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Ad-hoc: Zur Rose Group AG: Zur Rose-Gruppe wächst dynamisch weiter

Frauenfeld, 21. Oktober 2021

Medienmitteilung

Zur Rose-Gruppe wächst dynamisch weiter

- Fortsetzung der Wachstumsentwicklung mit 17.7 Prozent in den ersten neun Monaten 2021

- Ausbauschritt in Frankreich durch Erweiterung des Produktangebots um OTC-Arzneimittel

- DocMorris-Gesundheitsplattform vollzieht nächsten Entwicklungsschritt

- Zur Rose erwartet Wachstum (Aussenumsatz) von über 15 Prozent für das Gesamtjahr

In einem herausfordernden Marktumfeld verzeichnete die Zur Rose-Gruppe in den ersten neun Monaten 2021 ein signifikantes Wachstum. Der Aussenumsatz[1] erhöhte sich um 17.7 Prozent in Lokalwährung bzw. 19.7 Prozent in Konzernwährung auf CHF 1'490.8 Mio. Im dritten Quartal 2021 belief sich das Wachstum auf 11.9 Prozent in Lokalwährung im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Zahl aktiver Kunden stieg im dritten Quartal um 400'000 auf neu 12.1 Millionen[2].

Erhebliches Umsatzwachstum in allen Märkten

In Deutschland legte die Zur Rose-Gruppe in den ersten neun Monaten mit einer Steigerung des Aussenumsatzes um 24.9 Prozent in Lokalwährung kräftig zu. Die Zunahme ist hauptsächlich auf das Onlinegeschäft mit rezeptfreien Medikamenten und Gesundheitsprodukten zurückzuführen, das den leichten Umsatzrückgang von verschreibungspflichtigen Medikamenten auf Basis von Papierrezepten überkompensierte. Im Heimmarkt Schweiz wuchs Zur Rose mit 5.3 Prozent nachhaltig stabil und über dem Markt. Das Segment Europa verzeichnete eine ansprechende Umsatzentwicklung mit einem Plus von 20.2 Prozent in Lokalwährung.

DocMorris.fr erweitert Angebot um rezeptfreie Medikamente (OTC)

Die zweitgrösste Online-Apothekenplattform Frankreichs «DoctiPharma.fr» - neu «DocMorris.fr» - und Teil des grössten Marktplatzes Europas erweitert im November 2021 mit einem strategischen Partner das Produktangebot um rezeptfreie Arzneimittel (OTC). Damit erhalten die Kundinnen und Kunden in Frankreich einen einfachen und sicheren Zugang zu einem breiten Sortiment an gesundheitsrelevanten Produkten und pharmazeutischer Beratung. Durch die sich deutlich erhöhende Kundenfrequenz wird die Plattform auch für die Apothekenpartner attraktiver. Im Zuge dieses Expansionsschritts wurde die bisherige Marke DoctiPharma in DocMorris umbenannt, der Dachmarke der Zur Rose-Gruppe für das europäische Gesundheitsökosystem. Die weiterentwickelte Markenidentität und die angebotenen Dienstleistungen werden von einer multimedialen Kampagne begleitet. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das Serviceangebot über eine Partnerschaft im Bereich Telemedizin ausgebaut werden.

DocMorris-Gesundheitsplattform in Deutschland vollzieht nächsten Entwicklungsschritt

Durch die Integration des Marktplatzes DocMorris Express mit seinem Netzwerk an Partnerapotheken und ihren jeweiligen Services steht den Kundinnen und Kunden der Gesundheitsplattform für ihre Bestellung von Medikamenten und Gesundheitsprodukten neben dem Versandweg nun auch die Option einer taggleichen Express-Lieferung durch lokale Partnerapotheken zur Verfügung. Die Plattform wird somit noch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ausgerichtet. Mit ihrem zentrierten Portfolio an Services und einem einfachen Zugang über nur noch eine mobile App schafft die DocMorris-Gesundheitsplattform somit einen ganzheitlichen Ansatz für Menschen, ihre Gesundheit mit nur einem Klick zu managen - von der Diagnose beim Online-Arztbesuch, der E-Rezept-Einlösung, über die pharmazeutische Beratung und Wechselwirkungsprüfung bis zu verschiedenen Belieferungsoptionen.

