19:14 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 00:14 London (08:00 - 16:30) 01:14 Frankfurt (09:00 - 20:00) 09:14 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Discounter auf Brent-Öl: OPEC+ wird Tagesproduktion im November nur um 400.000 Barrel anheben - Zertifikatenews

Zeit: 17.01.22 00:00

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die angespannte Versorgungslage im Energiesektor treibt die Ölpreise immer weiter nach oben - und von der Organisation erdölexportierender Länder ist vorerst keine Entlastung zu erwarten, so die Experten vom ""ZertifikateJournal"". weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 14.01. Am letzten Handelstag der Woche präsentierte sich der deutsche Aktienmarkt mit rotem Vorzeichen. Der Dax fiel am Freitag um 0,93 Prozent und schloss bei 15.883,24 Punkten. Im Verlauf der Woche hatte der Leitindex 0,40 Prozent nachgegeben und die Marke von 16.000 Punkten zunächst wieder eingebüßt. Eine baldige Straffung der Geldpolitik der US-Notenbank rückte unterdessen wieder näher. Zuletzt hatten sich einige Mitglieder der Fed für eine zeitnahe Anhebung der US-Leitzinsen ausgesprochen. Analysten erwarten eine erste Erhöhung bereits im März. Neben den anhaltenden Zinssorgen drückte ein durchwachsener Start in die Berichtssaison in den USA auf die Stimmung. So hatte die Bank JPMorgan weniger verdient als im Vorjahr.
📆 14.01. Der Euro Stoxx 50 muss am Freitag im frühen Handel Verluste hinnehmen. Schwache Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Die Zinsängste belasten international. Mit Blick auf die hohe Inflation in den USA signalisierte Lael Brainard, Mitglied des Fed-Direktoriums, dass die Zinsen zur Bekämpfung der hohen Verbraucherpreise steigen könnten.
📆 14.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Dax am Freitag mit Verlusten und rutscht direkt wieder unter die 16.000 Punkte. Schwache Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Die Zinsängste belasten international. Mit Blick auf die hohe Inflation in den USA signalisierte Lael Brainard, Mitglied des Fed-Direktoriums, dass die Zinsen zur Bekämpfung der hohen Verbraucherpreise steigen könnten.
📆 14.01. Deutlich im Minus schloss der Nikkei 225 am Freitag. Die Zinsängste waren wieder da. Mit Blick auf die hohe Inflation in den USA signalisierte Lael Brainard, Mitglied des Fed-Direktoriums, dass die Zinsen zur Bekämpfung der hohen Verbraucherpreise steigen könnten. Der japanische Leitindex gab um 1,28 Prozent auf 28.124,28 Punkte nach.
📆 13.01. Der Dax bewegte sich am Donnerstag kaum von der Stelle, die Marke von 16.000 Punkten konnte er aber halten. Zwar bleiben die Inflations- und Zinssorgen bestehen und auch Corona bleibt ein Thema. Die Verbraucherpreise in den USA sind im Dezember so stark gestiegen wie zuletzt 1982. Viele Anleger hoffen, dass der Höhepunkt nun erreicht wurde. Außerdem legten sie eine kleine Pause ein in Anbetracht der nahenden Bilanzsaison. Der deutsche Leitindex legte um 0,13 Prozent auf 16.031,59 Punkte zu.
📆 13.01. Mit Verlusten beginnt der deutsche Aktienmarkt den Donnerstagshandel. Bis 9:09 h gibt der Dax 0,24 Prozent auf 15.972,69 Punkte ab und verliert die 16.000er-Marke damit erst einmal aus den Augen. Im Blickpunkt stehen US-Inflationsdaten von gestern Abend. Die Verbraucherpreise in den USA stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,0 Prozent. Dies ist die höchste Rate seit 1982, allerdings waren die Daten so erwartet worden.
📆 12.01. Am Mittwoch konnte der Dax Gewinne verbuchen. Die Schwelle von 16.000 Punkten hat er bereits am Vortag wieder geknackt, konnte diese aber nicht bis zum Handelsschluss halten. Viele Anleger hielten sich zur Wochenmitte zurück, sie warteten auf aktuelle Inflationsdaten aus den USA. Wie von Experten prognostiziert, sind die US-Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,0 gestiegen. Dies dürfte den Druck auf die US-Notenbank Fed weiter erhöhen, die Geldpolitik weiter zu straffen. Der deutsche Leitindex legte um 0,43 Prozent auf 16.010,32 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

