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Ein höherer Umsatz und Verluste unter dem Strich hat Twitter im dritten Quartal eingefahren

Zeit: 27.10.21 10:12

Twitter Inc.

Twitter Inc. 37,20 EUR Tendenz des Kurses -1,06%

Ein höherer Umsatz und Verluste unter dem Strich hat Twitter im dritten Quartal eingefahren. Der US-Kurznachrichtendienst profitierte von der Corona-Krise mit einem Anstieg der täglich aktiven Nutzer au 211 Millionen, was einem Plus von 13 Prozent entspricht. Der Umsatz zog um 37 Prozent auf 1,28 Mrd. Euro an. Unter dem Strich sind die Zahlen mit einem Minus von 536,8 Mio. US-Dollar rot eingefärbt, während im Vorjahresquartal ein Plus von 29 Mio. US-Dollar verbucht werden konnte. In aktuellen eingefahrenen Minus ist jedoch eine Vergleichszahlung in Höhe von 800 Mio. US-Dollar enthalten. Diese hatte der Konzern an einen Anleger ausgezahlt, der bereits vor 5 Jahren den Amerikanern vorwarf, falsche Angaben zum Wachstum gemacht zu haben.


mehr Marktberichte

📆 03.12. Der deutsche Leitindex verabschiedete sich am Freitag mit einem Minus von 0,61 Prozent auf 15.169,98 Punkte in das Wochenende. Die Corona-Pandemie war abermals das maßgebende Thema an der Börse Frankfurt. Marktbeobachtern zufolge sei es für Anleger derzeit nur schwer einzuschätzen, ob sie den Kursverfall der letzten zwei Wochen beim DAX zum Einstieg nutzen sollten oder ob sie Gefahr laufen würden, einen weiteren Kursverfall mittragen zu müssen. Belastend wirkten Aussagen von BioNTech. Denen zufolge dürfte die Omikron-Variante des Virus einen neuen Impfstoff erforderlich machen. Der aktuelle solle schwere Krankheitsverläufe zwar verhindern können, die Gefahr einer stärkeren Ansteckung von Geimpften und Genesenen sei jedoch relativ hoch.
📆 03.12. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
📆 03.12. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel fester. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
📆 03.12. Mit Gewinnen ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Marktteilnehmer begründeten die Kursgewinne damit, dass viele Anleger die jüngsten Verluste nun zum Einstieg nutzten. Analysten zufolge dürfte die Volatilität an dem Märkten vorläufig anhalten. Der japanische Leitindex legte um 1,00 Prozent auf 28.029,57 Punkte zu.
📆 02.12. Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.

mehr Kurzmeldungen

📆 03.12. Allianz verspricht seinen Aktionären künftig jährlich steigende Dividenden. Die Ausschüttung je Aktie soll um fünf Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Diese Regelung soll bereits für die Dividende des Geschäftsjahres 2021 gelten.
📆 03.12. Jens Bischof, Chef der Lufthansa-Tochter Eurowings, geht von einer Pleite-Wellte bei Airlines aus. Wie Bischof dem "Tagesspiegel" erläuterte, würde für viele Fluggesellschaften, trotz der leichten Erholung in den vergangenen Monaten, noch "die Rechnung komme". Er geht davon aus, dass viele Konkurrenten noch an den Folgen der Pandemie scheitern werden.
📆 02.12. Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
📆 02.12. Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
📆 02.12. ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
📆 02.12. Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
📆 02.12. Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
📆 02.12. Ströer erwägt Berichten zufolge einen Verkauf seiner Beteiligung am Kosmetik-Onlinehändler Asambeauty. Der Werbevermarkter soll JPMorgan beauftragt haben, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.
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