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DAX steigt nach gemischten PMIs aus Frankreich und Deutschland

Zeit: 22.10.21 10:19

DAX

DAX 15.777,76 Tendenz des Kurses +2,58%

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) steigt nach gemischten PMIs aus Frankreich und Deutschland, so die Experten von XTB. Die vorläufigen PMIs für Oktober aus Frankreich und Deutschland seien heute um 9:15 Uhr bzw. 9:30 Uhr veröffentlicht worden. Der Markt habe eine Verschlechterung in beiden Ländern, sowohl im Dienstleistungssektor als auch im Verarbeitenden Gewerbe, erwartet. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 09:21 Der Euro Stoxx 50 machte am Montag einen guten Satz nach oben und präsentiert sich auch am Dienstag im frühen Handel freundlich. Die neuesten Erkenntnisse zu Omikron, wonach es bisher keine Todesfälle gab und der Verlauf relativ milde sein soll, beruhigen die Märkte. Im weiteren Handelsverlauf werden heute die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion erwartet sowie der ZEW-Index.
⏲ 09:09 Nach dem deutlichen Plus am Montag startet der Dax am Dienstag freundlich in den frühen Handel. Die neuesten Erkenntnisse zu Omikron, wonach es bisher keine Todesfälle gab und der Verlauf relativ milde sein soll, beruhigen die Märkte. Im weiteren Handelsverlauf werden heute die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion erwartet sowie der ZEW-Index.
⏲ 08:38 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Insbesondere freundliche Vorgaben aus den USA stützten. Der Optimismus setzte sich wieder durch und die Hoffnung, dass die Pandemie durch die Corona-Variante Omikron doch keinen deutlich schlimmeren Verlauf nehmen wird. Der japanische Leitindex legte um 1,89 Prozent auf 28.455,60 Punkte zu.
📆 06.12. Mit deutlichen Gewinnen startete der deutsche Aktienmarkt in die neue Woche. Der DAX kletterte am Montag um 1,39 Prozent und ging bei 15.380,79 Punkten aus dem Handel. Die Sorgen um die neue Corona-Variante Omikron schwächten sich zum Start in die neue Handelswoche ein wenig ab. Grund waren weitere Berichte über milde Krankheitsverläufe in Südafrika. Konjunkturdaten fielen weniger erfreulich aus. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie war im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 6,9 Prozent gesunken. Dabei waren die Aufträge aus dem Ausland mit minus 13,1 Prozent besonders stark gefallen. Deutsche Bank zog nach einer Kaufempfehlung durch JPMorgan um 4 Prozent an. Die Analysten sahen eine erfolgreiche Umsetzung des Konzernumbaus.
📆 03.12. Der deutsche Leitindex verabschiedete sich am Freitag mit einem Minus von 0,61 Prozent auf 15.169,98 Punkte in das Wochenende. Die Corona-Pandemie war abermals das maßgebende Thema an der Börse Frankfurt. Marktbeobachtern zufolge sei es für Anleger derzeit nur schwer einzuschätzen, ob sie den Kursverfall der letzten zwei Wochen beim DAX zum Einstieg nutzen sollten oder ob sie Gefahr laufen würden, einen weiteren Kursverfall mittragen zu müssen. Belastend wirkten Aussagen von BioNTech. Denen zufolge dürfte die Omikron-Variante des Virus einen neuen Impfstoff erforderlich machen. Der aktuelle solle schwere Krankheitsverläufe zwar verhindern können, die Gefahr einer stärkeren Ansteckung von Geimpften und Genesenen sei jedoch relativ hoch.
📆 03.12. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
📆 03.12. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel fester. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:08 Tesla tauscht die Autopilot-Kameras in einigen seiner Modelle aus. Grund sind fehlerhafte Platinen. Betroffen sind die Modelle S, X und 3. Eine Rückruf-Aktion wird es aber vorläufig nicht geben. Servicemitarbeiter wurden aber ermächtigt, die fehlerhaften Kameras für berechtigte Tesla-Besitzer auf Kulanzbasis auszutauschen.
⏲ 09:04 Machtkampf beendet? Wie die Nachrichtenagentur Reuters von einem Insider erfahren haben will, wird VW-Chef Diess den Umbau von Volkswagen wohl fortsetzen. Nach dem Machtkampf mit dem Betriebsrat galt seine Zukunft bei den Wolfsburgern als unsicher. Eine gemeinsame Lösung sieht nun vor, dass Diess Vorstandsvorsitzender bleibt, allerdings Macht an den VW-Markenchef Ralf Brandstätter abgibt, der in den Konzernvorstand aufsteigt.
📆 03.12. Allianz verspricht seinen Aktionären künftig jährlich steigende Dividenden. Die Ausschüttung je Aktie soll um fünf Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Diese Regelung soll bereits für die Dividende des Geschäftsjahres 2021 gelten.
📆 03.12. Jens Bischof, Chef der Lufthansa-Tochter Eurowings, geht von einer Pleite-Wellte bei Airlines aus. Wie Bischof dem "Tagesspiegel" erläuterte, würde für viele Fluggesellschaften, trotz der leichten Erholung in den vergangenen Monaten, noch "die Rechnung komme". Er geht davon aus, dass viele Konkurrenten noch an den Folgen der Pandemie scheitern werden.
📆 02.12. Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
📆 02.12. Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
📆 02.12. ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
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