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Ad-hocedding AG: Firmengründer Volker D. Ledermann verstorben

Edding AG O.N. Vzo O.N.

Edding AG O.N. Vzo O.N. 70,50 EUR Tendenz des Kurses

Mit tiefem Bedauern teilen wir mit, dass unser Firmengründer Volker Detlef Ledermann gestern im Alter von 89 Jahren verstorben ist.

Da dies vor dem Hintergrund der Altersversorgung von Herrn Ledermann auch Auswirkungen auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat, ist die Bekanntgabe dieser Nachricht im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung geboten. Für die edding Aktiengesellschaft und den edding Konzern ergeben sich basierend auf den Zahlen zum letzten Bilanzstichtag die folgenden Effekte, wobei sich gegebenenfalls der jeweils zuerst genannte Betrag auf den Konzernabschluss und der zweite Betrag auf den Einzelabschluss der edding AG bezieht.

Vermögens- und Ertragslage

Die jetzt aufzulösende Pensionsrückstellung für Herrn Ledermann betrug zum letzten Bilanzstichtag am 31.12.2020 6,0 Mio. EUR (IFRS) bzw. 5,7 Mio. EUR (HGB). Während im Konzernabschluss eine ergebnisneutrale Auflösung als "versicherungsmathematischer Gewinn" außerhalb der Konzerngewinn- und Verlustrechnung erfolgt, ist diese Rückstellung im Einzelabschluss gewinnerhöhend aufzulösen. Auf Basis der Zahlen zum 31.12.2020 ergibt sich im Konzernabschluss unter Berücksichtigung von latenten Steuern ein ergebnisneutraler Effekt in Höhe von 4,2 Mio. EUR, während sich im Einzelabschluss der positive Ergebniseffekt nach Steuern auf ebenfalls 4,2 Mio. EUR beläuft. Der Nettopensionsaufwand einschließlich der Zinseffekte im Geschäftsjahr 2020 betrug weniger als 0,1 Mio. EUR (IFRS) bzw. 0,9 Mio. EUR (HGB).

Finanzlage

Die ab sofort entfallenden laufenden Pensionszahlungen beliefen sich im vergangenen Geschäftsjahr 2020 auf 1,1 Mio. EUR.

Über Volker Detlef Ledermann: Im Jahr 1960 hatte Volker D. Ledermann das Unternehmen edding gemeinsam mit seinem Schulfreund Carl-Wilhelm Edding gegründet und die Geschicke des Unternehmens bis weit nach dem Börsengang im Jahr 1986 gestaltet. Ledermann hat mit seinem Mut neue Wege zu gehen und seinem Verantwortungsgefühl für Mensch und Umwelt die Unternehmenskultur von edding als Familienunternehmen nachhaltig definiert. Bis 1995 war er als Mitglied des Vorstands und danach bis 2005 als Vorsitzender des Aufsichtsrats tätig. Seit der Sohn Per Ledermann im Jahr 2005 als Vorstandsmitglied die Nachfolge antrat, hat er sich aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen, stand dem neuen Vorstand aber stets mit seiner Erfahrung beratend zur Seite. Er hat das Unternehmen bis heute geprägt und wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Volker Ledermanns Philosophie war stets, dass die Verantwortung von Unternehmen nicht bei der Bilanz enden darf; das wird auch in Zukunft unser Leitbild sein.

Über die edding AG: Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat im Jahr 2020 mit seinen im Jahresdurchschnitt 679 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Konzernumsatz in Höhe von 125,7 Mio. EUR erwirtschaftet. Die edding-Gruppe entwickelt unter den Marken edding und Legamaster Produkte und Dienstleistungen, die Menschen in ihrem Privat- und Berufsleben unterstützen, sich selbst auszudrücken und ihre Ziele zu erreichen. edding besitzt über sechs Jahrzehnte Expertise in Entwicklung, Produktion und internationalem Vertrieb von Produkten, die Farbe zu gestalterischen und arbeitsbegleitenden Zwecken adäquat auf Oberflächen bringen. Das Angebot reicht von Stiften und Markern über Farbsprays bis zu Nagellack und Tattoofarben. eddings Lösungen für professionelle Anwender in Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen fördern die Digitalisierung, ermöglichen neue Formen der Zusammenarbeit und erhöhen die Kommunikationsfähigkeit von Menschen und Organisationen. Als internationale Marke ist edding täglich Bestandteil der Lebenswelt vieler Menschen und sich seiner Verantwortung für faires und nachhaltiges Handeln stets bewusst.

