03:33 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 08:33 London (08:00 - 16:30) 09:33 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:33 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Corona trifft HeidelCement nicht so stark wie befürchtet

Zeit: 14.07.20 17:34

mehr Marktberichte

⏲ 08:33 Auch am Dienstag verzeichnete der Nikkei 225 deutliche Gewinne. Starke Produktionsdaten aus den USA sorgten für gute Stimmung, außerdem profitierte der japanische Leitindex von den Gewinnen bei Technologietiteln. Der Nikkei 225 legte um 1,70 Prozent auf 22.573,66 Punkte zu.
📆 03.08. Nach einer Börsenwoche zum vergessen sind Europas Börsen am Montag freundlich in den neuen Handelstag gestartet. Die weltweit steigende Anzahl an Corona-Neuinfektionen halten die Kapitalmärkte jedoch in Atem. Auch in die Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket sorgen für Verunsicherung. Heute werden die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, was für Bewegung sorgen dürfte.
📆 03.08. Nach einem deutlichen Minus in der vergangenen Börsenwoche ist der Dax am Montag freundlich in den frühen Handel gestartet. Die weltweit steigende Anzahl an Corona-Neuinfektionen halten die Kapitalmärkte jedoch in Atem. Auch in die Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket sorgen für Verunsicherung. Heute werden die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, was für Bewegung sorgen dürfte.
📆 03.08. Deutlich aufwärts ging es für den Nikkei 225 am Montag. Grund für die gute Stimmung waren starke Industriedaten aus China. Der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex stieg von 51,2 Punkte im Juni auf 52,8 Zähler. Experten verwiesen aber auch auf eine grundsätzlich positive Grundstimmung, trotz der Unstimmigkeiten in den USA über ein neues Corona-Hilfspaket. Der japanische Leitindex legte um 2,24 Prozent auf 22.195,38 Punkte zu.
📆 31.07. Den starken Kursverfall vom Donnerstag nutzten die Anleger an der Börse Frankfurt am Freitag, um sich mit neuen Papieren einzudecken. So hielt sich der DAX am letzten Handelstag der Woche bis in den späten Nachmittag im Plus, bevor ihm am Ende die Puste ausging. Er schloss 0,54 Prozent tiefer bei 12.313,36 Punkten. Gestützt wurde er bis dahin von guten Zahlen bei US-Werten wie Apple, Amazon und Facebook. Belastend wirkten Daten zum Einzelhandelsumsatz in Deutschland, der im Juni 1,6 Prozent auf den Mai einbüßte. In der zweiten Reihe verlor die Aktie von ProSiebenSat.1 fast 9,5 Prozent. Der Medienkonzern verzeichnete im zweiten Quartal zwar eine Steigerung bei den Zuschauerzahlen, die Werbeeinnahmen brachen hingehen um 20 Prozent ein.
📆 31.07. Europas Börsen präsentierten sich am Freitag nach dem deutlichen Minus am Vortag fester. Am Donnerstag sorgten historisch schwache Daten zum BIP in Deutschland und den USA für die schlechte Stimmung am Markt. Daten zum deutschen Einzelhandel und zum US-Konsum dürften im weiteren Handelsverlauf für Bewegung sorgen. Außerdem geht die Berichtssaison weiter.
📆 31.07. Nach den Kursverlusten am Vortag ist der Dax am Freitag etwas fester in den frühen Handel gestartet. Am Donnerstag sorgten historisch schwache Daten zum BIP in Deutschland und den USA für die schlechte Stimmung am Markt. Daten zum deutschen Einzelhandel und zum US-Konsum dürften im weiteren Handelsverlauf für Bewegung sorgen. Außerdem geht die Berichtssaison weiter.

mehr Kurzmeldungen

📆 03.08. Das US-Geschäft von TikTok soll Medienangaben zufolge von Microsoft übernommen werden. Der chinesische TikTok-Eigentümer Bytedance soll vorgeschlagen haben, dass Microsoft die Verwaltung der auf Tiktok gesammelten US-Nutzerdaten übernimmt. Die US-Regierung hatte zuvor erklärt, TikTok verbieten zu wollen, aufgrund von Datenschutzbedenken.
📆 03.08. HSBC rechnet aufgrund der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie mit Kreditausfällen in Milliardenhöhe. Wie die britische Großbank erklärte, rechnet sie mit einer Belastung von bis zu 13 Milliarden Dollar. Die Risikovorsorge für sogenannte faule Kredite und Abschreibungen auf Darlehen werde im laufenden Jahr derzeit in einer Spanne zwischen 8 Milliarden und 13 Milliarden Dollar erwartet.
📆 03.08. Siemens Healthineers plant Medienberichten zufolge die Übernahme des US-Konzerns Varian und ist bereit, dafür 16,4 Milliarden Dollar auf den Tisch zu legen. Durch die Übernahme will der Medizintechnik-Konzern das Geschäft mit der Krebstherapie weiter ausbauen. Sollte die Übernahme klappen, wäre dies die größte in der Unternehmensgeschichte von Siemens Healthineers. Die Varian-Aktionäre sollen 177,50 Dollar je Aktie erhalten. Der Varian-Vorstand stimmt dem Plan zu und empfiehlt dies auch den Aktionären.
📆 31.07. Alphabet musste im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang verkraften. Grund hierfür waren höhere Kosten und sinkende Werbeeinnahmen. In Krisenzeiten investieren Unternehmen weniger in Werbung. Der Gewinn der Google-Mutter gab im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 9,95 Milliarden auf 6,96 Milliarden Dollar nach.
📆 31.07. Wie bereits bekannt, hat Amazon enorm von der Corona-Krise profitiert, die Menschen kaufen nun deutlich mehr im Internet ein. Im zweiten Quartal legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 88,9 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn betrug 5,2 Milliarden Dollar, nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Diese Daten lagen deutlich über den Markterwartungen.
📆 31.07. Die VW-Marke erholt sich langsam von den Corona-Auswirkungen. Wie die Wolfsburger mitteilten, verzeichneten sie im März und April bei den Auslieferungen einen Rückgang von 38 Prozent, im Juni habe sich der Wert fast halbiert. Für den Juli erwartet der Autobauer bei den Auslieferungen nur noch einen einstelligen prozentualen Rückgang. Trotz der ersten Anzeichen einer Erholung behält VW den Sparkurs bei.
📆 30.07. Samsung hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient. Dies lag an der robusten Nachfrage nach Speicherchips während der Corona-Krise. Somit wurde die schwache Nachfrage nach Smartphones während der Pandemie mehr als abgefangen. Samsung geht allerdings davon aus, dass das Smartphone-Geschäft nun wieder anzieht. Der Überschuss legte Konzernangaben zufolge um 7,3 Prozent auf ca. 5,56 Billionen Won zu. Beim Umsatz verzeichneten die Süd-Koreaner allerdings einen Rückgang um 6 Prozent auf 52,97 Billionen Won.
Ihre Meinung ist uns wichtig!