05:10 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 10:10 London (08:00 - 16:30) 11:10 Frankfurt (09:00 - 20:00) 19:10 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Fondsmanager-Interview: Aus dem DJE - Alpha Global wird der DJE - Multi Asset & Trends - Fondsnews

Zeit: 11.10.22 12:00

DJE - Alpha Global I (EUR)

DJE - Alpha Global I (EUR) 271,34 EUR Tendenz des Kurses -0,51%

Wien (www.fondscheck.de) - Der offensiv ausgerichtete Mischfonds DJE - Alpha Global (ISIN LU0159549145/ WKN 164317), 2003 aufgelegt, wurde zu Monatsbeginn umbenannt in DJE - Multi Asset & Trends, so die Experten von ""e-fundresearch.com"". Warum der neue Name das Leistungsspektrum transparenter hervorhebe und welche bewährten Stärken der Fonds auch im derzeitigen Marktumfeld biete, erkläre Moritz Rehmann im Kurzinterview. weiterlesen


Ähnliche Nachrichten

mehr Marktberichte

⏲ 10:07 Die Anleger an der Börse Tokio mussten am Mittwoch Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex büßte 0,72 Prozent auf 27.686,40 Punkte ein. Negative Vorgaben der US-Börsen trübten die Stimmung der Investoren. Darüber hinaus mehrten schwache Konjunkturdaten auch China die Sorge vor einem globalen wirtschaftlichen Abschwung. Laut dem Pekinger Zoll ist der Warenexport und -import im Oktober im Vergleich um 8,7 bzw. 10,6 Prozent gesunken.
⏲ 09:56 Leichte Verluste weist der Auswahlindex der Eurozone am Mittwochmorgen aus. In den ersten 40 Minuten gibt er um 0,15 Prozent auf 3.933,45 Punkte nach. Negative Vorgaben liefern die Börsen New York und Tokio. Dazu gesellt sich die Sorge vor weiteren Zinssteigerungen seitens der US-Notenbank Fed. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Das Reich der Mitte verzeichnete im November gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang beim Export um 8,7 Prozent und beim Import um 10,6 Prozent. Marktbeobachter verweisen im diesem Zusammenhang u.a. auf die deutlich gestiegenen Energiepreise und durch Corona-Beschrenkungen verursachte Probleme in den Lieferketten. In Deutschland schwächelt die Industrie. Deren Produktion sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Für die Eurozone stehen heute die neuesten Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts an.
⏲ 09:48 Im frühen Handel zur Wochenmitte geht es für den deutschen Leitindex abwärts. Die Verluste halten sch dabei jedoch in Grenzen. Um 9:30 h weist er einen Abschlag von 0,14 Prozent auf 14.322,93 Punkte aus. Negative Vorgaben liefern die Börsen New York und Tokio. Dazu gesellt sich die Sorge vor weiteren Zinssteigerungen seitens der US-Notenbank Fed. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Das Reich der Mitte verzeichnete im November gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang beim Export um 8,7 Prozent und beim Import um 10,6 Prozent. Marktbeobachter verweisen im diesem Zusammenhang u.a. auf die deutlich gestiegenen Energiepreise und durch Corona-Beschrenkungen verursachte Probleme in den Lieferketten. In Deutschland schwächelt die Industrie. Deren Produktion sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Für die Eurozone stehen heute die neuesten Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts an.
📆 06.12. Auch am Dienstag ging der Dax mit einem roten Vorzeichen aus dem Handel. Er gab um 0,72 Prozent nach und schloss bei 14.343,19 Punkten. Wird nun doch die Chartformation "Double Top" vollendet und es bildet sich ein Abwärtstrend? Die entsprechenden Hochs dieser Formation sind noch nicht überwunden worden, sie bilden einen hartnäckigen Widerstand. An diesem Punkt verlässt die Anleger der Mut, die Verkäufer dringen vermehrt in den Markt. Es sei denn, kurz vor dem Jahresende wollen es viele Anleger noch einmal wissen. Fundamental belastete einmal mehr die Zinsangst. Nach besser als erwartet ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten könnte die Fed die Zinsen länger höher halten. Auch die EZB dürfte Volkswirten zufolge die Zinsen weiter hoch halten.
📆 06.12. Mit leichten Gewinnen verabschiedete sich der japanische Leitindex am Dienstag in den Feierabend. Er stieg um 0,24 Prozent auf 27.885,87 Punkte. Schwachen Vorgaben der US-Börsen und mögliche Zölle auf chinesisches Stahl für den Import in die USA und Europa stand die Hoffnung auf weitere Lockerung in China Null Covid-Politik entgegen.
