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An der Börse Shanghai sind die Anleger am Mittwoch mit Verlusten nach Hause gegangen

Zeit: 16.10.19 11:01

Shanghai Composite

Shanghai Composite 2.909,98 Tendenz des Kurses -1,83%

An der Börse Shanghai sind die Anleger am Mittwoch mit Verlusten nach Hause gegangen. Der chinesische Leitindex fiel um 0,41 Prozent auf 2.978,71 Punkte. Im Fokus stand erneut der us-chinesische Handelsstreit. Wurde hierzu noch zu Ende der letzten Woche von Fortschritten berichtet, scheint die Stimmung zumindest auf chinesischer Seite wieder deutlich gedämpft. In den USA ist Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedet worden. Sehr zum Unmut der chinesischen Regierung. Diese gab zu verstehen, dass sie sich Gegenmaßnahmen vorbehalte.


mehr Marktberichte

📆 11.11. Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich zum Start in die neue Börsenwoche wenig. Der Dax gab am Montag 0,23 Prozent auf 13.198,37 Punkte nach. An der Wall Street gab es im Feiertagshandel leichte Kursverluste. Gespräche zum Handelsstreit zogen sich hin, und bei Anlegern wuchs die Skepsis hinsichtlich eines zeitnahen Abkommens zwischen China und den USA. Weiterer Protest in Hongkong brachte zusätzliche Verunsicherung. So nahmen einige Investoren nach der letzten Rally Gewinne mit. Auch die Berichtssaison lieferte Gesprächsstoff. Die Aktie des dieses Jahr an die Börse gegangenen Softwarekonzerns TeamViewer sprangen um 4 Prozent an. Im dritten Quartal konnte der Umsatz um 63 Prozent und das Nettoergebnis um 40 Prozent gesteigert werden.
📆 11.11. Der EuroStoxx50 ist am Montag mit einem Minus in den frühen Handel gestartet. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bleiben die Anleger unsicher. US-Präsident Trump ist nicht gewillt, die auf chinesische Importe verhängten Strafzölle schrittweise abzubauen, bis ein Handelsabkommen unterzeichnet ist.
📆 11.11. Der Dax ist am Montag leichter in den frühen Handel gestartet. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bleiben die Anleger unsicher. US-Präsident Trump ist nicht gewillt, die auf chinesische Importe verhängten Strafzölle schrittweise abzubauen, bis ein Handelsabkommen unterzeichnet ist.
📆 11.11. Der Nikkei 225 musste am Montag leichte Verluste hinnehmen. Die Unsicherheit, ob es im Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer baldigen Einigung kommt und die neuen Gewaltausbrüche bei den Protesten in Hongkong verunsicherten die Anleger in Tokio. Der japanische Leitindex gab um 0,26 Prozent auf 23.331,84 Punkte nach.
📆 08.11. Am letzten Handelstag der Woche ging dem deutschen Aktienmarkt nach der jüngsten Rally die Puste aus. Der Dax fiel am Freitag um 0,46 Prozent auf 13.228,56 Punkte zurück. Dennoch hatte der Leitindex mit einem Gewinn von mehr als 2 Prozent eine weitere starke Woche hinter sich. Die noch am Donnerstag für Begeisterung sorgende Einigung zwischen den USA und China im Handelskonflikt wurde einen Tag später schon wieder skeptisch betrachtet. Medienberichten zufolge soll die Übereinkunft im Weißen Haus auf internen Widerstand treffen. Im Dax gehörte Allianz trotz erhöhter Gewinnziele mit einem Verlust von 2,71 Prozent zu den schwächsten Werten. Noch am Vortag hatte die Aktie des Versicherers bei über 225 Euro ein Mehrjahreshoch erreicht.
📆 08.11. Im frühen Handel am Freitag notieren europäischen Börsen mehrheitlich im Minus. Der EuroStoxx 50 büßt rund 5 Minuten nach Handelsstart 0,31 Prozent auf 3.695,24 Punkte ein. Die Vorgaben aus Übersee sind positiv. Die Berichtssaison wird u.a. mit Zahlen der Allianz fortgesetzt. Ein Wermutstropfen kommt wieder einmal vom us-chinesischen Handelsstreit. Gestern hieß es noch aus China, beide Parteien hätten sich auf eine stufenweise Einstellung gegenseitiger Strafzölle geeinigt. Laut der Nachrichtenagentur "Reuters" soll es im Weißen Haus intern jedoch deutlichen Widerstand gegen die Pläne aus dem Reich der Mitte geben.
📆 08.11. Am Freitagmorgen geht es für den deutschen Leitindex erst eimal in Richtung Süden. Um 9:12 h weist er ein Minus von 0,24 Prozent auf 13.257,09 Prozent aus. Marktbeobachtern zufolge dürften die Anleger kurzfristig Kasse machen, nachdem das deutsche Börsenbarometer sich anschickt, die fünfte aufeinander folgende Woche mit Aufschlägen abzuschließen. Die Vorgaben aus Übersee sind positiv. Die Berichtssaison wird u.a. mit Zahlen der Allianz fortgesetzt. Ein Wermutstropfen kommt wieder einmal vom us-chinesischen Handelsstreit. Gestern hieß es noch aus China, beide Parteien hätten sich auf eine stufenweise Einstellung gegenseitiger Strafzölle geeinigt. Laut der Nachrichtenagentur "Reuters" soll es im Weißen Haus intern jedoch deutlichen Widerstand gegen die Pläne aus dem Reich der Mitte geben.
📆 08.11. Im Freitagshandel an der Börse Tokio hat der Nikkei 225 bereits erzielte Gewinne zum großen Teil wieder abgeben müssen. Der japanische Leitindex ging mit einem leichten Plus von 0,26 Prozent auf 23.391,87 Punkte in das Wochenende. Auf der Habenseite standen die guten Vorgaben der Börse New York, an der die wichtigsten Indizes weiter zulegen konnten. Auf der Sollseite fand sich einmal mehr der us-chinesische Handelsstreit. Am Vortag hieß es noch aus China, beide Parteien hätten sich schon einmal auf eine stufenweise Einstellung gegenseitiger Strafzölle geeinigt. Laut der Nachrichtenagentur "Reuters" soll es im Weißen Haus intern jedoch deutlichen Widerstand gegen die Pläne aus dem Reich der Mitte geben.