Erläuterung EBIT als alternative Leistungskennzahl: EBIT ist die Abkürzung für "Earnings Before Interest and Taxes". Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand, Personalaufwand und Abschreibungen (inklusive auf Nutzungsrechte im Sinne des IFRS 16), zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge und abzüglich sonstiger betrieblicher Aufwendungen. Das EBIT ist die wichtigste Kennziffer zur Ergebnissteuerung im edding Konzern. Es erfolgt keine Bereinigung um etwaige außergewöhnliche Aufwendungen oder Erträge.

Ahrensburg, 7. Dezember 2021

edding Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Kontakt:

edding Aktiengesellschaft

Herr Sönke Gooß (Vorstand/Finanzen)

Tel.: +49 (0)4102 808 200

Fax.: +49 (0)4102 808 204

E-Mail: investor@edding.de


mehr Marktberichte

📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.
📆 18.01. Nach einem starken Auftakt ist der Nikkei 225 am Dienstag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Vor dem Abschluss der Sitzung der japanischen Notenbank (BoJ) zeigten sich viele Anleger zurückhaltend. Die BoJ hat wie erwartet ihr Zinsziel unverändert gelassen, geht allerdings von einen höheren Inflation aus als bisher. Der japanische Leitindex gab um 0,27 Prozent auf 28.257,25 Punkte nach.
📆 17.01. In einem ruhigem Marktumfeld konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Start in die Handelswoche leicht bis moderat zulegen. Der Dax zog am Montag um 0,32 Prozent an und schloss bei 15.933,72 Punkten. Zinssorgen und die Furcht vor möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle waren weiterhin präsent. Aus den USA fehlten Impulse, denn die Börse blieb aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" geschlossen. Positive Vorgaben kamen aus Asien. Die Börsen profitierten von einer Leitzinssenkung im Reich der Mitte. Die im TecDax notierte Aktie von Siltronic büßte 9,0 Prozent ein. Die Übernahme des Chipindustrie-Zulieferers durch den taiwanischen Rivalen GlobalWafers droht am Widerstand der Bundesregierung zu scheitern.
📆 17.01. Im frühen Handel verbucht der Euro Stoxx 50 am Montag leichte Gewinne. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China sorgen enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.
📆 17.01. Der Dax präsentiert sich am Montag mit leichten Gewinnen. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
📆 18.01. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS hat sein Risikobarometer veröffentlicht. Demzufolge sind Cyberangriffe aktuell die größte Gefahr für Unternehmen. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier. AGCS hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt.
📆 18.01. Siemens verkauft die Straßenverkehrstochter Yunex Traffic. Für die Sparte zahlt die italienische Atlantia Medienberichten zufolge 950 Millionen Euro. Yunex Traffic agiert lt. Siemens Mobility seit Juli 2021 als unabhängig geführtes Unternehmen. Das Unternehmen habe zuletzt meinen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter.
📆 17.01. Nachdem die US-Regierung ihre Kartellklage gegen Meta vor Gericht bringen konnte, sehen sich nun auch viele US-Bundesstaaten wieder im Aufwind und gingen am Freitag in Berufung gegen die Entscheidung eines Richters, der ihre Klage im vergangenen Jahr abgewiesen hatte. Die Staaten wollen Meta dazu zwingen, Instagram und WhatsApp wieder abzustoßen.
📆 17.01. GlaxoSmithKline (GSK) hat das milliardenschwere Angebot von Unilever für die Konsumgütersparte abgelehnt. Grund war die Höhe des Angebots von ca. 60 Milliarden Euro, welches als zu niedrig zurückgewiesen wurde.
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