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Fluktuation: Morningstar stuft Carmignac-Flaggschiffe herab - Fondsnews

Zeit: 23.07.15 11:46

CARMIGNAC Investissement A EUR acc

CARMIGNAC Investissement A EUR acc 1.866,44 EUR Tendenz des Kurses -1,88%

Wien (www.fondscheck.de) - Die Ratingagentur Morningstar hat den Carmignac-Flaggschiffen Patrimoine (ISIN FR0010149179/ WKN A0DP5Y) und Investissement (ISIN FR0010148981/ WKN A0DP5W) wegen Fluktuation im Aktien-Team das Rating ""Bronze"" verpasst, so die Experten von ""FONDS professionell"". Die Fondsanalysten von Morningstar hätten zum zweiten Mal innerhalb der letzten eineinhalb Jahre die beiden größten Publikumsfonds der Fondsgesellschaft Carmignac Gestion herabgestuft. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 10:12 Zur Wochenmitte ging es an der Börse Tokio deutlich abwärts. Zum Börsenschluss notierte der japanische Leitindex 1,39 Prozent tiefer bei 27.581,66 Punkten. Erneut belastete die von der chinesische Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft und des Immobilienmarkts. Händler sprachen daneben von Zurückhaltung unter der Anlegern vor der heute um 20 h (MESZ) anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed.
⏲ 10:07 Wenig bewegt zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Mittwoch. Er steigt bis 9:40 h um 0,18 Prozent auf 4.072,21 Punkte. Marktbeobachter gehen für den heutigen Tag von keinen großen Sprüngen an europäischen Börsenplätzen aus, angesichts der für heute anstehenden Zinssatzentscheidung der Fed um 20 h (MESZ). Analysten rechnen damit, dass die US-Notenbank den Leitzinssatz unverändert belässt. Daher richtet sich der Blick auf die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage, insbesondere im Hinblick auf das noch nicht erreichte Beschäftigungsziel, und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation. Der Blick auf die Übersee-Börsen zeigt ein negatives Bild. Sowohl in New York als auch in Tokio ging es teils deutlich abwärts. Hier trübte erneut die von der chinesischen Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft im Reich der Mitte. In der laufenden Berichtssaison gaben bereits gestern die US-Tech-Riesen Apple, Alphabet und Microsoft Zahlen bekannt. Alle drei konnten ihren Gewinn steigern.
⏲ 10:08 Wenig bewegt präsentiert sich der deutsche Leitindex am Mittwochmorgen. Er notiert knapp 20 Minuten nach Börsenbeginn mit einem Plus von 0,05 Prozent minimal höher bei 15.526,25 Punkten. Marktbeobachter gehen für den heutigen Tag von keinen großen Sprüngen an der Börse Frankfurt aus, angesichts der für heute anstehenden Zinssatzentscheidung der Fed um 20 h (MESZ). Analysten rechnen damit, dass die US-Notenbank den Leitzinssatz unverändert belässt. Daher richtet sich der Blick auf die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage, insbesondere im Hinblick auf das noch nicht erreichte Beschäftigungsziel, und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation. Der Blick auf die Übersee-Börsen zeigt ein negatives Bild. Sowohl in New York als auch in Tokio ging es teils deutlich abwärts. Hier trübte erneut die von der chinesischen Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft im Reich der Mitte. In der laufenden Berichtssaison gaben bereits gestern die US-Tech-Riesen Apple, Alphabet und Microsoft Zahlen bekannt. Alle drei konnten ihren Gewinn steigern. Aus Deutschland melde sich u.a. BASF, Deutsche Bank und Deutsche Börse zu Wort.
📆 27.07. Der Dax wurde am Dienstag im Vormittagshandel deutlich von den Verlusten vom chinesischen Aktienmarkt belastet. Dort bereitet den Investoren eine zunehmende staatliche Regulierung Sorgen. Im weiteren Handelsverlauf konnte der Dax sich aber ein wenig erholen und entfernte sich wider vom Tagestief bei 15.423 Punkten. Der Index schloss mit einem Minus von 0,64 Prozent bei 15.519,13 Punkten.
