04:23 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 09:23 London (08:00 - 16:30) 10:23 Frankfurt (09:00 - 20:00) 17:23 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Französisches Fondshaus stärkt Vertrieb und Produktmanagement - Fondsnews

Zeit: 16.04.21 13:59

Wien (www.fondscheck.de) - Das französische Fondshaus Edmond de Rothschild Asset Management stärkt seine Teams für Vertrieb und Marketing sowie für das Produktmanagement, so die Experten von ""FONDS professionell"". Rupert Pybus werde im Mai als Global Head of Marketing & Products und Mitglied des Executive Committees ins Unternehmen eintreten und von Paris aus die Teams für Marketing, RFP und Produktmanagement leiten. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 09:59 Zur Wochenmitte ging es für den japanischen Leitindex erneut deutlich abwärts, wenn auch nicht so stark wie am Vortag. Er büßte 1,61 Prozent auf 28.147,51 Punkte ein. Händler verwiesen einmal mehr auf anhaltende Inflationssorgen, aber auch auf die Corona-Pandemie, die insbesondere in Indien wütet. Die für heute Nachmittag anstehenden US-Verbraucherpreise, die als Faktor für die Entwicklung der Inflation in den USA dienen dürften, finden in Tokio erst am Donnerstag ihre Berücksichtigung.
⏲ 09:46 Der EuroStoxx 50 legt im frühen Handel am Mittwoch minimal zu. Er weist um 9:26 h ein Plus von 0,09 Prozent auf 3.949,49 Punkte aus. Die anhaltenden Inflationssorgen, die den Auswahlindex der Eurozone am Vortag tief in den Keller schickten, dürften auch zur Wochenmitte anhalten, heißt es von Marktbeobachtern. Dies bekamen die Wall Street und die Börse Tokio bereits zu spüren. Ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die Inflation entwickelt, dürften die für heute Nachmittag anstehenden Verbraucherpreise aus den USA sein. Die Bilanzsaison wird fortgesetzt. So öffnen u.a. Allianz, Bayer und Deutsche Telekom ihre Bücher.
⏲ 09:46 Mit leichten Aufschlägen präsentiert sich der DAX am Mittwochmorgen. Um 9:32 h notiert er 0,19 Prozent höher bei 15.148,98 Punkten. Die anhaltenden Inflationssorgen, die den deutschen Leitindex am Vortag tief in den Keller schickten, dürften auch zur Wochenmitte anhalten, heißt es von Marktbeobachtern. Dies bekamen die Wall Street und die Börse Tokio bereits zu spüren. Ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die Inflation entwickelt, dürften die für heute Nachmittag anstehenden Verbraucherpreise aus den USA sein. Die Bilanzsaison wird fortgesetzt. So lassen sich u.a. Allianz, Merck, Bayer und Deutsche Telekom in die Bücher schauen.
📆 11.05. Noch mehr Sorgen um eine mögliche steigende Inflation schickten den deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf Talfahrt. Der Dax büßte 1,82 Prozent ein und beendete den Handel bei 15.119,75 Punkten. Das Tagestief lag bei 15.006,73 Punkten. Am Vorabend waren an der US-Technologiebörse Nasdaq die Kurse bereits deutlich gefallen. Diesmal drückten anziehende Rohstoffpreise und höhere Renditen bei Staatsanleihen auf die Stimmung. Unterdessen hatte sich der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen im Mai auf den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren verbessert. Der Euro zeigte sich mit 1,2156 Dollar sehr fest. Die mögliche Brechung der dritten Corona-Welle belastete die bisherigen Profiteure der Pandemie wie Teamviewer und Delivery Hero.
📆 11.05. In den ersten Handelsminuten muss der Euro Stoxx 50 am Dienstag ein deutliches Minus hinnehmen. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
📆 11.05. Deutlich bergab geht es für den deutschen Leitindex am Dienstag im frühen Handel. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
📆 11.05. Mit deutlichen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Wie bereits in New York, ging die Inflationsangst um und trieb viele Anleger aus dem Markt. Der japanische Leitindex gab um 3,08 Prozent auf 28.608,59 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:11 Bayer hatte im ersten Quartal mit Währungseffekten zu kämpfen. Diese ließen das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um rund 6 Prozent auf 4,12 Mrd. Euro schrumpfen. Ökonomen hatten einen größeren Rückgang prognostiziert. Beim Umsatz gab es einen Rückgang um 4 Prozent auf 12,33 Prozent. Um Währungseffekte bereinigt zog der Umsatz jedoch um 2,8 Prozent an.
⏲ 10:04 Die Deutsche Telekom weist Zahlen für das erste Quartal aus. Laut dem Bonner Telekommunikationsanbieter wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um knapp 33 Prozent auf 26,4 Mrd. Euro. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 2,2 Prozent auf 936 Mio. Euro. Profitieren konnten die Bonner von der Übernahme des Wettbewerbers Sprint durch die Tochter T-Mobile US.
📆 11.05. E.ON verzeichnete im ersten Quartal ein Plus beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Energiekonzern profitierte vom Winterwetter sowie von der Restrukturierung des Großbritannien-Geschäfts. Der bereinigte Konzern-Überschuss stieg sogar um 19 Prozent auf 809 Millionen Euro. Den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigte der Konzern. In Hinblick auf den Schuldenabbau sieht sich E.ON auf Kurs.
📆 11.05. Ceconomy musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro hinnehmen, ein Folge des Lockdowns. Der bereinigte operative Verlust (EBIT) stieg von 131 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 146 Millionen Euro.
📆 11.05. Im ersten Quartal hat die Aareal Bank ein deutliches Gewinnplus verzeichnet. In den Monaten Januar bis Ende März betrug das operative Ergebnis 32 Millionen Euro, fast drei Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Dies lag insbesondere an der deutlich reduzierten Vorsorge für Kreditausfälle. Experten hatten allerdings mit einem höheren Betriebsergebnis gerechnet. Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienfinanzierer mit einem Betriebsergebnis zwischen 100 Millionen und 175 Millionen Euro.
📆 10.05. Die EU wird bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer kaufen. Diese sind u.a. für die in der EU lebenden Kinder gedacht sowie als Impfauffrischung für die bereits Geimpften.
📆 10.05. Auf und ab für Airbus. Im April verkaufte der Flugzeugbauer 45 Maschinen. Deutlich weniger als im Vormonat März, als 72 Maschinen an die Kunden übergeben wurden. Inzwischen hat Airbus 48 Bestellungen für neue Verkehrsflugzeuge erhalten, musste aber auch 22 Stornierungen hinnehmen.
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