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Experte Goehring: 10.000 USD für Gold und 500 USD für Silber sind möglic

Zeit: 06.12.21 14:20

Silber - Silberpreis Feinunze

Silber - Silberpreis Feinunze 24,27 USD Tendenz des Kurses

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis konnte die 1.800-USD-Marke nicht verteidigen und die vergangene Woche stand sowohl bei Gold als auch bei Silber und den Minenaktien im Zeichen von Verlusten, so Markus Bußler vom Anlegermagazin ""Der Aktionär"". Doch wenn es nach Leigh Goehring, Gesellschafter von Goehring & Rozencwaig Associates gehe, dann würden solche Bewegungen kaum eine Rolle spielen. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 21.01. Schwachen US-Vorgaben drücken den Euro Stoxx 50 am Freitag im frühen Handel ins Minus. Die Wall Street musste am Donnerstag aufgrund der Befürchtung einer Straffung der Geldpolitik sowie schwächer als erwartet ausgefallenen Wirtschafts- und Gewinndaten deutliche Verluste hinnehmen. Im weiteren Tagesverlauf werden Daten zum europäischen Verbrauchervertrauen erwartet, außerdem die US-Frühindikatoren.
📆 21.01. Schwache Vorgaben aus den USA belasten den Dax am Freitag im frühen Handel. Die Wall Street musste am Donnerstag aufgrund der Befürchtung einer Straffung der Geldpolitik sowie schwächer als erwartet ausgefallenen Wirtschafts- und Gewinndaten deutliche Verluste hinnehmen. Im weiteren Tagesverlauf werden Daten zum europäischen Verbrauchervertrauen erwartet, außerdem die US-Frühindikatoren.
📆 21.01. Nachdem die Wall Street aufgrund der Befürchtung einer Straffung der Geldpolitik sowie schwächer als erwartet ausgefallenen Wirtschafts- und Gewinndaten am Donnerstag deutliche Verluste hinnehmen musste, ging auch der Nikkei 225 am Freitag leichter aus dem Handel. Hinzu kam, dass auch Japan mit einer hohen Inflation zu kämpfen hat. Die dortigen Verbraucherpreise sind im Dezember bereis den zweiten Monat in Folge so schnell gestiegen wie seit ca. zwei Jahren nicht mehr. Der japanische Leitindex gab um 0,90 Prozent auf 27.522,26 Punkte nach.
📆 20.01. Der Dax konnte auch am Donnerstag Gewinne verbuchen. Die Handelsspanne war mit 175 Punkten relativ gering. Die bekannten Themen bleiben allgegenwärtig. Die erwartete Straffung der Geldpolitik, die hohe Inflation und, natürlich, Corona. Zum Thema Inflation gab es neue Daten, welche belegen, dass es mit dem Verbraucherpreisen so schnell nicht wieder heruntergeht. Die deutschen Erzeugerpreise stiegen im Dezember um 24,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hauptverantwortlich für die Preissteigerung war einmal mehr die Energie. Der deutsche Leitindex legte dennoch um 0,65 Prozent auf 15.912,33 Punkte zu.
📆 20.01. Mit Kursaufschlägen präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Donnerstagmorgen. Er zieht bis 9:15 h um 0,13 Prozent auf 4.273,99 Punkte an. Stützend wirkt der Rückgang bei Anleiherenditen. Die schwachen Vorgaben der Börse New York werden von den Anlegern ausgeblendet. Von der Börse Tokio kommen hingegen positive Vorgaben. Erfreuliches hat das Land der aufgehenden Sonne auch in Sachen Konjunktur zu berichten. Im Dezember 2021 zog der Warenexport stärker als prognostiziert an. Auf der Habenseite findet sich auch die Aussage der US-Finanzministerin Janet Yellen wieder, der zufolge sie nicht von einer langfristigen Gefährdung der US-Wirtschaft durch den Omikron-Ableger des Coronavirus ausgeht. Während viele Notenbanken über eine Anhebung der Zinsen nachdenken, geht die chinesische Notenbank (PBoC) bei einem wichtigen Zinssatz in eine andere Richtung. Sie senkt den Referenzzinssatz für Immobilienkredite und kommt damit auch der angeschlagenen Immobilienbranche im eigenen Land entgegen.
📆 20.01. Am Donnerstag startet der DAX mit grünem Vorzeichen. 10 Minuten nach Börsenbeginn weist er ein Plus von 0,26 Prozent auf 15.850,67 Punkte aus. Stützend wirkt der Rückgang bei den Anleiherenditen. Die schwachen Vorgaben der Börse New York werden von den Anlegern ausgeblendet. Von der Börse Tokio kommen hingegen positive Vorgaben. Erfreuliches hat das Land der aufgehenden Sonne auch in Sachen Konjunktur zu berichten. Im Dezember 2021 zog der Warenexport stärker als prognostiziert an. Auf der Habenseite findet sich auch die Aussage der US-Finanzministerin Janet Yellen wieder, der zufolge sie nicht von einer langfristigen Gefährdung der US-Wirtschaft durch den Omikron-Ableger des Coronavirus ausgeht. Während viele Notenbanken über eine Anhebung der Zinsen nachdenken, geht die chinesische Notenbank (PBoC) bei einem wichtigen Zinssatz in eine andere Richtung. Sie senkt den Referenzzinssatz für Immobilienkredite und kommt damit auch der angeschlagenen Immobilienbranche im eigenen Land entgegen.
