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Alphabet: Neues Kursziel

Zeit: 04.08.20 12:29

New York (www.aktiencheck.de) - Rating-Update: Michael Morris, Analyst von Guggenheim Securities, stuft die Aktie des Internet-Konzerns Alphabet Inc. (ISIN: US02079K3059, WKN: A14Y6F, Ticker-Symbol: ABEA, Nasdaq-Symbol: GOOGL) weiterhin mit ""buy"" ein. Das Kursziel werde von 1.580 auf 1.725 USD erhöht. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 18.09. Am Freitag bewegte sich der DAX in einer Spanne von rund 220 Punkten und gab, nach temporären Ausflügen in grüne Gefilde, letztendlich 0,70 Prozent auf 13.116,25 Punkte nach. Die Marke von 13.300 Punkten, über die er zuletzt Ende Januar schließen konnte, bleibt weiterhin ein hartes Hindernis. Händler sprachen an sich von einem ruhigen Handel am sogenannten Hexensabbat, an dem an den Terminbörsen Optionen und Futures verfallen sind. Bei den Einzelwerten eroberte die Aktie von Covestro mit Plus 5 Prozent die DAX-Spitze. Das Chemieunternehmen profitierte von Übernahmegerüchten. Grenke im MDAX distanzierte sich erneut von dem Vorwurf der Bilanzfälschung und Geldwäsche, die der Leerverkäufer Fraser Perring erhebt. Das Papier gab 6,62 Prozent ab.
📆 18.09. Europas Börsen starten am Freitag beinah unverändert in den morgendlichen Handel. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.
📆 18.09. Der Dax ist am letzten Handelstag der Woche kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.
📆 18.09. Der Nikkei 225 ging am Freitag mit einem leichten Plus aus dem Handel. Experten sprachen lediglich von einer vorsichtigen Stimmung vor dem langen Wochenende. Die Börse Tokio bleibt am Montag und Dienstag geschlossen. Der japanische Leitindex legte um 0,18 Prozent auf 23.360,30 Punkte zu.
📆 17.09. Der Dax schloss am Donnerstag mit Verlusten. Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed vom Vorabend war am gestrigen Handelstag das wichtigste Gesprächsthema. Die langfristige Nullzins-Politik, die Fed-Chef Jerome Powell ankündigte, wurde zwar begrüßt, war aber wenig überraschend. Bis Ende 2023 soll der Leitzins nahe Null belassen werden. Der deutsche Leitindex gab um 0,36 Prozent auf 13.208,12 Punkte nach.
📆 17.09. In rot eingefärbt zeigen sich die europäischen Börsen am Donnerstagvormittag. Der Auswahlindex der Eurozone fällt bis 10:00 h um 1,17 Prozent auf 3.299,76 Punkte zurück. Aus Tokio kommen negative Vorgaben, die Daten aus New York fielen uneinheitlich aus. Am Vortag äußerte sich die Fed zu ihrer weiteren Zinspolitik. Die US-Notenbank plane, den sehr niedrigen Leitzinssatz voraussichtlich bis zum Erreichen der Vollbeschäftigung und einer Inflation um die zwei Prozent beizubehalten. Die Anleger zeigten sich nur kurzfristig erfreut, hatten sie doch bereits mit einer Beibehaltung der aktuellen Zinspolitik gerechnet. Sie hatten zudem auf einem Blick darüber hinaus spekuliert. Die Enttäuschung bekam die Technologiebörse Nasdaq und der S&P 500 zu spüren, während der Dow Jones Industrial noch ein leichtes Plus über die Zielgerade retten konnte. Die Bank of Japan bestätigte ihre aktuell sehr lockere Zinspolitik, was am Markt so erwartet worden ist. Laut den japanischen Währungshütern gehe es mit der Konjunktur derzeit leicht aufwärts, die Folgen der Corona-Krise seien aber weiterhin gegenwärtig.
