09:08 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 14:08 London (08:00 - 16:30) 15:08 Frankfurt (09:00 - 20:00) 22:08 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

EANS-Ad-hoc: ams AG / ams gibt die Verlängerung des Vorstandsvertrages von CFO Michael Wachsler-Markowitsch bis 2022 bekann

EANS-Ad-hoc: ams AG / ams gibt die Verlängerung des Vorstandsvertrages von CFO

Michael Wachsler-Markowitsch bis 2022 bekannt

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro

adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der

Emittent verantwortlich.

kein Stichwort

21.02.2019

Premstaetten - Premstätten, Österreich (21. Februar 2019) -- ams AG (SIX: AMS),

ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt bekannt,

dass der Aufsichtsrat von ams den Vorstandsvertrag von Michael Wachsler-

Markowitsch als CFO von ams bis 2022 verlängert hat. Der Aufsichtsrat von ams

freut sich, dass Michael Wachsler-Markowitsch seine erfolgreiche Tätigkeit als

CFO von ams in den kommenden Jahren fortsetzen wird. ams verfolgt damit seinen

strategischen Weg hin zum führenden Anbieter von Sensorlösungen konsequent

weiter.

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Über ams

ams ist international führend in der Entwicklung und Herstellung von

Hochleistungs-Sensorlösungen. Unsere Mission ist es, die Welt mit Sensorlösungen

zu gestalten und so die nahtlose Verbindung zwischen Mensch und Technologie zu

ermöglichen.

Die Produkte von ams werden in Anwendungen eingesetzt, die höchste Präzision,

Empfindlichkeit und Genauigkeit, einen weiten Arbeitsbereich und äußerst

niedrigen Stromverbrauch erfordern. Das Produktportfolio umfasst Sensorlösungen,

Sensor-ICs sowie Schnittstellen und die damit verbundene Software für Kunden in

den Märkten Consumer, Mobilkommunikation, Industrie, Medizintechnik und

Automotive.

ams mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt global rund 10.000 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter und ist ein wichtiger Partner für mehr als 8.000 Kunden

weltweit. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol:

AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com [http://www.ams.com/]

ams social media:

>Twitter [https://twitter.com/amsAnalog] >LinkedIn [https://www.linkedin.com/

company/ams-ag] >Facebook [https://www.facebook.com/amsAnalog] >YouTube [https:/

/www.youtube.com/user/amsAnalog]

Rückfragehinweis:

Moritz M. Gmeiner

Vice President Investor Relations

Tel: +43 3136 500-31211

Fax: +43 3136 500-931211

Email: investor@ams.com



mehr Marktberichte

📆 17.05. Vor dem Wochenende gaben die wichtigsten heimischen Aktienindizes noch einmal moderat nach. Der Dax ging am Freitag mit einem Minus von 0,58 Prozent bei 12.238,94 Punkten aus dem Handel. Auf Wochensicht hatte der deutsche Leitindex jedoch trotz des Handelsstreits 1,5 Prozent gewonnen. Im Fokus stand zuletzt die Hoffnung auf eine Einigung zwische China und den USA. Zudem dämmte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Autozölle für die EU um mindestens sechs Monate zu verschieben, die Verluste deutlich ein. Der kleine Verfallstag spielte dagegen eine Nebenrolle. Im Dax wurden die Aktien von Vonovia, BMW und Fresenius Medical Care ex Dividende gehandelt. Ebenso die im M- und TecDax notierte Freenet, die um mehr als 8 Prozent verlor.
📆 17.05. Mit Abschlägen beendete die Börse Hong Kong den letzten Handelstag der Woche. Am Ende des Tages stand ein Minus von 1,16 Prozent auf 27.946,46 Punkte zu Buche. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. Einen tiefroten Börsentag erlebten die Anleger an der Börse Shanghai am Freitag. Der Shanghai Composite Index gab mit einem Minus von 2,48 Prozent auf 2.882,30 Punkte deutlich nach. Maßgebend für den Verlust war der us-chinesische Handelsstreit, der durch den Erlass des nationalen Notstandes im Bereich der Telekommunikation durch US-Präsident Donald Trump weiter befeuert wird. Zwar richtet sich der Erlass, der es US-Unternehmen verbietet, Technik von ausländischen Firmen zu erwerben, die im Verdacht stehen, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden, nicht gegen bestimmte Länder oder Unternehmen. An den Aktienmärkten ist man sich jedoch relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. An der Börse Tokio legte der japanische Leitindex am letzten Tag der Handelswoche um 0,89 Prozent auf einen Schlusskurs von 21.250,09 Punkten hinzu. Gestützt wurde der Aktienmarkt durch die guten Vorgaben der Wall Street und durch einen schwächeren Yen, von dem in erster Linie exportorientierte Unternehmen profitierten.
📆 17.05. Am Freitagmorgen präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone mit Abschlägen. Bis 9:23 h gibt er um 0,62 Prozent auf 3.417,24 Punkte nach. Laut Marktbeobachtern allerdings eine nachvollziehbare Entwicklung. Nach den Aufschlägen der letzten drei Tage musste mit Gewinnmitnahmen zu rechnen sein. Die Börsen New York und Tokio liefern gute Vorgaben. Die Entwicklung des us-chinesischen Handelsstreits bleibt weiterhin im Blick der Anleger. Aktuell dürfte der Tonfall wieder rauer sein, nachdem Donald Trump im Bereich der Telekommunikation den nationalen Notstand ausgerufen hat. Dieser verbietet heimischen Firmen, Technik ausländischer Unternehmen zu erwerben bzw. zu verwenden, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Obwohl sich der Erlass gegen kein bestimmtes Land oder Unternehmen richten soll, sind sich Marktteilnehmer relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 17.05. Im frühen Handel am Freitag gibt der deutsche Leitindex nach. Bis 9:18 h verliert er 0,70 Prozent auf einen Stand von 12.224,46 Punkten. Laut Marktbeobachtern allerdings nicht verwunderlich. Nach den Aufschlägen der letzten drei Tage musste mit Gewinnmitnahmen zu rechnen sein. Die Börsen New York und Tokio liefern gute Vorgaben. Die Entwicklung des us-chinesischen Handelsstreits bleibt weiterhin im Blick der Anleger. Aktuell dürfte der Tonfall wieder rauer sein, nachdem Donald Trump im Bereich der Telekommunikation den nationalen Notstand ausgerufen hat. Dieser verbietet heimischen Firmen, Technik ausländischer Unternehmen zu erwerben bzw. zu verwenden, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Obwohl sich der Erlass gegen kein bestimmtes Land oder Unternehmen richten soll, sind sich Marktteilnehmer relativ sicher, dass damit allen voran chinesische Unternehmen wie Huawei getroffen werden sollen.
📆 16.05. Nach stützenden Meldungen aus Washington schloss der Dax am Donnerstag mit einem deutlichen Plus von 1,74 Prozent bei 12.310,37 Punkten. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Entscheidung über Strafzölle für die europäische Autoindustrie um 6 Monate zu verschieben. Richtung China schoss allerdings wieder Giftpfeile. Chinesische Firmen, von denen nach Ansicht der Amerikaner ein Risiko für die nationale Sicherheit ausgeht, sollen für den US-Telekommarkt nicht berücksichtig werden. Dies dürfte die Verhandlungen zwischen den USA und China belasten, die aller Voraussicht nach nächste Woche wieder aufgenommen werden.

