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An der Börse Frankfurt ging am Donnerstag erneut das Zinsgespenst herum

Zeit: 04.03.21 18:05

DAX

DAX 15.230,83 Tendenz des Kurses -0,02%

An der Börse Frankfurt ging am Donnerstag erneut das Zinsgespenst herum. Wieder aufwärts tendierende Zinsen, insbesondere bei zehnjährigen US- und Bundesanleihen drückten auf die Stimmung. Dazu gesellten sich schwache Konjunkturdaten. In der EU rutschten die Einzelhandelsumsätze im Januar deutlich ins Minus, während Ökonomen nur einen leichten Rückgang erwartet hatten. In den USA klettern die Erst- und Folgeanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Eine Rede von Fed-Chef Jerome Powell zur Entwicklung an den Anleihemärkten folgte nach Börsenschluss in Frankfurt. Papier von Infineon verloren am DAX-Ende 6,45 Prozent, bedingt durch den Ausverkauf an der Nasdaq in den letzten Tagen. Der DAX verlor 0,17 Prozent auf 14.056,34 Punkte.


mehr Marktberichte

⏲ 09:29 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel wenig verändert. Der Trend sieht unverändert freundlich aus. Bleiben die Anleger nun am Ball oder halten sie sich erst einmal zurück? Aussagen von Fed-Chef Powell dürften stützend wirken. Er geht in den USA vom schnellsten Wachstum seit Jahrzehnten aus.
⏲ 09:26 Wenig verändert ist der Dax am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Geht Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer weiter auf Rekordjagd oder halten sich die Anleger erst einmal bedeckt? Aussagen von Fed-Chef Powell dürften stützend wirken. Er geht in den USA vom schnellsten Wachstum seit Jahrzehnten aus.
⏲ 09:06 Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Signifikante Nachrichten, die das Minus begründeten, gab es nicht. Der japanische Leitindex gab um 0,77 Prozent auf 29.538,73 Punkte nach.
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📆 08.04. Der DAX schloss am Donnerstag 0,17 Prozent höher bei 15.202,68 Punkten. Stützend wirkte das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, die an ihrer lockeren Geldpolitik weiterhin festhalten will. Dazu gesellte sich der Auftragseingang der deutschen Industrie, der im Februar gegenüber dem Vorjahresmonat 5,6 Prozent zulegte. Aus dem Reich der Mitte kamen zudem starke Absatzzahlen der Autohersteller. Belastend wirkte sich Marktbeobachtern zufolge die Frage einer möglichen Verschärfung des Lockdowns in Europa und die anhaltende Diskussion um den Impfstoff von AstraZeneca aus. Analysten sprachen auch von einem aktuell heißgelaufenen Markt nach dem Osterwochenende und einer möglichen Kurskonsolidierung bis runter auf 15.000 Punkte.
📆 08.04. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Donnerstag im frühen Handel freundlich. Konjunkturdaten stützen. Die deutsche Industrie hat im Februar den zweiten Monat in Folge mehr Aufträge an Land gezogen. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, legten die Bestellungen aufgrund der besseren Inlandsnachfrage um 1,2 Prozent zu. Das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der letzten Fed-Sitzung, aus dem das Bekenntnis zur lockeren Geldpolitik hervorgeht, dürfte zusätzlich für gute Stimmung sorgen.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:34 Medienberichten zufolge will Microsoft sein Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz (KI) durch einen Zukauf verstärken. Angeblich befindet sich der Windows-Konzern in fortgeschrittenen Gesprächen über einen Kauf des KI-Spezialisten Nuance Communications. Der Kaufbetrag soll ca. 16 Milliarden US-Dollar betragen. Sollten sich die Verhandlungspartner einig werden, wäre dies die zweitgrößte Übernahme in der Geschichte von Microsoft.
📆 09.04. Airbus hat im ersten Quartal 125 Maschinen an Kunden ausgeliefert und damit drei Flugzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie der Flugzeughersteller mitteilte, sind 39 Jets neu bestellt worden. In der Coronakrise, die die Luftfahrtbranche bekanntermaßen besonders hart getroffen hat, hat die Zahl der Stornierungen die der Bestellungen allerdings weit übertroffen. So ergibt sich ein Netto-Auftragseingang von minus 61.
📆 09.04. Auch Porsche wird von dem weltweiten Chipmangel nicht verschont und muss deshalb möglicherweise die Produktion drosseln. Wie Porsche dem "Handelsblatt" mitteilte, könne man nicht ausschließen, dass bei einzelnen Modellen die Stückzahl in nächster Zeit verringert wird.
📆 09.04. Weitere Strafzinsen für Commerzbank-Kunden? Dies schließt die Vorständin Sabine Schmittroth nicht aus. Bisher müssen Kunden Strafzinsen zahlen, die mehr als 100.000 Euro auf dem Bankkonto haben. Schmittroth erklärte dem "Handelsblatt", dass die breite Privatkundschaft keine Negativzinsen zu zahlen habe, die Frage sei aber, wo das Ende der Breite sei.
📆 08.04. Der Online-Broker FlatexDEGIRO hat vom boomenden Börsenhandel im Jahr 2020 stark profitiert und verzeichnete einen ordentlichen Gewinnsprung. Unterm Strich verzeichnete der SDAX-Konzern einen Überschuss von 49,9 Millionen Euro, mehr als dreimal so viel wie im Vorjahr.
📆 08.04. Gerresheimer ist optimistisch, seine Ziele für 2021 zu erreichen. Eigenen Angaben zufolge sind die Auftragsbücher gut gefüllt. Der Spezialverpackungsspezialist erwartet ein Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine operative Umsatzrendite von 22 bis 23 Prozent.
📆 07.04. General Motors will Elektro-Pickup-Trucks fertigen. Entsprechende Pläne legte der US-Automobilhersteller am Dienstag vor. Laut informierten Kreisen zufolge soll die Produktion in 2022 im Werk Hamtramck nahe Detroit starten.
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