📆 17.09. Schwach in den Donnerstagshandel gestartet, büßt der deutsche Leitindex bis 10:05 h 0,92 Prozent auf 13.133,87 Punkte ein. Aus Tokio kommen negative Vorgaben, die Daten aus New York fielen uneinheitlich aus. Am Vortag äußerte sich die Fed zu ihrer weiteren Zinspolitik. Die US-Notenbank plane, den sehr niedrigen Leitzinssatz voraussichtlich bis zum Erreichen der Vollbeschäftigung und einer Inflation um die zwei Prozent beizubehalten. Die Anleger zeigten sich nur kurzfristig erfreut, hatten sie doch bereits mit einer Beibehaltung der aktuellen Zinspolitik gerechnet. Sie hatten zudem auf einem Blick darüber hinaus spekuliert. Die Enttäuschung bekam die Technologiebörse Nasdaq und der S&P 500 zu spüren, während der Dow Jones Industrial noch ein leichtes Plus über die Zielgerade retten konnte. Die Bank of Japan bestätigte ihre aktuell sehr lockere Zinspolitik, was am Markt so erwartet worden ist. Laut den japanischen Währungshütern gehe es mit der Konjunktur derzeit leicht aufwärts, die Folgen der Corona-Krise seien aber weiterhin gegenwärtig.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.09. Qiagen hat das US-Unternehmen NeuMoCx Molecular nun komplett übernommen. Das im MDax notierte Unternehmen war bereits 2018 bei den US-Amerikanern mit einem Minderheitsanteil eingestiegen und sicherte sich damit eine Option für den Kauf der verbleibenden Anteile. Die restlichen 80 Prozent wurden nun für 248 Millionen Dollar übernommen.
📆 18.09. Wolfgang Grenke, Gründer der Grenke AG, weist die Vorwürfe des britischen Investors Fraser Perring zurück. Fraser Perring hatte behauptet, im Franchise-System von Grenke gebe es Unregelmäßigkeiten. Wolfgang Grenke erklärte, dass dies nicht stimme. Wie er ausführte, sei das Franchisesystem einer der Erfolgsfaktoren der Grenke AG und einer der wesentlichen Treiber für die Expansion der letzten zehn Jahre wie auch für das künftige Wachstum. Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe geriet die Aktie der Grenke AG massiv unter Druck. Heute Nachmittag will sich das Unternehmen schriftlich und im Rahmen von Analysten-Calls zu den Vorwürfen äußern.
📆 18.09. Aktuellen Medienberichten zufolge macht das deutsche Biotechnologie-Unternehmen BioNTech Hoffnung auf einen baldigen Impfstoff gegen Covid-19. Wie die Mainzer erklärten, soll noch in diesem Jahr ein Impfstoff auf den Markt gebracht werden. Spätestens Anfang November soll bei den Behörden in den USA und Europa die Zulassung beantragt werden. Weiter heißt es, bis Ende des Jahres seien, ca. 100 Millionen Dosen realistisch.
📆 17.09. Snowflake Inc. hat gestern einen überraschend guten Börsenstart hinlegen können. In den USA zum Ausgabepreis von 120 US-Dollar angeboten, verteuerte sich das Papier am ersten Handelstag um knapp 112 Prozent. Temporär erreichte die Aktie des auf auf Cloud-Prozesse spezialisierten Startups aus San Mateo an seiner Heimatbörse einen Kurs von 319 US-Dollar. An der Börse Frankfurt notiert das Papier um 10:28 h mit einem Abschlag von 6,87 Prozent, was auf erste Gewinnmitnahmen deutet.
📆 16.09. Der in Zeiten von Corona anhaltende Aufschwung beim Onlineversandhandel lässt bei FedEx die Kassen klingeln. Wie der US-Logistiker berichtet, kletterten die Umsätze im Ende August abgeschlossenen ersten Quartal um 13,5 Prozent auf 19,3 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg um rund 68 Prozent auf 125 Mrd. US-Dollar. Damit liegt das Ergebnis der Amerikaner deutlich über der Prognose der Ökonomen. Im Xetra-Handel steigt das Papier bis ca. 10 h um 10,29 Prozent.
📆 16.09. Apple hat am Dienstagabend in einer virtuell abgehaltenen Keynote neue Produkte aus seinem Haus präsentiert. Neben zwei neuen iPad-Modellen waren auch zwei neue Modelle der Apple Watch mit dabei. Die Vorstellung eines von vielen erwarteten neuen iPhone-Modells des US-Soft- und Hardwareproduzenten blieb jedoch aus.
📆 15.09. Im Streit um angebliche Manipulation von Abgaswerten hat Daimler in den USA zwei Vergleiche erzielt und zahlt insgesamt 1,9 Milliarden Euro. Die Stuttgarter und das Justizministerium bestätigten die Medienberichte. Daimler und Tochter Mercedes-Benz USA werden überhöhte Abgaswerte bei ca. 250.000 Dieselautos vorgeworfen.
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