mehr Kurzmeldungen

📆 16.05. ThyssenKrupp-Chef Guido Kerkhoff sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" , dass die wirtschaftliche Lage des Konzerns heute schlechter sei, als man es vor einem Jahr erwarten konnte. Für das Stahlgeschäft könne er sich nach wie vor Fusionen vorstellen. Laut Insidern soll der finnische Konkurrent Kone ein Übernahmegebot für die thyssenkrupp-Aufzugssparte prüfen.
📆 15.05. Ein rot eingefärbtes Zahlenwerk gibt Leoni bekannt. Wie der kriselnde Nürnberger Autozulieferer berichtet, wirkte sich eine einmalige Sonderbelastung auf das erste Quartal aus. Während im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 44 Mio. Euro erzielt worden ist, stehe nun ein Nettoverlust von 132 Mio. Euro in den Büchern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab auf Minus 76 Mio. Euro nach. Zuvor lag es bei Plus 101 Mio. Euro. Der Quartalsumsatz fiel von 1,327 Mrd. auf 1,262 Mrd. Euro.
📆 15.05. Ein enttäuschendes Zahlenwerk weist Aurubis für das erste Halbjahr 2018/19 aus. Die Kupferhütte hatte mit wiederholten Stillständen in der Produktion zu kämpfen. Entsprechend sank das Ergebnis von Steuern (EBT) gegenüber den Vorjahreszeitraum um knapp 45 Prozent auf 103 Mio. Euro ein. CEO Jürgen Schachler zeigt sich mit dem Zahlenwerk unzufrieden. Die Stillstände seien jedoch u.a. notwendig gewesen, um u.a. die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz umsetzen zu können.
📆 15.05. Die Commerzbank soll einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wieder ins Interesse potenzieller Käufer gerückt sein. So heißt es, sowohl die niederländische ING als auch die italienische UniCredit würden intern ein Übernahmeangebot für die Frankfurter Großbank prüfen lassen. Die UniCredit, die bereits wiederholt als möglicher Käufer gehandelt worden ist, gab unmittelbar ein Dementi nach Erscheinen des Berichts aus.
📆 15.05. Mit für die Anleger erfreulichen Zahlen kann RWE aufwarten. Der Essener Energiekonzern profitierte im ersten Quartal von besseren Ergebnissen im Energiehandel. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um knapp 71 Prozent auf 510 Mio. Euro. Analysten hatten lediglich mit einem EBITDA von 316 Mio. Euro gerechnet. Unter dem Strich verdienten die Essener 273 Mio. Euro. Dies entsprich einem Plus von 250 Prozent. RWE hält an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest. Das EBITDA soll sich im Rahmen von 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro bewegen. Beim Nettogewinn werden 300 bis 600 Mio. Euro angestrebt. Die Dividende für 2019 soll bei 80 Eurocent liegen, einem Plus von 10 Eurocent gegenüber 2018.
📆 14.05. Beiersdorf wird Coppertone, die Sonnenschutzsparte von Bayer, übernehmen. Die erklärte Beiersdorf bereits am Montag. Weiter hieß es, dass man mit der Kauf Zugang zum weltweit größten Markt für Sonnenschutz erhalte - den USA. Coppertone setzte 2018 213 Millionen Dollar um. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen haben bereits zugestimmt.
📆 14.05. Volkswagen will Medienberichten zufolge in die Produktion von Batteriezellen einsteigen. Die Fertigung ist angeblich in Deutschland geplant. Die Wolfsburger wollen sich binnen weniger Jahre zu einem führenden Anbieter batteriebetriebener Fahrzeuge mausern und brauchen dementsprechend hohe Mengen an Batteriezellen.
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