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Anleger dank AKTIONÄR-Tipp mit Tesla in 3 Wochen rund 43 Prozent vorn – so geht es jetzt weiter

Zeit: 03.02.23 08:00

Ein Umsatzplus von 51 Prozent auf 81,5 Milliarden Dollar, dazu ein um 128 Prozent nach oben geschraubter Gewinn auf 12,6 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Ganz klar: Die Zahlen, die Tesla vergangene Woche präsentierte, enttäuschten nicht – lösten aber auch keine Jubelarien aus. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 08:06 Mit leichten Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 0,17 Prozent auf 27.419,61 Punkte nach. Damit folgte der japanische Aktienmarkt der Wall Street, die allerdings deutlich im Minus schloss. Die mit Spannung erwartete Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed wurde mit Enttäuschung aufgenommen. Zwar erhöhten die Währungshüter den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozent, allerdings hatten wohl viele Investoren gehofft, dass der Zinsgipfel nun erreicht sein. Fed-Chef Powell erklärte, dass die Zentralbank genug tun würde, um die Inflation zu zähmen und stellte weitere Zinserhöhungen in Aussicht, falls dies erforderlich sei.
📆 22.03. Weiter aufwärts ging es für den Dax am Mittwoch und damit den dritten Tag in Folge. Der deutsche Leitindex legte um 0,14 Prozent auf 15.216,19 Punkte zu. Erst nach Börsenschluss wird es spannend, die US-Notenbank Fed veröffentlicht ihre Zinsentscheidung. Viele Anleger hielten sich daher mit Engagements zurück. Auch charttechnisch bleibt es interessant beim Dax. Bleibt Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer nachhaltig über 15.000 Punkten, die als psychologisch wichtig gelten? Das Schlimmste scheint vorbei zu sein, das Zwischentief bei 14.458,39 Punkten hat der Index deutlich hinter sich gelassen. Sollte es nicht ein unerwartetes Störfeuer geben, beispielsweise eine deutlichere Zinserhebung der Fed als erwartet, könnte es weiter aufwärts gehen.
📆 22.03. An der Börse in Tokio griffen die Anleger ordentlich zu und hievten den japanischen Leitindex am Mittwoch um 1,93 Prozent auf 27.466,61 Punkte. Normalerweise üben sie sich vor wichtigen Zinsentscheidungen, wie dem heute anstehenden Entscheid der US-Notenbank Fed, in Zurückhaltung. Die Sorge um den Bankensektor lässt jedoch nach und Bankentitel die jüngst starke Verluste hinnehmen mussten, werden wieder gesucht. Gestützt wird dies durch die Notübernahme der Credit Suisse durch die Wettbewerberin UBS und Aussagen von Janet Yellen. Die US-Finanzministerin sicherte Anlegern angeschlagener Banken Hilfen zu.
📆 22.03. Mit rotem Vorzeichen geht der EuroStoxx 50 an den Start, lässt diese aber noch in der ersten Stunde hinter sich. Die Zugewinne halten sich aktuell jedoch klar in Grenzen. Um 10:04 h weist er Leitindex der Eurozone ein minimales Plus von 0,04 Prozent auf 4.183,43 Punkte aus. Vor der heutigen Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, die nach Börsenschluss in Frankfurt bekannt gegeben wird, rechnen Marktbeobachter mit Zurückhaltung unter den Anlegern. Angesichts der jüngsten Bankenkrise hoffen Investoren auf einen kleinen Zinsschritt von 0,25 Prozent, manch einer gar auf eine Nullrunde. Dies bestärkte bereits am Vortag die US-Börsen, an denen die wichtigsten Indizes zulegen konnten. Die Anleger in New York stützen sich dabei auch auf Aussagen der US-Finanzministerin Janet Yellen, die den Anlegern angeschlagener Banken Hilfen zusagte. Die Börse in Tokio zog heute mit einen kräftigen Plus nach.
📆 22.03. Der deutsche Leitindex kann seine leichten Verluste zum Börsenstart am Mittwoch kurzfristig wieder abschütteln. Um 10:07 h notiert er mit mit einem Aufschlag von 0,17 Prozent leicht besser bei 15.219,31 Punkten. Vor der heutigen Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, die nach Börsenschluss in Frankfurt bekannt gegeben wird, rechnen Marktbeobachter mit Zurückhaltung unter den Anlegern. Angesichts der jüngsten Bankenkrise hoffen Investoren auf einen kleinen Zinsschritt von 0,25 Prozent, manch einer gar auf eine Nullrunde. Dies bestärkte bereits am Vortag die US-Börsen, an denen die wichtigsten Indizes zulegen konnten. Die Anleger in New York stützen sich dabei auch auf Aussagen der US-Finanzministerin Janet Yellen, die den Anlegern angeschlagener Banken Hilfen zusagte. Die Börse in Tokio zog heute mit einen kräftigen Plus nach.
