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Ad-hoc: Xlife Sciences AG: Xlife Sciences AG wird Innovationspartner Saudi-Arabiens

Zürich, 26. Oktober 2021

MEDIENINFORMATION

Xlife Sciences AG (XLS DE): Partnerschaft mit Vision 2030

Xlife Sciences AG wird Innovationspartner Saudi-Arabiens

Die Xlife Sciences AG ist mit der Entwicklungsorganisation Peace City World eine strategische Partnerschaft im Rahmen des Zukunftsprogrammes Vision 2030 eingegangen. Peace City World ist offizieller Entwickler von vier Smart Cities in Saudi-Arabien und Tunesien sowie Teil von Vision 2030. Das Programm wurde vom saudischen Kronprinzen 2016 ins Leben gerufen und soll Saudi-Arabiens Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren sowie die Diversifikation der Wirtschaft in der Region fördern. Im Rahmen der Teilnahme wird der Xlife Sciences ein Budgetrahmen von bis zu 50 Millionen US Dollar eingeräumt. Kernpunkte sind die Errichtung eines Innovationszentrums sowie der Technologietransfer für die Smart Cities-Initiative.

Die Partnerschaft der Xlife Sciences AG mit Vision 2030 erfolgt im Bereich nachhaltige Gesundheit und soll insbesondere die Innovation und den Technologietransfer in den Nahen Osten fördern. Oliver R. Baumann, CEO der Xlife Sciences, sieht in der Zusammenarbeit riesiges Potential: "Die Partnerschaft mit Saudi-Arabien ist für die Xlife eine Auszeichnung unserer Arbeit und ein weiterer grosser Schritt zu noch mehr internationalem Austausch und damit Innovation in unseren vier Bereichen Technologieplattformen, Biotech, Medtech und künstliche Intelligenz." Zudem verbreitere Xlife mit der Teilnahme am Programm das Beziehungsnetz und die Präsenz in der Region signifikant. So sollen im Rahmen des Programmes auch weitere Lizenzpartner für die verschiedenen Technologien gefunden werden, was gerade auch für den Exit von Projektgesellschaften und die Beschleunigung von Zulassungsprozessen nicht zu unterschätzen sei, so Baumann weiter.

Die gesprochenen Mittel von bis zu 50 Millionen US Dollar sollen gemäss dem Management von Xlife insbesondere in die Errichtung eines Innovationszentrums und die Weiterentwicklung von Smart City-Technologien fliessen. Im Rahmen der Smart City-Nachhaltigkeitsinitiative will Saudi-Arabien mittelfristig zehn Städte nachhaltig betreiben. Zudem soll damit die Skalierung verschiedener Xlife-Projektgesellschaften weiter vorangetrieben werden.

Über die Xlife Sciences AG

Die Xlife Sciences AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Fokus auf der Wertentwicklung erfolgsversprechender Technologien im Life-Science-Bereich. Das Unternehmen schlägt die Brücke von Forschung und Entwicklung zu den Gesundheitsmärkten. Zusammen mit industriellen Partnern oder universitären Einrichtungen führt das Unternehmen Projekte nach einer Erfindungsmeldung oder Ausgründung durch die Proof of Concept-Phase. Die Xlife Sciences AG ermöglicht damit ihren Investoren einen sehr frühen und direkten Einstieg in die Weiterentwicklung von innovativen und zukunftsorientierten Technologien. Weitere Informationen: www.xlifesciences.ch

Auskünfte für Medienschaffende:

Dennis Lennartz, Head Investor Relations, Xlife Sciences AG, Tel. +41 44 385 84 60, dennis.lennartz@xlifesciences.ch

Auskünfte für wissenschaftliche Anfragen:

Dr. Frank Plöger, Chief Scientific Officer, Xlife Sciences AG, Tel. +41 44 385 84 62,

frank.ploeger@xlifesciences.ch


mehr Marktberichte

⏲ 09:48 Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 01.12. Nach den Verlusten vom Vortag, startet der deutsche Leitindex im frühen Handel am Donnerstag einen Erholungsversuch. Eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,77 Prozent höher bei 15.216,66 Punkten. Marktbeobachtern zufolge nutzen Anleger die Gunst der Stunde zum Wiedereinstieg. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 30.11. Nach dem stabilen Wochenstart ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst wieder abwärts. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,18 Prozent bei 15.100,13 Punkten. Seine Verluste konnte der Leitindex am Nachmittag nur kurzzeitig etwas eindämmen. Gesprächsthema am Parkett war die neue Corona-Variante Omikron. Aktien der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna gerieten unter Druck. Laut Moderna-Chef Stephane Bancel sind die momentan genutzten Impfstoffe vermutlich weniger wirksam gegen Omikron. Es könne zudem länger dauern, bis angepasste Vakzine in ausreichendem Umfang hergestellt werden könnten. Durch diese Wende in der Entwicklung der Pandemie dürfte die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten.
📆 30.11. Leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel und unterbricht damit den Erholungsversuch vom Vortag. Gesprächsthema ist die hohe Inflation, die in Deutschland nochmal zugelegt hat. Im November lag sie bei 5,2 Prozent, der höchste Wert seit 1992. Die Verbraucherpreise werden heute auch aus anderen Räumen erwartet, u.a. aus der EU und den USA. Aus Deutschland werden heute außerdem die Arbeitsmarktdaten erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
⏲ 10:11 Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
⏲ 10:08 ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
⏲ 10:04 Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
⏲ 10:01 Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
⏲ 10:00 Ströer erwägt Berichten zufolge einen Verkauf seiner Beteiligung am Kosmetik-Onlinehändler Asambeauty. Der Werbevermarkter soll JPMorgan beauftragt haben, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.
⏲ 09:58 Apple hat seine Zulieferer über eine sich abschwächende Nachfrage nach dem iPhone13 informiert. Bereits im Oktober war bekanntgeworden, dass der Konzern wegen des Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 in diesem Jahr um rund 10 Millionen Stück reduzieren werde.
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