📆 14.01. Aufgrund hoher Preise und einer guten Nachfrage im vergangenen Geschäftsjahr hat Wacker Chemie mehr verdient als erwartet. Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf ca. 1,5 Milliarden Euro. Dies teilte Wacker Chemie mit. Somit wurde eigenen Erwartungen übertroffen. Der Umsatz legte um ca. 30 Prozent auf etwa 6,2 Milliarden Euro zu.
📆 14.01. SAP hat im vergangenen Jahr die mehrfach angehobene Gewinnprognose übertroffen. Das währungsbereinigte Betriebsergebnis ist um ein Prozent auf 8,41 Milliarden Euro gestiegen. Dies teilte der Dax-Konzern mit. Bei der Umstellung auf einen reinen Cloud-Anbieter kommen die Walldorfer schneller voran als erwartet. Die Cloud-Erlöse erhöhten sich 2021 währungsbereinigt um 19 Prozent auf 9,59 Milliarden Euro. Im laufenden Geschäftsjahr will SAP das Cloudwachstum weiter beschleunigen.
📆 13.01. Hella meldet für das zweite Quartal wegen Engpässen bei Chips deutliche Einbußen bei Umsätzen und Gewinn. Der Gewinn per Ende November brach um gut zwei Drittel auf 47 Millionen Euro ein. Das bereinigte EBIT sank ebenfalls um gut zwei Drittel auf 64 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,42 Euro nach 1,38 Euro je Aktie im Vorjahr. Für das laufende Jahr erwartet der Konzern rückläufige Fahrzeugproduktion und ein Anhalten der Bauteileknappheiten voraussichtlich noch bis in das Jahr 2023.
📆 13.01. Freenet will im ersten Quartal Aktien zurückkaufen. Der Rückbau von bis zu 4,2 Millionen Aktien über die Börse ist geplant. Das entspricht ca. 3,28 Prozent des Grundkapitals. Dafür will das Unternehmen insgesamt bis zu 22 Millionen Euro ausgeben.
📆 13.01. Bei der Übernahme der Aareal Bank durch die Finanzinvestoren Advent und Centerbridge gibt es eine neue Entwicklung. Der Anteilseigner Petrus will seine Anteile an der Aareal Bank behalten. Das Angebot läuft noch bis zum 19. Januar.
📆 12.01. TeamViewer hat 2021 operativ mehr verdient als in Aussicht gestellt. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen werde 2021 voraussichtlich zwischen 254 und 257 Millionen Euro liegen, teilte der Softwarekonzern mit. Das sind rund 47 Prozent Marge (vorher veranshlagt: 46 Prozent). 2020 lag die Marge bei 57 Prozent. 2021 wurden hohe Summen in teure Werbeverträge und das geplante Wachstum investiert. Die in Rechnung gestellten Umsätze der kommenden zwölf Monate stiegen im Gesamtjahr wie prognostiziert um 19 Prozent auf rund 548 Millionen Euro. Im vierten Quartal gab es ein Wachstum von 20 Prozent.
📆 12.01. Philips litt auch im vierten Quartal unter Lieferkettenproblemen und hohen Rückstellungen im Zusammenhang mit einem Rückruf bestimmter Beatmungsgeräte. Der Umsatz dürfte laut vorläufigen Zahlen bei rund 4,9 Milliarden Euro liegen. Dies wäre rund 350 Millionen Euro weniger als prognostiziert. Dies wäre zudem ein Rückgang zum Vorjahreszeitraum um rund 10 Prozent. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Firmenwerte (Ebita) dürfte bei 650 Millionen Euro liegen.
Ihre Meinung ist uns wichtig!