Bereits zum Start der E-Rezept-Testphase der gematik am 1. Juli 2021 verfügte die App über eine komfortable Scan-Funktion für die Einlösung des E-Rezepts. Die Kunden erwarten für die bundesweit verpflichtende Einführung des E-Rezepts zum 1. Januar 2022 auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Funktionen. Die E-Rezept-Einlösung muss daher nutzerfreundlich und barrierefrei ausgestaltet sein sowie eine Wahlfreiheit beim Übertragungsweg bieten. Gerade das Abscannen des E-Rezept-Tokens ermöglicht den Patienten eine sichere und schnelle Zustellung der digitalen Rezeptinformationen an ihre gewünschte Apotheke. Am 30. September wurde der Start des E-Rezepts per 1. Januar 2022 bestätigt. Die Einführungsphase in der Fokusregion Berlin-Brandenburg seitens der gematik wird um zwei Monate verlängert und im Dezember bundesweit ausgerollt.

Gesundheits-App «Well» läutet Zukunft im Schweizer Gesundheitswesen ein

Ende August 2021 startete mit «Well» die neue, umfassende digitale Gesundheitsplattform für die Schweiz. Eine Erstversion der Well-App steht zu Testzwecken zur Verfügung; eine Vollversion wird im Frühjahr 2022 bereitstehen. Well wird wesentlich dazu beitragen, den digitalen Zugang zu Gesundheits-Dienstleistungen für Patientinnen und Patienten zu vereinfachen und Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Zur Rose ist Gründungspartner - gemeinsam mit den Versicherern CSS und Visana sowie Medi 24 - und hat einen Teil der Technologie bereitgestellt.

Ausblick

Vor dem Hintergrund der Umsatzentwicklung in den ersten neun Monaten und der pandemiebedingten OTC-Nachfrageschwäche passt die Zur Rose-Gruppe die Wachstumserwartung (Aussenumsatz) für das laufende Jahr auf über 15 Prozent an.

Die weiteren kommunizierten Ziele verbleiben unverändert: Das Management geht davon aus, dass die Online-Durchdringung von rezeptpflichtigen Medikamenten in Deutschland durch die verpflichtende Einführung des elektronischen Rezepts (eRx) mittelfristig - über einen Zeithorizont von drei bis fünf Jahren - ein Niveau von rund 10 Prozent erreichen kann, mit weiterem Potenzial über diesen Zeitraum hinaus. Die Zur Rose-Gruppe erwartet, schon zu Beginn dieses mittelfristigen Zeithorizonts die Umsatzschwelle von CHF 4 Mrd. aus organischem Wachstum zu überschreiten. Die Gruppe bestätigt auch die mittelfristige EBITDA-Zielmarge von rund 8 Prozent. Die Implementierung des Gesundheitsökosystems schafft darüber hinaus weiteres relevantes Umsatz- und Ergebnispotenzial. Auf Stufe EBITDA wird in 12 bis 18 Monaten nach 2021 ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt.

Umsatz, in Mio. CHF (ungeprüft) 1.1.-30.9.2021 1.1.-30.9.2020 Veränderung

Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz 1'490.8 1'245.2 19.7%

Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz, in Lokalwährung 17.7%

Zur Rose-Gruppe 1'258.4 1'066.5 18.0%

Zur Rose-Gruppe in Lokalwährung 16.2%

Märkte

Deutschland Aussenumsatz 979.5 765.4 28.0%

Deutschland Aussenumsatz, in Lokalwährung 24.9%

Deutschland 747.1 586.6 27.4%

Deutschland, in Lokalwährung 24.3%

Schweiz 457.9 434.9 5.3%

Europa 58.6 47.6 23.1%

Europa, in Lokalwährung 20.2%

Geschäftsmodelle

B2C Aussenumsatz 1'090.9 862.1 26.5%

B2C 858.5 683.3 25.6%

Professional Services 346.5 338.1 2.5%

Marketplace 58.6 47.6 23.1%

Umsatz, in Mio. CHF (ungeprüft) 1.7.-30.9.2021 1.7.-30.9.2020 Veränderung

Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz 492.8 435.3 13.2%

Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz, in Lokalwährung 11.9%

Zur Rose-Gruppe 418.6 368.5 13.6%

Zur Rose-Gruppe in Lokalwährung 12.4%

Märkte

Deutschland Aussenumsatz 323.5 274.7 17.8%

Deutschland Aussenumsatz, in Lokalwährung 15.8%

Deutschland 249.3 207.9 19.9%

Deutschland, in Lokalwährung 17.9%

Schweiz 152.9 146.1 4.6%

Europa 18.1 15.6 16.5%

Europa, in Lokalwährung 14.6%

Geschäftsmodelle

B2C Aussenumsatz 360.9 307.9 17.2%

B2C 286.7 241.1 18.9%

Professional Services 115.5 112.9 2.3%

Marketplace 18.1 15.6 16.5%

Der Aussenumsatz setzt sich zusammen aus dem konsolidierten Umsatz der Zur Rose-Gruppe zuzüglich der Versandhandelsumsätze von Apotheken, die von der Zur Rose-Gruppe beliefert werden, abzüglich des konsolidierten Umsatzes für deren Belieferung.

