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Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen die United Power Technology AG

Zeit: 18.06.21 12:50

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 16. April 2021 ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000 Euro zulasten der United Power Technology AG festgesetzt. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 30.07. In roten Gefilden ging der deutsche Leitindex am Freitag an den Start und verließ diese nicht mehr. Die Verluste hingegen begrenzte er noch bis Börsenschluss. Er schloss 0,61 Prozent leichter bei 15.544,39 Punkten. Auf die Stimmung drückte der von Anlegern als schwach eingestufte Ausblick von Amazon, den der Tech-Riese am Vorabend bekannt gab. Die Börse New York reagierte zur Eröffnung mit Abschlägen. Erneut belasteten auch die von China geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor. Anleger strafen dies aktuell mit dem Abzug ihrer Investitionen ab. Auf Konjunkturseite wurde ein Anstieg der Inflation im Euroraum im Juli um 2,2 Prozent gemeldet. In Deutschland zog das BIP im zweiten Quartal um 1,5 Prozent an.
📆 30.07. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Rasant abwärts geht es für den Dax am Freitag im frühen Handel. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. In Erwartung weiterer Fed-Stimulierungsmaßnahmen verharrte der US-Dollar in der Nähe des Ein-Monats-Tiefs. Das stärkt den Yen, worunter insbesondere exportorientiert Unternehmen leiden. Schwache Quartalszahlen des Onlineshop-Giganten Amazon drückten zusätzlich auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 1,80 Prozent auf 27.283,59 Punkte nach.
📆 29.07. Der DAX stieg am Donnerstag um 0,45 Prozent auf 15.640,47 Punkte. Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vorabend, wonach sie es nicht eilig habe, die Maßnahmen zur Stimulierung der US-Wirtschaft zurückzufahren, beflügelten. Ebenso die Freigabe des US-Infrastrukturprogramms durch den US-Senat. Nachmittags gesellten sich gute Vorgaben der Börse New York hinzu. Autobauer VW steigerte im ersten Halbjahr sowohl den Absatz, als auch den Umsatz und das operative Ergebnis. Er hob zudem seine Jahresprognose an. Die Aktie gewann 1,57 Prozent. Etwas auf die Stimmung drückten die anhaltende Ausbreitung der Corona-Mutante Delta und Inflationsdaten. In Deutschland kletterte die Inflation im Juli auf 3,8 Prozent und überschritt zum ersten Mal seit August 2008 wieder die Marke von 3 Prozent.
📆 29.07. Mit einem Plus startet der Euro Stoxx 50 am Donnerstag in den frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend. stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.
📆 29.07. Wenig verändert präsentiert sich der Dax am Donnerstag im frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.

mehr Kurzmeldungen

📆 30.07. Fresenius hat sich im vergangenen Quartal unerwartet stark von den Belastungen der Corona-Pandemie erholt und deshalb die Jahresziele angehoben. Für das Gesamtjahr peilt der Medizinkonzern einen Zuwachs für das um Sondereffekte und Währungseinflüsse bereinigte Konzernergebnis im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Zuvor wollte Fresenius das Ergebnis stabil halten.
📆 30.07. T-Mobile US hat im zweiten Quartal unterm Strich 978 Millionen US-Dollar verdient. Der Überschuss verachtfachte sich fast im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damals litt die Bilanz allerdings unter den hohen Kosten aufgrund der Fusion mit dem Wettbewerber Sprint und der Corona-Krise. Die Erlöse stiegen um 13 Prozent auf 20 Milliarden US-Dollar.
📆 30.07. Im zweiten Quartal stieg der Nettogewinn von Amazon im Jahresvergleich um 50 Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Die Erlöse legten um 27 Prozent auf 113,1 Milliarden US-Dollar zu. Anleger reagierten dennoch enttäuscht. Sie hatten mit einem (noch) stärkeren Wachstum gerechnet.
📆 29.07. Volkswagen hat nach einem starken zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erneut angehoben. Wie die Wolfsburger mitteilten, werde die operative Rendite im Konzern zwischen sechs und 7,5 Prozent liegen und damit eine halben Prozentpunkt höher als bisher prognostiziert.
📆 29.07. Facebook hat im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von ca. 29 Milliarden US-Dollar verzeichnet, ein Plus von 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 10,4 Milliarden US-Dollar war der Gewinn mehr als doppelt so hoch wie vor einem Jahr. Die Social Media-Plattform profitierte von steigenden Werbeeinnahmen.
📆 29.07. Im zweiten Quartal verzeichnete HeidelbergCement ein Umsatzplus im Jahresvergleich von 15 Prozent auf knapp fünf Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis legte um ca. 18 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu. Für das Gesamtjahr erwartet der Baustoffkonzern nun deinen deutlich Anstieg beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
📆 29.07. Frohe Kunde von Airbus. Der Flugzeugbauer hat seine Ergebnis-Prognose für das laufende Geschäftsjahr verdoppelt. Der MDax-Konzern erhöhte die Prognose für das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von zwei auf vier Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr verzeichnete Airbus bereits 2,7 Milliarden Euro. Bis Jahresende will der deutsch-französische Konzern nun 600 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Bisher war man von 566 Maschinen ausgegangen.
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