📆 27.07. Im Dienstagshandel stemme sich der japanische Leitindex gegen eine negative Nachrichtenlage. Er zog um 0,49 Prozent auf 27.970,22 Punkte an. Im Fokus stand einmal mehr die Delta-Variante des Coronavirus, aber auch die Meldungen vom Vortag, nach denen die Regierung in China eine weitere Regulierung des Immobilienmarkts und der Privatwirtschaft anstrebt.
📆 27.07. Im frühen Handel am Dienstag zeigen sich europäische Börsenplätze mehrheitlich rot eingefärbt. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:21 h 0,72Prozent auf 4.073,19 Punkte nach. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
📆 27.07. Am Dienstagmorgen büßt der deutsche Leitindex eine knappe Viertelstunde nach Börsenstart 0,74 Prozent auf 15.502,83 Punkte ein. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. Beiersdorf, Dürr, LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:19 Das iPhone bleibt das Zugpferd bei Apple. Der US-Soft- und Hardwarehersteller verdankt seiner Mobiltelefonsparte den Großteil seiner Einnahmen im Ende Juli abgeschlossenen dritten Quartal. Während der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 33 Prozent auf 81,4 Mrd. US-Dollar kletterte, zog oder Nettogewinn mit einem Plus von 93 Prozent auf 21,7 Mrd. US-Dollar stark an.
📆 27.07. Die Aktie der Commerzbank notiert im laufenden Xetra-Handel bis 10:24 h 3,44 Prozent tiefer, nachdem Analysten der französischen Societé Generale die Frankfurter Großbank auf ?Sell? herabgestuft haben.
📆 27.07. BioNTech will die in der mRNA-Technologie gesammelte Erfahrung bei der Entwicklung ihres Corona-Impfstoffes nutzen, um ein Mittel gegen Malaria zu entwickeln. Ziel sei erst einmal, bis Ende 2022 eine klinische Studie vorlegen zu können. Unterstützung erhalten die Mainzer Biotechnologen u.a. durch die WHO und die EU-Kommission.
📆 27.07. Gut lief es bei KION im ersten Halbjahr. Wie der Frankfurter Gabelstaplerhersteller berichtet, kletterte der Umsatz um 26,5 Prozent auf 4,97 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde mit 462 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Für das Gesamtjahr rechnen die Frankfurter aktuell mit einem etwas höheren Umsatz und EBIT, als bisher prognostiziert.
📆 27.07. Dürr kann im zweiten Quartal dank eines hohen Auftragseingangs, insbesondere nach Maschinen zur Holzverarbeitung, zulegen. Laut dem Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbauer stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent auf 843 Mio. Euro. Unter dem Strich konnten 23 Mio. Euro eingenommen werden, nach einen Minus von 16 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Jahresgesamtumsatz rechnen die Stuttgarter nun mit Einnahmen in einer Spanne von 3,6 bis 3,8 Mrd. Euro und damit mit 150 Mio. Euro mehr als zuvor. Die EBIT-Marge soll auf 5,0 bis 6,0 Prozent steigen (zuvor: 4,2 bis 5,2 Prozent).
📆 27.07. Die Papiere von Tesla legen im laufenden Xetra-Handel bis 9:58 h um 1,96 Prozent hinzu. Der US-Elektroautoproduzent konnte erstmals in seiner Geschichte beim Gewinn die Milliardenschwelle nehmen, dem globalen Chipmangel zum Trotz. Im zweiten Quartal konnte der Umsatz um 98 Prozent rund 12 Mrd. US-Dollar gesteigert werden, während der Nettogewinn sich mit 1,1 Mrd. US-Dollar gar verzehnfachte. Maßgebend waren dabei die vom Fließband gerollten Autos, die mit mit über 206.000 Einheiten ebenfalls auf einen Rekordwert stiegen.
📆 26.07. Vonovia hat es auch im zweiten Anlauf nich geschafft, den Wettbewerber Deutsche Wohnen zu übernehmen. Laut dem Bochumer Immobilienkonzern konnte er sich lediglich 47,3 Prozent der Aktienanteile sichern. Für die Übernahme wären jedoch mindestens 50 Prozent erforderlich. Zu seinem weiteren Vorgehen in der Sache äußerten sich die Bochumer nicht. Möglich wären u.a. der Verkauf der Anteile an Deutsche Wohnen oder ein neues Übernahmeangebot.
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