📆 20.01. Am Donnerstag machte die Börse Tokio einen Teil ihrer Vortagsverluste wieder wett. Der japanische Leitindex kletterte um 1,11 Prozent auf 27.772,93 Punkte. Die schwachen Vorgaben der US-Börsen blieben außen vor. Stützend wirkte Daten zum Warenexport im Land der aufgehenden Sonne. Dieser kletterte im Dezember 2021 stärker, als von Ökonomen prognostiziert. Positiv nahmen die Anleger die Entscheidung der chinesische Notenbank (PBoC) auf, ihren Referenzzinssatz für Immobilienkredite zu senken. Mit diesem Schritt dürfte die PBoC der angeschlagenen Immobilienbranche im eigenen Land entgegenkommen.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.01. Medienberichten zufolge will Zalando bis zu 2,2 Millionen eigenen Aktien zurückkaufen. Das Online-Modehaus will hierzu bis zu 200 Millionen Euro ausgeben. Die Papiere sollen für das Aktienoptionsprogramm von Zalando für Mitarbeiter und Vorstände verwendet werden.
📆 21.01. Siemens Energy hat nach schwachen Quartalszahlen der Tochter Siemens Gamesa die eigenen Prognose gesenkt. Wie der Dax-Konzern mitteilte, werde die um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Umsatzentwicklung zum Vorjahr 2022 bei minus zwei bis plus drei Prozent liegen. Bisher war Siemens Energy von minus ein bis plus drei Prozent ausgegangen.
📆 21.01. Aktuelle Zahlen machen der Netflix-Aktie zu schaffen. Der weltweit größte Streaming-Dienst gewann im abgelaufenen Quartal 8,28 Millionen neue Kunden, Experten hatten allerdings mit ca. 110.000 Kunden mehr gerechnet. Mit dem Umsatz-Ausblick enttäuschte Netflix ebenfalls. Netflix geht von 7,9 Milliarden US-Dollar aus. Auch mit den Vorhersagen für den Gewinn je Aktie blieben die US-Amerikaner hinter den Erwartungen zurück.
📆 20.01. Unilever bleibt hart. Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern will sein Angebot für die Konsumgütersparte von GlaxoSmithKline nicht weiter erhöhen. Es bleibe beim Angebot von 50 Mrd. Britischen Pfund, hieß es von Unilever. GlaxoSmithKline lehnt das als zu niedrig ab. Zur Konsumgütersparte des britischen Pharmaunternehmens gehören u.a. Produkte wie Voltaren-Schmerttabletten, Sensodyne-Zahncreme sowie Zahnbürsten der Marke Dr. Best.
📆 20.01. Unilever bleibt hart. Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern will sein Angebot für die Konsumgütersparte von GlaxoSmithKline nicht weiter erhöhen. Es bleibe beim Angebot von 50 Mrd. Britischen Pfund, hieß es von Unilever. GlaxoSmithKline lehnt das als zu niedrig ab. Zur Konsumgütersparte des britischen Pharmaunternehmens gehören u.a. Produkte wie Voltaren-Schmerttabletten, Sensodyne-Zahncreme sowie Zahnbürsten der Marke Dr. Best.
📆 20.01. Dank einer Erholung in der durch das Coronavirus gebeutelte Reisebranche konnte United Airlines ihre Verluste im vierten Quartal deutlich reduzieren. Wie die US-Fluggesellschaft berichtet, wurde ein Verlust von 646 Mio. US-Dollar verbucht, womit das Minus gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 66 Prozent gesenkt werden konnte. Der Umsatz sieg um ca.140 Prozent auf 8,2 Mrd. US-Dollar.
📆 20.01. Im Kampf gegen das Coronavirus hat Valneva erfreuliches zu berichten. Laut dem französische Biotech-Konzern wirke der von ihnen im Kooperation mit Dynavax Technologies entwickelte Totimpfstoff VLA2001 auch gegen die Omikrom-Variante. In einer Studie konnte der Impfstoff bei den teilnehmenden Probanden die ursprüngliche Virusform als auch die Delta-Variante neutralisieren. Darüber hinaus zeigte er eine Wirkung von 87 Prozent gegenüber dem Omikron-Ableger. Die Zulassung für den Impfstoff in Europa steht derzeit noch aus. Unabhängig davon, hatte die EU bereits im November 2021 rund 60. Mio. Impfdosen für die Jahre 2022 und 2023 bestellt.
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