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Deutsche Rohstoff steigert Umsatz und Ergebnis nach vorläufigen Zahlen 2021 - Anleihenews

Zeit: 15.03.22 08:29

Deutsche Rohstoff AG

Deutsche Rohstoff AG 24,40 EUR Tendenz des Kurses

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Der Deutsche Rohstoff Konzern (ISIN DE000A0XYG76/ WKN A0XYG7) hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz in Höhe von 73,3 Mio. EUR (Prognose 68 bis 73 Mio. EUR; Vorjahr: 38,7 Mio. EUR), ein Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) in Höhe von 65,9 Mio. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 09:16 Wenig verändert ist der Euro Stoxx 50 am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Charttechnisch ist es aktuell schlecht bestellt, die Chartformation ?Doppel Top? ist ausgebildet, die sogenannte Nackenlinie, als die Unterstützung beim Tief zwischen den beiden Hochs bei ca. 4.000 Punkten, wurde nach unten durchbrochen. Rezessions
⏲ 09:13 Wenig verändert ist der Dax am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Charttechnisch ist es aktuell schlecht bestellt, die Chartformation "Doppel Top" ist ausgebildet, die sogenannte Nackenlinie, als die Unterstützung beim Tief zwischen den beiden Hochs bei ca. 14.500 Punkten, wurde nach unten durchbrochen. Rezessions- und Inflationssorgen bestimmen fundamental wieder das Geschehen am Markt. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet.
⏲ 08:20 Wie bereits am Vortag ging der Nikkei 225 am Donnerstag mit einem Minus aus dem Handel. Grund für die Verluste waren u.a. Ängste vor einer weltweitern Konjunkturabschwächung sowie die Sorge, dass die Fed nach guten Arbeitsmarkt- und Dienstleistungsberichten an ihrer agressiven Zinspoltik festhalten wird. Der japanische Leitindex gab um 0,40 Prozent 27.574,43 Punkten.
📆 07.12. Auch am Mittwoch und damit den dritten Tag in Folge musste der Dax Verluste hinnehmen. Er gab um 0,57 Prozent nach und schloss bei 14.261,19 Punkten. Damit entfernt er sich immer weiter von den psychologisch wichtigen 14.500 Punkten. Die charttechnische Formationen "Double Top" scheint sich tatsächlich als Trendwendeformation zu bewahrheiten. Mit verantwortlich für die heutigen Verlusten waren negative Vorgaben aus den USA, aber auch schwache Wirtschaftsdaten aus China. Chinas Exporte sind im November überraschend stark zurückgegangen. Nach Angaben des chinesischen Zolls gingen sie um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück. Als Grund wurde die schwache globale Nachfrage genannt. Die Importe fielen um 10,6 Prozent.
📆 07.12. Die Anleger an der Börse Tokio mussten am Mittwoch Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex büßte 0,72 Prozent auf 27.686,40 Punkte ein. Negative Vorgaben der US-Börsen trübten die Stimmung der Investoren. Darüber hinaus mehrten schwache Konjunkturdaten auch China die Sorge vor einem globalen wirtschaftlichen Abschwung. Laut dem Pekinger Zoll ist der Warenexport und -import im Oktober im Vergleich um 8,7 bzw. 10,6 Prozent gesunken.
📆 07.12. Leichte Verluste weist der Auswahlindex der Eurozone am Mittwochmorgen aus. In den ersten 40 Minuten gibt er um 0,15 Prozent auf 3.933,45 Punkte nach. Negative Vorgaben liefern die Börsen New York und Tokio. Dazu gesellt sich die Sorge vor weiteren Zinssteigerungen seitens der US-Notenbank Fed. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Das Reich der Mitte verzeichnete im November gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang beim Export um 8,7 Prozent und beim Import um 10,6 Prozent. Marktbeobachter verweisen im diesem Zusammenhang u.a. auf die deutlich gestiegenen Energiepreise und durch Corona-Beschrenkungen verursachte Probleme in den Lieferketten. In Deutschland schwächelt die Industrie. Deren Produktion sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Für die Eurozone stehen heute die neuesten Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts an.
