteil des Wirkens bei TX und in unseren Unternehmen geworden ist. Das war immer sein erklärtes Ziel. Samuel Hügli will sich jetzt wieder auf unternehmerische Aufgaben konzentrieren und wird als Verwaltungsratspräsident mit den Managementteams die Erfolgsgeschichten von Doodle und Zattoo fortschreiben sowie neue unternehmerische Initiativen in Angriff nehmen. Im Namen des Verwaltungsrats und der Gruppenleitung danke ich ihm für seinen sehr wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Gruppe,und ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit.»

Ab dem 1. Januar 2022 werden Daniel Mönch und Ursula Nötzli zu Mitgliedern der Gruppenleitung ernannt, die wie folgt organisiert wird:

Sandro Macciacchini verantwortet Group Operations.

Ursula Nötzli zeichnet für den Bereich Group Communications & Sustainability verantwortlich.

Daniel Mönch wird für den Bereich Group Development verantwortlich sein.

Kontakt

Ursula Nötzli, Leiterin Unternehmenskommunikation & Investor Relations

+41 44 248 41 35, kommunikation@tx.group

Über die TX Group

Die TX Group bildet ein Netzwerk von Plattformen und Beteiligungen, das den Nutzerinnen und Nutzern täglich Informationen, Orientierung, Unterhaltung sowie Hilfestellungen für den Alltag bietet. Die Wurzeln liegen in der Publizistik mit den vielfältigen Zeitungen von Tamedia sowie den Pendlermedien von 20 Minuten. Ergänzt wird das Portfolio durch die Werbevermarkterin Goldbach. Die TX Group ist Ankeraktionärin der SMG Swiss Marketplace Group und von Jobcloud, hält Mehrheitsbeteiligungen an Doodle und Zattoo und ist als Venture-Investorin im Bereich Fintech engagiert. Das 1893 gegründete Unternehmen ist seit 2000 an der Schweizer Börse kotiert.

www.tx.group


mehr Marktberichte

📆 19.01. Der Dax bleibt weiter volatil, es geht rauf und runter. Am Morgen ging es erst einmal deutlich herunter, bis auf zwischenzeitlich 16.630 Punkte. Danach berappelte er sich. Die 16.000 Punkte konnte er noch nicht wieder erreichen, bleibt aber weiter in Schlagdistanz. Die übergeordneten Risikofaktoren bleiben freilich bestehen. Die Anleger fürchten den Zinsanstieg an den Anleihemärkten sowie die rasche Straffung der Geldpolitik. Auch die Gefahr einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt bleibt bestehen. Der deutsche Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 15.809,72 Punkte zu.
📆 19.01. Starke Verluste musste die Börse Tokio am Mittwoch hinnehmen. Der Nikkei 225 schloss 2,80 Prozent tiefer bei 27.467,23 Punkten. Für Druck sorgte die Börse New York, die am Vortag ebenfalls hohe Abschläge verzeichnete. Die starke Inflation trieb den Anleger ebenfalls die Sorgenfalten ins Gesicht. Befürchtet wird nun eine noch schnellere Anhebung der Zinsen seitens der Notenbanken. Hier richtet sich der Blick insbesondere auf die US-Notenbank Fed. Diese hatte für 2022 bereits mehrere Zinsschritte angekündigt.
📆 19.01. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte in rot. Fünf Minuten nach Handelsstart weist er einen Abschlag von 0,29 Prozent auf 4.245,49 Punkte aus. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 19.01. Für den Dax geht es am Mittwochmorgen abwärts. Er büßt bis 9:13 h 0,50 Prozent auf 15.693,85 Punkte ein. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.

mehr Kurzmeldungen

📆 19.01. An der Börse Tokio ist die Aktie von Sony um knapp 13 Prozent eingebrochen. Hintergrund ist die gestern erfolgte Ankündigung von Microsoft, den Videospielentwickler und -publisher Activision Blizzard übernehmen zu wollen. Die Anleger befürchten nun, dass der US-Soft- und Hardwarehersteller mit seiner Spielekonsole Xbox gegenüber den Japanern mit ihrer Spielekonsole Play Station dominieren könnte. Microsoft könnte sich entscheiden, beliebte Videospieltitel wie die "Call of Duty"-Reihe, "Diablo" oder "Overwatch" nur noch exklusiv für die eigene Hardware anzubieten. Sony generierte mit der Videospielsparte im Jahr 2020 rund 25 Mrd. US-Dollar, was ca. 30 Prozent des Konzernumsatzes ausmachte.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Ford profitiert durch seine Beteiligung an Rivian. Durch den Börsengang des Elektroautobauers im November 2021 konnte Ford im vierten Quartal unter dem Strich 8,2 Mrd. US-Dollar verbuchen. Der Automobilproduzent hält 12 Prozent am Elektroautobauer. Daneben ist auch Amazon mit knapp 20 Prozent beteiligt.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
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