mehr Kurzmeldungen

📆 11.11. Talanx hat am Montagmorgen die Quartalszahlen veröffentlicht. Der Versicherungskonzern konnte seinen Gewinne trotz hoher Schäden im Jahresvergleich von 52 auf 265 Millionen Euro steigern. Mit der Prognose für das kommende Jahr allerdings enttäuschte der Versicherer. Er rechnet mit mehr als 900 Millionen bis 950 Millionen Euro. Analysten hatten mit über 1 Milliarde Euro gerechnet.
📆 11.11. Wirecard-Boss Markus Braun hat sich am Montagmorgen via Twitter gemeldet und klingt sehr positiv. Wie er schreibt, freue man sich mit dem Markteintritt in China und einer Rekord-Umsatzpipeline auf allen Kontinenten auf eine großartige Weihnachtssaison und ein außergewöhnliches Jahr 2020.
📆 11.11. Daimler wird im Stammwerk Untertürkheim keine Diesel-Motoren mehr montieren. Wie Daimler-Betriebsratschef Michael Häberle dem Handelsblatt erklärte, wird man sich angesichts der absehbar nachlassenden Diesel-Nachfrage zukünftig auf die Monatage von Benziner-Motoren fokussieren.
📆 08.11. Disney präsentiert sein Zahlenwerk für das vierte Quartal. Wie der Medien- und Unterhaltungskonzern berichtet, kletterte der Umsatz um satte 34 Prozent auf 19,1 Mrd. US-Dollar. Dazu trugen u.a die Kinofilme "Toy Story 4" und die Realverfilmung von "Der König der Löwen" bei. Das Ergebnis unter dem Strich mag auf den ersten Blick jedoch enttäuschen. Der Gewinn fiel um rund 66 Prozent auf 785 Mio. US-Dollar. Der Konzern mit der Maus hatte, wie bereits im Vorquartal, hohe Ausgaben zu stemmen. Diese floßen allen voran in den neuen Videostreamingdienst "Disney+", der in den USA und Kanada am 12. November an den Start gehen und mit Branchengrößen wir ?Amazon Prime? und ?Netflix? um Zuschauer buhlen soll. Der Start in Europa soll im Frühjahr 2020 erfolgen. Dass das Geld für den Aufbau des eigenen Videostreamingdienstes verwendet worden ist, was am Markt allgemein als gute Anlage erachtet wird, spiegelt sich auch im Aktienkurs wieder. In den USA legte dieser nachbörslich weiter zu. An deutschen Börsenplätzen zieht das Papier aktuell auch deutlich an. Im Xetra-Handel notiert er um 10:31 h mit einem Plus von 4,84 Prozent.
📆 08.11. Volkswagen hat in Shanghai den Testbetrieb seiner Fabrik für Elektroautomobile gestartet. Darüber hinaus wurde in der Fabrik in Braunschweig die Produktion eines neuen Batteriesystems, das in Elektroautos zum Einsatz kommen sollen, gestartet. Laut CEO Herbert Diess hat es sich VW zum Ziel gesetzt, bis 2028 rund 22 Mio. Automobile mit Elektrobetrieb zu produzieren.
📆 08.11. Die Allianz SE berichtet über das dritte Quartal des laufenden Fiskaljahres. In diesem profitierte der Münchener Versicherer von einem guten Geschäft der Leben- und Kranken-Sparte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,1 Prozent 33,4 Mrd. Euro. Beim operativen Ergebnis gab es mit 2,98 Mrd. Euro nahezu keine Änderung, die Zahl lag jedoch etwas über der Prognose der Analysten. Der Gewinn zog leicht um 0,6 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro an. Die Münchener selbst zeigen sich zufrieden mit diesem Zahlenwerk. Dementsprechend rechnen sie für das Gesamtjahr nicht mehr mit einen operativen Ergebnis in der Spanne von 11 bis 11,5 Mrd. Euro, sondern mit 11,5 bis 12 Mrd. Euro. Die Schaden-Kosten-Quote stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 94,3 Prozent. Mit dieser für Versicherer wichtige Kennziffer wird die Profitabilität gemessen. Je geringer sie ist, desto profitabler arbeitet das Unternehmen.
📆 07.11. Freenet präsentiert seine Zahlen für das dritte Quartal, die über der Prognose von Ökonomen liegen. Der sich selbst betitelnde Digital-Life-Style-Anbieter, unter dessen Dach sich u.a. freenet.de, freenet.tv, klarmobil.de und Gravis einfinden, verbesserte seinen Umsatz um 3,34 Prozent auf 741 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab unbereinigt um rund 10,6 Prozent auf 110 Mio. Euro nach. Dahingegen fiel das um Sondereffekte bereinigte EBITDA lediglich um knapp 0,5 Prozent auf 106 Mio. Euro. Seinen Kundenstamm erweiterte das Unternehmen von zuvor 7,972 Mio. auf 8,299 Mio. Abonnenten.
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