Kontakt für Analysten und Investoren

Christoph Herrmann, Head of Investor Relations

E-Mail: ir@zurrose.com, Telefon: +41 58 810 11 49

Kontakt für Medien

Lisa Lüthi, Head of Group Communications

E-Mail: media@zurrose.com, Telefon: +41 52 724 08 14

Agenda

20. Januar 2022 Umsatz 2021

24. März 2022 Jahresergebnis 2021

20. April 2022 Q1/2022 Trading update

28. April 2022 Ordentliche Generalversammlung

Zur Rose-Gruppe

Die Schweizer Zur Rose-Gruppe ist Europas grösste E-Commerce-Apotheke und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz. Darüber hinaus betreibt sie den in Südeuropa führenden Marktplatz für apothekenübliche Gesundheits- und Pflegeprodukte. Das Unternehmen ist international mit starken Marken präsent, unter anderem mit Deutschlands bekanntester Apothekenmarke DocMorris. Zur Rose beschäftigt an ihren Standorten in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Frankreich über 2'200 Mitarbeiter. Im Jahr 2020 erwirtschaftete sie einen Umsatz von 1'752 Millionen Franken (inklusive Aussenumsatz) bei derzeit über 12 Millionen aktiven Kunden in Kernmärkten Europas.

Mit ihrem Geschäftsmodell bietet die Zur Rose-Gruppe eine qualitativ hochwertige, sichere und kostengünstige pharmazeutische Versorgung. Sie zeichnet sich zudem aus durch die stetige Weiterentwicklung digitaler Gesundheitsservices und als Technologieproviderin im Bereich von Plattformen. Darüber hinaus treibt Zur Rose die Positionierung als umfassende Gesundheitsdienstleisterin aktiv voran. Im Zentrum steht der Aufbau des europäischen Gesundheitsökosystems, auf welchem sich qualifizierte Anbieter mit Produkten, Dienstleistungen und digitalen Lösungen vernetzen. Die Leistung von Zur Rose wird es sein, diese Angebote zu den Kunden und Patienten zu bringen. Zur Rose verfolgt damit die Vision, eine Welt zu schaffen, in der die Menschen die eigene Gesundheit mit nur einem Klick managen können.

Die Aktien der Zur Rose Group AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert (Valor 4261528, ISIN CH0042615283, Ticker ROSE). Weitere Informationen unter zurrosegroup.com.

[1] Der Aussenumsatz setzt sich zusammen aus dem konsolidierten Umsatz der Zur Rose-Gruppe zuzüglich der Versandhandelsumsätze von Apotheken, die von der Zur Rose-Gruppe beliefert werden, abzüglich des konsolidierten Umsatzes für deren Belieferung.

[2] Kunden, die die Zur Rose-Gruppe entweder direkt oder über ihre Partner beliefert.


mehr Marktberichte

⏲ 09:48 Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 01.12. Nach den Verlusten vom Vortag, startet der deutsche Leitindex im frühen Handel am Donnerstag einen Erholungsversuch. Eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,77 Prozent höher bei 15.216,66 Punkten. Marktbeobachtern zufolge nutzen Anleger die Gunst der Stunde zum Wiedereinstieg. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 30.11. Nach dem stabilen Wochenstart ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst wieder abwärts. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,18 Prozent bei 15.100,13 Punkten. Seine Verluste konnte der Leitindex am Nachmittag nur kurzzeitig etwas eindämmen. Gesprächsthema am Parkett war die neue Corona-Variante Omikron. Aktien der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna gerieten unter Druck. Laut Moderna-Chef Stephane Bancel sind die momentan genutzten Impfstoffe vermutlich weniger wirksam gegen Omikron. Es könne zudem länger dauern, bis angepasste Vakzine in ausreichendem Umfang hergestellt werden könnten. Durch diese Wende in der Entwicklung der Pandemie dürfte die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten.
📆 30.11. Leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel und unterbricht damit den Erholungsversuch vom Vortag. Gesprächsthema ist die hohe Inflation, die in Deutschland nochmal zugelegt hat. Im November lag sie bei 5,2 Prozent, der höchste Wert seit 1992. Die Verbraucherpreise werden heute auch aus anderen Räumen erwartet, u.a. aus der EU und den USA. Aus Deutschland werden heute außerdem die Arbeitsmarktdaten erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
⏲ 10:11 Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
⏲ 10:08 ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
⏲ 10:04 Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
⏲ 10:01 Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
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⏲ 09:58 Apple hat seine Zulieferer über eine sich abschwächende Nachfrage nach dem iPhone13 informiert. Bereits im Oktober war bekanntgeworden, dass der Konzern wegen des Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 in diesem Jahr um rund 10 Millionen Stück reduzieren werde.
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