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Aurubis: Starke Q2-Zahlen - Bei Schwäche ein paar Stücke reinlegen! Aktienanalyse

Zeit: 10.05.21 12:39

mehr Marktberichte

⏲ 09:55 An der Börse Tokio legte der japanische Leitindex am Montag deutlich zu und erholte sich damit von seinen Vortagsverlusten. Er gewann 1,82 Prozent auf 27.781,02 Punkte hinzu. Händler verwiesen auf starke Quartalszahlen aus den USA sowie auf aktuell niedrige Anleihezinsen. Einen Dämpfer kam aus dem Reich der Mitte. Dort schrumpfe die Industrie im Juli aufgrund einer nachlassenden Nachfrage wegen hoher Preise um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte.
⏲ 09:45 Gute gelaunte Anleger sorgen an europäischen Börsenplätzen am Montagmorgen für Kursaufschläge. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9:26 h um 0,99 Prozent auf 4.129,60 Punkte aufwärts. Stützend wirken die Vorgaben aus Asien, wo sich die wichtigsten Börsen nach den Verlusten vom Freitag erholen konnten. Die Sorgen vor den neu geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor der im Reich der Mitte rücken Marktbeobachtern zufolge in den Hintergrund. Daneben hätten Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde genutzt. In Sachen Konjunktur kommt ein Dämpfer aus China. Dort schrumpfte die Industrie im Juli um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte. Eine nachlassende Nachfrage aufgrund hoher Preise war ausschlaggebend.
⏲ 09:45 Einen guten Start legt der deutsche Leitindex zum Start in die neue Woche hin. Um 9:28 h notiert er 0,88 Prozent höher bei 15.680,74 Punkten. Stützend wirken die Vorgaben aus Asien, wo sich die wichtigsten Börsen nach den Verlusten vom Freitag erholen konnten. Die Sorgen vor den neu geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor der im Reich der Mitte rücken Marktbeobachtern zufolge in den Hintergrund. Daneben hätten Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde genutzt. In Sachen Konjunktur kommt ein Dämpfer aus China. Dort schrumpfte die Industrie im Juli um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte. Eine nachlassende Nachfrage aufgrund hoher Preise war ausschlaggebend.
📆 30.07. In roten Gefilden ging der deutsche Leitindex am Freitag an den Start und verließ diese nicht mehr. Die Verluste hingegen begrenzte er noch bis Börsenschluss. Er schloss 0,61 Prozent leichter bei 15.544,39 Punkten. Auf die Stimmung drückte der von Anlegern als schwach eingestufte Ausblick von Amazon, den der Tech-Riese am Vorabend bekannt gab. Die Börse New York reagierte zur Eröffnung mit Abschlägen. Erneut belasteten auch die von China geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor. Anleger strafen dies aktuell mit dem Abzug ihrer Investitionen ab. Auf Konjunkturseite wurde ein Anstieg der Inflation im Euroraum im Juli um 2,2 Prozent gemeldet. In Deutschland zog das BIP im zweiten Quartal um 1,5 Prozent an.
📆 30.07. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Rasant abwärts geht es für den Dax am Freitag im frühen Handel. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. In Erwartung weiterer Fed-Stimulierungsmaßnahmen verharrte der US-Dollar in der Nähe des Ein-Monats-Tiefs. Das stärkt den Yen, worunter insbesondere exportorientiert Unternehmen leiden. Schwache Quartalszahlen des Onlineshop-Giganten Amazon drückten zusätzlich auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 1,80 Prozent auf 27.283,59 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:18 Krachend abwärts geht es für die Aktie der Allianz am Montagvormittag. Sie büßt im Xetra-Handel bis 10:07 h 5,58 Prozent ein. Nach einer Untersuchung der US-Finanzaufsicht SEC in Zusammenhang mit dem Structured Alpha-Fonds, schaltet sich in dieser Angelegenheit nun auch das U-Justizministerium ein. Dies war sogleich Anlass, die bisherigen Untersuchungen neu zu bewerten. Aktuell sehe man daher ein Risiko für kommende Finanzergebnisse, so der Münchener Versicherungskonzern.
⏲ 10:04 Vonovia hält am Plan, den Wettbewerber Deutsche Wohnen übernehmen zu wollen, weiterhin fest. Der Bochumer Immobilienkonzern erhöht sein Angebot auf 53 Euro he Aktie. Der Berliner Übernahmekandidat unterstützt das Vorhaben weiterhin. In der letzten Woche scheiterten die Bochumer bereits zum zweitem Mal mit ihrem Plan. Zu dem Zeitpunkt konnten lediglich 47,6 Prozent der Anteilseigner an Deutsche Wohnen überzeugt werden. Vonovia benötigt jedoch mindestens 50 Prozent.
⏲ 10:04 Vonovia hält am Plan, den Wettbewerber Deutsche Wohnen übernehmen zu wollen, weiterhin fest. Der Bochumer Immobilienkonzern erhöht sein Angebot auf 53 Euro he Aktie. Der Berliner Übernahmekandidat unterstützt das Vorhaben weiterhin. In der letzten Woche scheiterten die Bochumer bereits zum zweitem Mal mit ihrem Plan. Zu dem Zeitpunkt konnten lediglich 47,6 Prozent der Anteilseigner an Deutsche Wohnen überzeugt werden. Vonovia benötigt jedoch mindestens 50 Prozent.
📆 30.07. Fresenius hat sich im vergangenen Quartal unerwartet stark von den Belastungen der Corona-Pandemie erholt und deshalb die Jahresziele angehoben. Für das Gesamtjahr peilt der Medizinkonzern einen Zuwachs für das um Sondereffekte und Währungseinflüsse bereinigte Konzernergebnis im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Zuvor wollte Fresenius das Ergebnis stabil halten.
📆 30.07. T-Mobile US hat im zweiten Quartal unterm Strich 978 Millionen US-Dollar verdient. Der Überschuss verachtfachte sich fast im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damals litt die Bilanz allerdings unter den hohen Kosten aufgrund der Fusion mit dem Wettbewerber Sprint und der Corona-Krise. Die Erlöse stiegen um 13 Prozent auf 20 Milliarden US-Dollar.
📆 30.07. Im zweiten Quartal stieg der Nettogewinn von Amazon im Jahresvergleich um 50 Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Die Erlöse legten um 27 Prozent auf 113,1 Milliarden US-Dollar zu. Anleger reagierten dennoch enttäuscht. Sie hatten mit einem (noch) stärkeren Wachstum gerechnet.
📆 29.07. Volkswagen hat nach einem starken zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erneut angehoben. Wie die Wolfsburger mitteilten, werde die operative Rendite im Konzern zwischen sechs und 7,5 Prozent liegen und damit eine halben Prozentpunkt höher als bisher prognostiziert.
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