📆 06.12. In roten Gefilden bewegt sich der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Dienstag. Bis 9:33 h gibt er 0,35 Prozent auf 3.942,86 Punkte nach. Belastend wirken die schwachen Vorgaben der US-Börsen. Unerwartet gute Konjunkturdaten aus dem US-Dienstleistungssektor sorgten dort für eine Verschärfung der Zinssorgen. Konjunkturdaten aus Deutschland halten das Minus beim EuroStoxx 50 jedoch in Grenzen. Der Auftragseingang der deutschen Industrie kletterte im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent.
📆 06.12. Mit Verlusten startet der Handel an der Börse Frankfurt am Dienstagmorgen. Der deutsche Leitindex verliert bis 9:31 h 0,32 Prozent auf 14.401,36 Punkte. Belastend wirken die schwachen Vorgaben der US-Börsen. Unerwartet gute Konjunkturdaten aus dem US-Dienstleistungssektor sorgten dort für eine Verschärfung der Zinssorgen. Konjunkturdaten aus Deutschland filtern die aktuelle Entwicklung in Frankfurt ab. Der Auftragseingang der deutschen Industrie kletterte im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent. Deutsche Börse hat noch für dieses Jahr eine Änderung im DAX beschlossen. Zum 19. Dezember steigt die Porsche AG in das wichtigste deutsche Börsenbarometer auf. Seinen Platz räumen muss Puma.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:21 BASF machen die gestiegen Gaspreise zu schaffen. Laut Finanzchef Hans-Ulrich Engel sei die Situation derart angespannt, dass nun entschieden werden müsste, ob weitere Teile der Produktion bis auf Weiteres heruntergefahren oder eingestellt werden. Einen Stillstand über einen Großteil des Jahres gab es bereits bei der Ammoniakproduktion in den Werken in Antwerpen und Ludwigshafen.
⏲ 10:14 Airbus kann sein selbstgestecktes Ziel, im Jahr 2022 700 Flugzeuge auszuliefern, nicht mehr einhalten. Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern verweist einmal mehr auf Lieferkettenprobleme. Aufgrund dieser korrigierte das Unternehmen bereist zur Mitte des Jahres sein Ziel. Ursprünglich sollten im laufenden Jahr 720 Maschinen vom Band rollen. Bis einschließlich sind es jedoch nur 565 Stück gewesen.
📆 06.12. Die Titel von Fresenius Medical Care geben im Xetra-Handel bis 10:32 h 1,81 Prozent ab. Der kriselnde Dyalisespezialist tauscht erneut seine Spitze aus. Carla Kriwet, erst vor rund zwei Monaten berufen, hat ihr Mandat als Vorstandsvorsitzende gestern niedergelegt. Den Vorsitz übernimmt ab heute Helen Giza, bisher und bis zur Ernennung eines Nachfolgers Finanzvorstand des Unternehmens.
📆 06.12. Pfizer und BioNTech gehen gegen Moderna vor. Der US-Pharmakonzern und das deutsche Biotechunternehmen haben in Boston eine Klage gegen den US-Biotechkonzern eingereicht. In der Klageschrift der beiden Partner wird die Abweisung der Moderna-Klage wegen angeblicher Patentverletzungen bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen beantragt. Diese seien ungültig und auch nicht verletzt worden.
📆 06.12. Pfizer und BioNTech gehen gegen Moderna vor. Der US-Pharmakonzern und das deutsche Biotechunternehmen haben in Boston eine Klage gegen den US-Biotechkonzern eingereicht. In der Klageschrift der beiden Partner wird die Abweisung der Moderna-Klage wegen angeblicher Patentverletzungen bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen beantragt. Diese seien ungültig und auch nicht verletzt worden.
📆 06.12. Pfizer und BioNTech gehen gegen Moderna vor. Der US-Pharmakonzern und das deutsche Biotechunternehmen haben in Boston eine Klage gegen den US-Biotechkonzern eingereicht. In der Klageschrift der beiden Partner wird die Abweisung der Moderna-Klage wegen angeblicher Patentverletzungen bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen beantragt. Diese seien ungültig und auch nicht verletzt worden.
📆 06.12. Nach Uniper in der Vorwoche, will nun auch RWE gegen Gazprom wegen Kürzung und letztendlich Einstellung der Gaslieferungen vorgehen. Wie der Essener Energiekonzern mitteilt, seinen dafür die nötigen rechtlichen Schritte bereits eingeleitet worden.
Ihre Meinung ist uns wichtig!