10:50 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 15:50 London (08:00 - 16:30) 16:50 Frankfurt (09:00 - 20:00) 23:50 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Discounter auf HeidelbergCement: Zeit, Gewinne mitzunehmen! Zertifikatenews

Zeit: 22.10.20 16:40

mehr Marktberichte

⏲ 09:50 Die Corona-Pandemie hat die europäischen Börsenplätze auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der Auswahlindex der Eurozone fällt bis 9:24 h um 1,15 Prozent auf 3.144,28 Punkte zurück. Angesichts stetig steigender Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen, scheint derzeit keine Besserung in Sicht. Allein in Deutschland wurde vom Robert Koch-Institut für den Vortag ein neuer Rekordwert von 11.287 Fällen gemeldet. Spanien meldet als erstes EU-Land über 1 Mio. Corona-Infektionen insgesamt. Die Hoffnung auf positive Signale hält sich bei den Anlegern dementsprechend in Grenzen. So rückt z.B. die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben.
⏲ 09:38 Die Corona-Pandemie hat die Börse Frankfurt auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der DAX rutscht keine Viertelstunde nach Eröffnung bereits in rote Gefilde ab. Um 9:13 h weist er bereits ein deutliches Minus von 1,64 Prozent auf 12.351,86 Punkte aus. 11.287 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnete das Robert Koch-Institut für den Vortag, was die Angst der Anleger vor einem neuen, bundesweiten Lockdown nur weiter vorantreiben dürfte. Die Hoffnung auf positive Signale halten sich dementsprechend in Grenzen. So rückt die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben. Die Auswirkung der Corona-Krise spiegelt sich auch im von der GfK ermittelten Verbrauchervertrauen für Deutschland wieder. Für den Monat November prognostizieren die Marktforscher aus Nürnberg einen Rückgang auf Minus 3,1 Punkte. Im Oktober lag der Wert bei revidiert Minus 1,7 Punkten.
⏲ 09:02 Rot eingefärbt ging der Nikkei 225 am Donnerstag an den Start, in rot beendete der auch den Börsentag. Er gab um 0,70 Prozent auf 23.474,27 Punkte nach. Dabei folgte er den schwachen Vorgaben der Wall Street. Belastungsfaktoren waren einmal mehr die Coronavirus-Pandemie und die Frage, ob in den USA vor den Wahlen doch noch ein neues Hilfspaket für die Wirtschaft verabschiedet werden könnte.
📆 21.10. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex verzeichnete damit den dritten Tag in Folge ein Minus. Er gab letztendlich um 1,41 Prozent auf 12.557,64 Punkte nach. Die immer noch rasant steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen trieb die Anleger in die Defensive.
📆 21.10. Im frühen Handel am Mittwoch gibt der Auswahlindex der Eurozone leicht nach. Um 9:12 h notiert er 0,27 Prozent tiefer bei 3.219,27 Punkten. Die Unsicherheit an den europäischen Börsenplätzen aufgrund der Corona-Krise ist allgegenwärtig. Die guten Vorgaben der Wall Street zünden nicht. Ebenso wenig die jüngsten Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Laut diesen könnte sich der US-Präsident auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen. Im Tagesverlauf steht noch u.a. die Rede der EZB-Präsidentin Christine Lagarde an.
📆 21.10. Mit Abschlägen geht der deutsche Leitindex zur Wochenmitte an den Start. Er büßt bis 9:20 h 0,39 Prozent auf 12.687,66 Punkte ein. Die Unsicherheit aufgrund der Corona-Krise ist an der Börse Frankfurt allgegenwärtig. Die guten Vorgaben der Wall Street zünden nicht. Ebenso wenig die jüngsten Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Laut diesen könnte sich der US-Präsident auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen. Im Tagesverlauf steht u.a. noch die Rede der EZB-Präsidentin Christine Lagarde an.
