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Ad-hoc: Zur Rose Group AG: Verwaltungsrat nominiert Walter Oberhänsli als Verwaltungsratspräsident und ernennt Walter Hess zum neuen CEO

Frauenfeld, 21. Oktober 2021

Medienmitteilung

Personelle Veränderungen in der Zur Rose-Gruppe

Verwaltungsrat nominiert Walter Oberhänsli als Verwaltungsratspräsident und ernennt Walter Hess zum neuen CEO

Der Verwaltungsrat der Zur Rose-Gruppe leitet im Rahmen der Nachfolgeplanung einen weiteren Schritt zur Erneuerung des Gremiums ein und regelt gleichzeitig die Nachfolge auf der operativen Führungsebene. Walter Oberhänsli, Mitgründer von Zur Rose und Delegierter des Verwaltungsrats, wird der Generalversammlung vom 28. April 2022 zur Wahl als Präsident vorgeschlagen. Verwaltungsratspräsident Prof. Stefan Feuerstein soll das Amt des Vizepräsidenten übernehmen. Gleichzeitig stehen die beiden Verwaltungsräte Dr. Thomas Schneider (Vizepräsident) nach 27 Jahren und Prof. Dr. Volker Amelung nach 12 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Der Verwaltungsrat dankt ihnen für ihren jahrelangen, sehr engagierten Einsatz und beabsichtigt, im Zuge des Wechsels den Frauenanteil weiter zu erhöhen, indem er der Generalversammlung eine geeignete Nachfolgerin zur Wahl vorschlagen wird.

Als Nachfolger von Walter Oberhänsli als CEO ernennt der Verwaltungsrat Walter Hess, der die Position nach der Generalversammlung antreten wird. Walter Hess ist seit einem Jahr Head Germany und CEO von DocMorris. Vor seinem Wechsel nach Deutschland war er sechs Jahre Head Switzerland und davor zwei Jahre Geschäftsführer der deutschen Tochter Zur Rose Pharma GmbH, Halle (Saale). Bereits zuvor seit 2008 war der Betriebswirt für die Zur Rose-Gruppe in Deutschland als externer Berater tätig. Die Ernennung des Nachfolgers bzw. der Nachfolgerin von Walter Hess erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Prof. Stefan Feuerstein sagt: «Mit dem geplanten Wechsel innerhalb des Verwaltungsrats stellen wir die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Zur Rose-Gruppe in einem sehr dynamischen Wachstumsumfeld. Bei der operativen Führung setzen wir vertrauensvoll auf das Managementteam unter der Leitung von Walter Hess, womit die Kontinuität gewahrt bleibt.» Walter Oberhänsli ergänzt: «Es ehrt mich, dass der Verwaltungsrat sein Vertrauen in mich setzt und mich als Präsident nominiert hat. Die Zur Rose-Gruppe ist hervorragend positioniert. Auf diesem starken Fundament werden wir die Transformation des Unternehmens zu einem umfassenden Gesundheitsdienstleister und Health-Tech-Anbieter weiter vorantreiben - Verwaltungsrat und Gruppenleitung als Team gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vor diesem Hintergrund freue ich mich ausserordentlich über die Ernennung meines Nachfolgers. Walter Hess hat in kurzer Zeit menschlich und fachlich enorm viel dazu beigetragen, das Deutschland-Geschäft zukunftsweisend auszurichten. Der Verwaltungsrat schätzt ihn im höchsten Mass als erfahrene und ausgewiesene Führungspersönlichkeit und ist überzeugt, dass er Zur Rose auf dem anspruchsvollen Wachstumspfad erfolgreich führen wird.»

