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DWS bescheinigt ESG-Investments bessere Langfristrenditen

Zeit: 10.03.21 13:09

Wien (www.fondscheck.de) - Die nachhaltige Geldanlage nach ESG-Kriterien ist besser für die Umwelt - aber auch für das Portemonnaie? Darüber haben Marktexperten bis zuletzt viel diskutiert, belastbare Zahlen gab es kaum, so die Experten von ""FONDS professionell"". Nun habe das DWS Research Institute erstmals eine langfristige Prognose für ESG-Anlagen erstellt und die Ergebnisse mit den Prognosen für klassische Anlagen verglichen. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 18:02 Anleger an der Börse Frankfurt feierten am Freitag ein neues Allzeithoch beim DAX. Er kletterte bis auf 15.473 Punkte. Mit einem Plus von 1,34 Prozent auf 15.459,75 Punkte ging er ins Wochenende. Analysten sprachen von einem Durchbruch beim zuvor rund zwei Wochen anhaltenden Seitwärtstrend. Stützend wirkten Vortagsdaten der Wall Street, an der die wichtigsten US-Indizes ebenfalls neue Rekorde erzielten. Aus China kamen überraschend starke Konjunkturdaten. Dort wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal um 18,3 Prozent. Am Markt hieß es, das Reich der Mitte habe damit die Corona-Krise abgeschüttelt. In der laufenden Berichtssaison öffnete u.a. Daimler seine Bücher. Der Autobauer konnte sein operatives Ergebnis im ersten Quartal mehr als verneunfachen.
⏲ 09:42 Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 freundlich. Positive Konjunkturdaten kommen aus China. Die dortige Wirtschaft ist im ersten Quartal um einen Rekordwert von 18,3 Prozent gewachsen. Auch die frisch angelaufene Berichtssaison sorgt bisher für gute Laune und lässt auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft hoffen.
⏲ 09:05 Der Dax ist am Freitag freundlich in den frühen Handel gestartet. Positive Konjunkturdaten kommen aus China. Die dortige Wirtschaft ist im ersten Quartal um einen Rekordwert von 18,3 Prozent gewachsen. Auch die frisch angelaufene Berichtssaison sorgt bisher für gute Laune und lässt auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft hoffen.
⏲ 08:29 Leichte Zuwächse verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag. Positive Konjunkturdaten kamen aus China. Die dortige Wirtschaft ist mit einem Rekordwert von 18,3 Prozent gewachsen. Auch bisher freundliche US-Unternehmenszahlen lassen auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft hoffen. Der japanische Leitindex legte um 0,14 Prozent auf 29.683,37 Punkte zu.
📆 15.04. Im Donnerstagshandel kletter der EuroStoxx 50 bis 9:43 h um 0,22 Prozent auf 3,985,03 Punkt. Mit dem Sprung über die 4.000er-Marke tue sich der Auswahlindex der Eurozone derzeit jedoch schwer. Er bewege sich weiterhin auf einem hohen Niveu, aber seit Ostern schaut es ihm etwas an Puste zu fehlen, heißt es von Analysten. Frische Impulse seien nötig, um ihn wieder anzutreiben. Diese könnten von Seiten der Berichtssaison kommen. Bereits am Vortag meldeten einige US-Großbanken Gewinne im Milliardenhöhe. Für heute stehen u.a. die Bilanzen von L?Oreal, der Bank of America und der Citigroup an.
📆 15.04. Für den DAX geht es am Donnerstag bis 9:33 h um 0,28 Prozent auf 15.251,06 Punkte herauf. Das Niveau sei zwar weiterhin hoch, doch tue sich der deutsche Leitindex derzeit schwer, an sein aktuelles Allzeithoch von knapp 15.312 Punkten nach Ostern anzuknüpfen. In den letzten Tagen zeichne sich eher eine Seitwärtsbewegung ab, so Analysten. Der Markt suche nach frischen Impulsen. Die Börse aus Übersee dürften heute davon ausgeschlossen sein. In den USA schlossen die wichtigsten Indizes mehrheitlich negativ. In Tokio hielten sich die Aufschläge deutlich in Grenzen. Einen Anstoß könnten Bilanzdaten aus Europa und den USA liefern. Am Vortag berichteten einige US-Großbanken von Gewinnen im Milliardenhöhe. Heute stehen u.a. die Daten der Bank of America, der Citigroup und L?Oreal an. Auf Konjunkturseite präsentiert am Vormittag das ifo-Institut sein Frühjahrsgutachten.