📆 07.12. Im frühen Handel zur Wochenmitte geht es für den deutschen Leitindex abwärts. Die Verluste halten sch dabei jedoch in Grenzen. Um 9:30 h weist er einen Abschlag von 0,14 Prozent auf 14.322,93 Punkte aus. Negative Vorgaben liefern die Börsen New York und Tokio. Dazu gesellt sich die Sorge vor weiteren Zinssteigerungen seitens der US-Notenbank Fed. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Das Reich der Mitte verzeichnete im November gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang beim Export um 8,7 Prozent und beim Import um 10,6 Prozent. Marktbeobachter verweisen im diesem Zusammenhang u.a. auf die deutlich gestiegenen Energiepreise und durch Corona-Beschrenkungen verursachte Probleme in den Lieferketten. In Deutschland schwächelt die Industrie. Deren Produktion sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Für die Eurozone stehen heute die neuesten Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts an.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:45 Ryanair-Chef Michael O?Leary soll die Billigairline mindestens noch bis Mitte 2028 leiten. Wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte, habe man sich geeinigt, den bis Juli 2024 laufenden Vertrag bis Juli 2028 zu verlängern.
⏲ 08:42 Rund um sein Werk im brandenburgischen Gründheide sucht Tesla selbst nach Grundwasservorräten. Wie der Elektorautobauer erklärte, gehe es um Pumpversuche, um die Datenlage zu verbessern und auf dieser Basis wasserwirtschaftliche Entscheidungen treffen zu können.
⏲ 08:39 RWE geht weiter seinen Wachstumsambitionen in den USA nach. Für 157,7 Millionen Dollar sicherte sich der Energieversorger am Mittwoch in einer Auktion ein Pachtgebiet für die Entwicklung eines Offshore-Windparks mit bis zu 1,6 Gigawatt.
📆 07.12. BASF machen die gestiegen Gaspreise zu schaffen. Laut Finanzchef Hans-Ulrich Engel sei die Situation derart angespannt, dass nun entschieden werden müsste, ob weitere Teile der Produktion bis auf Weiteres heruntergefahren oder eingestellt werden. Einen Stillstand über einen Großteil des Jahres gab es bereits bei der Ammoniakproduktion in den Werken in Antwerpen und Ludwigshafen.
📆 07.12. Airbus kann sein selbstgestecktes Ziel, im Jahr 2022 700 Flugzeuge auszuliefern, nicht mehr einhalten. Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern verweist einmal mehr auf Lieferkettenprobleme. Aufgrund dieser korrigierte das Unternehmen bereist zur Mitte des Jahres sein Ziel. Ursprünglich sollten im laufenden Jahr 720 Maschinen vom Band rollen. Bis einschließlich sind es jedoch nur 565 Stück gewesen.
📆 06.12. Die Titel von Fresenius Medical Care geben im Xetra-Handel bis 10:32 h 1,81 Prozent ab. Der kriselnde Dyalisespezialist tauscht erneut seine Spitze aus. Carla Kriwet, erst vor rund zwei Monaten berufen, hat ihr Mandat als Vorstandsvorsitzende gestern niedergelegt. Den Vorsitz übernimmt ab heute Helen Giza, bisher und bis zur Ernennung eines Nachfolgers Finanzvorstand des Unternehmens.
📆 06.12. Pfizer und BioNTech gehen gegen Moderna vor. Der US-Pharmakonzern und das deutsche Biotechunternehmen haben in Boston eine Klage gegen den US-Biotechkonzern eingereicht. In der Klageschrift der beiden Partner wird die Abweisung der Moderna-Klage wegen angeblicher Patentverletzungen bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen beantragt. Diese seien ungültig und auch nicht verletzt worden.
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