📆 21.10. Am Mittwoch gewann der Nikkei 225 0,31 Prozent auf 23.639,46 Punkte hinzu. Profitieren konnte der japanische Leitindex von den positiven Vorgaben der Börse New York und der Hoffnung auf ein neues US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Letzteres wurde durch Aussagen Donald Trumps befeuert, laut denen er sich auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen könnte.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:41 Nach monatelanger Verzögerung aufgrund von Datenschutzbedenken, geht nun auch in Europa die Dating-Funktion von Facebook an de Start. Laut dem Betreiber des gleichnamigen sozialen Netzwerks müssten nun alle Bedenken ausgeräumt sein. Auf der Dating-Plattform können Nutzer über 18 Jahre ein weiteres Profil anlegen und sich anhand dieser Daten mögliche Partner vorschlagen lassen.
⏲ 10:31 Adva Optical Networking hat Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal verbessern können. Wie der Meininger Telekommunikationsausrüster berichtet, stieg der Umsatz um 1,6 Prozent auf 146,7 Mio. Euro, während das Ergebnis um fast 50 Prozent auf 11,1 Mio. Euro kletterte. Angesichts der Zahlen geben die Meininger wieder ein Jahresprognose aus. So soll u.a. der Umsatz in einer Spanne von 565 bis 580 Mio. Euro liegen.
⏲ 10:24 Hypoport hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Die Erlöse konnten laut dem Finanzdienstleister um 5 Prozent auf 95 Mio. Euro gesteigert werden. Das operative Ergebnis gab hingegen um knapp 20 Prozent auf 7 Mio. Euro nach.
⏲ 10:19 Conti meldet ungeachtet der leichten Erholung in der Automobilbranche für das dritte Quartal einen milliardenschweren Verlust. Der Umsatz gab mit 10,3 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 7,2 Prozent nach. Im Verglich zum zweiten Quartal des laufenden Jahres, wo der Umsatz coronabedingt um mehr als 40 Prozent einbrach, darf der Anleger dies schon als Erholung ansehen. Unter dem Strich ist es jedoch tiefrot. Ein Minus von 1,3 Mrd. Euro mussten die Hannoveraner als Verlust in ihre Bücher schreiben. Hier schlugen sich u.a. die Umbaukosten für das Sparprogramm und Wertminderungen aufgrund eines absehbar schwachen Geschäfts in den kommenden fünf Jahre nieder.
⏲ 09:13 Tesla erfreut die Anleger. Der Elektroautohersteller aus Palo Alto, USA, hat Umsatz und Gewinn im dritten Quartal deutlich steigern können. Der Gewinn stieg dabei das fünfte Mal in Folge. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 39 Prozent auf 8,8 Mrd. US-Dollar, der Gewinn sprang um 131 Prozent auf 331 Mio. US-Dollar. Tesla profitierte vom Verkauf sogenannter CO2-Zertifikte an Wettbewerber und im Kerngeschäft konnte der Autobauer mit 139.300 ausgelieferten Fahrzeugen einen neuen Rekord aufstellen.
📆 21.10. Netflix bleibt im dritten Quartal hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der US-Videostreaminganbieter ist im dritten Quartal von einem Abonnenten-Zuwachs in Höhe 2,5 Mio. Kunden ausgegangen. Lediglich 2,2 Mio. Neukunden konnten die Amerikaner jedoch im Zeitraum von Anfang Juli bis Ende September von sich überzeugen. Gründer und CEO Reed Hastings begründet die Zahl mit einen starken ersten Halbjahr, in dem den Markt bereits abgegrast worden sei. Im Vergleich zum dritten Quartal 2019, in dem 6,8 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden konnten, bleiben die Amerikaner im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei Ihren Abo-Zahlen jedoch deutlich zurück. Umsatz und Gewinn sprechen hingegen eine andere Sprache. Der Umsatz stieg um 23 Prozent auf 6,4 Mrd. US-Dollar, der Nettogewinn um 19 Prozent auf 790 Mio. US-Dollar.
📆 21.10. Dank eines starken Wachstums bei der eigenen Foto-App Snapchat, konnte der Mutterkonzern Snap Inc. im dritten Quartal eine deutliche Umsatzsteigerung verbuchen und wieder schwarze Zahlen schreiben. Wie der Social Media- und IT-Dienstleister berichtet, kletterte der Umsatz um 52 Prozent auf 679 Mio. US-Dollar. Der Nettogewinn wird mit 200 Mio. US-Dollar beziffert. ImVorjahresquartal wurde unter dem Strich noch ein Minus von 227 Mio. Euro verbucht.
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