📆 15.04. Bei einem nachrichtenarmen Umfeld hielten sich die Kursaufschläge an der Börse Tokio am Donnerstag in Grenzen. Der japanische Leitindex schloss mit einem Plus von 0,07 Prozent minimal höher auf einem Stand von 29.642,69 Punkten.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:05 HeidelbergCement ist besser ins Jahr gestartet als gedacht. Im ersten Quartal ist Unternehmensangaben zufolge der Umsatz von 3,93 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 3,96 Milliarden Euro gestiegen. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 3,87 Milliarden Euro gerechnet.
⏲ 08:39 Daimler hat im ersten Quartal dank eines starken Geschäfts in China mehr verdient als erwartet. Das Vorsteuerergebnis lag bei 5,7 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2020 lag dieses lediglich bei 617 Millionen Euro.
📆 15.04. Streit bei der Aareal Bank. Der Großaktionär Petrus Advisers, mit rund 10 Prozent am Immobilienfinanzierungskonzern beteiligt, fordert u.a. den Rücktritt von drei Personen auf dem Aufsichtsrat, darunter auch die Aufsichtsratsvorsitzende Marija Korsch. Das Kontrollgremium stellt sich dem jedoch entgegen, da es die Forderung als völlig unbegründet erachtet. Eine entsprechende Empfehlung will es daher den Aktionären der Aareal Bank auf der Hauptversammlung zu Mitte Mai unterbreiten.
📆 15.04. Einem Bericht des Handelsblattes zufolge, fährt Volkswagen ab dem kommenden Montag sein Werk in Emden herunter. Die Tochter Audi drosselt zudem ihre Produktion in China um rund 30 Prozent. Beide Automobilhersteller leiden unter dem derzeitigen globalen Mangel an Halbleiterkomponenten. Volkswagen will sein Werk für zwei Wochen schließen. Audis Drosselung soll über den gleichen Zeitraum laufen.
📆 15.04. Einem Bericht des Handelsblattes zufolge, fährt Volkswagen ab dem kommenden Montag sein Werk in Emden herunter. Die Tochter Audi drosselt zudem ihre Produktion in China um rund 30 Prozent. Beide Automobilhersteller leiden unter dem derzeitigen globalen Mangel an Halbleiterkomponenten. Volkswagen will sein Werk für zwei Wochen schließen. Audis Drosselung soll über den gleichen Zeitraum laufen.
📆 14.04. LVMH konnte der Corona-Pandemie im ersten Quartal trotzen, wie der französische Luxusgüterkonzern berichtet. Die Nachfrage nach Mode, Schmuck u.a. Gütern fiel überraschend hoch aus. Dies bescherte den Franzosen u.a. ein Umsatzplus von 30 Prozent auf 14 Mrd. Euro. Analysten hatten mit mehr als 1 Mrd. Euro geringeren Einnahmen kalkuliert.
📆 14.04. Nach vorläufigen Zahlen für das erste Quartal zeigt sich Covestro für das laufende Geschäftsjahr gut gerüstet und erhöht dementsprechend seine Prognose. Der Leverkusener Spezialchemiekonzern rechnet beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit Einnahmen von 2,2 bis 2,7 Mrd. Euro. Zuvor lag die Prognose bei 1,7 bis 2,2 Mrd. Euro. Die Leverkusener verweisen u.a. auf eine starke Steigerung beim EBIDTA, welches vom 254 Mio. im Vorjahresquartal auf 743 Mio. Euro anzog. Covestro verweist u.a. auf ein gutes Geschäft mit Kunststoffen, aber auch auf Produktionsausfälle bei Wettbewerbern.
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