📆 21.03. Am Dienstag griffen Anleger wieder am deutschen Aktienmarkt zu. Der Dax kletterte um 1,75 Prozent und beendete den Handel bei 15.195,34 Punkten. Nach der Übernahme der schwer angeschlagenen Credit Suisse durch die UBS schien die Furcht vor einer Bankenkrise zunächst überwunden. Der Leitindex konnte die Marke von 15.000 Punkten weit hinter sich lassen. Dass der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen im März gefallen war, belastete nicht. Börsianer setzten nun angesichts der Probleme im US-Bankensektor auf ein geringeres Tempo bei künftigen Zinserhöhungen. Die Entscheidung wird die Notenbank Fed am Mittwochabend bekanntgeben. Aktien von Banken zeigten sich erholt. Commerzbank und Deutsche Bank führten die Gewinnerliste des Dax an.
📆 21.03. Freundlich präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel. Die Entspannung im Bankensektor hat bereits am Montag zu einem kräftigen Plus geführt. Nun konzentrieren sich die Anleger auf die Zinsentscheidungen der Notenbanken. Die US-Notenbank Fed tagt heute und am Mittwoch und wird am Mittwoch die Entscheidung bekanntgeben. Die Hoffnung, dass die nächste Zinserhöhung der Fed lediglich 25 Basispunkte betragen dürfte und es vielleicht die letzte Zinserhöhung sein könnte, hatte ebenfalls zum Kursplus am Montag beigetragen. Neben der Fed werden auch die Schweizer Notenbank und die Bank of England diese Woche ihren Zinsentscheidungen bekanntgeben. Im weiteren Handelsverlauf wird heute außerdem auf den ZEW-Indikator geachtet.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.03. Pimco verliert Medienberichten zufolge rund 340 Millionen Dollar durch die Abschreibung bestimmter Schuldtitel (AT1) der Credit Suisse. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, belaufe sich das Gesamtengagement von dem Vermögensverwalter bei dem Schweizer Kreditinstitut ohne die AT1-Titel auf über vier Milliarden. Die Verluste seien durch die Gewinne in anderen Anleihen nach der Fusion mit der UBS aufgefangen worden.
📆 21.03. VW will die Geländewagenmarke Scout in den USA mit elektrischen Pickups und SUVs der nächsten Generation wiederbeleben. Das geplante Werk in South Carolina, das ca. zwei Milliarden Dollar kosten soll, soll von South Carolina mit 1,29 Milliarden Dollar bezuschusst werden. Dies teilte der Gouverneur vom US-Bundesstatt mit. Außerdem könne das Projekt bis zu 180 Millionen Dollar an Steuergutschriften für die Entwicklung von Arbeitsplätzen erhalten.
📆 21.03. RWE hat am Morgen den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr präsentiert. Der Energieversorger will nach Zuwächsen im neuen Geschäftsjahr operativ an das Ergebnis aus dem Vorjahr anknüpfen. Das bereinigte operative Ergebnis auf Konzernebene soll zwischen 5,8 und 6,4 Milliarden Euro liegen. Im vergangenen Jahr hatte RWE 6,3 Milliarden Euro erzielt.
📆 20.03. Rheinmetall ist ab heute im Dax gelistet. Die Aktien des Industriekonzerns profitierten von einer stark gestiegenen Bewertung am Aktienmarkt. Grund ist der vor über einem Jahr begonnene Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Der Aktienkurs von Rheinmetall ist seitdem um fast 150 Prozent gestiegen.
📆 17.03. FedEx hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2023 angehoben. Der Post-Konkurrent macht Fortschritte bei der Umsetzung der anvisierten Einsparungen im Volumen von 3,7 Milliarden US-Dollar. FedEx hat im dritten Geschäftsquartal (bis Ende Februar) deutlich weniger Gewinn und Umsatz verbucht. Das Nettoergebnis sank im Jahresvergleich von 1,1 Milliarden auf 771 Millionen US-Dollar. Damit wurden die Markterwartungen aber übertroffen.
📆 17.03. Volkswagen will die Batteriezellproduktion für E-Autos weiter ausbauen und plant sich hierzu an Rohstoff-Minen zu beteiligen. Wie Technikvorstand Thomas Schmall in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, seien der Flaschenhals bei den Rohstoffen die Abbaukapazitäten. Deshalb müsse man auch direkt in Minen investieren.
📆 17.03. Schmerzhafter Einschnitt für die Anleger von Vonovia. Der Immobilienkonzern kürzt die Dividende von 1,66 Euro je Aktie auf 0,85 Euro. Vonovia rechnet mit einem sinkenden operativen Ergebnis für das laufende Jahr. Grund sind die steigenden Zinsen, stark gestiegene Baukosten und die gestiegenen Energiekosten.
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