Kontakt für Analysten und Investoren

Christoph Herrmann, Head of Investor Relations

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Kontakt für Medien

Lisa Lüthi, Head of Group Communications

E-Mail: media@zurrose.com, Telefon: +41 52 724 08 14

Agenda

20. Januar 2022 Umsatz 2021

24. März 2022 Jahresergebnis 2021

20. April 2022 Q1/2022 Trading update

28. April 2022 Ordentliche Generalversammlung

Zur Rose-Gruppe

Die Schweizer Zur Rose-Gruppe ist Europas grösste E-Commerce-Apotheke und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz. Darüber hinaus betreibt sie den in Südeuropa führenden Marktplatz für apothekenübliche Gesundheits- und Pflegeprodukte. Das Unternehmen ist international mit starken Marken präsent, unter anderem mit Deutschlands bekanntester Apothekenmarke DocMorris. Zur Rose beschäftigt an ihren Standorten in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Frankreich über 2'200 Mitarbeiter. Im Jahr 2020 erwirtschaftete sie einen Umsatz von 1'752 Millionen Franken (inklusive Aussenumsatz) bei derzeit über 12 Millionen aktiven Kunden in Kernmärkten Europas.

Mit ihrem Geschäftsmodell bietet die Zur Rose-Gruppe eine qualitativ hochwertige, sichere und kostengünstige pharmazeutische Versorgung. Sie zeichnet sich zudem aus durch die stetige Weiterentwicklung digitaler Gesundheitsservices und als Technologieproviderin im Bereich von Plattformen. Darüber hinaus treibt Zur Rose die Positionierung als umfassende Gesundheitsdienstleisterin aktiv voran. Im Zentrum steht der Aufbau des europäischen Gesundheitsökosystems, auf welchem sich qualifizierte Anbieter mit Produkten, Dienstleistungen und digitalen Lösungen vernetzen. Die Leistung von Zur Rose wird es sein, diese Angebote zu den Kunden und Patienten zu bringen. Zur Rose verfolgt damit die Vision, eine Welt zu schaffen, in der die Menschen die eigene Gesundheit mit nur einem Klick managen können.


mehr Marktberichte

⏲ 09:48 Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 01.12. Nach den Verlusten vom Vortag, startet der deutsche Leitindex im frühen Handel am Donnerstag einen Erholungsversuch. Eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,77 Prozent höher bei 15.216,66 Punkten. Marktbeobachtern zufolge nutzen Anleger die Gunst der Stunde zum Wiedereinstieg. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 30.11. Nach dem stabilen Wochenstart ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst wieder abwärts. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,18 Prozent bei 15.100,13 Punkten. Seine Verluste konnte der Leitindex am Nachmittag nur kurzzeitig etwas eindämmen. Gesprächsthema am Parkett war die neue Corona-Variante Omikron. Aktien der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna gerieten unter Druck. Laut Moderna-Chef Stephane Bancel sind die momentan genutzten Impfstoffe vermutlich weniger wirksam gegen Omikron. Es könne zudem länger dauern, bis angepasste Vakzine in ausreichendem Umfang hergestellt werden könnten. Durch diese Wende in der Entwicklung der Pandemie dürfte die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten.
📆 30.11. Leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel und unterbricht damit den Erholungsversuch vom Vortag. Gesprächsthema ist die hohe Inflation, die in Deutschland nochmal zugelegt hat. Im November lag sie bei 5,2 Prozent, der höchste Wert seit 1992. Die Verbraucherpreise werden heute auch aus anderen Räumen erwartet, u.a. aus der EU und den USA. Aus Deutschland werden heute außerdem die Arbeitsmarktdaten erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
⏲ 10:11 Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
⏲ 10:08 ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
⏲ 10:04 Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
⏲ 10:01 Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
⏲ 10:00 Ströer erwägt Berichten zufolge einen Verkauf seiner Beteiligung am Kosmetik-Onlinehändler Asambeauty. Der Werbevermarkter soll JPMorgan beauftragt haben, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.
⏲ 09:58 Apple hat seine Zulieferer über eine sich abschwächende Nachfrage nach dem iPhone13 informiert. Bereits im Oktober war bekanntgeworden, dass der Konzern wegen des Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 in diesem Jahr um rund 10 Millionen Stück reduzieren werde.
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